


Richard Wieland
Franchise-Partner
“Wenn man merkt, da sind wirklich Verbesserungen, wenn man merkt, dass die Schüler aus sich herausgehen, dass sie auftauen, dass sie die Persönlichkeit verändern – das macht eigentlich am meisten Spaß.” Richard Wieland war Tischler, Skilehrer, Geschäftsführer, verlor sein Haus durch Hochwasser und gab Kindern in Südamerika unentgeltlich Nachhilfe. Heute ist er Inhaber zweier Schülerhilfen. “Ich kann einfach auf viele Menschen eingehen, weil ich so viel gesehen habe und so viel Erfahrung gesammelt habe in meinem Leben.”

Ilse Reither
Franchise-Partnerin
“Ich hab’ dann die Töpfe mit meinen Talenten, Fähigkeiten, Kenntnissen und Erfahrungen hergenommen, überall ein bisschen was rausgenommen, geschüttelt, und herausgekommen ist dann die Schülerhilfe.” Ilse Reither nimmt sich als Schülerhilfe Franchise-Partnerin seitdem auch die Misserfolge der SchülerInnen zu Herzen. “Was uns verbindet ist Liebe zu Kindern, Interesse an Bildungsfragen, Unternehmergeist und Menschlichkeit, sich um die zu kümmern, denen die Dinge nicht so leicht fallen wie anderen.”

Michaela Valian
Franchise-Partnerin
“Ich unterstütze auch die Lehrer, damit sie in schwierigen Situationen besser zurechtkommen. Da ist die Coaching-Ausbildung sehr hilfreich.” Michaela Valian, Eigentümerin der Schülerhilfe Eisenstadt, freut sich mit jedem Kind, das mit dem Schulerfolg auch einen persönlichen Erfolg erlebt. “Folge deinem Herzen. Nimm Kontakt auf zu deinem Herzen oder zu deinem Bauch oder wo immer bei dir die Intuition sitzt und triff deine Entscheidung danach”, rät sie ihrem 14-jährigen Ich.

Ernst Lehner
Franchise-Partner
“Die coolste Sache ist, wenn Schüler am Ende des Schuljahrs zu uns kommen und sagen: 'Ja! Ich hab's geschafft!' Das geht wie Honig runter.” Als Inhaber einer Schülerhilfe in Korneuburg ist Ernst Lehner die erste Anlaufstelle für Schüler und Eltern: “Da geht’s darum, einmal ganz offen darüber zu reden: Was kann man machen? Was sind die Ziele? Was erwarten sich die Schüler? Was erwarten sich die Eltern? Und was können wir vor allem leisten?”