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Wie werde ichYouTuber/-in
Wie werde ich YouTuber/-in

Hauptberuflich YouTuber zu sein, ist mehr Arbeit als du anfangs vielleicht denkst. Je nach Genre, in dem du dich mit deinen Videos bewegst, variieren Länge und Arbeitsumfang für deine Aufnahmen. So stecken beispielsweise in einem gut geschnitten und erfolgreichen Comedy-Video mehrere Stunden Ton-, Schnitt- und Bildarbeit. Auf jeden Fall musst du für diesen Beruf Leidenschaft mitbringen, um erfolgreich zu sein. Die Qualität deiner Videos hängt von der Geduld und dem Spaß ab, den du bei der Arbeit hast. Mit 100.000 Abonnenten verdienst du im Schnitt ausreichend Geld, um von deinen Videos leben zu können. Die meisten YouTuber fangen hobbymäßig mit dem Videodrehen als Amateure an. Mit zunehmenden Klickzahlen steigert sich meist auch die Professionalität, was widerum mehr Zugriffe mit sich bringt. Um in diesem Job bekannt zu werden, liegt es an dir, deine Videos konstant weiterzuentwickeln, neue Ideen umzusetzen und dabei dem Feedback deiner Fangemeinde auf YouTube einen hohen Stellenwert einzuräumen.

Wie werde ichNotarzt/-ärztin
Wie werde ich Notarzt/-ärztin

Reanimation, Intubation, Schocktherapie – der Job von Notärzten ist nichts für schwache Nerven! Notärzte kommen immer dann zum Einsatz, wenn es einem Patienten so schlecht geht, dass er es nicht mehr rechtzeitig ins Krankenhaus schafft. Sie übernehmen die Erstversorgung, stellen lebenswichtige Funktionen der Patienten wieder her und sorgen für die Transportfähigkeit in das nächstgelegene Krankenhaus. Dabei lassen sie die Verletzten nicht alleine und überwachen sie während dem ganzen Einsatz bis es ihnen besser geht oder sie an einen Kollegen übergeben. Um rechtzeitig am Einsatzort zu sein und danach schnell zu einer Versogungsstation zu gelangen, nutzen sie Rettungswägen oder Rettungshubschrauber. Denn egal ob Schlaganfall, innere Verletzungen oder geschwollene Atemwege: In diesem Beruf zählt jede Sekunde!

Wie werde ichPflegehelfer/-in
Wie werde ich Pflegehelfer/-in

Der Berufstitel Pflegehelfer gibt schon einen Hinweis darauf, um was es in diesem Job geht. Du hilfst pflegebedürftigen Menschen und betreust sie. Dein Tätigkeitsspektrum umfasst die Hilfe und Betreuung im alltäglichen Leben und die Überwachung der Gesundheit. Das bedeutet, du kümmerst dich um die Körperhygiene, die Mahlzeiten, das Kämmen der Haare, Anziehen und bei Bedarf um die Benutzung des Rollstuhls. Außerdem beziehst du Betten und übernimmst die Stationswäsche. Bei Neuaufnahmen werden die Zimmer und medizinische Geräte von einem Pflegehelfer vorbereitet. Du füllst Aufnahmebögen aus und protokollierst den Zustand der Patienten und die durchgeführten Pflegemaßnahmen. Bei Veränderungen nimmst du Kontakt zum behandelnden Arzt auf. Du bist also das Bindeglied zwischen Patient und Arzt. Als solches verabreichst du auch verschriebene Arzneimittel, übernimmst Insulininjektionen und legst einfache Verbände an. Vor allem für die Patienten musst du dich sehr ins Zeug legen. Du wirst auch Nacht- und Wochenendschichten haben und bist während deiner Arbeitszeit ständig auf Abruf und begleitest die Menschen durch den Tag und zu ihren Untersuchungen. Deshalb ist Leidenschaft für diesen Beruf sehr wichtig. In Österreich findest du den Job übrigens unter dem Namen Pflegeassistenz.

Wie werde ichBusfahrer/-in
Wie werde ich Busfahrer/-in

Welches kleine Kind träumt nicht davon, im Bus mal ganz vorne zu sitzen? Vielleicht hast auch du früher das große schwarze Lenkrad bewundert und wolltest die Welt gern aus der riesigen Fensterscheibe des Busfahrers sehen. Jetzt bist du groß geworden und willst einen Job mit flexiblen Arbeitszeiten und hoher Stabilität? Außerdem bist du sehr kundenorientiert, scheust dich nicht vor Verantwortung und bist darauf bedacht, deine Arbeit immer sorgfältig und ordnungsgemäß zu erledigen? Wenn du auch noch bereit bist, karrieremäßig so richtig Gas zu geben, dann solltest du dir vielleicht überlegen, Busfahrer zu werden. Als Berufskraftfahrer oder Fachkraft im Fahrbetrieb, wie der Beruf in Deutschland auch heißt, bist du dafür verantwortlich, deine Fahrgäste pünktlich und sicher an ihr Ziel zu bringen. Du stellst sicher, dass dein Fahrzeug verkehrstüchtig ist und nimmst selber kleinere Wartungs- und Reparaturarbeiten vor. Außerdem können auch Qualitätsmanagement, Kundenberatung, Personalplanung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in deinen Aufgabenbereich fallen.

Wie werde ichRechtsanwalt/-anwältin
Wie werde ich Rechtsanwalt/-anwältin

Deine Aufgabe als Rechtsanwalt ist es, im Rahmen der rechtsstaatlichen Möglichkeiten deine Auftraggeber zu beraten und/oder zu vertreten. Die Rede ist hierbei von parteilicher Interessensvertretung. Bei einer juristischen Beratung versorgen Rechtsanwälte ihre Klienten, nach eingehender Prüfung des Falls primär mit Informationen über ihre Rechte und Erfolgschancen. Kommt es zu Verfahren vor Behörden oder Gerichten, kannst du als Rechtsanwalt die Rolle eines Vertreters bzw. in einem Strafprozess oder Bußgeldverfahren die eines Verteidigers übernehmen. Im Zivilprozess und vor höheren Instanzen besteht dahingehend sogar Anwaltszwang, das bedeutet, dass sich die Angeklagten per Gesetz juristischen Beistand suchen müssen. Für bestimmte Rechtsgebiete gibt es eigene Fachanwälte, so zum Beispiel im Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, im internationalen Wirtschaftsrecht, Sozialrecht, Steuerrecht, Strafrecht oder im Urheber- und Medienrecht. In Teilen Deutschlands kannst du als Rechtsanwalt zusätzlich im Nebenberuf eine Zulassung als Notar erhalten. Das befähigt dich beispielsweise einen Kaufvertrag oder ein Testament zu beurkunden.

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