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Wie werde ichYouTuber/-in
Wie werde ich YouTuber/-in

Hauptberuflich YouTuber zu sein, ist mehr Arbeit als du anfangs vielleicht denkst. Je nach Genre, in dem du dich mit deinen Videos bewegst, variieren Länge und Arbeitsumfang für deine Aufnahmen. So stecken beispielsweise in einem gut geschnitten und erfolgreichen Comedy-Video mehrere Stunden Ton-, Schnitt- und Bildarbeit. Auf jeden Fall musst du für diesen Beruf Leidenschaft mitbringen, um erfolgreich zu sein. Die Qualität deiner Videos hängt von der Geduld und dem Spaß ab, den du bei der Arbeit hast. Mit 100.000 Abonnenten verdienst du im Schnitt ausreichend Geld, um von deinen Videos leben zu können. Die meisten YouTuber fangen hobbymäßig mit dem Videodrehen als Amateure an. Mit zunehmenden Klickzahlen steigert sich meist auch die Professionalität, was widerum mehr Zugriffe mit sich bringt. Um in diesem Job bekannt zu werden, liegt es an dir, deine Videos konstant weiterzuentwickeln, neue Ideen umzusetzen und dabei dem Feedback deiner Fangemeinde auf YouTube einen hohen Stellenwert einzuräumen.

Wie werde ichGesundheits- und Krankenpfleger/-in
Wie werde ich Gesundheits- und Krankenpfleger/-in

Dir geht es wie Sheldon Cooper von The Big Bang Theory und du siehst an jeder Ecke Bakterien, die auf dich lauern? Der Kontakt mit Menschen ist dir generell eher unangenehm und außerdem hast du panische Angst vor Nadeln und Blut? Dann ist der Beruf von Gesundheits- und Krankenpflegern nicht für dich geeignet. Denn in diesem Job hilfst du kranken und pflegebedürftigen Menschen sich zu rehabilitieren und übernimmst die Gesundheitsversorgung. Du assistierst Ärzten und führst ihre Anweisungen durch. Das bedeutet, du legst Infusionen, nimmst Blut ab, versorgst Wunden und kümmerst dich um gesundheitliche Checks, wie das Blutdruckmessen und die Kontrolle des Körpergewichts. Anschließend informierst du die Ärzte über Auffälligkeiten. Außerdem unterstützt du die Patienten in Sachen Ernährung und Körperpflege. Besonders im ambulanten Pflegedienst hilfst du ihnen beim Waschen und bei der Nahrungsaufnahme. Dabei achtest du darauf, die Versorgung individuell an die Bedürfnisse der Patienten anzupassen. Du musst zum Beispiel Allergien und emotionale Hintergründe berücksichtigen. Denn für viele Menschen bist du auch eine Art Seelsorger. Unregelmäßige Arbeitszeiten sollten dich nicht abschrecken, denn du arbeitest vor allem in Schichten. Das bedeutet, je nach Wochenplan bist du morgens, tagsüber oder nachts eingeteilt. Auch an Feiertagen und Wochenenden wirst du deinen Tag nicht immer zuhause verbringen. Denn ein Krankenhaus kann nicht einfach für ein paar Tage schließen, während Patienten versorgt werden müssen. Allerdings bekommen Krankenpfleger als Entschädigung für die Arbeitszeiten einen Gehaltsausgleich in Form von Zuschlägen und Freizeitausgleich.

Wie werde ichArchitekt/-in
Wie werde ich Architekt/-in

Wenn du als Kind mit Lego-Bausteinen gespielt hast, hast du sie nicht einfach nur gestapelt, sondern du hast Villen und Schlösser gebaut. Dafür hast du dir genau überlegt, welches Zimmer wohin kommt und wie viele Etagen dein Bauwerk haben wird. Als du später Sims gespielt hast, hat dich der Bau der Häuser und Einkaufszentren mehr fasziniert, als das Erstellen einer Familie. Wenn du dich darin wiedererkennst, scheint es ganz so, als hätte schon in jungen Jahren ein kleiner Architekt in dir geschlummert. Denn als Architekt entwickelst du Konzepte für Gebäude. Dabei ist es egal, ob du gerade ein Einfamilienhaus, ein Schulgebäude oder eine Industriehalle entwirfst. Du berücksichtigst schon während der Planung die Energieeffizienz und überlegst dir, welche Materialien für den Bau verwendet werden. Damit deine Kunden sich einen Eindruck von deinen Vorstellungen machen können, erstellst du die Immobilie schon im Vorfeld digital und arbeitest zusammen mit Zulieferfirmen und Handwerkern Kostenvoranschläge aus. Architekten treten auch mit Bauaufsichtsbehörden in Kontakt. Mit ihnen besprichst du den rechtlichen Rahmen deines Projekts und holst die Genehmigungen ein. Während dem tatsächlichen Bau überprüfst und protokollierst du immer wieder den Fortschritt und die Qualität. Das wohl coolste an deinem Job: Du siehst, dass deine Visionen Wirklichkeit werden können.

Wie werde ichArzt/Ärztin
Wie werde ich Arzt/Ärztin

Der menschliche Körper, seine Anatomie und Prozesse faszinieren dich? Du möchtest Krankheiten auf den Grund gehen und heilen? Außerdem bist du sehr einfühlsam und arbeitest gerne im Kontakt mit anderen? Dann könnte dir der Arbeitsalltag von Ärzten gefallen. Du stellst eine Anamnese, auf deren Grundlage du die Untersuchung deines Patienten durchführst oder bei einem Facharzt veranlasst. Anschließend erhebst du Befunde, stellst Diagnosen aus und bestimmst die Behandlung bzw. Therapie. Oder du bist selbst ein Facharzt, der in speziellen Fällen zu Rate gezogen wird. Dabei triffst du nicht nur auf die unterschiedlichsten Symptome, sondern auch auf die verschiedensten Menschen und ihre Hintergründe. Denn als Arzt bekämpfst du nicht nur körperliche Leiden, sondern kümmerst dich auch immer ein Stück weit um Ängste, die durch Krankheiten entstehen können. Egal wie lange ein Tag wird, du kannst dir sicher sein: Langweilig wird es nicht!

Wie werde ichInformatiker/-in
Wie werde ich Informatiker/-in

Wenn dich jemand als Nerd bezeichnet, nimmst du das als Kompliment. Du bist hervorragend in Mathematik, logisches Denken liegt dir total, und außerdem nimmst du irrsinnig gern Geräte auseinander, um zu sehen, wie sie funktionieren. Du kannst dir auch gut vorstellen, dich in 20 oder 30 Jahren nur mehr um unsere Roboter-Overlords zu kümmern und ihre Stromkreise zu warten. Das klingt nach dir? Dann bist du wahrscheinlich der geborene Informatiker. Als Informatiker ist es primär deine Aufgabe, dir zu überlegen, wie man langweilige und repetitive Aufgaben automatisieren könnte, um das Unternehmen als ganzes effizienter zu gestalten. Dabei musst du dich sowohl um Computernetzwerke kümmern als auch Software schreiben und Datenbanken warten. Dein Job ist es, dafür zu sorgen, dass die Technik reibungslos funktioniert. Wenn du nicht nur unternehmensintern arbeitest, unterstützt du eventuell auch Kunden und lieferst anderen Unternehmen maßgeschneiderte Software.

Wie werde ichElektriker/-in
Wie werde ich Elektriker/-in

Nicht nur als Kind sondern auch heute noch fangen deine Augen an zu glänzen, wenn du irgendwo Lichter aufblitzen siehst? Lego Technik war bei dir immer unterm Weihnachtsbaum? Elektrische Geräte nimmst du gerne auseinander, einfach nur, um zu sehen, wie ihr Innenleben aussieht? Dann ist eine Ausbildung im Bereich Elektronik / Elektrotechnik vielleicht genau das Richtige für dich! Als Elektriker – wie der Beruf im Volksmund genannt wird – kennst du dich mit Strom aus, installierst, wartest und reparierst elektrische Anlagen und montierst Leitungen, Leuchten und Schaltkästen. Du bist vorwiegend im Servicebereich tätig, das heißt deine Arbeit findet direkt im Zuhause deiner Kunden statt, um es durch die richtige elektrische Ausstattung gemütlicher zu machen. Heutzutage werden Elektriker oft auch als Elektroniker oder Elektroinstallateure bezeichnet. Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen handelt es sich hier um dieselben Berufe. Auch auf Baustellen und in Werkstätten bist du für die elektrischen Systeme zuständig. Dort legst du Stromleitungen, die zur Erzeugung, Verteilung und Anwendung von elektrischem Strom dienen. Außerdem gewährleistest du die Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter. Zudem stehst du ihnen als Ansprechpartner zur Seite. Als Betriebselektriker bist du innerhalb eines Betriebs für alles Elektrische zuständig. Das heißt, du montierst, wartest und reparierst die verwendeten Maschinen und Geräte und überwachst Mess- und Steuerungsanlagen. Außerdem bist du für die Verteilerkästen zuständig und baust bei Bedarf elektrische Anlagen um und passt sie an die Bedürfnisse deiner Firma an.

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