Du hast einen neuen Schritt in deiner User Journey freigeschaltet!Dein nächster Schritt wartet schon auf dich auf deiner persönlichen Startseite!Jetzt nachschauen!
Alexander BergerAuszubildender Bankkaufmannbei Deutsche Apotheker- und Ärztebank
Stadt
Berlin
Alter
18 - 24
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Weiterführende Schule
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

„Das Coolste ist, dass man wirklich von Anfang an Aufgaben alleine übernehmen kann. Es wird einem ganz viel zugetraut, man wird nicht ins kalte Wasser geschmissen sondern hat immer einen Ansprechpartner und ist total integriert in die Filiale, wo man eingesetzt ist.“ Alexander Berger ist Auszubildender zum Bankkaufmann bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. „Die Ausbildung erfordert auf jeden Fall Flexibilität, was die Reisebereitschaft angeht, da zum Beispiel die Seminare in Frankfurt, Düsseldorf oder Berlin stattfinden.“

Finde heraus wie gut du zu Alexander Berger passt!
Starte das MatchingBereits registriert? Anmelden!

Wir haben dein Interesse geweckt? Du möchtest noch mehr erfahren? Hier geht's zur Karriereseite dieses Unternehmens!

Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Alexander Berger. Ich bin 22 Jahre alt und mache meine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank) und bin derzeit im zweiten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank ist die Stammesbank der akademischen Heilberufler. Das heißt wir betreuen Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Tiermediziner mit Bank- und Finanzdienstleistungen. Die Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank) gliedert sich in unterschiedliche Abteilungen, die von Azubis laufend rotiert werden. Ich bin derzeit bei den Anlagesparspezialisten. Da geht es um Aktien und um Fonds. Wie kann Vermögen angelegt werden. Wie kann es optimal gemanagt werden. Das ist ein sehr interessanter Bereich, der, denke ich, viele Azubis interessiert. Ich bin meistens gegen 8 Uhr im Büro und lese erstmals meine E-Mails und beantworte auch welche, wenn Kunden geschrieben haben. Dann setze ich mich mit dem jeweiligen Berater zusammen und wir planen den Tag. Welche Termine stehen an und dann gehe ich mit in Gespräche, Beratungsgespräche. Dort übernimmt man auch Teile. In der jetzigen Abteilung eher weniger, weil es sehr hohe rechtliche Anforderungen gibt, ansonsten übernehmen Azubis schnell Gesprächsabschnitte bzw. ganze Gespräche, zum Beispiel, wenn es um eine Kontoeröffnung geht. Ich arbeite dem Berater zu, assistiere ihm*ihr, bereite Schreiben vor, vereinbare Termine, etc. Unsere Berufsschule ist in Münster. Wir haben Blockunterricht, das heißt, dass wir alle 3-5 Wochen nach Münster fahren und für 3-4 Wochen vor Ort sind und die Berufsschule besuchen. Wir haben dort auch die Möglichkeit zu übernachten. Uns wird also die Unterkunft zur Verfügung gestellt, die Verpflegung drum herum. Man muss sich um nichts kümmern und am Wochenende fahren wir nach Hause und verbringen dort das Wochenende. Da kommen alle Azubis aus ganz Deutschland zusammen. Das macht immer Spaß, man kann sich austauschen. Wir haben zwei Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank) Klassen wo nur Azubis von der Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank) sind. Die berichten was sie in ihren Filialen erleben und da lernt man auch neue Leute und Freunde kennen.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Mein Weg zur Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank) war wahrscheinlich nicht ungewöhnlich, verglichen mit den anderen Azubis. Ich habe 2013 mein Abitur in Berlin gemacht und danach erstmal studiert. Ich habe Jura studiert, weil mich das total interessiert hat. Ich habe schon im Grundstudium festgestellt, dass eine rein theoretische Ausbildung nicht das richtige für mich ist. Ich hätte schon gerne meinen praktischen Berufsalltag. Das Thema Banken und Finanzen hat mich immer interessiert, aber der letzte Mut einen Schritt in diese Richtung zu machen hat gefehlt. Ich bin zufällig zur Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank) gekommen. Freunde von mir sind Kunden bei der Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank), die studieren und haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank) noch Azubis sucht. Da habe ich mich dann einfach beworben und wurde zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Ich habe am nächsten Morgen gleich die Zusage bekommen und mich sehr gefreut. Ich bereue es bis heute nicht hier zu sein.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte auf jeden Fall offen, kommunikativ und ein Teamplayer sein. Viele Aufgaben sind alleine schwierig zu meistern. Es ist wichtig, dass man mit seinen Kollegen zusammenarbeitet. Man muss natürlich auch mit dem Kunden zusammmenarbeiten können und gemeinsam erzielte Erfolge lassen sich besser feiern.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Coolste ist, dass man von Anfang an Aufgaben alleine übernehmen kann. Es wird einem hier ganz viel zugetraut. Man wird nicht ins kalte Wasser geschmissen, man hat immer einen Ansprechpartner an der Seite, aber man ist total integriert in der Filiale in der man eingesetzt wird. Man darf Aufgaben selbst übernehmen und insbesondere bei der Beratung für Studenten ist es möglich, Aufgaben selbstständig zu erledigen. Da ist es auch leicht die ersten Kundengespräche zu üben, da Studenten in der Regel in einem ähnlichen Alter, wie man selbst ist, sind. Da findet man schnell Gemeinsamkeiten und lernt viele neue Menschen kennen.

Was ist die größte Herausforderung?

Die Ausbildung erfordert vielleicht ein wenig mehr Flexibilität, insbesondere was die Reisebereitschaft angeht. Wir haben unsere Berufsschule in Münster zentral wo sich alle Azubis aus ganz Deutschland treffen, was auch wirklich ein großer Vorteil ist. Die Seminare finden zentral statt, also in Frankfurt, in Berlin oder in Düsseldorf. Das heißt, dass der ein oder andere hat einen längeren Anreiseweg. Ich sehe das nicht als Belastung, ich wusste das davor und ich bin gerne unterwegs. Man sollte es einfach nur davor wissen, dass man relativ oft von zu Hause weg ist.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Der wichtigste Ratschlag ist, dass man sich selbst treu bleibt. Natürlich auch, dass man Ratschläge von Menschen die einen begleiten entgegen nehmen kann und auch soll und dass man auch über einen kleinen Umweg zum Ziel kommt. So war es auch bei mir. Ich habe davor studiert und mache jetzt die Ausbildung bei der Apo-Bank (Deutsche Apotheker- und Ärztebank). Das ist bei vielen Azubis hier ähnlich. Manche kommen direkt von der Schule, es sind ganz unterschiedliche Werdegänge und es gibt nicht den einen Weg zum Traumjob.

Wie werde ich

Bankkaufmann*frau

Schon als Kind hast du dein Geld lieber ins Sparschwein gesteckt, als es für ein Überraschungsei auszugeben. Du trägst gerne einen Anzug oder ein Business-Kostüm. Dein größtes Vorbild war schon immer Dagobert Duck. Denn mal ehrlich: Wer möchte nicht so viel Geld verwalten und ab und zu im Geldspeicher seine Runden ziehen? Na gut, wirklich schwimmen wirst du im Kapital der Bank als Bankkaufmann wahrscheinlich nicht, aber du kannst zumindest deinen Kunden helfen ihre Finanzen richtig zu verwalten. Dabei versuchst du gleichzeitig gute Lösungen für sie zu finden und die Produkte deiner Bank an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Du schätzt Kreditrisiken ein, klärst über Finanzprodukte auf und vermarktest Geldanlagen. Du erstellst individuelle Anlage- und Sparpläne und achtest darauf, dass deine Kunden ihre Finanzen durch verschiedene Investments sichern – zum Beispiel in Sparkonten, Versicherungen, Wertpapiere und Edelmetalle. Um gute Ratschläge zu geben, informieren sich Bankkaufleute immer über aktuelle Wirtschaftsentwicklungen und achten auf Kursschwankungen an der Börse. Für einen Teil deiner Kunden wirst du ebenfalls Wertpapiere und Wertgegenstände in Tresoren und Schließfächern verwahren. Auch die bankinternen Arbeitsabläufe werden von dir übernommen. So überwachst du gesetzliche Vorschriften und kümmerst dich um die ordnungsgemäße Buchhaltung. In regelmäßigen Meetings informierst du die Geschäftsleitung über Entwicklungen von Geschäftspartnern, Geschäftsstellen und Kosten. Dafür werden Bilanzen und Verlustrechnungen erstellt und in Portfolios zusammengefasst.

Mehr Info

Mehr von Deutsche Apotheker- und Ärztebank

Ähnliche Videostories in diesem Berufsfeld