David BuiAuszubildender Auszubildender Kaufmann im Einzelhandelbei Vodafone GmbH
Stadt
Gießen
Alter
25 - 34
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

„Das Coolste an der Ausbildung ist, dass man wirklich viel herumkommt.“ David Bui ist im 2. Lehrjahr auszubildender Kaufmann im Einzelhandel bei Vodafone. Herausfordernd war für ihn anfangs die Umstellung, auch samstags zu arbeiten. „Wenn ein Kunde herein kommt geht es in der Regel meistens darum, einen Neuvertrag abzuschließen, einen Vertrag zu verlängern oder den Tarif anzupassen. Das ist dann sozusagen die Aufgabe, die mir am meisten Spaß macht am Tag.“

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist David Bui. Ich mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei Vodafone und bin im zweiten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Wir haben in der Ausbildung zwei Bereiche. Einmal den Praxisbereich und einmal den schulischen Bereich in richtung Blockunterricht. Der Blockunterricht besteht in der Regel aus vier Monaten im kompletten Jahr. Im ersten Jahr lernen wir Kundengespräche, wir lernen Warenkenntnisse zu üben. Im zweiten Lehrjahr haben wir dann richtung Marketing, Rechnungswesen und Wirtschaftswissen. Und im dritten Jahr lernen wir im Grunde genommen nochmal alle Themen die wir hatten auf, bauen sie nochmal auf und bereiten uns dann auf die Abschlussprüfung vor. Der Praxisteil bei mir sieht so aus, dass ich in den Shop reingehe mich erstmal einsteche, umziehe und fertig mache. Dann komme ich vorne in den Verkaufsbereich dann geht es auch meistens schon direkt los. Dann gibt es die Möglichkeit, dass wir Pakete bekommen. Diese Ware in den Paketen müssen wir natürlich auch einlagern und registrieren. Zubehör muss aufgefüllt werden, Dekorationsmaterial muss aufgestellt werden damit wir auf dem neuesten Stand sind und die Kunden informieren. Wenn ein Kunde herein kommt, geht es in der Regel meistens darum das er einen Neuvertrag abschließen möchte, den Vertrag verlängern möchte oder vielleicht den Tarif anpassen möchte. Das ist dann die Aufgabe die mir am meisten Spass macht am Tag. Da komme ich mit dem Kunden ins Gespräch, frage natürlich ein bisschen smalltalk mäßig nach was so seine Hobbys sind damit ich ungefähr abschätzen kann was für ihn vielleicht in Frage kommen könnte. Ob ein neues Telefon in Frage kommt und auch bei dem Telefon muss ich immer nachfragen was für ein Telefon benötigt wird, welche vorlieben hat der Kunde, was ist ihm wichtig. Da macht es sehr viel Spass dem Kunden die verschiedenen Geräte zu zeigen. Highlight ist natürlich wenn der Kunde nach zwei bis drei Wochen wieder kommt und sagt “OK das war ein wirklich gutes Handy und eine gute Auswahl.”, das ist ein guter Abschluss. Der Tagesabschluss sieht meistens dann so aus das wir abends, das Team und ich, den Laden schliessen. Wir machen die Kasse fertig, räumen auf und schließen ab, der Tag ist dann durch.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich komme aus Eibelshausen. Habe meine Realschule abgeschlossen. Bin dann auf eine kaufmännische Schule gegangen. Habe eine höhere Handelsschule abgeschlossen. Bin dann in Richtung Informationsverarbeitung. Nebenbei habe ich in einer Diskothek, als Koch, als Kellner und in kleinen Restaurants gejobbt. Auch Eventmanagement habe ich nebenbei ein bisschen betrieben. Bin im Frühling 2015 nach meinem Fachabitur auf die Idee gekommen mich bei Vodafone zu bewerben. Seit September 2015 bin ich bei Vodafone als Einzelhandelskaufmann.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Für den Beruf ist essentiell wichtig mit Kunden klar zu kommen. Man bekommt am Tag sehr viele Kunden jeder Art, auf diese Situation muss man eingehen können. Englisch ist auch ein wichtiger Punkt, denn es kommen nicht nur Deutsche Kunden sondern auch ausländische Kunden. Teamfähigkeit is auch vorausgesetzt, da man nicht alleine arbeitet. Bei Problemen und Fragen hat man immer jemanden der einem helfen kann.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das coolste an der Ausbildung ist das man wirklich viel herumkommt. Das heisst man ist nicht wirklich drei Jahre lange an einen Ort gebunden, man wandert natürlich dann auch mal rum. Man reist viel. So wie ich zum Beispiel, ich bin jetzt auch extra hier nach Düsseldorf gekommen für dieses Interview. Man kommt wirklich viel herum.

Was ist die größte Herausforderung?

Wenn man in diese Ausbildung reinkommt, muss man sich auch auf Samstag einrichten denn in diesem Beruf muss man auch Samstag arbeiten. Für mich natürlich was völlig neues denn als man Schule oder Fachabitur hatte, hatte man Samstag Zeit für sich, jetzt muss man arbeiten. Natürlich kriegt man einen Ausgleichstag an dem man seinen Hobbys auch nachgehen kann, aber für diese Ausbildung muss man sich wirklich darauf einstellen. Samstag is halt auch nicht mehr weggehen drinnen.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Ein wichtiger Ratschlag wäre für mich, dass man immer eine Plan B haben sollte. Denn jede Aufgabe, jedes Problem das kommt, hat nicht nur einen Lösungsweg, es hat immer mehrere. Da ist es halt wichtig sich nach der ersten Option, wenn diese eben nicht funktioniert hat immer eine zweite parat hat. Denn meistens ist es so, die zweite hilft immer.

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