David KittelAuszubildender Auszubildender Privatkundenbetreuerbei HypoVereinsbank - Member of UniCredit
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Die Arbeit mit den Menschen, sei es jetzt mit den Kunden, die immer wieder Abwechslung in den Arbeitsalltag reinbringen, oder auch mit den Kollegen und Vorgesetzten”, das ist für David Kittel das Coolste an seiner Ausbildung zum Privatkundenbetreuer bei der HypoVereinsbank. “Man sollte auf jeden Fall selbstbewusst sein”, wäre sein Tipp für Interessenten.

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist David Kittel und ich mache eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der HypoVereinsbank. Ich befinde mich im Moment am Ende des ersten Ausbildungsjahres.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Die Tätigkeiten meiner Ausbildung sind wirklich sehr vielfältig. Die Ausbildung an sich unterteilt sich in zwei Schritte. Einer dieser beiden ist die Basisausbildung. Während der Basisausbildung durchläuft man verschiedene Abteilungen in der Filiale. Während der Spezialisierungsphase fokussiert man sich wirklich nur auf eine Abteilung, nämlich auf die, die einem am meisten gefallen hat. Im Moment befinde ich mich in der Beratung von Privatkunden. Hier übernehme ich vorwiegend administrative Aufgaben der Kundenberatung sowie kann es teilweise auch vorkommen, dass ich bereits kleine Beratungstermine mache. Ich war auch bereits am Schalter tätig und wurde in das Schaltergeschäft eingeführt. Das ist natürlich nur ein relativ kleiner Teil der Ausbildung. Man kommt dann auch relativ schnell zu den Beraterplätzen. Beraterplätze unterteilen sich dann in Privatkunden und vermögendere Kunden. Des Weiteren durchläuft man dann auch noch die Geschäftskunden und die Immobilienfinanzierung Experten. Mein Tag sieht so aus, dass ich früh morgens in die Filiale komme, den PC einschalte, meine Mails checke, dann zu meinen Kollegen bzw. zu den Beratern gehe und nach etwaigen Aufgaben frage. Diese Aufgaben erledige ich dann und ab und zu kann ich dann auch bei Kundenterminen dabei sein. Dies können Termine bezüglich Geldanlage oder Kredit sein. Wenn ein Kunde beispielsweise ein Konto eröffnen möchte, dann bin ich so gut wie immer die erste Ansprechperson. Ich kann aber auch mit Anfragen zu tun haben, die nicht so einen großen Aufwand darstellen. Man darf während der Ausbildung schon eine Menge an Verantwortung übernehmen, zum Beispiel darf ich momentan bei der Organisation des Assessment Centers mithelfen und organisieren. Die Auszubildenden, also die neuen Bewerber, werden von mir begleitet. Ich habe den ersten Tag dieses Assessment Centers organisiert und darf dann morgen diesen Tag leiten bzw. auch präsentieren.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich habe damals auf der Realschule schon den wirtschaftlichen Zweig eingeschlagen, da ich mich schon immer in diese Richtung interessiert habe. Nachdem ich meine mittlere Reife erworben habe, habe ich auf der Fachoberschule den wirtschaftlichen Zweig weitergemacht. Ich habe dann auch ein Praktikum bei der HypoVereinsbank gemacht, welches mir von Anfang an sehr gut gefallen hat. Ich bin dann zu dem Schluss gekommen, dass das auch das ist was ich wirklich machen möchte. Ich habe dann nicht mehr mit der Fachoberschule weitergemacht, sondern bin direkt in die Ausbildung gestartet. Ich wollte unbedingt ins Berufsleben und habe das dann auch gemacht.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte auf jeden Fall selbstbewusst sein, gerne auf Menschen zugehen und mit ihnen sprechen wollen. Man sollte auch unter leichten Stressbedingungen arbeiten können, nicht sofort überfordert sein, wenn ein Kunde einem mal nicht ganz wohlgesonnen ist. Außerdem sollte man gewisse Grundkenntnisse am Computer erfüllen.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Coolste an meiner Ausbildung ist eigentlich die Arbeit mit den Menschen zusammen. Seien es nun die Kunden, die immer wieder Abwechslung in den Arbeitsalltag hineinbringen, oder auch mit den Kollegen und Vorgesetzten, die einen immer wieder tatkräftig unterstützen.

Was ist die größte Herausforderung?

Es kommen klarerweise immer wieder Herausforderungen auf einen zu, die man idealerweise meistern wollen, möchte. Es kann natürlich vorkommen, dass dir ein nicht wohlgesonnener Kunde gegenübertritt. Mit so einer Situation klarzukommen kann sich natürlich zu Beginn als sehr schwierig gestalten, allerdings gewöhnt man sich daran auch sehr schnell und meistert dies dann auch sehr gerne.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Meiner Meinung nach ist der wichtigste Ratschlag, dass man nicht mit dem Tunnelblick durchs Leben gehen soll. Das heißt, dass man versuchen sollte die Zusammenhänge rundherum zu erkennen aber auch zu verstehen.

Wie werde ich

Bankkaufmann*frau

Schon als Kind hast du dein Geld lieber ins Sparschwein gesteckt, als es für ein Überraschungsei auszugeben. Du trägst gerne einen Anzug oder ein Business-Kostüm. Dein größtes Vorbild war schon immer Dagobert Duck. Denn mal ehrlich: Wer möchte nicht so viel Geld verwalten und ab und zu im Geldspeicher seine Runden ziehen? Na gut, wirklich schwimmen wirst du im Kapital der Bank als Bankkaufmann wahrscheinlich nicht, aber du kannst zumindest deinen Kunden helfen ihre Finanzen richtig zu verwalten. Dabei versuchst du gleichzeitig gute Lösungen für sie zu finden und die Produkte deiner Bank an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Du schätzt Kreditrisiken ein, klärst über Finanzprodukte auf und vermarktest Geldanlagen. Du erstellst individuelle Anlage- und Sparpläne und achtest darauf, dass deine Kunden ihre Finanzen durch verschiedene Investments sichern – zum Beispiel in Sparkonten, Versicherungen, Wertpapiere und Edelmetalle. Um gute Ratschläge zu geben, informieren sich Bankkaufleute immer über aktuelle Wirtschaftsentwicklungen und achten auf Kursschwankungen an der Börse. Für einen Teil deiner Kunden wirst du ebenfalls Wertpapiere und Wertgegenstände in Tresoren und Schließfächern verwahren. Auch die bankinternen Arbeitsabläufe werden von dir übernommen. So überwachst du gesetzliche Vorschriften und kümmerst dich um die ordnungsgemäße Buchhaltung. In regelmäßigen Meetings informierst du die Geschäftsleitung über Entwicklungen von Geschäftspartnern, Geschäftsstellen und Kosten. Dafür werden Bilanzen und Verlustrechnungen erstellt und in Portfolios zusammengefasst.

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