Lars MeniStv. Filialleiterbei Lidl Schweiz
Stadt
Winterthur
Alter
18 - 24
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Lehre oder Ausbildung
Karriere Level
Leitende*r Angestellte*r

„Dass man Mitarbeiter koordinieren und dort Prioritäten setzen kann. Man muss auf jeden Fall teamfähig sein.“ Das ist für Lars Meni, stellvertretender Filialleiter bei Lidl Schweiz, das Coolste an seinem Job. Er unterstützt den reibungslosen Ablauf aller Prozesse in der Filiale. „Was man sicher mitbringen muss, ist Flexibilität aufgrund der Arbeitszeit. Ein Organisationstalent muss man auch sein, weil man mit dem Filialleiter zusammen verantwortlich für die gesamte Filiale ist.“

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Ich würde mir als Ratschlag geben, dass ich alles nicht so schleifen lassen soll aber sonst bin ich mit meinem Werdegang bis jetzt zufrieden.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Mein Name ist Lars Meni. Ich arbeite als stellvertretender Filialleiter bei Lidl Schweiz.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Dass man Mitarbeiter koordinieren und dort Prioritäten setzen kann. Ebenso, selbstständig und mit dem Team arbeiten kann. Man muss auf jeden Fall teamfähig sein. Man führt mit dem Filialleiter zusammen eine ganze Filiale und schaut dass alles voll ist und alles schön aussieht.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Die einzige Einschränkung ist für mich die Arbeitszeit. Wegen des Schichtbetriebes muss man am Abend länger arbeiten. Somit ist für Hobbies einfach weniger Zeit. Aber sonst gibt es keine Einschränkung finde ich.

Worum geht es in Deinem Job?

Lidl Schweiz achtet grundsätzlich darauf, dass der Kunde zufrieden ist dass die Warenverfügbarkeit sichergestellt ist. Das ist genau das, was ich als erstes in der Filiale mache. Ich schaue, dass der Laden voll ist, dass der Laden gut aussieht. Ich schaue, dass jeder Mitarbeiter einen Bereich hat, koordiniere das Ganze. Ich fange als erstes in der Früh an und schaue, dass alle Mitarbeiter einen Bereich haben dass alle Bereiche abgedeckt sind. In der Früh kümmere ich mich die meiste Zeit um das Obst und Gemüse weil die Frische eines der größten Punkte ist. Dann kann ich zu 100% sagen, dass die Frische stimmt. Nachher schau ich, dass alle Kassen pünktlich vorbereitet sind dass um acht oder um halb acht – je nach Tag, wenn der Laden aufgeht – dass wenn der Kunde kommt der Laden schön vorbereitet ist. Dann schaue ich mir die Tagesinfos per Mail an. Da schaue ich mir an, was ich am Tag zu tun habe. Zum Beispiel das Deluxe, das momentan aktuell ist. Da sind wir mit dem Aufbau und mit der Plakatierung beschäftigt. Am Abend ist dann noch die MRT Kontrolle, z.B. die Datumskontrolle des Produktes. Die mache ich jeden Abend, wenn ich Spätschicht habe. Dann am Ende schaue ich ob alles noch gut aussieht putze den Laden und dann ist Feierabend.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich bin in Steckborn geboren. Ich bin dort neun Jahre in die Schule gegangen und habe dann noch das zehnte Schuljahr gemacht. Lidl habe ich nie am Schirm gehabt aber ich habe es mir dann einmal angesehen. Ich habe Lidl sehr interessant gefunden auch von den Mitarbeitern her, das ganze Team. Auch die Chefs haben mich sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Dann habe ich die Lehre bei Lidl 2011 angefangen. Habe dann 2014 abgeschlossen. Habe dann mehrmals die Filiale gewechselt. Bin als 80% Assistenz eingestellt werden und habe mich dann zu 100% erst-stellvertretenden Filialleiter hochgearbeitet.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Ich glaube schon, dass man es auch mit einem anderen Werdegang machen kann. Was man sicher mitbringen muss ist Flexibilität aufgrund der Arbeitszeit weil wir im Schichtbetrieb arbeiten. Ein Organisationstalent muss man auch sein weil man mit dem Filialleiter zusammen verantwortlich für die gesamte Filiale ist. Man muss schauen, dass das Lager immer schön ordentlich ist - und die Filiale genauso. Aber sonst, wenn man von Grund auf eine sehr höfliche Person ist ist man im Detailhandel sicher nicht falsch.

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