Marlon BürgiJunior Manager IT & Systemebei Lidl Schweiz
Stadt
Weinfelden
Alter
25 - 34
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Akademie & Kolleg
Karriere Level
Leitende*r Angestellte*r
Jahre in der Organisation
1 - 5

„Am coolsten ist, dass man eng mit Teams zusammenarbeitet – und immer für eine andere Abteilung.“ Marlon Bürgi ist Junior Manager IT-Infrastruktur bei Lidl Schweiz – er konfiguriert Systeme und arbeitet an neuer Software, um die Prozesse zu optimieren. In seinem Job ist jeder Tag anders. „Man muss Neues lernen wollen!“

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Mache was dir gefällt und verdiene Geld damit.
Bleib immer am Ball und mach bitte das, was dir gefällt und nicht das, was deinen Eltern gefällt.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Marlon Bürgi, Junior Manager IT-Infrastruktur bei Lidl Schweiz.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Dass man eng mit Teams zusammenarbeitet - und immer für eine andere Abteilung.
Das heißt, wir sind nicht nur ein IT-Dienstleister sondern wir sind Dienstleister für Marketing, für den Einkauf und Vertrieb.
Und das gibt einfach Abwechslung.
Es ist jeden Tag ein anderer, ein neuer Kunde.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Man kann in meinem Job nicht erwarten dass man morgens um 08:00 Uhr kommen und pünktlich um 17:00 Uhr gehen kann.
Es ist jeder Tag anders.
Es kann sein, dass man warten muss und der Kunde kommt dann um 17:30 Uhr nach der Arbeit.
Es ist jeden Tag etwas anders.
Wenn jemand einen geregelten Tagesablauf möchte dann muss ich ehrlich zugeben, ist mein Job der falsche.

Worum geht es in Deinem Job?

Ich arbeite bei Lidl Schweiz und bin in der IT tätig.
Meine Funktion ist eine Schnittstelle zwischen IT, also klassischer IT wir sind im IT-Betrieb beziehungsweise in der IT Infrastruktur
und Business Solution, auch bekannt als Projektorganisation. Ein klassisches Beispiel was ich derzeit mache, wir kreieren gerade
eine neue Software im Lager, das kann zum Kommissionieren sein. Hier arbeite ich sehr stark mit der Business Solution-Abteilung zusammen.
Ich setze die Datenbank auf, konfiguriere den kompletten Server.
Gleichzeitig ermöglichen wir durch das neue System, dass Kommissionierer besser schneller und mit weniger Fehlern kommissionieren.
Sicher ein gutes Beispiel ist
dass die Marketingabteilung ein neues Projektmanagement-Tool braucht. Dann sind wir oft auch dort, dann hab ich mir das angesehen wir haben es gekauft, wir haben die Datenbank aufgesetzt wir haben die Software in Betrieb genommen.
Wir haben auch darauf geachtet, dass die Software super läuft.
Schlussendlich haben wir es dann an Marketing übergeben, nun arbeiten sie damit.
Das ist eine notwendige Methode, um das Projekt schneller abzuwickeln.
Man findet mich eigentlich selten am Arbeitsplatz.
Meistens wissen die Kollegen zwar wo ich bin, aber ich bin sehr viel unterwegs.
Es kann sein, dass ich im Marketing bin dass man bei Lidl Digital ist, dass man in der Personalabteilung ist, dass man im Lager ist.
Es ist sehr abwechslungsreich.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, neben Frauenfeld.
Ich habe schon sehr früh Freude an Technik und IT gehabt.
Das hat dann dazu geführt dass ich nach der Oberstufe in Frauenfeld eine Lehre als Informatiker begonnen habe.
Nach der Lehre und der BMS, habe ich dann bei einer großen Versicherung gearbeitet.
Nach einem Jahr habe ich jedoch bereits begonnen
berufsbegleitend Betriebsökonomie zu studieren. Während meiner Abschlussarbeit habe ich nach einer neuen Herausforderung gesucht.
Diese habe ich auch bei Lidl gefunden.
Anfang 2017 hat man mir dann ermöglicht, eine Stelle anzutreten die eine Schnittstelle zwischen IT-Infrastruktur und Business Solution ist.
Dort bin ich bis heute tätig.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Ohne Interesse an der Technik und der IT könnte ich keine zufriedenstellende Arbeit abliefern.
Das wäre nicht möglich!
Ich glaube einfach, dass das Interesse an Informatik da sein muss.
Man muss Neues lernen wollen man muss damit leben, dass man jeden Tag ein Problem vorliegen hat.
Man muss dann eine Lösung finden, es gibt keinen richtigen Weg.
Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten, um zur Lösung zu kommen.
Man muss einfach wählen, damit das Problem gelöst wird. Ansonsten kommt man in diesem Job nicht vorwärts.

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