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Philipp GöbbelsAuszubildender Bankkaufmannbei Deutsche Apotheker- und Ärztebank
Stadt
Köln
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Für mich ist die Baufinanzierung auf jeden Fall ein Ziel, das ich nach der Ausbildung anstrebe”, beschreibt Philipp Göbbels die Motivation seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. “Freundliches, sympathisches Auftreten, weil man auch viel im ersten Lehrjahr im Service eingesetzt ist”, ist dabei besonders wichtig.

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Philipp Göbbels, bin 21 Jahre alt und mache seit dem 1.8.2013 die Ausbildung zum Bankkaufmann, bei der Apobank.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Die Apotheker und Ärztebank ist eine der größten Genossenschaftsbanken in Deutschland. Die Apotheker und Ärztebank hat sich als Hauptaufgabe gemacht den akademischen Heilberuf zu betreuen, d.h. Vom Studium an bis zur Niederlassung und bis ins Rentenalter. Die Ausbildung bei der Apobank geht in meinem Jahrgang 2,5 Jahre. Wir haben auch 2-jährige Auszubildende. Wir haben die Berufsschule im Blockunterricht und die Berufsschule findet am GenoKolleg in Münster statt. Man ist dort untergebracht mit allen Auszubildenden in Deutschland. Wir kommen alle zusammen, haben gemeinsam Blockunterricht, es ist auch nur eine reine Apobank Klasse und man wird auf jeden Fall dort verpflegt, man schläft dort und hat die Möglichkeit am Wochenende nach Hause zu fahren. Ich bin zurzeit im regionalen Kreditmanagement in Düsseldorf eingesetzt. Das ist das Backoffice der Kreditabteilung. Es ist so, dass der Markt eine Stimme abgibt, ob die den Kredit genehmigen wollen. Das ist so, dass es zu uns, wo ich im Moment bin, im Kreditmanagement, ankommt. Dort wird das Kreditprotokoll nochmal geprüft, ob alle Unterlagen vorliegen, ob das Geschehen was da geschildert wird schlüssig ist und dann wird hier am Ende dann, eine finale Entscheidung getroffen. Ich mache beispielsweise, wenn wir Vertrags Rückläufe haben, beispielsweise der Kunde hat den Kreditvertrag unterschreiben, bekomme ich das auf den Tisch, schaue mir das an. Sehe wann der Kunde unterschrieben hat, pflege das unter anderem ein. Wir haben beispielsweise auch Kreditakten, das ist dann so, dass die Azubis unter anderem auch Datenpflege machen. Die geben ein wann hat der Kunde unterschrieben, wenn wird der Vertrag aufgegeben. Aber es ist auch so dass man Kreditverträge sich selber anschaut, kontrolliert und eine Entscheidung für sich trifft. Dem würde ich jetzt den Kredit geben, das finde ich gut. Gebe es dem Mitarbeiter, der dann drüber schaut. Dann wird zusammen besprochen und dann wird es an die nächste Instanz weitergeleitet und dann genehmigt.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin in Aachen geboren, dort auch aufgewachsen, bin beim Ritzefeld-Gymnasium in Stolberg zur Schule gegangen, habe dort mein ganz normales Abitur gemacht, also die allgemeine Hochschulreife. Habe danach die höhere Handelsschule, für Abiturienten gemacht, wo man kaufmännische Grundlagen, weil ich wollte schon in den kaufmännischen Bereich gehen. Ich war mir aber noch nicht sicher was genau, und deswegen wollte ich die höhere Handelsschule machen um da kaufmännische Grundlagen zu lernen, um das überhaupt mal kennenzulernen. Auch die Entscheidung zu treffen das ist etwas für mich. Auf die Apobank bin ich per Zufall im Internet gekommen. Da habe ich dann eine Bewerbung verschickt und letztendlich hat es auch geklappt. Bin dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Dann hat es geklappt. Bin seit dem 1.8.2013 dabei. Ich habe jahrelang einen Nachhilfe Lehrer gehabt, der hat ganz viele Schüler gehabt und es war so, dass er gemeint hat: Ich habe einen ehemaligen Schüler, der ist fertiger Bankkaufmann. Habe mich mit dem getroffen, mit ihm unterhalten eine Stunde lang und danach war für mich klar, dass ich auch den Bankkaufmann lernen möchte.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Ich sag mal an Eigenschaften, die ich mitbringen sollte ist auf jeden Fall freundliches, sympathisches auftreten, weil man viel im ersten Lehrjahr im Service eingesetzt ist und da ist man die erste Anlaufstelle der Kunden und da ist sympathisches auftreten sehr wichtig. Was auch wichtig ist, ist Offenheit, Kommunikationsstärke unter anderem auch in den Kundengesprächen, die man nachher selbst übernimmt und bei der Apobank ist es so, dass man in Teams eingeteilt ist und deswegen würde ich sagen, dass teamfähigkeit auch eine Eigenschaft ist, die man mitbringen sollte.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Für mich das coolste an der Ausbildung ist auf jeden Fall die Baufinanzierung, ich finde es einfach richtig interessant. Es war beispielsweise auch so, dass ich mit einem Berater rausgefahren bin, wir sind zum Kunden gefahren. Der hat uns dann Objektfotos gezeigt. Ich bin unter anderem auch schon mal rausgefahren, habe mir Objekte angesehen für den Berater, habe Objektfotos gemacht, das Gespräch begleitet, im Endeffekt nachher die Umsetzung gesehen und für mich ist einfach die Baufinanzierung auf jeden Fall auch ein Ziel, das ich nach der Ausbildung anstrebe und es ist für mich einfach der interessanteste Teil.

Was ist die größte Herausforderung?

Herausforderung ist auf jeden Fall, das habe ich auch schon von vielen gehört, das eigene Gespräch zu übernehmen. Man wird am Anfang jetzt nicht ins kalte Wasser geworfen aber dann wird dann gesagt: Wie sieht es denn aus? Am Anfang übernimmt man einen Teil des Gesprächs, meistens ist es eine Kontoeröffnung. Wenn man das das erste Mal macht ziemlich nervös ist, überlegt: wie mach ich das, aber es ist auch so, dass da einem Stützen geboten werden. Man bekommt einen Leitfaden wie man am besten so ein Gespräch aufbaut, wie man den Kunden am besten fragt. Und am Ende ist es so, also im Studentenbereich oftmals, dass man Termine auch selbst übernimmt. Da ist die Diskrepanz auch nicht so groß, weil es oft mal Studenten sind im selben Alter, die gerade von der Schule kommen oder vom freiwilligen sozialen Jahr. Und das finde ich somit die größte Herausforderung und das schwerste in der Ausbildung.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Ich mache die Ausbildung in Köln und in Köln gibts ein Sprichwort das heißt: „Jeder Jeck ist anders“ und das hat immer unser Ausbilder zu uns gesagt und das ist auch so, dass jeder Kunde der in die Bank kommt anders ist, immer andere Wünsche hat, immer andere Voraussetzungen. Das ist im Endeffekt das Motto, das ich mir auf die Fahne geschrieben habe, auf jeden einzelne sich einzustellen, auf die Wünsche einzugehen. Das ist so das Lebensmotto.

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