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Philipp GruberAuszubildender Augenoptikerbei Silhouette International
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Ich bin vorbelastet, mein Papa hat daheim selbst ein Optikgeschäft und da bin ich als Kind öfter hingegangen und hab mir gedacht: ‘Das ist der richtige Beruf für mich!’”, erzählt Philipp Gruber darüber, wie er zur Lehre Augenoptik bei Silhouette gekommen ist. Am meisten gefällt ihm an der Lehre, “dass man sich beim Verkaufsgespräch aktiv einbringen kann, ich kann dem Kunden sagen, welche Brille ihm am besten passt und welche nicht und aus welchem Grund”.

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Philipp Gruber, bin Augenoptiker bei der Firma Silhouette und bin derzeit im dritten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Die Firma Silhouette ist eine Brillen-Produktionsfirma und da arbeite ich im Brillenverkauf, den Verkauf von Sonnenbrillen und optischen Brillen für Silhouette Mitarbeiter und Familienangehörigen. Augenoptiker hat eine Lehrzeit von drei Jahren und anschließend hat man die Möglichkeit die Meisterprüfung zu machen. Im ersten Lehrjahr feilt man Augenlineal und Schleifgläser in Fassungen ein, als Übung für die Berufsschule. Im zweiten Lehrjahr schleift man wieder Gläser in Fassungen und beginnt Vorhäute zu feilen und lernt Fassungen zu löten, also ganze Fassungen. Auf Größen-Tests kann man auch gehen. Im dritten Lehrjahr, darf man am Schleifautomat schleifen, das ist der Automat hinter mir. Das ist relativ spannend, man muss alles exakt eingeben, denn wenn es schon um einen Milimeter nicht passt, dann ist alles kaputt. Man lernt ebenso das händische Rillen von Gläsern. Das ist bei Spezial-Brillen, die Nut, wo der Faden rein kommt. Im dritten Jahr lernt man dann Verkaufsgespräche, welche Brillen dem Kunden passen, ob er Vollrand oder Randlos Brillen braucht.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin ein wenig vorbelastet, denn mein Papa hat selbst ein Optikgeschäft. Als kleines Kind war ich da öfters und habe mir gedacht, ja, das ist der richtige Beruf für mich. Dann habe ich beim AMS gefragt wo es einen Arbeitsplatz für mich gibt. Die haben mir dann die Firma Silhouette empfohlen, bei der ich mich dann auf gut Glück beworben habe. Ich durfte dann zwei Tage schnuppert und nach drei Monaten bekam ich den Anruf, dass ich anfangen darf. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte auf jeden Fall Ahnung von Technik haben. Man sollte ein wenig kreativ sein im Bezug auf die Farben für den Kunden. Sollte auch ein kaufmännisches Interesse haben und wenn man handwerkliches Geschick hat, dann ist das sicher von Vorteil. Wenn man nämlich keines hat, dann kann man nicht so gut mit dem Werkzeug umgehen. Und man sollte gut mit anderen Menschen umgehen können, sonst verkauft man keine Brillen oder die Brille ist nicht so wie sie sich der Kunde vorgestellt hat.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Dass man sich beim Verkaufsgespräch aktiv einbinden kann. Wenn sich ein Kunde eine Brille wünscht, dann kann er sie schon nehmen, aber ich kann ihn beraten und ihm sagen, die eine Brille passt ihm besser und die andere eben nicht, aus den und den Gründen. Das Schleifen am Schleifautomat ist auch super. Ich finde es faszinierend wie schnell der Schleifautomat ist im Gegensatz zur Hand.

Was ist die größte Herausforderung?

Am Anfang der Lehre muss man schon viel Feilen und Schleifen. Aber es hat schon seinen Sinn und Zweck. Denn wenn man in der Praxis schlechte Noten hat, freut man sich nicht darüber, deswegen ist es ein Muss viel zu schleifen und zu feilen. Aber es geht vorüber und wird spannend und jetzt ist der richtige Beruf so wie ich ihn mir vorgestellt habe.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Wenn man kein Ziel hat, dann hat man wahrscheinlich auch keinen Erfolg. Man sollte sich immer ein Ziel setzen.

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