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Robert GavranAuszubildender Produktionstechniker
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden können.” Robert Gavran macht bei Miba eine Lehre zum Produktionstechniker. Dort arbeitet er mit Drosselrückschlagventilen, Zylindern, 5/2-Ventilen und Druckluftquellen. Wenn man eine Ausbildung wie seine anstrebt, “muss der Wille da sein und die Liebe zur Technik.”

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich bin der Robert Gavran, mache eine Lehre zum Produktionstechniker und bin im zweiten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Beim Produktionstechniker ist es so, es gibt verschiedene Bereiche. Es ist sehr umfangreich und es gibt die Abteilungen, wie zum Beispiel, wie Elektropneumatik, Pneumatik, Programmieren, programmgesteuerte Maschinen und natürlich auch die Metallbearbeitung. Es ist so, dass man recht selbstständig arbeitet, am Anfang wird einem alles gezeigt. Man macht auch Übungsstücke und dann steigert man sich hoch auf die Aufträge, sprich, dass man mit einer konventionellen Drehmaschine bzw. Fräsmaschine arbeitet und man steigert sich dann hoch auf CNC Maschinen. In den dreieinhalb Jahren ist es so, dass man in der Miba 12 Abteilungen durchlaufen. Da gibt es Rüsten, oder dass man direkt in der Produktion was macht. Man kann eine eigene Lehrlingsausbildung, Pneumatik, Elektropneumatik, CAD, also im Computer, also im Computer zu zeichnen. Bei Elektro- Pneumatik ist es so, dass ich in der früh in die Abteilung der Lehrlingsausbildung komme, mich zum Computer hinsetze und mir eine Übung raus suche, also bei der Übung, wo ich gerade bin. Die Zeichnung am Computer mit Fluid Zinn simuliere, es meinen Ausbilder zeige, wenn es passt, dann drucke ich es aus und baue die Schaltung auf. Es wird dann eine Durchgangs Probe gemacht, probiert, dann werden praktische Beispiele dazu gemacht und dann baut man es ab und baut die nächste Schaltung auf. Ich arbeite mit Drosselrückschlagventilen, Zylindern, 5/2-Ventilen, Druckluftquelle und Verbindungen. Man ist in jeder Abteilung 10 Wochen und nach den 10 Wochen wechselt man automatisch in die nächste Abteilung. Es gibt einen Turnusplan, und wenn man alle Abteilungen durch hat, dann ist man schon im dritten Lehrjahr und dann kommt die Spezialisierung.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich habe zwei Jahre lang, die BHTL in Linz besucht und es verpflichtend ist ein Praktikum zu machen, wollte ich es in Oberösterreich machen. Im Internet bin ich auf die Miba gestoßen, wollte mein Praktikum auch in der Miba machen und dann habe ich dort eine Woche geschnuppert und so habe ich mich für die Lehre entschieden. Ich habe den weiten Weg auf mich genommen und bin nach Oberösterreich gezogen.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Auf jeden Fall muss der Will da sein und die Liebe zur Technik.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

CNC, ist eine programmgesteuerte Maschine. CNC steht für Computerized Numerical Control. Wenn man nach der Arbeit das Ergebnis richtig in die Hände hat. Wenn ich die Maschine programmiere und sie dann das Drehteil macht, dann sehe ich genau, was ich gemacht habe.

Was ist die größte Herausforderung?

Hin und wieder machen wir ein Übungsstück, das vorgegeben wird. Das müssen wir in einer gewissen Zeit zu fertigen und die Herausforderung ist es, dass man in der Zeit schafft und die Genauigkeit, sowie die Toleranzen einhält. Es ist so, den einem Lehrling liegt das Handwerkliche näher und dem anderen eher das Programmieren, im Endeffekt muss man beides irgendwie kombinieren, dass man in beiden gute Leistungen hat.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Der wichtigste Ratschlag war bis jetzt, der eine Spruch, es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden können.