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Simon TauszAuszubildender Kochbei Falkensteiner Hotels & Residences
Stadt
Stegersbach
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Egal welchen Lehrberuf man ausübt, man sollte wirklich mit Begeisterung dabei sein. Immer mitlernen, sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule“, ist der wichtigste Ratschlag, den Simon Tausz, Kochlehrling sich zu Herzen genommen hat. Bei Falkensteiner Hotels & Residences lernt er unter anderem “den richtigen Umgang mit Lebensmitteln, wie man sie richtig lagert und zubereitet und was gerade saisonal ist.“

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich bin der Simon Tausz und bin Kochlehrling im dritten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

In meiner Lehre wird mir der richtige Umgang mit Lebensmitteln gezeigt. Es wird gezeigt was gerade in Saison ist, zb. Winterspezialiäten, Sommerspezialitäten, wie man Lebensmittel richtig lagert und richtig zubereitet. In den ersten beiden Lehrjahren habe ich Frühstücksservice und einen Salatposten gemacht, damit ich die Arbeit gewohnt werde und an meiner Schnelligkeit arbeiten kann. Im dritten Lehrjahr wird darauf geschaut, dass du auf die LAB vorbereitet wirst. Da wirst du viel beim Fleischposten oder Beilagenposten eingesetzt wo du, ergänzend zur Berufsschule, wirklich noch viel lernst. In der Berufsschule lernt man in der ersten Klasse vor allem die ganzen Schneidetechniken, Saucenzubereitungsarten, Suppenzubereitungsarten - das alles im Groben und Ganzen. Die Lehrer gehen auch sehr auf deine Fragen ein und erkundigen sich, was du bereits im Betrieb gemacht hast und was nicht. Dann schauen sie, dass sie, ergänzend zum Betrieb, das noch nachholen. Grundsätzlich ist mein Dienstbeginn um 13 Uhr und geht bis 21:30 Uhr. Das kann sich aber auch ändern und kommt immer darauf an, was gerade los ist. Wenn wir z.B. Seminargruppen haben muss ich manchmal schon um 8Uhr oder 10Uhr anfangen, damit die ganzen Pausen vorbereitet werden. Als erstes geh ich zu meinem Chef und frage, wo ich heute eingesetzt werde. Der sagt dann: “Heute bist du bei den Vorspeisen, oder beim Salatposten, Fleischposten oder bei den Beilagen”. Je nachdem wo sie mich heute brauchen. Dann geh ich zu diesem Posten hin. Dort ist immer ein Chef, mit dem ich das heutige Menü durchgehe. Der sagt dann, was noch alles zu machen ist und wir fangen auch teilweise schon an, den nächsten Tag vorzubereiten.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Koch wollte ich schon seit der Hauptschule sein. Das hat mir damals schon irrsinnig gut gefallen. Mein Onkel ist auch Koch. Er hat sich in Kanada mit einem Restaurant selbstständig gemacht. Dort würde ich auch gern arbeiten. Ich hab im Internet nach Lehrstellen gesucht und auf der ersten Seite fand ich Falkensteiner. Da dachte ich mir “Hier bewirbst du dich, weil Falkensteiner ist sehr bekannt und es ist sicher gut wenn du dort eine Lehre machst.” Es hat nur ein kleines Vorstellungsgespräch mit dem Chef gegeben, sowie eine Woche Probearbeiten. Danach hat er gesagt: “Du kannst anfangen!”.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Wichtig ist sicher die Teamfähigkeit. Wenn man nicht im Team arbeiten kann, funktioniert die ganze Küche nicht. Was auch sehr wichtig ist, ist Stressresistenz. Man muss im Stress den Überblick behalten und die Ruhe bewahren. Das sollte man können!

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Coolste ist die abwechslungsreiche Arbeit. Es nicht eintönig, nicht jeden Tag das Gleiche. Ich lerne täglich etwas neues dazu. Natürlich wiederholen wir auch gewisse Sachen, damit diese gefestigt werden. Aber generell ist es sehr abwechslungsreich und das gefällt mir an diesem Beruf.

Was ist die größte Herausforderung?

Man muss damit rechnen, dass man bis halb Zehn oder zehn am Abend arbeiten muss, dass man Wochenenddienst hat oder am Feiertag arbeiten muss. Es kann auch passieren, dass an einem freien Tag der Chef anruft und sagt: “Bitte komm!”, z.B. wenn jemand ausgefallen ist, oder krank ist, etc. Damit muss man immer rechnen.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Egal welchen Lehrberuf man ausübt, man sollte immer mit Begeisterung dabei sein, immer mitlernen - sowohl im Betrieb, als auch in der Berufschule - man sollte Vollgas geben und ordentlich arbeiten. Wenn du dir einen Beruf aussucht, nur weil du nichts besseres gefunden hast, dann hast du dort nichts verloren. Du wirst dort nie was weiterbringen, meiner Meinung nach.

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