Stefan EisnerAuszubildender IT-Technikerbei Constantia Teich GmbH
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Wenn man etwas Großes erreichen will, immer darauf hinarbeiten und sich nie davon abbringen lassen.“ In seiner Lehre zum IT-Techniker bei Constantia Teich befasst sich Stefan Eisner mit Hardware, dem Implementieren von Software und der Wartung von Netzwerken und Geräten. Was hat ihm bislang besonders gut gefallen? “Wir haben einmal eine Systemumstellung in Deutschland durchgeführt. Da haben wir die ganzen Drucker getauscht und die Anwender neu eingeschult. Das war ziemlich cool.“

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich bin der Stefan Eisner, bin 19 Jahre alt, bin Lehrling IT Technologie Technik im 3. Lehrjahr bei Constantia Shared Services Österreich.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Wir entwickeln flexible Aluminiumverpackungen. Die Lehre dauert 3,5 Jahre. In den ersten 3 Jahren ist man im Bereich Client Support. Da bin ich gerade. Da hat man sehr viel mit den Usern zu tun. Da kümmern wir uns um die Anfragen und Problembehebungen, also wenn’s ein IT Problem gibt, sind wir da zur Stelle. Zu Beginn von der Ausbildung lernt man erst die Prozesse und Abläufe kennen. Quasi was mach ich, wenn eine Bestellung reinkommt? Was mach ich, wenn der Computer nicht mehr startet? Eher die Basics der Hardware und von den Abläufen. Im 2. und 3. Lehrjahr im Client Support da hat man dann mit der Bearbeitung von Tickets zu tun. Tickets, das sind IT Anfragen von den IT Anwendern. Wenn der jetzt ein Problem hat, ruft er bei unserer Client Support Nummer an. Dort meldet sich dann ein Mitarbeiter und wenn der das nicht schafft, dass er das Problem beheben kann, dann wird dieses Anliegen zu uns weitergeleitet und wir kümmern uns dann um die weitere Bearbeitung. Das erste, wenn ich in der Früh ins Büro komme um 7 Uhr da schau ich mal meine E-Mails an. Gibt es was Neues? Danach schaue ich in unser ITSM System, das ist dieses Ticketsystem, ob es neue Anfragen oder Probleme gibt. Wenn ja, dann schau ich mir das mal an was da genau ist. Betrifft es überhaupt den Client Support? Wenn nein, dann gebe ich es einer anderen Abteilung weiter. Wenn ja, dann kümmere ich mich um das Problem. Die Berufsschule ist in Pöchlarn. Da gibt’s die Praxis- und Theoriefächer. Die Praxisfächer sind die Labore, da lernt man: Aus was besteht ein Computer? Man baut ihn auseinander und wieder zusammen. Man installiert die Software. Man hat verschiedene Übungen. Dann gibts noch die Theorie, verschieden Fächer zB. Netzwerktechnik, GDT, Systembetreuung, das ist quasi wie halte ich mein Lager? Wie funktioniert ein Server? Eher backend, dann gibt es auch noch GDT. Wie funktioniert zB ein Beamer, ein Bildschirm. Wie ist der Aufbau davon.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin aufgewachsen in Kirchberg an der Pielach, habe dort die Volks- und Hauptschule gemacht. Dann nach der Hauptschule habe ich mich bei Constantia Teich als Chemielabortechniker beworben. Da war ich dann Lehrling 2 Jahre dort und bin aber dann draufgekommen, dass mir das eher nicht so gefällt. Und habe dann einen neuen Beruf gesucht. Ich habe einen Freund gehabt, der hat IT Techniker gemacht und das hat mir total gefallen, was er mir da erzählt hat. Und nachdem es das bei uns bei Constantia Teich auch gibt, habe ich mich dann in der IT beworben. Ich habe mich mal um 2 Schnuppertage beworben und bin in der Firma rumgekommen. Danach habe ich mich fix beworben und habe 2 Aufnahmetests absolviert. Einen Allgemeinwissenstest und einen berufsspezifischen und habe diese erfolgreich bestanden und danach habe ich noch ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter geführt.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte lernfreudig sein und ein Teamplayer, weil dass man gut mit den Kollegen in der Arbeit und in der Schule auskommt. Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung, weil wir ein global agierendes Unternehmen sind und wir sollten auch gut mit den Anwendern auskommen, gern mit den Anwendern arbeiten.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Wir haben einmal eine Systemumstellung in Deutschland durchgeführt. Da haben wir zB die ganzen Drucker in der Produktion getauscht und die Anwender dann neu eingeschult. Das war ziemlich cool.

Was ist die größte Herausforderung?

Zu Beginn war die Herausforderung, dass ich mich mal am Areal zurechtfinde und die ganzen Leute kennenlerne. Mit den ganzen Abteilungen, dass ich weiß wenn’s Probleme gibt, wo ich hinmuss. Das hat aber relativ gut funktioniert, weil die Kollegen gehen auch immer mit in die Produktion und die helfen einem dabei.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Wenn man was Großes erreichen will, immer daraufhin arbeiten und sich nie davon abkriegen lassen.

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