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Tatjana HunjakVertriebsingenieurinbei Knorr-Bremse AG
Stadt
München
Alter
35 - 44
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Abgeschlossenes Studium
Jahre in der Organisation
1 - 5

„Für mich ist das Coolste an diesem Job, dass ich sehr viel Kundenkontakt habe und viele unterschiedliche Projekte betreuen darf. Auch spannend ist, dass es hinsichtlich der Kunden sehr facettenreich ist, denn man ist nicht nur Vertragspartner sondern auch Problemlöser.“ Tatjana Hunjak arbeitet als Vertriebsingenieurin bei Knorr-Bremse und hat dabei viel mit Leuten zu tun. „Man muss im Vertrieb oft auch Reisebereitschaft zeigen. Also man fährt zu Kunden und auch auf Events und diese Termine können oftmals auch sehr kurzfristig stattfinden.“

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Versuche, neue und unbekannte Dinge zu machen. Weil daran wächst man am meisten. Wenn du mal scheiterst, ist es nicht schlimm, weil man immer wieder von neuem anfangen kann und sich davon nicht irgendwie niederschmettern lassen kann.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Auf meiner Visitenkarte steht "Tatjana Hunjak, Vertriebsingenieurin Knorr-Bremse".

Was ist das coolste an Deinem Job?

Für mich das Coolste an diesem Job ist, dass ich sehr viel Kundenkontakt habe und andererseits viele Projekte betreuen darf, unterschiedlichste Projekte. Und auch, was sehr spannend ist, dass es hinsichtlich der Kunden auch sehr facettenreich ist. Also man ist nicht nur der Vertragspartner, man ist Berater, Problemlöser, auch manchmal Entertainer. Und all diese Facetten zusammenkommend machen das eigentlich auch sehr spannend und machen Spaß.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Also ich selber als Einschränkung würde tatsächlich gar nichts sehen, sonst würde ich wahrscheinlich auch den Job nicht machen. Ich kann mir gut vorstellen für andere könnte es Einschränkungen geben, weil man im Vertrieb oft auch Reisebereitschaft vorzeigen muss. Das heißt, man geht zum Kunden oder auf Events und da muss man natürlich auf diese Reisebereitschaft haben. Andererseits ist natürlich auch, Termine können sehr kurzfristig stattfinden. Da muss man natürlich auch flexibel sein, muss einem liegen. Und auch auf der anderen Seite kann es auch manchmal sein, dass man Events hat, die vielleicht außerhalb der gängigen Arbeitszeiten sind. Was nicht permanent ist, aber hin und wieder mal passiert. Und das könnte ich als Einschränkung sehen.

Worum geht es in Deinem Job?

Also die Knorr-Bremse ist der weltweit führende Herstellung für Bremssysteme, für Nutzfahrzeuge und Schienenfahrzeuge. Ich bin im Bereich Schienenfahrzeuge und speziell im Vertrieb für Güterwagen Europa und bin da für den Verkauf von Bremsausrüsten zuständig. Also mein Aufgabenbereich ist unter anderem die logistische und kaufmännische Projektabwicklung. Dann auch Reklamationen abwickeln oder dann auch eine Schnittstellen zwischen dem Kunden und internen Bereichen zu sein. Oder dann auch zum Beispiel Kennzahlen zu analysieren, wie zum Beispiel den Umsatz. Und natürlich im Fokus steht der Kundenkontakt, der sehr intensiv ist. Ich bin für beispielsweise eine Projektabwicklung zuständig und betreue von Anfang bis Ende dieses Projekt. Das bedeutet, am Anfang kommt die Anfrage vom Kunden, diese Anfrage wird bearbeitet, ich bekomme eine bereitgestellte Stückliste. Und kann aufgrund dessen eine Kalkulation erstellen beispielsweise, dann wird ein Angebot erstellt, dieses Angebot geht an den Kunden. Im besten Fall bekommen wir dann natürlich diesen Auftrag. Dieser Auftrag wird von mir dann eingegeben. Es kommt zur Auftragsabwicklung. Im Nachhinein muss natürlich auch alles ausgeliefert werden, darum kümmere ich mich auch, dass alles zeitgemäß und termingerecht beim Kunden ankommt, dass alles natürlich auch stimmt. Und im Nachhinein natürlich auch die Rechnungstellung. Das heißt, der ganze Prozess müsste da eigentlich zu Ende sein. Aber natürlich sind wir auch für die Gewährleistung zuständig und sind da auch die Ansprechpartner für die Kunden.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich bin in München geboren und aufgewachsen, bin auch dort aufs Gymnasium gegangen. Und nach dem Gymnasium habe ich die Uni in München besucht. Habe dort BWL studiert. Und während meinem Studium habe ich schon in einer Versicherungsbranche als Vertriebler gearbeitet. Wurde dort dann auch übernommen. Einige Jahre dort geblieben. Dann wollte ich ein bisschen was Neues machen, bin in die Medienbranche umgestiegen, war dort als Key Accounter, eben auch als Vertriebler unterwegs. Durch einen Bekannten wurde ich dann aufmerksam auf die Stelle hier bei der Knorr-Bremse. Und bin seit Juni 2015 hier im Vertrieb.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Die Voraussetzungen für diesen Beruf wären unter anderem ein akademischer Abschluss. Dann zum Vorteil auch Erfahrung im Vertrieb sowie verhandlungssicheres Englisch. Darüber hinaus sollte man auch Spaß haben, mit Kunden zusammenzuarbeiten. Man ist auch sehr oft die Schnittstelle zwischen Kunden und internen Bereichen im Unternehmen, das sollte einem auch sehr viel Spaß machen, auch die ganze Kommunikationsstärke sollte vorhanden sein.

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