Arbeiten als Modedesigner/-in?

Was ist dein Job als Modedesigner/-in?

Stoffe, Muster und Farben sind deine Welt? Du liebst es Skizzen anzufertigen und Fashion ist nicht nur ein Hashtag, den du gerne unter deine Instagram-Posts setzt, sondern deine Leidenschaft? Dann könnte Modedesigner dein Traumjob sein! Als solcher entwirfst du neue Kollektionen, fertigst Mock-ups an und bist immer auf der Jagd nach dem neuesten Trend. Dabei wird deine gesamte Umwelt zur Inspirationsquelle und inspiriert dich zu neuen Entwürfen. Natürlich gehört nicht nur das Zeichnen und Kreativsein zu deinen Aufgaben, sondern auch Verhandlungen mit Produktionspartnern oder Influencern, die deine Mode tragen und promoten sollen. Damit du weißt, wer gerade der neue Liebling deiner Zielgruppe ist, solltest du selbst diversen Modeblogs und YouTubern folgen, um immer up-to-date zu bleiben. Schließlich sollte es dein Ziel sein, deine Mode auf den Laufstegen dieser Welt zu präsentieren – und dafür brauchst du Kunden.

Fakten

Gehalt:

Abhängig von Erfolg und Anstellung

Bildungsweg:

Quereinstieg, Studium, Ausbildung

Einkommen:

unterschiedlich, je nach Bildungsweg

Fun Fact:

Manche Modedesigner designen nicht nur Mode – Karl Lagerfeld beispielsweise entwarf schon Flaschen für Coca-Cola

Wichtige Schulfächer:

Kunst, Englisch, Französisch, Handarbeit und Werken

Zukunftsaussichten als Modedesigner/-in

Um Modedesigner zu werden brauchst du nicht nur viel Talent, sondern auch viel Ausdauer, Ehrgeiz und Glück. Denn in dieser Branche Fuß zu fassen ist definitiv nicht leicht und für viele bleibt das eigene Modelabel ein Traum. So hart das klingt, solltest du dir dessen unbedingt bewusst sein, bevor du diesen Karriereweg einschlägst. Entscheidest du dich, den Sprung zu wagen, solltest du früh versuchen Kontakte in der Branche zu knüpfen, da dir ein gutes Netzwerk bei deinem Branding behilflich sein kann. Außerdem öffnet es dir vielleicht die ein oder andere Tür in ein etabliertes Modelabel. Denk immer daran: Jeder fängt einmal klein an und die wenigsten Designer gründen sofort ein eigenes Label. Hast du eine Anstellung heißt es Geduld haben und hart arbeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, bietet sich sicherlich ein zweites Standbein an, auf das du zurückgreifen kannst, wenn dein Plan A nicht so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast.

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