Arbeiten als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r?

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Was ist dein Job als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r?

Du bist fasziniert von Rechtsfällen und interessierst dich nicht nur für die Urteilsverkündung, sondern auch für den gesamten Ablauf davor? Außerdem rückst du gerne Sachverhalte ins rechte Licht und kümmerst dich um Ordnung? Dann werde doch Rechtsanwaltsfachangestellter und stürtze dich in die Welt von Paragraphen und Kodex. Als Helfer von Rechtsanwälten managst du die Abläufe im Hintergrund. Du bereitest Akten vor, stellst Dokumente zusammen und übernimmst die Kommunikation mit Behörden und dem Gericht. Außerdem koordinierst du Termine mit Mandanten oder dem Staatsanwalt und bist die erste Ansprechperson, bevor jemand zu deinem Chef durchgelassen wird. Dabei bist du immer freundlich und kompetent. Als Rechtsanwaltsfachangestellter bist du beides: Das freundliche Gesicht beim betreten einer Kanzlei und die Person im Hintergrund, ohne die der Arbeitsalltag nicht so gut funktionieren würde.

Fakten

Einkommen:

D: 1.500 - 1.700 Euro/Monat
Ö: 1.640 - 1.830 Euro/Monat

Ausbildungsvergütung:

D: 1. Jahr: 320 - 650 Euro/Monat, 2. Jahr: 435 - 750 Euro/Monat, 3. Jahr: 520 - 850 Euro/Monat
Ö: 1. Jahr: 253 - 572 Euro/Monat, 2. Jahr: 324 - 713 Euro/Monat, 3. Jahr: 468 - 940 Euro/Monat

Männlich/Weiblich:

Männer:12% – Frauen: 88%

Bildungsweg:

Ausbildung / Lehre

Regelstudienzeit:

3 Jahre

Wichtige Schulfächer:

Deutsch, Englisch, Wirtschaft und Recht

Zukunftsaussichten als Rechtsanwaltsfachangestellte/-r

In der Regel haben Rechtsanwaltsfachangestellte eine klassische 40-Stunden Woche. Dennoch kann es Zeiten geben – beispielsweise wenn es einen schwierigen Fall gibt – in denen du Überstunden in Kauf nehmen musst. Darauf solltest du dich einstellen, um erfolgreich Karriere zu machen. Sollte dir die Arbeit in einer Kanzlei nicht mehr zusagen, musst du dich nicht sofort in eine neue Ausbildung stürtzen – vorausgesetzt natürlich, du möchtest in einem ähnlichen Bereich weiterarbeiten. Du kannst dich auch bei einem Inkassobüro, einer Wirtschaftsprüfgesellschaft, einer Bank, einer Versicherung oder einem Notar bewerben. Da deine Ausbildung viele kaufmännische und verwaltungstechnische Aspekte enthalten hat, wirst du auch in solchen Unternehmen gerne gesehen. Ansonsten hast du natürlich auch die Möglichkeit, dich in der Welt des Rechts weiterzubilden.