Arbeiten als Architekt/-in

Wenn du als Kind mit Lego-Bausteinen gespielt hast, hast du sie nicht einfach nur gestapelt, sondern du hast Villen und Schlösser gebaut. Dafür hast du dir genau überlegt, welches Zimmer wohin kommt und wie viele Etagen dein Bauwerk haben wird. Als du später Sims gespielt hast, hat dich der Bau der Häuser und Einkaufszentren mehr fasziniert, als das Erstellen einer Familie. Wenn du dich darin wiedererkennst, scheint es ganz so, als hätte schon in jungen Jahren ein kleiner Architekt in dir geschlummert. Denn als Architekt entwickelst du Konzepte für Gebäude. Dabei ist es egal, ob du gerade ein Einfamilienhaus, ein Schulgebäude oder eine Industriehalle entwirfst. Du berücksichtigst schon während der Planung die Energieeffizienz und überlegst dir, welche Materialien für den Bau verwendet werden. Damit deine Kunden sich einen Eindruck von deinen Vorstellungen machen können, erstellst du die Immobilie schon im Vorfeld digital und arbeitest zusammen mit Zulieferfirmen und Handwerkern Kostenvoranschläge aus. Architekten treten auch mit Bauaufsichtsbehörden in Kontakt. Mit ihnen besprichst du den rechtlichen Rahmen deines Projekts und holst die Genehmigungen ein. Während dem tatsächlichen Bau überprüfst und protokollierst du immer wieder den Fortschritt und die Qualität. Das wohl coolste an deinem Job: Du siehst, dass deine Visionen Wirklichkeit werden können.

Wie werde ich Architekt?

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Hast du als Kind deine Zeit damit verbracht Häuser aus Legosteinen zu bauen oder die Villen für deine Sims zu designen? Dann sind das die ersten Anzeichen für deine Karriere als Architekt! Das alleine reicht allerdings nicht aus. Mit Laserpointern solltest du nämlich ebenfalls umgehen können.