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Auslandspraktikant*in

Erziehung & Bildung

Wie werde ich Auslandspraktikant*in?

auch bekannt als Praktikant*in

Du brauchst mal eine Pause vom Studium, möchtest praktische Erfahrung in deinem späteren Beruf sammeln und gleichzeitig neue Luft schnuppern? Ein Auslandspraktikum vereint all diese Dinge. Sammle Berufserfahrung in einem anderen Land und lerne dabei gleichzeitig eine neue Arbeitskultur und verschiedene Menschen kennen. Genauso verschieden, wie deine potenziellen neuen Kontakte, sind auch die Möglichkeiten, die du hast. Von Marketingabteilungen über Rechtsabteilungen bis hin zu Maklerbüros sind alle Berufsfelder vertreten. Eigentlich findet sich für fast jede Branche das passende Praktikum im Ausland. Frei nach dem Motto die Welt gehört dir, kannst du dich nahezu weltweit für Auslandspraktika bewerben. Du wolltest schon immer mal nach London, San Francisco oder Kapstadt? Das ist deine Chance. Am Wochenende hast du dann auch Zeit die Umgebung kennen zu lernen.

Arbeiten als Auslandspraktikant*in

Wichtige Fähigkeiten als Auslandspraktikant*in

Durch ein Auslandspraktikum werden zunächst einmal deine sprachlichen Kenntnisse gefordert. Vor allem in den Bereichen Business und Verhandlungen wirst du während der Arbeit geschult und routiniert. Je nach Arbeitgeber und Land beziehen sich diese Kenntnisse entweder auf die jeweilige Landessprache oder Englisch. In manchen Fällen wirst du auch beides verbessern können. Außerdem lernst du während deinem Praktikum im Ausland, Unternehmensabläufe kennen und kannst Kompetenzen in der jeweiligen Branche erwerben. Ebenfalls ein entscheidender Faktor: Wenn deine Performance während dem Praktikum gut war, kann das ein erster Schritt in den Job bei diesem Unternehmen sein. Zusätzlich lernst du viele wichtige Personen kennen und hast du die Chance mit vielen Menschen in Kontakt zu treten und dir so ein Netzwerk im Ausland aufzubauen. Solltest du schon immer von einer Karriere im Ausland geträumt haben, könnte ein Praktikum dein Sprungbrett sein. Aber auch sonst öffnet dir dein Auslandsaufenthalt viele Türen. In der Regel werden deine Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten verbessert. Solltest du das Auslandspraktikum bereits vor einem Studium, während einem Wartesemester, anstreben, könnte das deine Wartezeit verkürzen. Bist du bereits im Studium solltest du dich informieren, ob du dir ECTS-Punkte anrechnen lassen kannst. Denn manche Universitäten akzeptieren Auslandspraktika anstelle von praktischen Seminaren.

Wie werde ich Auslandspraktikant*in?

Es gibt zwei Möglichkeiten in dein Auslandspraktikum zu starten. Du kannst entweder viel Eigeninitiative zeigen und dich eigenständig auf Stellen im Ausland bewerben oder die Hilfe einer Organisation, wie zum Beispiel Aisec, in Anspruch nehmen. Diese vermitteln dich dann an Partner, helfen dir bei der Beantragung des richtigen Visums und geben dir einen Ansprechpartner vor Ort. Bei manchen ist sogar noch ein Sprachkurs und eine Einführung in die Kultur des Landes im Programm enthalten. Für diese Leistungen zahlst du dann allerdings eine Vermittlungsgebühr. Auch Erfahrungsberichte von anderen Auslandspraktikanten können dir eine wertvolle Orientierung bieten. Plane deinen Aufenthalt im Ausland in jedem Fall rechtzeitig. Denn vor deinem Abflug sind viele Dinge zu erledigen. Zudem solltest du dich um die richtige Kranken- und Haftpflichtversicherung kümmern, ein entsprechendes Konto eröffnen, eine Wohnung suchen und eine Arbeitserlaubnis besorgen.

Fortbildungen und Spezialisierungen

Durch ein Auslandspraktikum bekommst du wertvolle Einblicke in den beruflichen Alltag deines Jobs. Wenn du bereits ein Praktikum in der gleichen Branche im Inland absolviert hast, kannst du womöglich kulturelle und länderspezifische Unterschiede erkennen. Dadurch bekommst du nicht nur neue Eindrücke, sondern auch wertvolle Punkte für deinen Lebenslauf. Wenn du im Ausland in verschiedene Berufe schnuppern möchtest, bietet sich vielleicht Work and Travel an.

Zukunftsaussichten als Auslandspraktikant*in

Praktika im Ausland werden immer populärer. Sie machen sich nicht nur gut in deinem Lebenslauf, sondern verbessern auch deine berufsspezifischen Englischkenntnisse. Auch für deine Arbeitgeber ist es eine lohnende Erfahrung. Sie stellen nicht nur motivierte Arbeitskräfte ein, sondern bringen auch frischen Wind in ihre Abteilungen. Manchmal ergeben sich auch über das Praktikum hinaus Berufschancen.