Arbeiten als Maurer/-in?

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Was ist dein Job als Maurer/-in?

Dein Traum war es schon immer dein eigenes Haus zu bauen? Und zwar nicht nur einfach nach deinen Vorstellungen, sondern mit deinen eigenen Händen. Eine Ausbildung zum Maurer bringt dich diesem Wunsch ein großes Stück näher. Denn in dieser Lehre lernst du, wie du mit der richtigen Technik Stein auf Stein setzt. Maurer verrichten harte Arbeit. Und das jeden Tag. Dafür siehst du am Ende eines Arbeitstages genau, was du geschafft hast. Meistens arbeitest du an der frischen Luft und trotzt Wind und Wetter. Du verwirklichst in deinem Beruf die Vorstellungen und Visionen von Architekten und anderen Kunden. Dabei erledigst du deine Arbeit von unten nach oben. Wenn du zum Beispiel mit dem Bau eines Hauses beauftragt bist, beginnst du mit dem Fundament. Anschließend errichtest du die Innen- und Außenwände entweder aus Fertigteilen oder durch das Aufeinandersetzen von Steinen. Wenn die äußere Hülle stehst, kümmerst du dich auch um Treppen und Zwischenböden. Aber nicht nur der Hochbau, also das Errichten von Wohnhäusern, öffentlichen Gebäuden und Industriebauten, gehört zu deinen Tätigkeiten, sondern auch der Tiefbau und damit das Bauen von Brücken und Kraftwerken. Dabei stehen nicht nur neue Gebäude auf deiner To-Do-Liste, sondern auch die Instandhaltung von Altbauten.

Fakten

Einkommen:

D: 1.720 – 1.800 Euro/Monat

Ö: 2.190 – 2.430 Euro/Monat

Männlich/Weiblich:
Männer: 99% – Frauen: 1%
Bildungsweg:

D: Ausbildung

Ö: Lehre

Regelstudienzeit:
3 Jahre
Ausbildungsvergütung:

D: 1. Ausbildungsjahr: 609 – 690 Euro/Monat, 2. Ausbildungsjahr: 836 – 1.060 Euro/Monat, 3. Ausbildungsjahr: 1.056 – 1.339 Euro/Monat

Ö: 1. Lehrjahr 912 Euro/Monat, 2. Lehrjahr: 1.368 Euro/Monat, 3. Lehrjahr: 1.824 Euro/Mon

Wichtige Schulfächer:
Mathematik, Handwerken, Physik

Zukunftsaussichten als Maurer/-in

Nach einer erfolgreichen Abschlussprüfung haben Maurer gute Chancen in ihrem Betrieb zu bleiben und dort Karriere zu machen. Bereits während der Ausbildung können sie Zusatzqualifikationen erwerben, die ihre späteren Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. So kannst du zum Beispiel Assistent / Assistentin für Energie und Ressourcen im Handwerk oder Europaassistent / Europaassistentin im Handwerk werden. Um im Beruf zukünftig die Karriereleiter empor zu steigen, bietet es sich auch an die Meisterprüfung abzulegen. Mit dieser Qualifikation kannst du dich später selbstständig machen oder ein Studium im Bereich Bauingenieurwesen beginnen. Generell bietet die Handwerksbranche gute Beschäftigungsmöglichkeiten und ist auf der Suche nach qualifiziertem und motiviertem Nachwuchs. Schließlich kann es nicht nur theoretisch arbeitende Menschen geben. Jemand muss auch die Pläne verwirklichen.

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