


Barbara Mühl
Schichtarbeiterin
“Jeder weiß, dass wir Müll verbrennen, jeder weiß, dass wir Energie erzeugen, aber niemand weiß spezifisch wie!” Die Abläufe hinter den Kulissen hautnah zu erleben, das ist das Coolste an Barbara Mühls Job als Schichtarbeiterin bei Wien Energie. Dass das Privatleben manchmal darunter leidet, hat einen Grund: “Die Arbeitszeiten sind ziemlich einschränkend, eben weil sie ziemlich kompliziert aufgebaut sind.”

Martina Tandlinger
Projektentwicklerin Wasserkraft Erzeugung
“Man sieht zuerst etwas am Plan, etwas Gezeichnetes und plötzlich wächst es aus dem Boden und es wird etwas. Und am Ende funktioniert’s auch noch!”, beschreibt Martina Tandlinger den coolsten Teil ihres Berufs als Projektentwicklerin Wasserkraft Erzeugung bei Wien Energie. “In stressigen Phasen kann man nicht einfach nachhause gehen und der Job bleibt im Büro, sondern man nimmt ihn mit”, verrät sie über die Einschränkung ihrer Tätigkeit.

Eva Plunger
Forschungs- und Fördermanagement, Projekteitung
“Ganz viel fragen, weil man lernt am Meisten von den Kollegen mit denen man zusammenarbeitet, die kennen sich am Besten im Job aus”, rät Eva Plunger, die das Forschungs- und Förderungsmanagement, sowie Projektleitung bei Verbund innehat. Wesentlich dafür ist, “dass man auch schon auf der Uni sehr viel lernt bezüglich Soft Skills, Zusammenarbeit, Kooperation und wie kommt man ganz klassisch im Projektmanagement von einer Aufgabenstellung zur Lösung.”

Karl Potz
Business Development, Projekteitung
“Man sollte sich einfach viel mehr trauen, man ist dann oft überrascht was alles möglich ist und was alles geht und oft ist einfach nur Angst der limitierende Faktor”, meint Karl Potz, der im Business Development, Projektleitung bei Verbund tätig ist. Das Coolste an seinem Job? “Dass es sehr abwechslungsreich ist und ich sehr viel selbst gestalten kann.”