Aleksandra MarschnerSenior Product Managerbei PAYBACK GmbH
Stadt
München

„Es ist sehr spannend, die Perspektiven der End-User, Stakeholder und der technischen Kollegen unter einen Hut zu bringen und daraus eine gute Lösung zu konzipieren.“ Aleksandra Marschner ist Senior Product Manager bei PAYBACK. Zu ihren täglichen Aufgaben gehören viele Abstimmungs-Meetings, auch mit Kollegen aus Mexiko und den USA. „Wir versuchen, den Onlinekanal möglichst attraktiv für die Kunden zu gestalten, und dabei müssen wir auch die Bedürfnisse der Partner im Blick behalten.“

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Das Wichtigste, mutig sein, keine Angst haben - neue Sachen auszuprobieren und vor allem keine Angst haben, Fehler zu machen!
Denn aus Fehlern kann man das meiste lernen.
Zweitens - sich nicht hineinreden zu lassen, einfach das eigene Ding machen und wenn man es mit Herzblut macht und dabei Spass hat dann ist man auch wirklich gut dabei - und dann hat man Erfolg. Drittens sollte man so viel Reisen wie möglich, um neue Sprachen kennenzulernen und Menschen zu beobachten. Die Augen und Ohren offen halten, um daraus zu lernen.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Ich bin Alexandra Marschner. Senior Product Managerin im Bereich Global Products bei PAYBACK.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Vielfalt der Themen der Produkte - und die Herausforderungen, die ich jeden Tag bewältige. Es ist sehr spannend, die Perspektiven der End-User der Stakeholder, der technischen Kollegen*innen unter einen Hut zu bringen und daraus eine gute Lösung zu konzipieren. Die dem*der Endkunden*in - und letztendlich auch dem Unternehmen - einen Wert bringt. Ich finde die Leute auch sehr, sehr cool, die hier jeden Tag mit mir arbeiten das Team, die Kollegen*innen, das macht wirklich Spaß - und die Kantine, die ist auch super!

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Ich würde nicht sagen, dass ich hier besondere Einschränkungen wahrnehme vielleicht ist eine Herausforderung, mit der wir täglich zu kämpfen haben, die räumliche Distanz
denn wir arbeiten mit Kollegen*innen aus Italien, aus Mexico und aus den USA und das ist manchmal tatsächlich ein bisschen schwierig - wegen den Zeitzonen und wegen den Sprachbarrieren, die Inhalte zu vermitteln und einfach zu kommunizieren.

Worum geht es in Deinem Job?

PAYBACK ist ein Loyalitätsprogramm und das besondere an PAYBACK ist dass es ein Multipartner-Programm ist, das bedeutet das PAYBACK Kunden Punkte sammeln können, bei sehr vielen, sehr attraktiven Partner. Sowohl im stationären Handel als auch Online. Mein Aufgabengebiet im Bereich Global besteht darin diesen Online-Kanal auf die Bedürfnisse eines PAYBACK Marktes anzupassen das ist konkret Italien. Dabei stimme ich mich sehr eng mit Kollegen*innen die für Mexico und den USA arbeiten ab. Wir versuchen, den Online-Kanal möglichst attraktiv für PAYBACK-Kunden*innen zu machen und dabei müssen wir auch die Bedürfnisse der PAYBACK-Partner*innen im Blick behalten und auch die Anweisungen, die von der Technik kommen.
Mein typischer Arbeitstag, fängt zwischen 08:00 Uhr und 09:00 Uhr an und endet zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr.
Ich verbringe geschätzt ungefähr 60-70% meiner Arbeitszeit in Meetings denn meine Schnittstellenfunktion als Produktmanagerin beinhaltet sehr viele Abstimmungen mit diversen Abteilungen, mit der Technik, mit UX mit Analytics, Marketing, Key Account Management und so weiter. Ich habe Meetings sowohl hier im Haus, als auch sehr viel Telepräsenz wir telefonieren sehr oft mit unseren Kollegen*innen aus den Märkten. Ich arbeite an Konzepten für neue Produkte. ich beobachte KPI's, um die Performance der Produkte zu überwachen. Ich priorisiere den backlog, ich stimme mich auch mit meinen Kollegen*innen über die konkreten Features ab.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich bin geboren und aufgewachsen in Polen dort bin ich zur Schule gegangen und habe meine Abitur gemacht. In Polen habe ich ein Germanistik Studium absolviert und während des Studiums habe ich gemerkt, das ist für mich nicht genug allein die Sprache, das ist mir zu wenig. Ich möchte noch etwas Technisches machen und deswegen habe ich mich für ein Aufbaustudium der Computerlinguistik beworben.
Das sagt vielen Leuten vielleicht nichts Computerlinguistik ist eine Wissenschaft an der Schnittstelle zwischen menschlichen Sprachen und Computersprachen.
Da ist sehr viel Statistik und Logik dabei auch ein bisschen Programmieren und künstliche Intelligenz.
Nach dem Studium habe ich auch in dem Beruf gearbeitet, im Bereich Suchmaschinentechnologie.
Nach drei Jahren habe ich festgestellt ich möchte weiter in der Technik bleiben, aber mehr an der Schnittstelle.
Und eine wunderbare Schnittstellenfunktion in diesem Bereich ist das Produktmanagement.
Ich habe dann gewechselt zu AutoScout, dort war ich als Produktmanagerin sechs Jahre lang tätig. Danach habe ich im Jahr 2014 zu PAYBACK gewechselt und seitdem bin ich als Produktmanagerin im Bereich Global tätig.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Ja, es geht definitiv, ein*e Produktmanager*in ist jemand, der*die vermittelt und übersetzt zwischen einer Sprache der Technik und einer Sprache des Geschäftslebens.
Da muss man vor allem ein offenes Ohr haben, gut zuhören können gut Zusammenhänge erkennen können, Vermittlungsgeschick mitbringen und eine große Portion von gesundem Menschenverstand. Ich glaube, das sind die wichtigsten Komponenten, um erfolgreich zu sein in diesem Job.

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