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Katharina Ludwig-KnechtKommissioniererinbei Lidl Schweiz
Stadt
Winterthur
Alter
35 - 44
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Lehre oder Ausbildung
Jahre in der Organisation
< 1
Jahre in der aktuellen Tätigkeit
< 1

„Das Coolste ist die Teamarbeit und dass es nicht eintönig ist.“ Als Kommissioniererin bei Lidl Schweiz kümmert sich Katharina Ludwig-Knecht um die Organisation von Warenbestellungen. „Man muss körperlich fit sein, schnell sein und Tetris spielen können.“

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Dass es wichtig ist, sich für die Ausbildung zu entscheiden, die man wirklich will.
Und dass man auch lernt, nein zu sagen.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Mein Name ist Katharina Ludwig-Knecht,
ich bin angestellt als Kommissioniererin bei Lidl Schweiz.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Das Schönste an meinem Job ist dass ich hier nicht nur als Kommissioniererin arbeite,
sondern auch in der Retoure und bei der Menu Box.
Ausserdem darf ich auch Stapler fahren.
Toll ist einerseits, dass es so vielseitig ist und es keine eintönige Arbeit gibt und andererseits gefällt mir die Teamarbeit.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

In der Kommissionierung muss man körperlich fit sein.
Es gibt viele schwere Sachen, was für den Körper schon zur Belastung werden kann.

Worum geht es in Deinem Job?

Lidl ist ein Lebensmittelhändler in der Schweiz und ich arbeite hier als Kommissioniererin.
Meine Aufgabe als Kommissioniererin besteht darin, dass ich einen Auftrag zugeteilt bekomme.
Ich fahre dann mit dem Kommissioniergerät durch die Gänge und packe die Ware auf Paletten.
Wenn die Palette voll ist, foliere ich diese und stelle sie auf die Spur.
Nachdem ich die Ware auf die Spur gestellt habe, kommt der Chauffeur und belädt seinen LKW mit der Ware. Diese wird dann zu der Filiale gefahren.
Mein Arbeitstag beginnt um 07:30 Uhr, da stemple ich dann ein und gehe zurMenu Box.
Dort packe ich die Boxen für die Kunden, die bestellt haben.
Das Obst und Gemüse wird dort grammgenau nach Rezept eingepackt.
Wenn ich mit der Menübox fertig bin, hole ich mir mein Kommissioniergerät und melde mich bei meinem "Pick-by-voice" an.
Danach ziehe ich einen Auftrag und fange im Hochregal an zu kommissionieren:
Dort befindet sich die Trockenware.
Nachdem ich die Palette fertig kommissioniert habe, foliere ich diese, schreibe die Filialnummer und das Datum darauf, fahre diese zur zugeteilten Spur und stelle sie dort ab.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Geboren bin ich in Trebbichau, das liegt in Deutschland.
Dort habe ich den Realschulabschluss absolviert.
Im Anschluss habe ich eine dreijährige Berufsausbildung zur Köchin absolviert.
Danach war ich viel in Deutschland und Österreich in der Gastronomie unterwegs.
Dann bin ich langsam sesshaft geworden und ich die Schweiz gezogen.
Seitdem ich in der Schweiz lebe, arbeite ich als Kommissioniererin bei Lidl.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Als Kommissionierer braucht man keine direkte Ausbildung.
Man muss jedoch körperlich fit und schnell sein:
Ausserdem muss man Tetris spielen können, damit man versteht, wie man die Paletten baut.

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