Lena RichrathAuszubildende Azubi Kauffrau für Büromanagementbei Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Ich bin hauptsächlich an der Hauptkasse eingesetzt, da machen wir alles, was mit dem Geld im Haus zu tun hat”, erzählt Lena Richrath aus ihrer Tätigkeit als Azubi Kauffrau bei der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf. “Die Abteilung ist sehr groß: Wir haben ungefähr 130 Mitarbeiter”, verrät sie über die Strukturen.

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Lena Richrath, ich mache meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement im Bereich Kassenwesen und Verkaufsorganisation und befinde mich im Moment im zweiten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Ich arbeite bei Peek & Cloppenburg, das ist ein Einzelhandelsunternehmen. Meine Ausbildung teilt sich in verschiedene Bereiche. Am Anfang der Ausbildung ist man an der Kasse und der Warenausgabe im Verkaufshaus. Dann haben wir auch noch die Hauptkasse, die Telefonzentrale und das Sekretariat. Ich bin hauptsächlich an der Hauptkasse eingesetzt, da wird der gesamte Zahlungsverkehr abgewickelt und verwaltet, wir kümmern uns auch um das Tagesgeschehen, die Kunden und das eigene Personal. Wir sind eine sehr große Abteilung und da ist die Planung unsere Hauptaufgabe. An der Hauptkasse ist die Aufgabe, dass man das Geld verwaltet. Die Abteilung ist sehr groß, wir haben ungefähr 130 Mitarbeiter, da müssen wir schauen dass die Personalplanung durchgeführt wird und neben dem Tagesgeschehen auch die Kunden weiter betreut werden. Die Telefonzentrale ist die Pforte zu unserem Haus, da nehmen wir alle Gäste an, beantworten alle Anrufe die von außerhalb und von intern kommen und regeln dort den Ablauf. Wir haben alle 4 Wochen Berufsschule, die Blöcke sind immer ungefähr 3 Wochen lang damit wir auch alles notwendige “am Stück” lernen. Wir schreiben auch Klausuren, manchmal in jedem Fach oder auch nur in ausgewählten Fächern. In der Zeit wo wir nicht in der Berufsschule sind, sind wir in den verschiedenen Abteilungen. Es kommt immer ein bisschen darauf an wie das mit den anderen Kollegen aussieht, ob diese Urlaub haben und man hier einspringen muss. Das wird dann so geregelt damit es gut passt. Für mich ist meine Ausbilderin verantwortlich, an die kann ich mich immer wenden, wenn ich Fragen oder Probleme habe. Und sie koordiniert auch immer die Bereiche in die ich gehe.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht. Danach habe ich mir überlegt was ich machen möchte, studieren kam für mich zu Beginn nicht in Frage und dann war ich in Düsseldorf auf einer Berufsmesse. Beim Stand von Peek & Cloppenburg habe ich mich beraten lassen, mit den Kollegen gesprochen und dann hat mich die Ausbildung direkt angesprochen. Dann habe ich mich online beworben, wurde dann auch sofort eingeladen zu einem Gruppengespräch, da saßen wir zirka mit 12 Leuten und haben eine Gruppenaufgabe gemacht und jeder hat sich vorgestellt. Nach einiger Zeit wurde ich angerufen und zu einem Probetag eingeladen in das Haus in dem ich auch starten sollte. Danach habe ich meine Zusage bekommen und meine Ausbildung angefangen.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte den Kunden gegenüber offen sein weil man schon viel mit ihnen in Kontakt steht. Man sollte gerne mit Zahlen arbeiten, weil man speziell bei der Hauptkasse sehr viele Listen pflegt, man geht allgemein viel mit Geld und und da sollte man dem Ganzen schon offen gegenüber stehen. Man sollte flexibel sein, weil wir viele verschiedene Bereiche haben in denen man häufig wechselt und man sollte offen sein für die Arbeitstage, die manchmal recht lange sind.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich soviel Abwechslung habe, dass ich immer mit verschiedenen Leuten in Kontakt stehe und dass mir auch sehr viel Verantwortung übertragen wird und ich dadurch auch meine eigenen kleinen Aufgaben übernehmen darf.

Was ist die größte Herausforderung?

Für mich war anfangs die größte Herausforderung, von diesem Leerlauf in den Berufsalltag zu wechseln. Man hat ab und zu sehr lange Arbeitstage und ist manchmal müde. Trotzdem muss man sich vor allem abends noch konzentrieren, wenn man zum Beispiel die Geldkassetten abrechnet. Das war für mich am Anfang auf jeden Fall eine kleine Herausforderung.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Alle deine Träume können wahr werden, wenn man den Mut hat ihnen zu folgen.

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