Maria PichlerAuszubildende Senior Traineebei REWE International AG
Stadt
Neudorf

“Das Coolste an der Ausbildung ist sicher, dass man Einblicke in Bereiche bekommt, die man sonst nie kennengelernt hätte“, erklärt Maria Pichler das Spannende am Senior Trainee bei REWE Group. Das Trainee Programm ist in drei Blöcke aufgeteilt: Den Beginn machen vier Monate in einer Ausbildungsfiliale, dann die Mitarbeit an einem internationalen Projekt, und zum Abschluss noch vier Monate in verschiedenen Abteilungen der Zentrale. Voraussetzungen für diese Position? “Für so ein Programm braucht es auf jeden Fall Neugierde und Lernfreude.“

Finde heraus wie gut du zu Maria Pichler passt!
Starte das MatchingBereits registriert? Anmelden!

Wir haben dein Interesse geweckt? Du möchtest noch mehr erfahren? Hier geht's zur offiziellen Webseite dieses Unternehmens!

Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Maria Pichler ich mache das Senior Trainee Programm bei der Rewe International AG.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Ich bin bei der Rewe International AG einem Handelsunternehmen, dem größten Handelsunternehmen Österreichs. Und das Senior Trainee Programm ist in drei Bereiche aufgeteilt. Zuerst ist man vier Monate in einer Ausbildungsfiliale, dann ist ein Monat ein Auslandsprojekt angesagt und danach gibt es noch vier Monate Zentralrotation, wo man die unterschiedlichsten Bereiche kennenlernt. Dabei organisiert man sich auch alles selbst und sucht sich nach seinen Kompetenzen und Vorlieben die einzelnen Bereiche raus, wo man länger hineinschnuppert. Und bei den anderen Abteilungen ist es so, dass man jedenfalls auch den Kontakt sucht, um einfach ein Netzwerk zu bilden. In der Zeit in der Ausbildungsfiliale durchläuft man alle Stationen, die man als Marktmanager, Marktmanagerin durchläuft. Das sind die Bereiche Obst und Gemüse, Frischdienst, Trockensortiment, dann lernt man die ganzen Abläufe wie Inventur, Bestellung, Mitarbeitergespräche, Personaleinsatzplanung also das alles, das dazu gehört einen Markt führen zu können. Nach den ersten Monaten der Ausbildung erfolgt eine Projektmitarbeit im Ausland in einer unserer Filialen und da bin ich schon sehr gespannt und freue mich schon darauf, was auf mich zukommt, genaueres folgt erst. Die Tage während der Ausbildung sind sehr unterschiedlich - ich habe normalerweise jetzt in der Filialzeit vorrangig Regale schlichten, Kassa bedienen und Einschulungen diversester Bereiche. Aber ich hatte zum Beispiel auch schon vier Tage Zentralwoche. In dieser Zeit gab es sehr viel an Informationen über das Unternehmen, über die unterschiedlichen Handelsfirmen, dabei konnte ich auch Radio Max kennenlernen, die Werbeagentur Marian, den RG Verlag also schon sehr viel um die Komplexität des Unternehmens zu erfassen.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich habe von der Ausbildung beim ersten Durchlauf des Senior Trainee Programms schon gelesen, war ganz begeistert. War damals als Trainerin im AMS Kontext tätig und habe es auch meinen Teilnehmern empfohlen. Und wie jetzt der zweite Durchlauf gestartet hat, habe ich mir gedacht, jetzt ist meine Zeit und habe mich selbst beworben. Ich bin gebürtige Kremserin, habe ursprünglich Touristikkauffrau gelernt und dann aber sehr unterschiedliche, berufliche Stationen noch gemacht und Ausbildungen. Ich habe Personal- und Bildungsmanagement Ausbildung berufsbegleitend abgeschlossen, Wissensmanagementstudium an der Donau Universität und dann noch Trainerausbildung, Coachausbildung, Peerberatunsausbildung und ganz anfänglich im Bereich Tourismus gearbeitet, dann bin ich zehneinhalb Jahre als Personalentwicklerin und Recruiterin tätig gewesen und die letzten beiden Jahre als Trainerin und Assistenz der Geschäftsführung in einem Weiterbildungsinstitut.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Für so ein Trainee Programm braucht es unbedingt Neugierde und Lernfreude. Und Engagement, Teamfähigkeit vor allem Freude am Kundenkontakt. Ich bin jetzt vier Monate in einer BILLA Filiale in der Ausbildung und bin den ganzen Tag mit Kunden konfrontiert, das macht wahnsinnig Spaß. Der Lernwille steht definitiv im Vordergrund. Im Endeffekt darf man auch nicht feig sein, man lässt sich auf eine Ausbildung ein, wo man am Ende des Tages noch nicht weiß, welcher Job dahinter steht und das muss man auch aushalten können.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Coolste an der Ausbildung ist sicherlich, dass man in Bereiche hineinschnuppern kann, die man sonst nie kennengelernt hätte zum Beispiel Kassaschulung, Feinkostschulung und in dem Bereich dann auch tatsächlich tätig zu sein und das zu erleben.

Was ist die größte Herausforderung?

Nachdem sich das Programm an die Zielgruppe 45+ richtet, ist die größte Herausforderung sicherlich die körperliche und geistige Fitness. Körperliche Fitness deswegen weil man die vier Monate in der Filiale gut überstehen soll und geistige Fitness weil es ein sehr komplexes Unternehmen ist und man die unterschiedlichsten Bereiche kennenlernt und erfassen muss und genauso die unterschiedlichsten Ausbildungsstationen durchläuft und sich darauf einlassen muss.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Der wichtigste Ratschlag für mich im Zusammenhang mit dieser Ausbildung ist jedenfalls vertraue darauf, dass zur richtigen Zeit sich das Richtige findet. Und genau mit diesem Urvertrauen bin ich in die Ausbildung hineingegangen und denke und hoffe, dass ich meinen Platz bei der Rewe International AG finden werde.

Mehr von REWE International AG