Du hast einen neuen Schritt in deiner User Journey freigeschaltet!Dein nächster Schritt wartet schon auf dich auf deiner persönlichen Startseite!Jetzt nachschauen!
Matea JusicAuszubildender Hotel- & Gewerbeassistentin • 3. Ausbildungsjahr
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Dass man viele Einblicke kriegt in verschiedene Abteilungen, wie Service, Housekeeping und Rezeption“, findet Matea Jusic, Hotel- und Gastgewerbeassistentin im dritten Lehrjahr, am coolsten an ihrem Beruf. In der Berufsschule, welche sie zwei Monate pro Lehrjahr besucht, lernt sie die Theorie, welche sie dann gleich praktisch umsetzen kann. Sie kümmert sich vorwiegend um Zimmerreservierungen und die Zufriedenheit der Gäste. Was braucht man für diesen Job? “Kontaktfreudigkeit, Organisationstalent, Sprachgewandheit und Teamfähigkeit.“

Finde heraus wie gut du zu Matea Jusic passt!
Starte das MatchingBereits registriert? Anmelden!

Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich bin die Matea Jusic und bin im dritten Lehrjahr als Hotel- und Gastgewerbeassistentin beim Schlosswirt zu Anif beschäftigt.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Ich mache meine Lehre im Schlosswirt zu Anif. Es gibt drei Jahre. In den drei Jahren geht man jeweils zwei Monate in die Berufsschule in Obertrum. Ich bin derzeit in der Berufsschule für zwei Monate. Ich habe in der Arbeit meinen praktischen Teil und in der Schule meinen theoretischen Teil. Dabei lerne ich alles, das ich im Praktischen umwandeln kann, von Hotel- und Rezeptionstechnik bis zum Service, Menükunde, Speisen und Getränke und ich habe Fremdsprachen wie Englisch und Italienisch. Im ersten Lehrjahr macht man hauptsächlich Check-in, Check-out, die Gästebetreuung falls die Gäste Fragen haben, dass man zur Verfügung steht. Im zweiten Lehrjahr dann zu den Zimmerreservierungen und dem Mitorganisieren von Veranstaltungen, wenn es nötig ist. Und im dritten Lehrjahr dann selber Veranstaltungen wie Seminartagungen, Hochzeit oder Taufe. Ich bin im dritten Lehrjahr. Mein Tag beginnt so, dass ich in der Früh die Zetteln für die Mitarbeiter ausdrucke, die Zimmermädchenliste fürs Housekeeping, damit sie wissen, welche Gäste anreisen, ob die Gäste irgendwelche speziellen Dinge brauchen, ob es ein zweiter Polster ist, ein Bademantel etc. und dann den ganzen Tag durch, wenn Zimmerreservierungen sind, den Telefondienst und Abends wenn mein Dienst vorbei ist, mache ich die Tagesabrechnungen und dann ist das Ende vom Tag.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich komme aus Abtenau, bin in die Volksschule und Hauptschule in Abtenau gegangen, dann habe ich mein neuntes Schuljahr in der Polytechnischen Schule gemacht und dann war ich drei Monate in einem Vorbereitungslehrgang für den Beruf und habe Berufsorientierung gemacht, weil ich nicht sicher war, was ich machen werde. Danach habe ich mir das Berufsbild von der HGA angesehen und war bei Beratern in Hallein, dann war ich einen Tag schnuppern beim Schlosswirt und habe mich beworben. Ich habe dann das Vorstellungsgespräch gehabt und wurde gleich genommen und seit 2013 bin ich beim Schlosswirt.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Auf jeden Fall sollte man Organisationstalent haben, sprachgewandt sein, kontaktfreudig und auf jeden Fall gerne im Team arbeiten.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Bei der Ausbildung ist auf jeden Fall das Coolste, dass man viele Einblicke bekommt in verschiedene Abteilungen, wie Service, Housekeeping und Rezeption. Man lernt dabei sehr viel und es ist immer wieder der Kontakt mit den Gästen sehr spannend.

Was ist die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung in dem Beruf ist, dass man am Anfang sehr viele neue Informationen bekommt und auch für mich war eine Herausforderung das Englisch sprechen, weil auch sehr viele internationale Gäste zu uns kommen, aber das legt sich nach der Zeit, wenn mehrere Gäste kommen, die Englisch sprechen und mit mir sprechen, dann läuft das alles super.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Der wichtigste Ratschlag in meinem Leben ist einfach, dass man das macht, das einem am meisten Freude bereitet und dann macht man es einfach am besten.