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Melanie ReichlAuszubildende Hotel- & Gastgewerbeassistentinbei Falkensteiner Hotels & Residences
Stadt
Waltersdorf
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Mein Lehrbetrieb hat mir von Anfang an sehr viel Verantwortung übertragen. Das finde ich besonders cool.” Melanie Reichl befindet sich im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistenz bei Falkensteiner Hotels & Residences. Sie besetzt die Rezeption, kocht in der Küche, bedient die Gäste und hilft in der Verwaltung. Den Hauptteil ihrer Ausbildung bildet die rundum Betreuung der Gäste. “Kontaktfreudigkeit, Geselligkeit und Freude am Umgang mit Menschen sind wichtig, damit dieser Beruf Spaß macht.”

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich heiße Melanie Reichl. Ich mache eine Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin. Ich arbeite im Falkensteiner Bad Waltersdorf und bin im dritten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Meine Lehrzeit dauert drei Jahre, wo ich an der Rezeption bin und dazwischen, pro Monat in die Küche komme, wo ich mithelfen darf zu kochen, Speisen anrichten. Dann ins Service ein Monat, wo ich natürlich die Gäste bedienen darf. Dann in die Verwaltung, wo ich Buchhaltung mitmachen darf. Aber hauptsächlich bin ich an der Rezeption. Mein Tagesablauf fängt um halb sieben an. Da bereite ich die Rechnungen für den Vortag vor, für die Gäste, die auschecken. Währenddessen kommen die Gäste und wollen bei mir auschecken. Dann bereite ich Passwörter vor, für das WLAN. Gegen Mittag mache ich zum ersten Mal die Kassa. Dann am Nachmittag kommen natürlich die ganzen Checkouts und zusätzlich die Gästebetreuung von den Gästen, die schon im Haus sind. Viele fragen nach Wanderwegen oder Radkarten. Und zum Schluss am Abend mache ich wieder die Kassa und gehe dann nach Hause. In meiner Lehrzeit, in den drei Jahren, gehe ich sechs Monate in die Berufsschule, davon jedes Jahr zwei Monate durchgehend. Dort haben wir noch zusätzlich Englisch, Italienisch, Französisch, weil Fremdsprachen bei uns wichtig sind. Dann Kochen, Servieren, Servieren für Weinverkostungen - zum Beispiel machen viele Weinverkostungen- dass wir den Gast auch beraten können. Rezeption haben wir natürlich auch noch dabei. Deutsch für die Kommunikation, für Beschwerden, dass wir mit dem Gast besser umgehen können.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin geboren im Bezirk Hartberg. Ich bin in die Polytechnische Schule gegangen, wo mich Lehrer darauf vorbereitet haben, einen Lehrberuf auszuwählen. Ich entschloss mich dann ins Gastgewerbe zu gehen, weil ich gerne mit Menschen arbeite. 2014 hatte ich ein Bewerbungsgespräch und Gott sei Dank hat mich mein Chef aufgenommen.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Eigenschaften wären Kontaktfreudigkeit, Geselligkeit, was mir persönlich wichtig ist. Man sollte mit Menschen gut umgehen können, damit der Beruf auch Spaß macht.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Coolste an meinem Job ist, dass mir mein Lehrbetrieb viel Verantwortung gegeben hat, also von Anfang an. Ich durfte gleich vieles alleine machen. Das finde ich besonders cool für mich. Und besonders, dass die Gäste von mir weggehen und ein Lächeln haben. Also dass ich weiß, ich habe dem Gast was Gutes getan und der geht weg mit einem Lächeln.

Was ist die größte Herausforderung?

Eine Einschränkung ist doch, dass man im Gastgewerbe am Wochenende und feiertags arbeitet. Freunde, Familie sind zu Hause und man muss arbeiten. Aber ich sage, wenn einen das Spaß macht, dann macht man das gerne und arbeitet auch feiertags. Und sonst unter der Woche, was gibt es Schöneres, als einkaufen zu gehen, wenn nicht viel los ist.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Ein Ratschlag, der was mir ziemlich wichtig ist, ist: Firma ist Firma und Privatleben ist Privatleben. Was Familienmitglieder mir oft noch sagen: man sollte nach der Firma einfach abschalten können und nicht das Berufliche ins Private mitnehmen.

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