Sarah SchmillAuszubildende Azubibei HypoVereinsbank - Member of UniCredit
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Am meisten Spaß macht mir, dass ich meine Ausbildung aktiv mitgestalten kann”, erklärt Sarah Schmill, Azubi bei der HypoVereinsbank, die in der Spezialisierungsphase nochmal in die Abteilung einbringen kann, die ihr am besten gefallen hat. “Für jeden Kunden eine individuelle und auch die richtige Lösung zu finden”, ist für sie die größte Herausforderung.

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Sarah Schmill, Azubi im 3. Lehrjahr in der Spezialisierungsphase bei der HypoVereinsbank.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Meine Ausbildung teilt sich in zwei Abschnitte. Der erste Teil deckt schon mal zwei Drittel der gesamten Ausbildung ab. Wir durchlaufen hier erst mal alle Abteilungen, sprich wir sind am Schalter. Wir lernen verschiedenste Kunden, wie beispielsweise Privat- und Geschäftskunden, kennen. Zum Schluss dürfen wir uns für eine Abteilung entscheiden, nämlich die, die uns am meisten Spaß gemacht hat. Kurz vor den Prüfungen dürfen uns dann auf diese spezialisieren. Ich habe bisher verschiedenste Abteilungen am Schalter durchlaufen. Ich hatte mit Ein- und Auszahlungen, Daueraufträgen zu tun, dann war ich bei Privatkunden und habe mich um Vorsorge, Bausparen und Kredite gekümmert. Dann ging es weiter zu den Vermögenskundenbetreuern, wo es mehr in die Richtung Wertpapiere, Fonds und Aktien ging. Später war ich auch bei den Geschäftskunden, wo es um Firmen und Kredite ging. Bei den Immobilienspezialisten ging es viel um Immobilienfinanzierung. Jetzt zum Schluss befinde ich mich in der Spezialisierungsphase und bin wieder bei der Privatkundenbetreuung. Dieser Bereich hat mir am meisten gefallen, daher bin ich wieder dort kurz vor den Prüfungen.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Zuerst habe ich eine Ausbildung im Hotelfach gemacht, diese hat aber nicht ganz meinen Wünschen entsprochen. Da ich mich auch schon vorher für die Wirtschaft interessiert habe, bin ich wieder zur Bank gekommen. Zur HypoVereinsbank bin ich gekommen, weil ich hier auch wirklich aktiv die Ausbildung mitgestalten kann. Von daher war es für mich ganz klar, dass ich mich für diese Ausbildung entscheide.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte offen, freundlich, selbstbewusst und eigenständig sein. Vor allem Selbstständigkeit ist in unserem Beruf sehr wichtig, da man sich auch seine Aufgaben selber suchen und holen muss. Des Weiteren muss man auf Kunden zugehen können.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Mir macht am meisten Spaß, dass ich meine Ausbildung aktiv mitgestalten kann. Ich befinde mich momentan in der Spezialisierungsphase. Das heißt, dass der Bereich bzw. die Tätigkeiten, die mir bis jetzt am meisten Spaß gemacht haben, da darf ich dann auch schlussendlich hin. Ich werde dort für sechs Monate sein und darf aktiv mitgestalten. Zu Beginn darf man dann auch auf die Azubi-Start-Veranstaltung First Steps und verbringt dann eine Woche in München. Was natürlich einzigartig bei der HypoVereinsbank ist, dass man dann mit allen Azubis aus ganz Deutschland Zeit verbringen darf und eine ganze Woche lang in alle Themengebiete eingeführt und eingeschult wird.

Was ist die größte Herausforderung?

Ein Kunde möchte über Immobilienfinanzierung oder beraten werden, während ein anderer über Vorsorge Informationen erhalten möchte. Es könnten schwierige Kunden sein oder auch nicht. Hier für jeden Kunden eine individuelle aber auch richtige Lösung zu finden, ist bestimmt sehr herausfordernd. Des Weiteren kommen auch nicht immer nette Kunden, sondern auch ab und zu eher schwierigere. Freundlich zu bleiben und die richtige Lösung zu finden ist schon ab und zu sehr herausfordernd.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Mir wurde von klein auf an Selbstständigkeit mitgegeben. Ich wurde sehr selbstständig erzogen und wohne auch alleine in einer Wohnung. In der Ausbildung kommt einem das sehr zu gute, vor allem, auch wenn man proaktiv ist. Der Ausbilder kommt nicht immer zu einem und sagt einem, was zu tun ist, sondern man muss auf ihn zugehen und etwas einfordern, damit man dann auch etwas lernt und erfolgreich ist. Der beste Rat für mich war daher immer noch, selbstständig und aktiv zu sein.

Wie werde ich

Bankkaufmann*frau

Schon als Kind hast du dein Geld lieber ins Sparschwein gesteckt, als es für ein Überraschungsei auszugeben. Du trägst gerne einen Anzug oder ein Business-Kostüm. Dein größtes Vorbild war schon immer Dagobert Duck. Denn mal ehrlich: Wer möchte nicht so viel Geld verwalten und ab und zu im Geldspeicher seine Runden ziehen? Na gut, wirklich schwimmen wirst du im Kapital der Bank als Bankkaufmann wahrscheinlich nicht, aber du kannst zumindest deinen Kunden helfen ihre Finanzen richtig zu verwalten. Dabei versuchst du gleichzeitig gute Lösungen für sie zu finden und die Produkte deiner Bank an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Du schätzt Kreditrisiken ein, klärst über Finanzprodukte auf und vermarktest Geldanlagen. Du erstellst individuelle Anlage- und Sparpläne und achtest darauf, dass deine Kunden ihre Finanzen durch verschiedene Investments sichern – zum Beispiel in Sparkonten, Versicherungen, Wertpapiere und Edelmetalle. Um gute Ratschläge zu geben, informieren sich Bankkaufleute immer über aktuelle Wirtschaftsentwicklungen und achten auf Kursschwankungen an der Börse. Für einen Teil deiner Kunden wirst du ebenfalls Wertpapiere und Wertgegenstände in Tresoren und Schließfächern verwahren. Auch die bankinternen Arbeitsabläufe werden von dir übernommen. So überwachst du gesetzliche Vorschriften und kümmerst dich um die ordnungsgemäße Buchhaltung. In regelmäßigen Meetings informierst du die Geschäftsleitung über Entwicklungen von Geschäftspartnern, Geschäftsstellen und Kosten. Dafür werden Bilanzen und Verlustrechnungen erstellt und in Portfolios zusammengefasst.

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