Stephan MolitorAbteilungsleiter Klassik und Kreationbei TEDi
Stadt
Dortmund
Alter
25 - 34
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Akademie & Kolleg
Karriere Level
Leitende*r Angestellte*r
Jahre in der Organisation
1 - 5
Jahre in der aktuellen Tätigkeit
1 - 5

“Das Coolste ist eigentlich, dass ich mit einem ziemlich jungen und kreativen Team zusammenarbeite. Man hat halt jeden Tag neue Herausforderungen, immer neue Projekte, die zum Teil halt auch ziemlich groß sind” erzählt Stephan Molitor, Abteilungsleiter Klassisches Marketing und Kreation bei TEDI. “Wenn man am Ende sieht was daraus geworden ist, was aus dem Projekt geworden ist bei dem man mitgearbeitet hat - oder wenn man an einer Straßenbahn vorbeifährt, die TEDI gebrandet ist, wo man am Projekt beteiligt war, oder ein Radiospot im Radio hört, dann ist das ziemlich cool”.

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Also meinem 14-jährigen Ich würde ich den Ratschlag an die Hand geben dass er erstmal noch seine Zeit genießt also ich glaube der Ernst des Lebens fängt erst ein bisschen später an. Meinem etwas älteren Ich würde ich dann wahrscheinlich sagen dass es versuchen soll, soviel Erfahrung wie möglich zu sammeln, viele Praktika zu machen und vor allem würde ich auch jederzeit wieder in das Ausland gehen weil ich glaube, die Erfahrungen, die man da macht - kulturelle Erfahrungen und natürlich auch die Sprache zu erlernen ist ein wichtiger Faktor, den man heute nicht außer Acht lassen sollte.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Mein Name ist Stephan Molitor ich bin der Abteilungsleiter der Abteilung klassisches Marketing und Kreation bei TEDi.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Das Coolste ist eigentlich, dass ich mit einem ziemlich jungen und kreativen Team zusammenarbeite. Man hat jeden Tag neue Herausforderungen, immer neue Projekte die zum Teil auch ziemlich groß sind da geht es um nationale Kampagnen und wenn man dann quasi am Ende sieht, was daraus geworden ist was aus dem Projekt geworden ist wo man mitgearbeitet hat oder man an einer Straßenbahn vorbei fährt und die mit TEDi gebrandet ist wo man an dem Projekt beteiligt war oder man einen Radiospot hört dann ist das eigentlich ziemlich cool und das ist es, was mir eigentlich am meisten Spaß macht, glaube ich.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Also wir sind im Marketing über 20 Leute und gerade in Marketing und Layouts, das sind immer so subjektive Meinungen da muss man immer darauf achten, dass man auch andere Entscheidungsträger mit in das Boot holt beziehungsweise, dass auch die Geschmäcker immer unterschiedlich sind das muss man eben beachten. Dann immer auf einen Nenner zu kommen, ist dann oftmals ein bisschen schwieriger beziehungsweise dauert es eben länger bis man sich dann für ein finales Layout entscheidet. Zudem gibt es auch ein Paar budgetäre Einschränkungen, die dazu kommen. Man muss natürlich auch immer innerhalb der Corporate Identity oder Corporate Designs bleiben sodass man jetzt auch nicht total frei ist in seinen kreativen Vorstellungen sodass man da auch immer ein bisschen darauf achten muss.

Worum geht es in Deinem Job?

Also TEDi gehört mit knapp 1.600 Filialen europaweit zu den führenden Unternemen in der non-food Branche. Ich sitze in Dortmund, in der Europazentrale bin da Abteilungsleiter im klassischen Marketing und Kreation. Das Marketing ist ein bisschen abstrakt beinhaltet aber alle herkömmlichen Medien, dass heißt Printprodukte, wie Flyer, Visitenkarten bis hin zu Plakaten, Großflächenplakaten Prospekten, aber auch Radiospots und TV Spots. Ich bin im Grunde für die Steuerung und Kon­zep­ti­o­nie­rung der ganzen Kampagne zuständig. Zum Beispiel ist es bei einer Neueröffnung einer Filiale oftmals so dass wir entsprechende Werbemedien buchen und im Rahmen dieser Werbemedien ist es meine Aufgabe, entsprechende Layouts zu liefern an der Stelle ist es dann oftmals so dass die Rücksprache mit dem Einkauf passiert, also was für Artikel werden beworben dann wird mit der internen Grafik, oder mit einer externen Werbeagentur, entsprechend gebrieft. Es werden Fotostudios, also unsere Fotostudio gebrieft, es werden entsprechende Fotos gemacht Dann wird, nach Rücksprache mit der Bereichsleitung, ein Layout entwickelt und wenn dieses dann final freigegeben wird, dann wird das auf die verschiedenen Medien entsprechend adaptiert, so dass man einen Mix aus allen Medien hat so dann eine entsprechende Kampagne zusammen gebaut hat. Letztlich ist dann meine Aufgabe, alles ein bisschen zu steuern und zu koordinieren und die entsprechenden Teilnehmer des Ganzen zu instruieren und entsprechend zu koordinieren.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich bin gebürtiger Saloner. Ich habe in Salon auch mein Wirtschaftsabitur gemacht. Bin dann nach dem Abitur ein Jahr bei der Bundeswehr gewesen. Ich habe mich dann dazu entschlossen, ein Studium zu beginnen habe dann Communication and Media Management studiert weil ich während des Abiturs schon immer so ein bisschen marketingaffin war. Ich war dann auch während des Studiums ein Semester im Ausland habe dann ein Semester in Kanada studiert. Ich habe mich dann nach meinem Studium entschieden keinen Master mehr dranzuhängen sondern wollte dann arbeiten gehen. Ich habe dann gesehen, dass bei TEDi eine Stelle ausgeschrieben war im Marketing, woraufhin ich mich dann beworben habe. Dort habe ich dann angefangen, habe die ersten drei Jahre so ein bisschen den Werbemittel-Einkauf betreut das Ganze hat sich dann so ein bisschen in das Projektmanagement verlagert und als dann die Abteilung klassisches Marketing und Kreation gegründet wurde hat man mir die Stelle als Abteilungsleiter angeboten und da bin ich jetzt.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Also für sich gesehen denke ich dass das Studium vielleicht nicht zwingend notwendig gewesen wäre. Also es gibt sicherlich einige Soft Skills, die man dafür haben sollte man sollte sicherlich aufgeweckt sein und auch in Sachen Projektmanagement einiges auf dem Kasten haben aber dafür ist nicht zwingend das Studium notwendig also ich glaube, eine solide Ausbildung oder auch ein Quereinstieg wäre durchaus möglich gewesen. Natürlich gibt es die ein oder andere Situation, wo man Themen aus dem Studium wieder aufgreift oder wo man sich dann wieder daran erinnert aber an und für sich wäre diese Position auch mit jemandem zu besetzten der*die kein Studium gehabt hätte.

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