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Torben FreyAutomation Engineerbei PAYBACK GmbH
Stadt
München

“Was mir ganz gut gefällt hier ist, dass man mit vielen Abteilungen und vielen Gruppen zu tun hat.“ Torben Frey arbeitet als Automation Engineer bei PAYBACK und ist dafür zuständig, dass Prozesse im Hintergrund reibungslos ablaufen können. Dafür steht er in ständigem Austausch mit unterschiedlichen Abteilungen und entwickelt das IT Konstrukt im Hintergrund stetig weiter. Sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Ich würde mir auf jeden Fall sagen, wenn du für irgendwas eine Leidenschaft entwickelt hast, dann zieh das durch.“

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Ich würde mir auf jeden Fall sagen wenn du für irgendetwas eine Leidenschaft entwickelt hast, dann ziehe das durch, mache genau das. Lasse dich natürlich inspirieren von deinen Eltern, Lehrern, Freunden aber, wenn dir etwas wirklich gefällt, dann mache genau diese Sache. Wenn du dann eventuell in etwas hineinkommst, was nicht so ganz das Richtige ist dann ziehst du die Reißleine entweder relativ schnell oder du ziehst es dann zügig durch, bis zum Ende. Das Dritte, was ich mir selbst empfehlen würde, ist gehe einfach immer offen auf Leute zu, blicke über den Tellerrand und sei allem gegenüber offen weil es ist nicht nur genau der Job, den du machst, sondern auch die Dinge um den Job herum sind wichtig und helfen auch, gut durch das Leben zu kommen.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Mein Name ist Torben Frey, ich bin Automation Engineer bei PAYBACK.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Was mir an diesem Job hier ganz gut gefällt, ist dass man mit relativ vielen Abteilungen, Gruppen zu tun hat also nicht nur am eigenen Rechner sitzt sondern, dass man - natürlich technisch - in erster Linie Server oder Prozesse überwacht aber um das Wissen zu bekommen, was hier, wo und wie, am besten überwacht werden kann dafür sollte man natürlich zu den Kollegen*innen gehen dafür sollte man natürlich mit den Kollegen*innen reden, bekommt dann den Input die helfen einem gerne und man sollte auch gerne mit anderen Leuten arbeiten also, obwohl es technisch ist, ist es übergreifend und da muss man einfach mit Leuten zu tun haben und das mache ich auch sehr gerne und das kommt bestimmt noch ein bisschen von meinem Medizinstudium, dass man da gerne mit Menschen arbeitet.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Für mich war es eine relativ große Umstellung am Anfang da ich von lauter Start-up Unternehmen kam, beziehungsweise von der Universität dass es eben bei einer großen Firma Prozesse gibt, an die man sich halten muss Richtlinien, an die man sich halten muss und man nicht einfach einmal schnell etwas installieren kann oder irgendwo einfach einmal schnell etwas korrigieren kann. Irgendwo muss das immer kanalisiert und dokumentiert werden das war die Hauptumstellung für mich.

Worum geht es in Deinem Job?

Zu PAYBACK muss man wahrscheinlich nicht allzu viel sagen, das ist ein Kundenbindungsprogramm wir betreiben dieses Kundenbindungsprogramm, das heißt, Kunden*innen gehen irgendwo einkaufen sammeln Punkte, können diese Punkte später wieder einlösen und dies führt dann hoffentlich dazu, dass die Kunden*innen öfter bei unseren Partnern*innen einkaufen, um umso mehr Punkte zu sammeln. Dahinter steht eine relativ große IT-Infrastruktur, das wissen die meisten Leute nicht ich wusste es ehrlicherweise auch nicht, bevor ich hier angefangen habe. Und diese muss natürlich überwacht werden, dass die Server-Systeme alle laufen dass die Prozesse alle laufen, und letztlich ist das mein tägliches Brot, dass wir eine Infrastruktur betreiben, die unsere restliche Infrastruktur überwacht. Die Arbeit - die ich mache - ist zweigeteilt, zum Einen ist es das ganz normale Überwachen aller Systeme, zum Anderen ist es natürlich ein Sammeln und Speichern der Messwerte und dann auch zu visualisieren, für die Kollegen*innen, die das haben möchten. Also das ist sowohl Alerting, Überwachung, als auch die Visualisierung von Daten. Normalerweise fange ich gegen 09:30 Uhr am Morgen an also nicht ganz so früh, das ist relativ flexibel, man kann sich das aussuchen solange andere da sind zu den Kernzeiten. Dann sehen wir uns erst einmal die Systeme an, was ist alles in Ordnung, was ist passiert eventuell hat man schon E-Mails vom Application Support, dann bearbeitet man diese. Danach haben wir ganz normal unser Stand-up, wo man sich mit den Kollegen*innen austauscht was war - und dann implementiert man entweder neue Checks das ist teilweise tagesgeschäftliche Programmierung oder man geht dann eben in Meetings, mit anderen Kollegen*innen, bespricht neue Themen die kommen werden, irgendwelche neuen Tools, die wir bekommen, oder Software-Weiterentwicklungen die wir bekommen. Später am Tag hat man dann meistens Telefonkonferenzen mit unseren amerikanischen Kollegen*innen, das heißt, der App-Support - oder technische Dienstleister - dort. Teilweise sind es dann die Business-Gruppen, die irgendwelche Anforderungen haben, das ist relativ unterschiedlich jeden Tag, es ist eigentlich sehr abwechslungsreich, es ist kein reiner Bildschirm-Job. Allerdings sind die Kollegen*innen in Amerika nicht vor Ort, also geht man nicht in einen Konferenzraum, sondern sitzt wieder am Bildschirm aber es ist flexibel!

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich bin im Zollernalbkreis geboren, das ist sechzig Kilometer südlich von Stuttgart dort bin ich ganz normal in die Grundschule und das Gymnasium gegangen dann zur Bundeswehr, das war damals eben noch üblich danach zum Studium der Elektrotechnik nach Stuttgart zu meinem Vordiplom habe ich aber dann mit meinem Studium aufgehört und habe dann einen krassen Wechsel gemacht - Richtung Medizin was ich dann in München studiert habe. Dort habe ich nebenher immer im Rechenzentrum der Unis gearbeitet im Leibniz-Rechenzentrum dort habe ich die ganze Zeit IT-Themen gemacht, welche mir - sozusagen - das Handwerkszeug dann gegeben haben. Dann habe ich relativ schnell zu einer Genomforschungsfirma gewechselt, wo ich dann zwölf Jahre lang für die IT zuständig war. Nach zwölf Jahren habe ich mir dann gedacht, dass ich jetzt einmal so langsam neuen Input bekommen mit anderen Kollegen*innen arbeiten - und habe dann dort gekündigt, bin zu einer Bank hier im Umkreis von München gegangen. Dort hat die Position nicht ganz so gut gepasst, deswegen bin ich dann relativ zeitnah zu PAYBACK gewechselt - im Jahr 2015.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Mein Werdegang ist ganz sicher nicht notwendig um in diese Position zu kommen der ist ja doch mit einigen Windungen hin und her gegangen. Man sollte sich natürlich für IT interessieren man sollte sich da ein gewisses Handwerkszeug erarbeitet haben man sollte die Tools kennen, man sollte die Techniken kennen ob man das jetzt in der Ausbildung oder im Studium lernt, ist meines Erachtens zweitrangig. Es hilft sicherlich, wenn man das im Studium macht, weil man es dann komprimiert bekommt. Ich habe vieles ausprobiert, aber als großes Hobby immer die IT gehabt und ich glaube, man sollte einfach dafür leben, man sollte es mögen und dann ist man schon richtig. Wie das dann letztlich genau läuft spielt keine Rolle, denke ich.

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