Ulrich KiendlTeamleiter Key Account Managementbei PAYBACK GmbH
Stadt
München

“Mut haben, um Chancen zu ergreifen, wenn sich die Möglichkeit ergibt”, würde Ulrich Kiendl seinem 14-jährigen Ich nahelegen. “Dass ich oft vor Ort bei Kunden bin und dort ständig neue Themen vorantreiben kann, neue Kampagnen aufsetzen kann”, das empfindet der Teamleiter Key Account Management als das Coolste an seinem Job bei PAYBACK.

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Mut haben, um Chancen zu ergreifen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Ins Ausland gehen und möglichst viele Leute kennenlernen.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Mein Name ist Ulli Kiendl, ich bin Teamleiter im Key Account Management bei Payback.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Das Coole an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit den Partnerunternehmen zu tun habe. Dass ich oft vor Ort bei diesen Kunden bin und dort ständig neue Themen vorantreiben kann. neue Kampagnen für diese Handelsunternehmen aufsetzen kann. Und es macht Spaß, dass man ständig im Austausch ist und auch Feedback zu Kampagnen und Aktionen bekommt, die man gemeinsam aufsetzt. Darüber hinaus macht es mir sehr viel Spaß mit meinem Team zu arbeiten. Ich habe ein tolles Team, sehr motivierte Mitarbeiter und es macht mir Freude, meine Mitarbeiter weiterzuentwickeln und mit ihnen gemeinsam Erfolge zu feiern.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Einschränkungen gibt es aus meiner Sicht relativ wenige. Es ist natürlich so, dass man im Vertrieb eine hohe Reisebereitschaft mitbringen muss. Ich muss teilweise sehr früh aufstehen, zum Flughafen fahren, zu Partnerunternehmen fliegen, dort längere Meetings abhalten. Dann kommt man ab und zu spät nach Hause. Man ist auch mal 2 - 3 Tage unterwegs. Das ist für mich keine Einschränkung - mir macht das eher Spaß. Aber das muss man wissen, wenn man sich für so einen Job interessiert.

Worum geht es in Deinem Job?

Payback ist für viele Handelsunternehmen in Deutschland ein Marketing-Instrument. Ein Instument um die Kundenbindung zu steigern und letztendlich versuchen wir, Kunden an unsere Kooperationpartner zu binden. Dass die Kunden bei diesen einen höheren Durchschnittsbon eine höhere Frequenz vorweisen können. In meinem Job gibt es zwei Schwerpunkte: Zum Einen arbeite ich mit einigen der großen Handelspartner von Payback, große Handelsfirmen in Deutschland, die Payback als Marketinginstrument nutzen. Mein Ziel ist es, die Kooperation mit diesen Handelspartnern weiter auszubauen und die Kooperation langfristig zu entwickeln. Der zweite Schwerpunkt ist mein Team von 4 Account-Mangern, die ich versuche weiter zu entwickeln. In einer regulären Woche ist es so, dass ich 1 - 2 Kundentermine habe das heißt, ich bin auch öfter mal aus dem Büro draußen, ich fliege z.B. nach Düsseldorf zu einem Handelsparter, wo man sich trifft und neue Ideen bespricht, oft auch vertragliche Themen die zu besprechen sind. Und diese Termine muss ich während der Woche vorbereiten - zusammen mit meinen Mitarbeitern. Man nimmt auch viele interne Termine wahr. Payback ist eine sehr dynamisches Firma, da passiert sehr viel, es gibt ständig neue Themen. Da muss man auch auf dem Laufenden bleiben, damit man diese Themen als Projekte bei den Partner-Unternehmen vorantreiben kann.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich bin in Straubing, Niederbayern aufgewachsen, bin mit 16 nach München gezogen. Ich habe am Gymnasium in Oberarching mein Abitur gemacht und mich dann entschieden, in die USA zu gehen. Ich war 5 Jahre zum BWL-Studium in den USA und kam mit dem Master of Business Administration zurück nach Deutschland. Ich habe bei einer amerikanischen Unternehmensberatung und einem großen Dienstleistungskonzern gearbeitet und mich danach entschieden, zu Payback zu wechseln, da ich in den vorigen Positionen auch schon sehr stark im Kundenbindungsbereich und im Vertrieb gearbeitet habe. Und da ist Payback sicher die beste Adresse hier in Deutschland. Ich bin vor 3 Jahren als Account Manager bei Payback eingestiegen und bin seit gut 1 Jahr als Teamleiter im Key Account Management tätig.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Ich bin davon überzeugt, dass es auch ohne meinen Werdegang gegangen wäre. Bei Payback kommt es hauptsächlich darauf an, dass man Eigeninitiative zeigt, dass man proaktiv arbeiten kann und dass man Verantwortung übernehmen kann. Und das sind für mich die entscheidenden Faktoren, damit man bei Payback eine Karriere haben kann.

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