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Matthew Fischer
The coolest part of my job is working directly with the hardware and being involved in the entire life cycle of a space product. As a systems engineer, I help with everything from the initial design and analysis to ordering parts, building the hardware, and testing it. I even spend time in the clean room assisting with assembly and carrying out tests to make sure everything performs as expected. One of the most exciting aspects is solving unexpected problems. When challenges arise, we have to think quickly, find practical solutions, and make sure the project stays on track. It is incredibly rewarding to work hands-on with the hardware and then know that the technology I helped develop will eventually fly in space.
Jacoba Kriechmayr
Peak Technology ist ein Weltraumzulieferer und wir bauen Hardware-Bauteile, also Druckspeicher und Strukturbauteile, unter anderem für Satelliten, erzählt Jacoba Kriechmayr, Material & Process Engineer bei Peak Technology. „Das Coolste an meinem Job ist die Herausforderung Weltraum. Das heißt, die Bauteile, die die Erde verlassen haben ganz andere Anforderungen, als Bauteile, die bei uns auf der Erde bleiben."
Johanna Fries
Johanna Fries ist Ingenieurin bei der Firma Fotec in Wiener Neustadt. Fotec ist das Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt. Johanna Fries arbeitet mit elektrischen und chemischen Antrieben. "Das coolste an meinem Job ist es, mit Ionenantreiben für Satelliten zu arbeiten und das jeden Tag." https://www.fotec.at/ Credits: Ars Electronica / Clemens Mock

Gabriel Daniele
“Das Coolste ist, die Luftfahrzeuge wie Drohnen oder Hubschrauber, an denen man selber gearbeitet hat, fliegen zu sehen und das allercoolste ist, mit einem Black Hawk Hubschrauber mitzufliegen.“ Gabriel Daniele, Lehrling Luftfahrzeugtechnik, Fliegerwerft 1, Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, hat in seiner Ausbildung bereits die theoretischen Grundkenntnisse erlernt und weiß, wie man Spezialwerkzeuge für die Luftfahrzeuge anfertigt. Was ist wichtig? “Man sollte sehr gute Englisch-Kenntnisse sowie technisches Verständnis mitbringen.“
Sören Schalk
Das Coolste an meinem Job ist für mich, dass wir Hand in Hand mit allen Kollegen*innen in einem sehr interessanten technischen Bereich arbeiten, erzählt Sören Schalk Fluggerätemechaniker Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Hannover. „Ich schätze es sehr, dass sich die MTU so gut um alle Mitarbeiter*innen kümmert, es gibt Sportgruppen, viele Zusatzleistungen und einen Werksarzt!“
Sascha Henning
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit hochmotivierten Kollegen*innen an einem sehr spannenden und komplexen Produkt arbeiten darf, so Sascha Henning, Meister im Luftfahrtbereich bei der MTU Maintenance Hannover. „Ich bin verantwortlich für ein Team von über 20 Mitarbeiter*innen und mir macht es großen Spaß, gemeinsam Triebwerke termingerecht zu warten und für perfekte Organisation und größtmögliche Arbeitssicherheit für uns alle zu sorgen!“
Lucas Pahl
„Mich motiviert immer wieder, wenn man das fertige Triebwerk sieht und sagen kann, dass man selbst daran geschraubt hat“, erzählt Lucas Pahl, Triebwerkmechaniker bei der MTU, über seinen Job. „Meine Tätigkeit ist es, die Triebwerke wieder zu montieren, nachdem überprüft wurde, ob Bauteile beschädigt sind.“
Julia Csukovits
Das Besondere an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues von verschiedenen Menschen lerne und dies in der Praxis anwenden kann, so Julia Csukovits, Lehrling der Luftfahrzeugtechnik bei Austrian Airlines. „Typische Schulfächer in der Berufsschule sind zum Beispiel Mathematik, Aerodynamik oder das praktische Arbeiten.“
Jenny Rode
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt an Triebwerken arbeiten kann, die dann später wieder durch die Luft fliegen, so Jenny Rode, Auszubildende Fluggerätemechanikerin Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Maintenance Hannover. „Besonders gefällt mir die Kombination aus Technik, Physik und Englisch, die ich jeden Tag in diesem Job einsetzen kann!“
Niklas Arndt
„Mir gefällt besonders die Arbeit an den Maschinen, man kann hier wirklich mit höchster Präzision arbeiten“, meint Niklas Arndt, Auszubildender Fluggerätmechaniker im ersten Lehrjahr bei der MTU. „Der Umgang in der Firma ist super, es ist sehr entspannt und familiär. Man hat auch als Azubi das Gefühl, Teil zu sein und gebraucht zu werden.“
