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Elisabeth Bärnthaler
“Dass jemand nicht nur den Einstieg liest, sondern das Ende auch, das ist glaub ich das größte Lob”, meint Elisabeth Bärnthaler über ihre Aktivitäten als Content Managerin bei Unito. “Dass man machmal auf Sachen länger warten muss, sei es auf Freigaben, oder dass Arbeitsprozesse manchmal länger dauern”, ist hingegen die Einschränkung dabei.

Tanja Puchler
“Wenn du merkst, dass dir irgendetwas keinen Spaß macht, dann beende das früh genug”, würde Tanja Puchler ihrem 14-jährigen Ich raten. Ihren Werdegang braucht man nicht unbedingt, wenn man als Online Marketing Manager Quelle Österreich und Deutschland einsteigen will, aber “wichtig ist viel Praxis, dass man sich für die Themen interessiert.”

Angelika Pallwein-Prettner
“Man soll keinen falschen Respekt haben”, würde Angelika Pallwein-Prettner ihrem 14-jährigen Ich mitgeben. Heute ist sie Partnerin bei Binder Grösswang und weiß die vielen Facetten ihres Jobs zu schätzen: “Es ist schön, dass wir eine gewisse psychologische Komponente dabei haben, vor allem im Arbeitsrecht geht’s oft relativ emotional her bei Wirtschaftsangelegenheiten.”

Andreas Hable
“Dass er sich nicht den Kopf darüber zerbricht, was er einmal werden will. Das soll er einfach auf sich zukommen lassen”, würde Andreas Hable, Partner bei Binder Grösswang, sich für sein 14-jähriges Ich wünschen. Eins der besten Dinge an seinem Job? “Ich find cool, dass wir täglich auch inhaltlich mit ganz neuen Dingen zu tun haben.”

Sabine Binder-Krieglstein
“Man kann sich mit 14 nicht vorstellen immer in einem Büro zu arbeiten. Letztlich kommt es darauf an, was man in diesem Büro macht!”, weiß Sabine Binder-Krieglstein heute, die bei Binder Grösswang die Position Head of Human Resources besetzt. “Gerade im Recruiting ist es so, dass man so viele, unterschiedliche Menschen kennenlernt, so unterschiedliche Werdegänge und Lebensläufe sieht, das macht es sehr spannend!”

Markus Schmidt
“Man ist einerseits sehr termingesteuert, aber man kann sich andererseits auch Freiheiten oder Freiräume schaffen”, erzählt Markus Schmidt über seinen Beruf im Bereich Vertriebssteuerung Energievertrieb bei der Salzburg AG. “Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass man mit einem g’sunden Hausverstand, Engagement und einer Bereitschaft zur Leistungserbringung relativ weit kommt”, verrät er.

Stephan Seiwald
“Die Projekte sind im öffentlichen Interesse und werden dementsprechend öffentlich diskutiert. Diese Diskussionen sind oft sehr unsachlich und aus dem Zusammenhang gerissen und mitunter kommt es vor, dass Projekte aus persönlich motivierten Gründen nicht realisiert werden können”, verrät Stephan Seiwald über seinen Job als Leiter Bautechnik, Sonderprojekte bei der Salzburg AG. Eine gute Vorbereitung darauf: “Das Studium lehrt einem auch Ausdauer mitzubringen.”

Raimund Elsenwenger
“Wir sind sieben Juristen, jeder hat seine Spezialgebiete und wir helfen uns gegenseitig bei der Lösung von Rechtsfragen”, gibt Raimund Elsenwenger Einblick in das Coolste an seinem Job als Jurist bei der Salzburg AG. “Ich bin zuständiger Ansprechpartner für den Fachbereich Verkehr”, erklärt er sein thematisches Steckenpferd.

Anita Marjanovic
“Bei jedem Projekt habe ich mit verschiedenen Menschen von der VBZ zu tun und das ist das, was meinen Job ausmacht und mir Spaß macht”, verrät Anita Marjanovic über ihren Beruf als Leiterin Materialmanagement bei den Verkehrsbetrieben Zürich. Ihr typischer Arbeitstag: “Während des Tages bin ich in vielen Meetings, gegen Abend wird’s ruhiger und ich kann mich um meine Aufgaben und Projekte kümmern.”

Ramon Mächler
“Mein Job beinhaltet das Bereitstellen vom Fahrwerk, genauer gesagt von der Fahrleitung. Wir gewährleisten die Stromversorgung, Weichensteuerung, Trolley Bus Steuerung und das Funktionieren der Schienenschmieranlage”, erzählt Ramon Mächler über seinen Aufgabenbereich als Fahrleitungsmonteur bei den VBZ. “Das Beste an meinem Job ist die Möglichkeit draußen arbeiten zu können. Das ist zwar nicht immer leicht, vor allem, wenn es regnet oder kalt ist, aber das ist das, was es speziell macht für mich.”

Christian Wintersteiger
“Ich hab’ eigentlich nichts falsch gemacht. Auch wenn ich die HTL abgebrochen hab’, ist es für mich jetzt trotzdem schön, hier zu sein und ich weine dem keine Träne nach”, erzählt Christian Wintersteiger über seinen Werdegang. Die Herausforderung an seinem Job im Bereich Assembly & Repair CMC-Steyr bei SKF: “Dass man sich oft auf neue Dinge einstellen muss, also dass man nicht sagen kann, ‘Ich bin jetzt fertig.’”




























