Arbeiten als Industriemechaniker/-in?

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Was ist dein Job als Industriemechaniker/-in?

Du bist geschickt, kannst stundenlang an etwas herumbasteln und arbeitest äußerst genau? Mathe, Physik und Technik haben dich schon immer interessiert? Du kannst es dir gut vorstellen, deinen Arbeitsalltag in einer Werkhalle zu verbringen? Dann ist der Beruf des Industriemechanikers möglicherweise dein Traumjob. Dafür bringst du am besten die mittlere Reife mit, es genügt aber auch ein Hauptschulabschluss. Als Industriemechaniker kümmerst du dich um Produktionsmaschinen, die in der Industrie benötigt werden – egal, ob diese Regenschirme oder Tiefkühlgerichte produzieren. Du siehst zu, dass sie richtig funktionieren, und baust natürlich auch neue Maschinen zusammen. Du kümmerst dich um die Wartung der Maschinen und pflegst sie, sodass sie möglichst lang einwandfrei funktionieren. Außerdem machst du auch Qualitätskontrolle – du kontrollierst deine Arbeit, misst nach, ob alle Einzelteile passen und siehst ganz allgemein danach, dass alles wie am Fließband läuft.

Fakten

Einkommen:

D: 2.300 - 2.500 Euro/Monat
Ö: 1.960 - 2.400 Euro/Monat

Ausbildungsvergütung:

1. Jahr: 830 - 930 Euro/Monat, 2. Jahr: 910 - 980 Euro/Monat, 3. Jahr: 970 - 1060 Euro/Monat, 4. Jahr: 1.010 - 1.120 Euro/Monat

Bildungsweg:

Ausbildung

Regelstudienzeit:

3,5 Jahre

Wichtige Schulfächer:

Physik, Mathematik, Informatik

Zukunftsaussichten als Industriemechaniker/-in

Als fertig ausgebildeter Industriemechaniker kannst du in jeder Branche arbeiten, in der etwas maschinell produziert wird. Während der Ausbildung kannst du verschiedene Bereiche vertiefen: den Feingerätebau, den Maschinen- und Anlagenbau, die Produktionstechnik und die Instandhaltung. Wie in jedem handwerklichen Beruf bist du als Industriemechaniker sehr gefragt und auch deine Verdienstchancen können sich sehen lassen. Wenn du nach der Ausbildung noch motiviert bist, mehr zu lernen, stehen dir alle möglichen Weiterbildungen offen, zum Beispiel zum Techniker, zum technischen Fachwirt oder zum technischen Betriebswirt. Damit besserst du nicht nur dein Gehalt auf, du kannst auch neben der Arbeit in der Werkhalle Bürotätigkeiten übernehmen und dir kommt innerhalb des Betriebs mehr Verantwortung zu. Wenn du dich gern selbstständig machen möchtest oder selbst Azubis ausbilden willst, kannst du später natürlich auch die Meisterprüfung ablegen.

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