Arbeiten als Neurologe/-in?

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Was ist dein Job als Neurologe/-in?

Jeder Facharzt hat sein ganz eigenes Spezialgebiet und damit ein Organ, um das er sich kümmert. Deine sind das Gehirn und das Nervensystem. Von diesen können nicht nur physische Erkrankungen ausgehen, sondern auch psychische. Für deinen Berufsalltag bedeutet das, dass du mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern konfrontiert wirst. Depressionen, Schizophrenie oder Migräne: alles wird vom Gehirn und Nervensystem aus gesteuert. Während bei der einen Krankheit Medikamente helfen können, benötigst du für andere einen Therapieplan. Schlaganfall-Patienten werden beispielsweise in mehreren Schritten und in Zusammenarbeit mit Pflegekräften und Logopäden wieder fit fürs Leben gemacht. Ein anderer wichtiger Teil deiner Arbeit ist die Forschung. Viele neurologische Erkrankungen, wie Multiple Sklerose oder Parkinson, sind noch nicht heilbar. Deswegen ist es deine Aufgabe, sie zu erforschen und neben der Linderung der Symptome auch die Heilung voranzutreiben.

Fakten

Einkommen:

D: 3.500 - 4.000 Euro/Monat
Ö: 3.080 - 3.420 Euro/Monat

Bildungsweg:

Studium, Facharztausbildung

Regelstudienzeit:

Regelstudienzeit: 6 Jahre, Facharztausbildung: 5 Jahre (D) / 6 Jahre (Ö)

Wichtige Schulfächer:

Biologie, Latein, Physik

Zukunftsaussichten als Neurologe/-in

Als Neurologe blickst du bereits auf eine lange akademische Laufbahn zurück und gehörst damit zum gut ausgebildeten Fachpersonal. Wie in den meisten medizinischen Berufen wird deine lange Ausbildung mit einem sicheren Job und guter Bezahlung belohnt. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung gibt es auch mehr Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems. In Folge dessen werden auch immer mehr Spezialisten gebraucht. Auch die Forschung schläft nicht, weshalb es immer wieder neue Erkenntnisse zu Krankheiten gibt, Behandlungsmethoden angepasst werden und neue Medikamente auf dem Markt erscheinen. Deswegen musst du dich immer wieder weiterbilden, um deine Patienten optimal zu beraten und zu behandeln. Das ist übrigens nicht nur ein gut gemeinter Ratschlag, sondern tatsächlich Pflicht!