Arbeiten als Pharmazeutisch-technische/-r Assistent/-in?

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Was ist dein Job als Pharmazeutisch-technische/-r Assistent/-in?

Du fandest es schon immer faszinierend, wie Cremes entstehen oder Medikamente von freundlich lächelnden Menschen in Apotheken überreicht werden? Wie wäre es dann mal hinter die Kulissen zu schauen und pharmazeutisch-technischer Assistent zu werden? Deine Hauptaufgabe? Du unterstützt Apotheker in ihrer täglichen Arbeit. Beispielsweise bei der Überprüfung und Herstellung verschiedener Arzneimittel oder Wirkstoffe. Außerdem führst du Verkaufsgespräche mit Kunden und Lieferanten oder übernimmst einfache physiologisch-chemische Untersuchungen. Generell bringt dein Job Verwaltungsaufgaben am Schreibtisch, logistische Tätigkeiten und Kundenkontakt mit sich. Du bist Berater, stellst Cremes her und nimmst Medikamentenlieferungen an. Vor allem in deiner beratenden Funktion bist du nicht nur freundlich, sondern erfragst mögliche chronische Krankheiten, andere eingenommene Medikamente und berätst Kunden in Sachen Gesundheit.

Fakten

Gehalt:

1.968 - 2.920 Euro/Monat

Ausbildungsvergütung:

670 Euro/Monat während dem Berufspraktikum

Bildungsweg:

Schulische Ausbildung

Regelstudienzeit:

2,5 Jahre

Fun Fact:

Die Farbe einer Placebo-Pille kann die Wirkung beeinflussen: Eine gelbe Pille hilft beispielsweise besser gegen Depressionen und eine rote macht uns wacher

Wichtige Schulfächer:

Chemie, Biologie, Physik, Mathematik, Latein, Deutsch

Zukunftsaussichten als Pharmazeutisch-technische/-r Assistent/-in

Pharmazeutisch-technische Assistenten arbeiten vor allem in Apotheken oder in der Pharmaindustrie. Als gut ausgebildete Fachkraft hast du gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das Internet und vor allem Online-Shops haben den Apothekenalltag verändert. Es sind beispielsweise neue Versandapotheken entstanden, bei denen man seine Rezepte online einlösen kann und sich rezeptfreie Medikamente einfach nach Hause liefern lassen kann. Generell geht der Trend immer mehr zu digitalen Serviceleistungen und Apotheken-Apps. Über diese werden aber nicht nur Bestellungen getätigt, sondern auch Tipps rund um Gesundheit und Ernährung nachgelesen. Auch digitale Beratungen via Skype oder ähnliche Anbieter könnten in der Zukunft eine immer größere Rolle spielen.