Arbeiten als Physiotherapeut/-in?

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Was ist dein Job als Physiotherapeut/-in?

Dein Job ist es, Menschen mit eingeschränkter Mobilität wieder fit zu machen oder Schmerzpatienten dabei zu helfen, wieder unbeschwert durchs Leben zu gehen. Zusätzlich hilfst du deinen Patienten mit Präventivmaßnahmen ihre Beweglichkeit erst gar nicht zu verlieren. Die meisten Menschen finden ihren Weg zu dir über einen Arzt, der ihnen Massagen oder Bewegungstrainings verschreibt. Je nachdem, mit welchem Problem oder welcher Bitte sie zu dir kommen, erarbeitest du anhand der ärztlichen Diagnose und deines eigenen Checks ein Konzept. Du hilfst bei den unterschiedlichsten Symptomen und bekämpfst beispielsweise Herz-Kreislauf-Probleme oder trainierst mit Rollstuhlpatienten das Gehen. Dabei verwendest du manchmal auch Geräte wie den Barren oder Wärmekompressen. Manche Mobilisierungstrainings werden auch in Gruppen abgehalten. Für deine Patienten bist du Motivator, Helferin, Arzt, Personal Trainerin und Psychologe in einem.

Fakten

Einkommen:

D: 1.900 - 2.000 Euro/Monat
Ö: 2.300 - 2.550 Euro/Monat

Männlich/Weiblich:

Männer: 40% – Frauen: 60%

Bildungsweg:

D: schulische Ausbildung, Studium
Ö: Fachhochschulstudium

Regelstudienzeit:

D: Ausbildung: 3 – 4 Jahre, Regelstudienzeit: Bachelor 7 Semester

Ö: Fachhochschulstudium: 6 Semester

Fun Fact:

Die meisten Sportverletzungen passieren tatsächlich beim Fußball

Wichtige Schulfächer:

Psychologie, Deutsch, Englisch

Zukunftsaussichten als Physiotherapeut/-in

Physiotherapeuten arbeiten in der Branche Medizin und Gesundheit und werden deshalb vor allem in Krankenhäusern, Facharztpraxen, Rehabilitationszentren und physiotherapeutischen Praxen eingestellt. Zusätzlich werden sie auch in Wellnesshotels, Altersheimen und Einrichtung für Menschen mit Behinderung eingesetzt. Manchmal kann es sogar passieren, dass du in eine Schule oder ein Unternehmen eingeladen wirst, mit den Schülern bzw. Angestellten Präventivtrainings veranstaltest und ihnen zeigst, wie man trotz langem Sitzen die Wirbelsäule gesund hält. Da die Bevölkerung immer älter wird und sich dadurch das Gesundheitswesen rasant verändert, ist es wichtig, dass du dich in diesem Beruf immer wieder fortbildest und dein Wissen auf den neuesten Stand bringst. Dabei können dir Lehrgänge oder Fachmagazine helfen. Regelmäßige Lehrgänge sind übrigens nicht nur zu deinem eigenen Interesse, sondern sogar gesetzlich vorgeschrieben.

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