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Frank ThelenGeschäftsführer, Gründer, Seed-Investor
Karriere Level
Führungskraft

Gründer, Geschäftsführer und Seed-Investor in einer Person - Frank Thelen hat einiges zu erzählen... "Mit brillanten und intelligenten Menschen bis morgens um 5 Uhr gemeinsam neue Software zu entwickeln" ist für ihn mit Abstand das Coolste an seinem Job.

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Beende deine Ausbildung, und auch, wenn es manchmal etwas nervig ist, gib wirklich Gas, um dort gute Noten und gute Ergebnisse zu erzielen. Folge deinem Herzen, auch wenn es manchmal schwierig ist. Wenn du an etwas glaubst, wenn du sagst, das möchte ich eigentlich machen, auch wenn dir alle anderen davon abraten, folge deinem Herzen, und lebe dein Leben, denn dein Leben ist zeitlich begrenzt, und du wirst sehr traurig sein, wenn du da Kompromisse gemacht hast.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Mein Name ist Frank Thelen, ich bin CEO von doo, und Seed-Investor.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Das coolste an meinem Job ist, dass ich wirklich brillanten Leuten, die extrem viel Interesse an dem Gebiet haben, schöne Software bauen darf. Mit vielen intelligenten Menschen in einem Raum, bis morgens früh um fünf, bis die Vögel anfangen zu zwitschern, arbeiten zu dürfen, ist einfach großartig.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Ständig online sein zu müssen, verfügbar sein zu müssen, die Internetbranche ist so schnell, da kann ich nicht mal für zwei, drei Tage einfach nicht online sein, nicht nachvollziehen, was da gerade passiert. Und das lässt einem natürlich relativ wenig Zeit für Hobbys und Familie, aber das wird ja ganz hervorragend kompensiert, durch die schöne Software, die man bauen darf.

Worum geht es in Deinem Job?

Ich komme morgens gegen neun Uhr ins Büro, und dann lese ich erstmal meine Emails, und sehe, was andere Leute auf Twitter und Facebook und den ganzen anderen Kanälen geschrieben haben, und dann starte ich mit der Programmierung, das heißt, ich starte meinen Code-Editor, und dort entwickle ich dann Software. Und mittags habe ich dann manchmal eine Besprechung, spreche mit den Jungs aus meinem Team, was wir noch für Ideen haben, was wir noch umsetzen können, welche Designs gerade gemacht wurden. Und ja, so vergeht dann eigentlich der Tag, wo wir das Softwareprodukt, die App, die wir gerade bauen, jeden Tag ein kleines Stückchen nach vorne bringen.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich habe mein Studium abgebrochen, und dann meine erste Softwareentwicklungsfirma gegründet, was aber im Nachhinein ein großer Fehler war. Ich hätte eigentlich mein Studium beenden sollen, damit ich noch vieles lerne, und hätte dann deutlich weniger Schmerzen gehabt in meinem Werdegang. Und ich habe dann danach, nachdem ich die Softwareentwicklung gut unter Kontrolle habe, immer wieder verschiedene Ideen gehabt, was für Applikationen, was für Websites benötigt werden, und habe die dann umgesetzt, und dann verkauft.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Nein, da, wo ich heute stehe, das war nur möglich, weil ich gewisse Risiken eingegangen bin, weil ich wirklich Tag und Nacht gearbeitet habe, weil ich einfach meinen Job liebe. Ich liebe Softwareentwicklung, ich liebe Designs, und dafür lebe ich einfach. Und das war manchmal auch ein sehr harter Weg, ein sehr lehrreicher Weg, ein sehr, sehr schöner Weg, und der hat es mir ermöglicht, heute wirklich große Teams zu leiten, in junge Internetunternehmen zu investieren, und diese Phase war absolut notwendig dafür.

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