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Markus MassnerAuszubildender Bankkaufmannbei Raiffeisen
Stadt
Innsbruck
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Es ist interessant, die Probleme der verschiedenen Kunden im Bereich Finanzen zu sehen. Markus Massner, Lehrling RLB Tirol, befindet sich in seinem ersten Lehrjahr zum Bankkaufmann. Der Sprung ins kalte Wasser war nicht immer leicht für ihn, jedoch macht dies der individuelle Kundenkontakt am Schalter wieder wett. Außerdem lernt er sämtliche interne Abteilungen und deren Abläufe kennen. “Man braucht Kontaktfreude und Offenheit, um mit den Kunden arbeiten zu können, und man muss mit PCs und Geld umgehen können.”

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Markus Massner. Ich bin im ersten Lehrjahr zum Bankkaufmann bei der Raiffeisenlandesbank in Tirol und ich bin stationiert in der Bankstelle Marktplatz.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Ich bin bei Raiffeisen. Raiffeisen ist eines der größten Bankinstitute in Österreich. Bei Raiffeisen geht es hauptsächlich darum, dass wir direkt vor Ort bei unseren Kunden sind. Wo ein Kirchturm steht, steht eine Raiffeisen. Was ist noch bei Raiffeisen wichtig? Die Nähe zum Kunden, die Beratung, das Persönliche, das Individuelle, dass jeder Kunde auf seine Kosten kommt. Ich bin in der Lehre zum Bankkaufmann im ersten Lehrjahr. In dieser Lehre geht es eigentlich in jedem Lehrjahr relativ ähnlich ab. Man ist hauptsächlich am Schalter und in der Kundenberatung. Dann gibt es noch interne Abteilungen, die man durchmachen muss: Zahlungsverkehr, Marktfolge und so weiter. Hauptsächlich geht es bei der Lehre darum, dass man alle Bereiche kennenlernt, worum es in der Bank eigentlich so geht. Die Berufsschule ist blockweise, neun Wochen pro Lehrjahr. In der Berufsschule sind Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch, ganz klar, fachspezifische Fächer wie Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Textverarbeitung und Weiteres. Ich muss nicht ins Internat, die Berufsschule ist nahe gelegen. Der Tagesablauf bei mir in der Bank ist eigentlich: ich komme gegen sieben Uhr dreißig in die Bank, dann beginnt es als erstes mit der Postverarbeitung, wenn unsere Bank Post bekommt. Dann gehen wir weiter zur Schaltervorbereitung, damit wir um acht den Schalter öffnen können. Weiterhin ist der gesamte Tag Schalterdienst oder Kundenberatung und gegen Abend wieder Postverarbeitung, damit um 16 Uhr 15 ist mein Tag zu Ende.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin geboren in Innsbruck. Bin aufgewachsen in Zirl, das ist ein nahe liegender Ort. Hab dort in Zirl die Volks- und Hauptschule besucht. Bin nach der Hauptschule ins Bundesoberstufenrealgymnasium in Innsbruck gegangen. Hab dort die 9.Schulstufe positiv abgeschlossen hab dann im 10.Jahr beschlossen, ich möchte eine Lehre beginnen. Hab dann schon Lehrberufe gesucht, als Bürokaufmann und verschiedenes. Ich bin zufällig in der Bankstelle in Zirl auf den Flyer gestoßen :“Mach deine Lehre bei Raiffeisen!“. Den Flyer hab ich mit heim genommen und hab dann sofort am gleichen Tag meine Bewerbung per Internet an Raiffeisen gesendet. Ich wurde dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, wo ein Eignungstest stattgefunden hat. Und dann waren noch drei weitere Gespräche. Beim dritten Gespräch kam dann das mündliche OK. Dann war für mich die Schule vorbei und gestartet habe ich im Jahr 2016 im August.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Am besten ist es natürlich, wenn man die Kontaktfreude hat. Mit Kunden arbeiten, ist glaube ich das Wichtigste, gerade in der Bank. Was ist noch wichtig, man sollte sich ein wenig mit dem Computer auskennen. Man sollte mit Geld zurechtkommen. Man sollte in Mathe nicht gerade eins und eins verwechseln und man sollte immer offen sein. Gerade bei uns ist es sehr ein offener Umgang miteinander, da sollte man sehr nett und freundlich und höflich vor allem sein.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Coolste an meiner Ausbildung sind die verschiedenen Kunden, deren Probleme im Thema Finanzen zu sehen. Was ist noch cool? Cool ist für mich jeden Tag den Anzug anzuziehen und damit zur Arbeit zu gehen.

Was ist die größte Herausforderung?

Eine der größten Herausforderungen gibt es am Anfang. Man steht am Schalter, schaut den ganzen geübten Mitarbeitern zu und man bekommt im ersten Moment gar nicht mit, was drücken die da alles am Computer, was machen die alles. Und dann, so gegen dritte oder vierte Woche wird man dann hingestellt und so, jetzt fängst du an zu buchen. Das ist dann der Sprung ins kalte Wasser und bis man da alle Punkte gefunden hat, ist es eine große Herausforderung.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Der wichtigste Ratschlag in meinem Leben ist, keine Angst zu haben vor einer Mitteilung, vor den Eltern oder Sonstigem. Man sollte immer schauen, was einem gefällt und man sollte das Ziel haben, was einem gefällt auch zu machen.

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