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Sascha Hebekerl
“Was ich mit am Besten finde ist, dass man einen direkten Einfluss hat und dass man sofort sieht, was man gearbeitet hat“, meint Sascha Hebekerl, Tower-Lotse Flughafen Frankfurt bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH. Das Ziel seiner Tätigkeit ist es, den Flugverkehr in und über Deutschland sicher abzuwickeln. Dazu kontrolliert er Starts und Landungen der Flugzeuge. Was ist wesentlich für diese Tätigkeit? “Wichtig ist, dass man Teamplayer ist.“

Jörg Buxbaum
“Cool an dem Job ist zusammen mit dem Team Ideen zu entwickeln, wie man Flugsicherung vielleicht noch besser machen kann.“ Jörg Buxbaums Job als Leiter R&D-Team Air Traffic Management DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist es, eine Strategie zu entwickeln, um die Arbeit der Fluglotsen technisch zu unterstützen und das Einhalten von Sicherheitsrichtlinien sicherzustellen. Wesentliche Eigenschaften? “Für den Führungsaspekt der Arbeit ist es egal, aus welcher Ecke man kommt und wie man das erworben hat. Da geht es um das Zwischenmenschliche.“

Julia Manowski
“Sei mutig, denn nur die Aufgaben, die man gestellt bekommt oder die man sich selber stellt, lassen einen wachsen.“ Julia Manowski, Projektmanagerin für Bauprojekte bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, plant Flugfunkprojekte, setzt diese um und stellt sicher, dass technische Richtlinien eingehalten werden. Dazu ist sie unter anderem auch an den Baustellen vor Ort unterwegs. Genau das macht den Job für sie sehr abwechslungsreich: “Wir sind an ganz vielen unterschiedlichen Orten tätig und haben dabei mit unterschiedlichsten Menschen zu tun – das finde ich spannend.“

Lisa Rundensteiner
“Das Coolste sind die vielen Schnittstellen.“ Lisa Rundensteiner, Sachbearbeiterin Kapazitätsplanung Flughafen Frankfurt bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, versucht, den Interessen der Airlines, der Kunden und der Flughafenbetreiber bestmöglich entgegen zu kommen und einen Plan aufzustellen, wie die bestehenden Ressourcen optimal genutzt werden können. Wichtig für diesen Job? “Man sollte ein wirtschaftliches Interesse mitbringen und Spaß am konzeptionellen Arbeiten und an der Arbeit mit anderen Kollegen haben.“

Christian Pfaff
“Das Schöne an meiner Arbeit hier ist die Bandbreite, weil es in diesem europäischen Forschungsumfeld darum geht, sich abzustimmen.“ Felix Schmitts Aufgabe als Tower ATC Software Development bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH besteht darin, die Software der DFS dazu zu nutzen, Forschungsprojekte umzusetzen und die einzelnen technischen Grundlagen im europäischen Raum sinnvoll zu verknüpfen. Was wäre sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Tu das, was du tun willst.“

Felix Schmitt
“Das Schöne an meiner Arbeit hier ist die Bandbreite, weil es in diesem europäischen Forschungsumfeld darum geht, sich abzustimmen.“ Felix Schmitts Aufgabe als Tower ATC Software Development bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH besteht darin, die Software der DFS dazu zu nutzen, Forschungsprojekte umzusetzen und die einzelnen technischen Grundlagen im europäischen Raum sinnvoll zu verknüpfen. Was wäre sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Tu das, was du tun willst.“

Josephin Hoffmann
“Dass die Ausbilder einem das Vertrauen entgegenbringen und man alleine an den Maschinen stehen darf.” Das findet Josephin Hoffmann, auszubildende Zerspanungsmechanikerin im zweiten Lehrjahr bei Siemens Deutschland, schön an ihrem Beruf. Die Arbeit findet größtenteils an Maschinen statt. Blockweise geht sie in die Berufsschule und vertieft dort die Themen theoretisch, die sie in der Lehrwerkstatt praktisch gelernt hat. Was findet sie am coolsten an ihrem Job? “Dass man wirklich nachvollziehen kann, was für Arbeit hinter dem Werkstück steckt.”

Timur Kaleli
“Wir arbeiten selbstständig an den Maschinen und leiten eigene Projekte.” Diese Selbstständigkeit weiß Timur Kaleli, Auszubildender Industriemechaniker bei Siemens Deutschland, besonders zu schätzen. Er arbeitet im Schaltwerk Mittelspannung und ist somit in der Produktion, Instandhaltung, im Service und auf Montage tätig. Für den theoretischen Input sorgt der Besuch der Berufsschule. “Man braucht technisches Verständnis, Flexibilität, Interesse und Lernbereitschaft.”

Manuel Köpf
“Zu sehen wie einfach ein Plan dann gemeinsam aufgeht, das ist das, was mich motiviert!” Manuel Köpf arbeitet als Regional Sales Manager bei Samsung Electronics Austria, betreut Kunden, wobei er seinen Job als zeitintensiv beschreibt. Er ist unter anderem zuständig für die Entwicklung von Werbung, Definition von Sortimenten und Konzepten. “Ich denke, dass es speziell wichtig ist, dass ich die Kundenseite verstehen kann.”

Philipp Tetzlaff
“Wenn man Milestones laut Zeitplan erreicht und wenns zum Schluss klappt, dann macht einen das schon zufrieden.” Philipp Tetzlaff, Interne IT Dienstleistung bei der TÜV NORD GROUP, ist die Schnittstelle zwischen den internen und externen Kunden. Er betreut Projekte von der Angebotserstellung bis hin zur endgültigen Umsetzung, wirkt unterstützend mit und wertet Daten aus, die essentiell für das jeweilige Projekt sind. “Ein Studium sowie kommunikativ sein sind Vorteile.”

Stephan Schulte
“Ich kann sowohl am Schreibtisch arbeiten als auch praktisch am Fahrzeug oder an der Anlage Prüfungen durchführen.” Das, und die Internationalität, findet Stephan Schulte, Sachverständiger für Funktionale Sicherheit & Technischer Leiter der benannten Stelle von TÜV NORD in Luxemburg, am interessantesten. Er führt einerseits Prüfungen beim Kunden und andererseits internationale Schulungen durch. “Ich mache Testfahrten mit den Zügen und schaue, ob die Sicherheitsfunktionen des Zuges korrekt umgesetzt wurden.”

Natalia Knispel
“Das Schönste ist, mit den Teilnehmern zu sprechen und den Austausch zu haben.” Als Projektleiterin Flüchtlingsprojekte bei der TÜV NORD GROUP ist Natalia Knispel für sämtliche Bausteine der einzelnen Projekte an fünf Standorten zuständig. Sie ist die erste Ansprechperson für die Mitarbeiter und kümmert sich um fachspezifische Fragen. “Die Voraussetzung für diesen Job ist der Migrationshintergrund, weil man wissen muss, welche Unterlagen wo anerkannt werden und wie der Umgang mit Behörden ist.”

Nadja Hasenjürgen
“Glaube an dich selbst, reflektiere dich immer und hinterfrage nicht zu viel, was andere sagen.” Das sind Nadja Hasenjürgens wichtigste Ratschläge an ihr 14-jähriges Ich. Ihr Beruf ist First Level Support bei der TÜV NORD GROUP und somit ist sie erste Ansprechperson für sämtliche Produkte, Hotlines und Postfächer. Sie ist stets um eine adäquate Kundenberatung bemüht und bearbeitet Anfragen aus sämtlichen Bereichen. “Man braucht eine gute Koordinationsfähigkeit, eine Grund Freundlichkeit und Empathie.”

Khalid Doukkali
“Wir erleben eine Ära der Globalisierung und ich bin mittendrin. Das ist herrlich.” Für Khalid Doukkali, Produktmanager bei TÜV NORD GROUP, ist es etwas besonderes, mit verschiedenen Kontinenten und Sprachen zu tun zu haben. Er betreut die Tochtergesellschaften weltweit sowie die Großkunden, und kümmert sich um die Einhaltung der Akkreditierungsvorgaben. “Jeder kann meinen Job machen. Man braucht nur unbedingt Neugier und interkulturelle Kompetenz, um meine Tätigkeit ausüben zu können.”

Stephan Slabihoud
“Wir haben ein ganz breites Portfolio und sind nicht nur auf eine Produktklasse spezialisiert.” Das findet Stephan Slabihoud, Projektleiter Softwareprodukte, Leiter des Softwarelabors und Senior Consultant bei der TÜV NORD GROUP, am coolsten an seinem Job. Sein Schwerpunkt liegt bei der Prüfung der Sicherheit der Smart-Meter-Gateways. Welche Eigenschaften braucht man für seinen Job? “Man muss sehr strukturiert arbeiten und muss bereit sein, sich in kürzester Zeit in neue Produkte einzuarbeiten.”

Natalia Eimer
“Einer der Grundbausteine zum Glücklichsein sind Offenheit und Toleranz gegenüber Neuem. Und bewege dich aus deiner Komfortzone hinaus.” Das sind wesentliche Ratschläge, die Natalia Eimer, Head of CE Business Analysis bei Samsung, ihrem 14-jährigen Ich mitgeben würde. Im Dreierteam ist sie für die Unterhaltungselektronik einerseits, und die Haushaltsgeräte andererseits zuständig und unterstützt das Vertriebsteam in operativen Agenden. “Wir kümmern uns um die Budgetplanung und -kontrolle, Rechnungskontrolle und wir prüfen Verträge.”

René Peschke
“Das Coolste ist, dass ich sehr viele agile Entwicklungsmethoden in das Team bringen kann und somit in der Lage bin, viele neue Tools auf dem Markt zu entdecken.” René Peschke ist Application Manager bei SIX. Neben operativen Tätigkeiten ist er derzeit für die Testautomatisierung zuständig und sucht infolgedessen nach Möglichkeiten, Ende-zu-Ende-Tests durchzuführen, damit die Qualität jederzeit gewährleistet ist. Ein wichtiger Ratschlag von ihm lautet: “Verkaufe dich nie unter Wert!”

Evica Zivotic
“Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und verlangt ständige Weiterentwicklung und Weiterbildung.” Evica Zivotic ist Bilanzbuchhalterin bei TPA Austria und im Immobilienbereich tätig. Sie erstellt Jahresabschlüsse und Steuererklärungen für Kapitalgesellschaften und Privatpersonen und prüft und verbucht Belege der Unternehmen. Dazu steht sie in engem Kontakt zu ihren Klienten. “Man benötigt unbedingt eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung, um sich mit Gesetzen und Steuern auszukennen.”

Nina Schrittwieser
“Der Zusammenhalt in meinem Team ist super und wir können trotz der Seriosität viel Spaß haben.” Nina Schrittwieser ist Teamassistentin bei TPA Austria und kümmert sich täglich um den E-Mail-Verkehr, die Terminkoordinierung mit verschiedenen Kunden, den Telefondienst, die Fristenverwaltung, die elektronische Einreichung von Steuererklärungen und das richtige Archivieren von Poststücken. “Für meinen Job sollte man gut organisiert und teamfähig sein und genau arbeiten können.”

Emanuel Peceny
“Die Erwartungen der Gäste sind sehr hoch und ich darf all meine Erfahrungen und Kreativität hier voll auspacken.” Das findet Emanuel Peceny, Küchenchef im LOISIUM Wine & Spa Resorts, cool an seinem Job. Er nimmt Bestellungen entgegen, führt sein Team, kümmert sich um Bürotätigkeiten, nimmt an diversen Meetings teil und achtet auf den reibungslosen Ablauf von Arbeitsvorgängen. “Man braucht eine fundierte Ausbildung für diesen Job und muss konzentriert arbeiten können.”

Julian Jäger
“Am meisten Spaß macht es mir, planspielartig zu überlegen, wie sich der Flughafen mit all seinen Funktionalitäten und Aufgaben in der Zukunft weiterentwickeln kann.” Als Vorstand der Flughafen Wien AG ist Julian Jäger für ein breites Spektrum an Aufgabengebieten verantwortlich, zum Beispiel für die Leitung des Flugbetriebs, die IT und Technik, die Sicherheit und sämtliche operativen Aufgaben. “Meine Position lässt sich mit unzähligen Lebensläufe und Werdegängen ausführen. Aus meiner Sicht ist am wichtigsten die soziale Intelligenz.”

Daniel Jankowsky
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Ich habe sehr viel mit Menschen zu tun und kann einen Kunden von der Anfrage bis hin zur Betreuung nach dem Vertragsabschluss begleiten.” Im Real Estate Asset Management der Flughafen-Wien-Gruppe fühlt sich Daniel Jankowsky gut aufgehoben. Sein Alltag setzt sich großteils zusammen aus dem Beantworten von Kundenanfragen, der Erstellung von Angeboten und der direkten Kundenbetreuung. „Das Zwischenmenschliche, technisches sowie Zahlenverständnis sind sehr wichtig.“

















