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Sebastian Wasylewski
„Das Studium der Physik eignet sich vor allem für Leute, die sehr neugierig sind – und eine Leidenschaft für die Mathematik haben“, so Sebastian Wasylewski. Er studiert Physik an der Technischen Universität Wien. „Materialwissenschaften sind meine Leidenschaft, ich möchte auch weiterhin in dieser Materie bleiben und hier eignet sich das Studium der Physik vortrefflich!“

Nikolas Haimerl
„Ich habe die TU Wien gewählt, da sie in Österreich einen sehr guten Ruf als technische Universität hat“, so Nikolas Haimerl. Das Studium der Physik gibt mir die Möglichkeit, in viele technische Bereiche einzutauchen, was bei einem anderen Studium nicht möglich wäre, erzählt Nikolas. „Technische Physik richtet sich an all jene Leute, die in die Forschung gehen möchten!“

Lisa Spiegel
Ich liebe die Technik und wollte mich nicht für eine bestimmte Fachrichtung entscheiden müssen, so Lisa Spiegel. Ihr Studium “Mechatronics & Smart Technologies“ am MCI hat sie gewählt, weil sie gerne weiß, wie Dinge funktionieren. „Mein Studium eignet sich für alle, die Spaß an Innovationen haben und eine Herausforderung suchen!“

Benedikt Kirschner
„Wenn ich nochmal jung wäre, würde ich mehr die Chance zum Lernen und Weiterbilden nutzen”, sagt Anlagentechniker Benedikt Kirschner, der bei der VAT am Flughafen Wien arbeitet. Benedikt findet es cool, nah an Flugzeugen zu arbeiten und sich außerdem in der Firma in unterschiedlichen Richtungen verwirklichen zu können.

Cornelia Westenthaler
"Sei glücklich mit dem was du hast und lass dich zu nichts drängen, was du nicht möchtest. Lerne aus deinen Fehlern und verzweifle nicht daran" sagt Cornelia Westenthaler, Passenger Handling Agent bei der Flughafen Wien AG. Cornelias Aufgabenbereich ist der Check-In und das Boarding. Am Check-In selbst ist sie für das Einchecken der Passagiere und deren Gepäck verantwortlich. Dazu zählt auch das Prüfen von Reisedokumenten. Beim Boarding selbst ist die Kommunikation mit dem Ramp Agent am wichtigsten, da mit diesem der gesamte Boardingablauf koordiniert wird.

Christoph Prenner
"Glaub an dich, freu dich auf die Zukunft - es wird super", würde Christoph Prenner, Software Tester bei der Flughafen Wien AG seinem 14-jährigen Ich verraten. Er ist für die Qualitätssicherung der Software zuständig, indem er sie ganz genau unter die Lupe nimmt. Dabei handelt es sich unter anderem um Software, die am Flughafen für die korrekte Darstellung von Informationen vorgesehen ist. Wenn Passagiere ihr Gate suchen oder Piloten Auskunft benötigen, werden diese Informationen in einer Software eingearbeitet. Das Coolste an seinem Job findet er, dass es ihn an ein Puzzle erinnert, wo sich im Laufe der Arbeit immer mehr Teile zusammenfügen und ein ganzes Bild entsteht.

Joshua Schäfer
„Den Ausschlag für mein Studium gab mein Biologielehrer in der Oberstufe, welcher mich sehr für das Fach begeistert hat – dadurch bin ich auf den Studiengang der Bio- und Lebensmitteltechnologie am MCI gestossen“, erzählt Joshua Schäfer. „Der Studiengang richtet sich an alle Menschen, die naturwissenschaftlich-technisch interessiert sind!“

Michael Ploner
Vor dem Studium am MCI habe ich mich noch nicht bereit gefühlt, den elterlichen Betrieb zu übernehmen, so Michael Ploner, Studierender Wirtschaft & Management for Professionals am MCI. „Ich habe das Studium gewählt, um rasch breitgefächertes wirtschaftliches Wissen aufzubauen!“

Mirielle Regenscheit
„Ich finde, es ist eine Chance, wenn das Studium viele Bereiche abdeckt, man sich weiterentwickelt und man sich mit der Zeit entscheiden kann, wo man sich weiterbilden möchte“, meint Mirielle Regenscheit über ihr Masterstudium International Business & Law am MCI. „Schon im Bachelor hat mich die Kombination von Wirtschaft und Recht fasziniert. Man hat so viele Möglichkeiten und kann beispielsweise ins Personal, Marketing oder Sales gehen.“

Elisabeth Wesely
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, da ich grundsätzlich schon eine Berufsausbildung habe und mehr mit Natur und Planung im Grünraumbereich zu tun haben wollte.“ Das war für Elisabeth Wesely die Motivation, sich ein zweites Standbein aufzubauen und den Master Landschaftsplanung und -architektur an der BOKU Wien zu studieren. „Das Studium ist für alle geeignet, die sich für Natur interessieren, die in der Gründraumgestaltung und Raumplanung tätig sein wollen. Es ist ein sehr großes, vielfältiges Spektrum.“

Wieland Lackinger
„Ich war immer schon naturwissenschaftlich interessiert, insbesondere die Physik des Wassers begeistert mich sehr, deshalb habe ich mich für Physik entschieden“, so Wieland Lackinger. Er studiert an der Technischen Universität Wien. „Besonders interessant ist das gruppendynamische Seminar, darauf freue ich mich schon ganz besonders!“

Martin Mairhofer
„Die Vorlesung der Archäometrie und die dazugehörige Laborübung war für mich das Coolste, was ich im Studium bisher besucht habe“, so Martin Mairhofer. Er studiert physikalische Energie- und Messtechnik an der Technischen Universität Wien. „Es ist sehr angenehm an der TU Wien zu studieren, alle Gebäude sind sehr gut erreichbar und die Lage am Karlsplatz ist wirklich schön!“

Andre Bischof
Das Coolste am Job ist, dass man komplett frei arbeiten kann und es sehr familiär ist, meint Andre Bischof, Zerspanungstechniker und Schichtleiter bei Schiebel. Er ist schon seit der Lehre bei Schiebel, hat dort für den Job alle grundlegenden Qualifikationen gelernt und ist dann durch sein Engagement zum Schichtleiter aufgestiegen.

Axel Binder
Es ist sehr cool, dass man bei der Arbeit sehr viel Spielraum hat und selber schauen kann, wie man ein Problem lösen kann. Axel Binder ist im technischen Bereich des Facility Managements tätig. Sein Aufgabengebiet geht unter anderem vom Lampentausch bis hin zu Reparaturen an defekten Motoren und zum Austauch defekter Antriebe.

Markus Scherz
“Das Schönste ist, dass du auf einer Lokomotive sitzt die 10.000 PS hat, du einen Zug hast der 650 Meter lang und 1.800 Tonnen schwer ist und du bist für das alles verantwortlich und fährst mit diesem Zug durch Österreich.” erzählt Markus Scherz, Lokführer bei den Wiener Lokalbahnen Cargo. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten, früher mit der technischen Ausbildung anzufangen. “Technik ist wunderschön und man sollte so zeitig wie möglich damit anfangen.”

Benjamin H.
„Ich muss die Maschinen bedienen, bestücken, auf Artikel wechseln und schauen, dass keine Fehler auftreten. Das ist meine Aufgabe, dass die Qualität für die Kunden*innen stimmt“, meint Benjamin, Production Operator bei Swarovski. „Du bist einfach direkt im Geschehen, es wird nie langweilig.“

Krisztina Orosz
Krisztinas wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich wäre, sich nicht mehr so sehr über alltägliche Dinge zu sorgen. „Entspanne Dich einfach ein wenig und höre auf, dem Glück hinterherzujagen – man sollte Glück und Zufriedenheit in den kleinen Dingen im Leben finden können!“ Als Chief Experience Officer freut sie sich darüber, dass sie an einem Tag völlig für sich arbeiten kann, wohingegen sie kurz darauf wieder gemeinsam mit ihren Kollegen*innen an einem Projekt arbeiten kann. Als Teamleiterin kümmert sie sich in der Betreuung von Kunden*innen insbesondere darum, das Angebot von Anyline nach außen zu tragen.

Hanna Huber
„Ich hätte meinem früheren Ich ein bisschen mehr davon erzählt, was man alles machen kann“, berichtet Hanna Huber, Computer Vision Engineer bei Anyline. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung und Weiterentwicklung einer Texterkennungssoftware. Stressresistenz und ihre Leidenschaft dafür, Neues zu lernen, sind für diesen Job besonders wichtig.

Lukas Kinigadner
„Vor allem als Gründer hat man sehr großen Bezug zu der Firma, in der man arbeitet – und das macht es auch einfach viel interessanter, wenn man diese emotionale Beziehung zum Unternehmen hat“, berichtet Lukas Kinigadner, CEO & Co-Founder bei Anyline. Seine Aufgaben sind sehr vielfältig, denn er ist einerseits für die Strategie verantwortlich, andererseits hat er auch eine operative Rolle, in der er direkt mit seinen Mitarbeitern*innen zusammenarbeitet.

Alexandra Swoboda
Alexandra Swoboda ist Maschinenführerin einer Klebmaschine in der Offsetdruckerei Schwarzach. Für sie ist das Coolste, dass sie das Produkt am Ende in der Hand halten kann und weiß, dass sie es produziert hat. Sie überprüft zu Beginn ihrer Schicht die Maschine auf Herz und Nieren und schaut, ob die Produktionen dem Qualitätsstandard entsprechen. Im Anschluss kann sie Aufträge vorbereiten und die Maschine laufen lassen. „Besonders wichtig für den Beruf als Maschinenführerin ist es, wenn man ein gewisses technisches Verständnis mitbringt.“

Sebastian Oberbeck
„Die Reputation der Uniklinik Köln war mir sehr wichtig, da besonders die Leukämieforschung einen hohen Stellenwert hat“, sagt Sebastian Oberbeck. Er ist Humanbiologe und arbeitet in der Leukämieforschung an der Uniklinik Köln. „Für die Zeit nach der Doktorarbeit kann ich mir durchaus vorstellen, im Bereich der Forschung an der Uniklinik zu bleiben. Eine Möglichkeit wäre auch der Wechsel in die Krebsdiagnostik.“

Barbara Strohbücker
„Ich berate Kollegen*innen bei der Durchführung von Forschungsprojekten. Wir haben zum Beispiel ein Projekt zur Analyse der Sterbebegleitung durchgeführt“, erzählt Barbara Strohbücker von ihrem Job als Pflegewissenschaftlerin an der Uniklinik Köln. „Eine meiner wichtigsten Aufgaben in den letzten Jahren war und ist der Aufbau eines neuen dualen Bachelor-Studienganges Klinische Pflege, den wir gemeinsam mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule und der medizinischen Fakultät aufbauen.“

Agatha Möller
„Mach' dir nicht zu viele Gedanken über den genauen Berufswunsch von später, denn es kommt anders als man denkt“, würde Agatha Möller ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist Business Development Managerin bei has.to.be, arbeitet aber auch im Sales und in der Projektarbeit mit. „Es ist wichtig, dass man gerne von sich aus Ideen einbringt.“

Clemens Kaposi
„Versuch' etwas zu finden, das dir Spaß macht, das die Leidenschaft packt, das man richtig gern tut“, meint Clemens Kaposi, Head of Software Development bei has.to.be. An seinem Job gefällt ihm besonders gut, „dass wir ein Infrastrukturproblem lösen und die Zukunft mitgestalten.“

John Evers
„Nutze die Gelegenheit, Sprachen zu lernen und engagiere dich politisch – wichtig ist, dass es um eine Sache geht, die dir wichtig ist“, meint John Evers. Er ist Bereichsleiter der Initiative Erwachsenenbildung bei den VHS. „Es gibt immer wieder Highlights, wo man das Gefühl hat, dass man dazu beigetragen hat, dass jemand profitiert hat!“

Carmen Jandl
„Lass' dir deine Träume ja nicht ausreden, sondern verwirkliche sie. Unser Geist funktioniert so wie ein Fallschirm, nämlich nur dann, wenn er geöffnet ist.“ Carmen Jandl arbeitet bei den VHS als Koordinatorin im Projekt Förderung 2.0, bei dem es um Lernhilfe an Wiener Schulen für Kinder geht. „Das Schönste sind die lachenden Kinder und freudigen Gesichter, wenn sie erzählen, dass sie ihre Noten verbessert haben.“

Renate Bartaun
„Es gibt viel Bewegungsfreiheit und einen großen Raum, in dem man gestalten kann“, erzählt Renate Bartaun über ihren Job. Als Fachreferentin für Kunst, Kreativität und Handwerk für die VHS hat sie ein Gespür für Bildungstrends im kreativen Bereich und ist für das Programm verantwortlich. „Interesse an Kunst und Gesellschaft sollte vorhanden sein.“

Caroline Eckhart
„Wenn du hinfällst, steh' zehnmal wieder auf und bleib' dir dabei immer treu!“, würde Caroline Eckhart ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Direktorin der VHS Liesing kümmert sie sich um die Leitung und Weiterentwicklung der Bezirksvolkshochschule. „Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten für und mit Menschen.“

Slavica Lanzmair
„Das Coole in meinem Job ist, dass ich durch diese Arbeit auch einen Beitrag für die Gesellschaft leiste und auch etwas für die Zukunft tue“, erzählt Slavica Lanzmair, Coach und Pädagogin bei der Produktionsschule BOK und BOKgastro. Sie arbeitet in der Wissenswerkstatt in einem Jugendprojekt der Volkshochschulen und bietet Coachings an, in denen Ziele erarbeitet und Termine koordiniert werden. „Für diesen Job braucht es bestimmte Ausbildungen im psychosozialen oder pädagogischen Bereich.“

Franz Mock
„Das Coolste ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das ich nicht voraussagen kann“, sagt Franz Mock, Standortkoordinator VHS Erlaa und Programm-Manager VHS Liesing für die Bereiche Deutsch als Zweitsprache und Politik und Gesellschaft. Er ist für den reibungslosen Ablauf am Standort verantwortlich und koordiniert Kurse. „Worauf es ankommt, ist Empathie. Man muss gerne mit Menschen arbeiten.“

Richard Benetseder
„Schau' über den Tellerrand. Es gibt noch so viele Leute kennenzulernen, höre ihnen zu“, rät Richard Benetseder, Product Manager und Software Developer bei Primetals Austria. „Am meisten gefällt mir die Eigenständigkeit, ich kann selbst priorisieren, welche Themen und Projekte ich angehe.“

Anneliese Hellwig
Anneliese Hellwig ist als Global Marketing & Partner Managerin bei unlimited X, dem Innovation Lab der Rehau Gruppe. „Wir arbeiten jeden Tag daran, neue digitale Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln." Besonders wertvoll waren für mich Auslandsaufenthalte, diese werden jeden Tag deines Lebens später bereichern, so Anneliese.

Elias José Melgar Valladares
„Das Coolste ist, dass du ein Jahr in die Kultur und das Projekt eintauchen kannst“, sagt Elias José Melgar Valladares. Er hat seinen Zivildienst über VOLONTARIAT bewegt als Jugendbetreuer in Mexiko absolviert. „Du lernst sehr viel über dich selbst, reflektierst und hinterfragst sehr viele Dinge.“

Dieter Taucher
"Ich darf mich mit ganz aktueller Technik befassen, Cyber-Sicherheit ist rund um die Uhr relevant." Dieter Taucher ist als Security Analyst bei A1 Telekom Austria dafür zuständig, die IT-Sicherheit des Unternehmens, der Mitarbeiter*innen und Kund*innen zu verbessern. "Wir sammeln und analysieren Daten aus dem Firmennetzwerk und werten sie nach verschiedenen Kriterien aus."

Ana Neuhold
„Meine Aufgabe ist es mich um den Profit zu kümmern. Das heißt einerseits zu schauen, dass wir in den Filialen die Umsätze steigern und andererseits zu schauen, dass wir natürlich die Kosten auch im Rahmen halten. Es geht viel ums Coaching, um das Zusammenarbeiten mit den Management Teams in den Stores, die Zusammenarbeit mit den Kollegen im Area Team,“ berichtet Ana Neuhold über ihren Job als Area Controller bei H&M. „Von den Softskills ist es natürlich wichtig, dass man eine Affinität zu Zahlen hat, auch analytisch denken kann und lösungsorientiert ist.“

Matthias Tschanter
"Dass ich innerhalb kurzer Zeit sehr viele verschiedene Kollegen, sehr viel verschiedene Chefs, sehr viele verschiedene Führungsstile, sehr viele Länder kennenlerne" findet Matthias Tschanter, Trainee bei BMW Motoren GmbH am Coolsten an seinem Job. Der studierte Physiker arbeitet gerade an einem Systemlastenheft für die verschiedenen Motoren und freut sich auf seinen nächsten Auslandsaufenthalt: "Das war bei mir München und wird China sein".

Nikolaus Mischling
„Es ist ein super schönes Gefühl, wenn man eine Versicherung mit einem Kunden abgeschlossen hat und man kann ihm dann im Schadensfall weiterhelfen. Das ist ein wunderschönes Gefühl, wenn der Kunde sich gut aufgehoben fühlt“, antwortet Nikolas Mischling auf die Frage, was das Coolste an seinem Job als Bezirks Disponent im Außendienst bei der UNIQA ist. „Man muss den Tag gut organisieren können, das ist wichtig. Und hilfsbereit sein!“

Franziska Lipfert
"Ich fahre von Kunde zu Kunde, das kann entweder in der Industrie sein oder eben der Uni" erzählt Franziska Lipfert, Sales Specialist für den Außendienst bei Malvern Panalytical. Sie versorgt Forschungseinrichtungen oder Unternehmen mit passenden Messgeräten, die eine Charakterisierung von Materialien ermöglichen, "dabei begleite ich den Kunden im Prozess von Erstgespräch, Bedarfsanalyse und wir machen Testmessungen".

