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Jenny Rode
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt an Triebwerken arbeiten kann, die dann später wieder durch die Luft fliegen, so Jenny Rode, Auszubildende Fluggerätemechanikerin Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Maintenance Hannover. „Besonders gefällt mir die Kombination aus Technik, Physik und Englisch, die ich jeden Tag in diesem Job einsetzen kann!“
Jenny Kriwet
Das Coolste an meinem Job ist der enge Kontakt mit unseren Kunden*innen und der Zusammenhalt im Team, so Jenny Kriwet, Verkaufsassistentin bei Neuroth. Dienstleistungsorientiertes Denken, Stressresistenz, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität sind wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.
Michael Hofmann
„Mach dir nicht so viele Sorgen, vieles ergibt sich aus Gelegenheiten und Zufällen.“ Diesen Ratschlag würde Michael Hofmann, Fachinstitutsleiter und Hörakustikmeister bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich geben. „Ich fungiere als Schnittstelle zwischen Gebietsleitung, Geschäftsführung und Mitarbeitern und trage das Geschäft mit Verantwortung im Sinne der Firma.“
Rémi Leprince
“Follow your dreams, explore new things as much as you can.“ Rémi Leprince works as an Account Manager at MTU Maintenance Hannover GmbH. “My role as an account manager is to represent the customer within the organization and work transversal with different departments, so I can express to them what constraints the customer is facing. So we can work out which solution we can offer to the customer.“
Anthea Müller
„Habe dein Ziel klar vor Augen, lass dich nicht von deinem Weg abbringen.“ Anthea Müller ist Head of Sales and Brand Partnerships - upday bei der Axel Springer SE. „Ich versuche die Kunden glücklich zu machen. Ein perfekter Tag heißt für mich, erfolgreiche Kampagnen für die Kunden umsetzen zu können.“
Martin Mehr
„Das Coolste an meinem Job ist für mich definitiv das internationale Umfeld. Mein Team hat elf verschiedene Nationalitäten und unsere gemeinsame Sprache ist englisch“, so Martin Mehr, Head of Sales International bei Visual Meta, Teil der Axel Springer Gruppe. Für diesen Beruf sollte man aufgeschlossen sein und über analytische Fähigkeiten und betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen.
Theodoros Sarantopoulos
„Zu Beginn der Ausbildung war es eine Herausforderung, größere Verantwortung zu tragen“, meint Theodoros Sarantopoulos, Fachkraft für Lagerlogistik bei MTU Aero Engines. „Im ersten Ausbildungsjahr haben wir zweimal pro Woche Unterricht in der Berufsschule und lernen unter anderem das Verladen von Gütern, den Warenversand und die richtige Beladung.“
Julia Schulte
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen, seien es meine Teamkollegen*innen oder unsere Bewerber*innen so Julia Schulte, Recruiting Partnerin bei Idealo. „Ich freue mich, neue Mitarbeiter*innen für unser Unternehmen gewinnen zu können!“
Veronika Wagensonner
„Schwierige Herausforderungen lassen sich viel leichter bewältigen, wenn du mit Humor an sie rangehst.“ Veronika Wagensonner ist Praktikantin im Bereich Ausbildung bei der OTS Regensburg. „Ich bin zuständig für Recruiting von Auszubildenden und Studenten, Azubimarketing und auch Teile vom Veranstaltungsmarketing sind hier beinhaltet.“
Jasmine Werner
„Fokussiere deine Energie auf deine Stärken, achte auf deine Gewohnheiten und genieße die positiven Seiten im Leben.“ Jasmine Werner ist Expert New Work Spaces & New Work bei der Axel Springer SE. „In Workshops mit den Mitarbeitern geben wir ihnen Rahmenbedingungen und Tools mit an die Hand, um auch selbstständig eigene Projekte umzusetzen.“
Jakob Wais
Man sollte immer zugeben, wenn man etwas nicht weiß, sondern immer nachfragen und dabei offen, mit Mut und Engagement auf Dinge zugehen, so Jakob Wais, Chefredakteur und Geschäftsführer von Business Insider. „Im Journalismus trägt man große Verantwortung und man ist live dabei, wenn Nachrichten entstehen – das ist eigentlich immer wahnsinnig spannend!“
Mohammad Rabie
Sei geduldig, Träume viel – du kannst mehr realisieren, als du glaubst, so Mohammad Rabie, Journalist bei Axel Springer. „Das Coolste an meinem Job ist, dass wir von BILD direkt vor Ort sein können und mit den Menschen sprechen kann – das kann auch mal mitten in der Nacht sein!“
Madeline Schalk
Sei selbstbewusst, habe Mut und ergreife Chancen, die sich für dich ergeben, so Madeline Schalk, Junior Product Manager im Knowledge Network bei Axel Springer. „Ein Highlight für mich war, als die Technologiekonferenz Tech-Con zum ersten Mal bei Axel Springer stattgefunden hat, das war wirklich sehr spannend!“
Christoph Maier
Lass' dich von etwas begeistern und lasse dich davon leiten, das ist eine große Chance, so Christoph Maier, Head of Product bei Idealo. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an einem Produkt mitwirke, welches hilft, dass Menschen die richtigen Kaufentscheidungen treffen können!“
Daniel Skoczylas
„Wenn man am Abend nach Hause geht, sieht man das Ergebnis seiner Arbeit.“ Daniel Skoczylas ist Installations- und Gebäudetechniker bei ENGIE Austria GmbH. „Im ersten Lehrjahr lernen wir alles theoretisch, im zweiten darfst du dann schon selber Hand anlegen und mit den Geräten arbeiten.“
Monika Löber
„In meinem Job lernt man viel über verschiedenste Unternehmen“, erzählt Monika Löber, diplomierte Wirtschaftsprüferin und Senior Manager bei EY. „Ich bin in der Wirtschaftsprüfung tätig und beschäftige mich vorwiegend mit Versicherungsunternehmen. Wir stellen sicher, dass die Jahresrechnungen, Prozesse und Kontrollen stimmen.“
Daniel Bründl
„Schon als Kind habe ich immer mit Computern gespielt, ich wollte dann einfach näher kennenlernen, wie Spiele, Videoproduktionen und Fotos gemacht werden.“ Daniel Bründl studiert Medientechnik auf der Fachhochschule St. Pölten. „Ich könnte in sehr vielen Bereichen arbeiten, wie Programmieren, Datenbanken, Frontend und Design.“
Fabian Altphart
„Dieser Master ist vor allem für die Leute geeignet, die Leidenschaft an der Fotografie haben, die auch beruflich etwas mit Fotografie machen wollen und sich hier weiterbilden wollen. Fabian Altphart studiert Digital Design an der Fachhochschule St. Pölten. „Nach dem Studium bin ich spezialisiert auf Fotografie, habe aber auch Grundkenntnisse in Design und Film.“
Petra Göckert
„Pass besser in der Schule auf, dann tust du dir auch mit dem Lernen leichter.“ diesen Ratschlag würde Petra Göckert, Merchandiser bei der Selecta Betriebsverpflegungsgesellschaft m.b.H., ihrem 14-jährigen Ich geben. „Ich fahre zu verschiedenen Firmen, Hotels und Schulen, befülle die Automaten und reinige sie.“
Nadja Keller
„Das Studium umfasst viele Teilbereiche wie zum Beispiel allgemeine Psychologie, biologische Psychologie, Entwicklung und Pädagogik.“ Nadja Keller studiert Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Im Masterstudium kann man sich dann auf speziellere Fachgebiete fokussieren, wie zum Beispiel die klinische Psychologie oder die Unternehmensberatung.“
Tim B. Boroewitsch
„Zunächst haben wir Einführungsveranstaltungen, die für alle verpflichtend sind und danach Epochenmodule, die nach persönlichen Interessen ausgefüllt werden können.“ Tim B. Boroewitsch studiert Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Nach dem Studium kann man in ganz verschiedenen Bereichen tätig werden, es ist ein sehr breit gefächertes und unvorgefertigtes Berufsbild.“
Erik Kiel
Das Studium beinhaltet sehr viel Technisches, Theoretisches und Mathematisches, also es geht nicht darum Spiele zu programmieren, so Erik Kiel, Student des Bachelorstudiengangs Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Das Studium ist ein Vollzeitstudium, das heißt, man muss, wenn man in der Regelstudienzeit oder naher Regelstudienzeit fertig werden möchte, wirklich Zeit investieren.”
Anna Riedel
Dieser Masterlehrgang ist komplett zulassungsfrei und nicht konsekutiv, das bedeutet, dass es relativ egal ist, was man davor gemacht hat, erzählt Anna Riedel, Studentin des Masterstudiengangs Religion und Kultur an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Ich glaube eine Stärke und eine Schwäche des Masters ist, wie unglaublich flexibel er ist.”
Fabian Rennig
„Es geht darum, soziale und kulturelle Konflikte zu verstehen und dabei auch in die Tiefe zu gehen.“ Fabian Rennig studiert Europäische Ehnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Man hat das Gefühl, an aktuellen Diskussionen teilzuhaben.“
Jann Sowart
„Am Anfang haben wir sehr viel Mathe, im späteren Studienverlauf haben wir dann eher den Stoff, der näher am Forschungsgebiet dran ist.“ Jann Sowart studiert Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Ich finde es schön, dass wir viele verschiedene Themen ansprechen und wir sehr viel zusammenarbeiten, vor allem bei den Aufgaben und beim Lernen für die Prüfungen.“

Andreas Scherndl
Wenn man länger in einer Abteilung arbeitet und sich Wissen über die Computersystemen angeeignet hat, dann ist es besonders cool, wenn man völlig selbstständig Aufgaben erledigen kann ohne die Hilfe der Kollegen*innen, erzählt Andreas Scherndl, Lehrling Chemieverfahrenstechnik bei Lenzing. „Sehr gut im Team arbeiten zu können, ist wichtig, Durchhaltevermögen ist auch sehr wichtig und man sollte immer bereit sein, etwas Neues zu lernen.”
Gerold Pillichshammer
Meinem 14-jährigen Ich würde ich den Ratschlag geben, dass man nicht bei jedem Hindernis die Flinte ins Korn werfen sollte, sondern geduldig sein soll, denn es wird auch wieder bessere Phasen geben, so Gerold Pillichshammer, Projektmanager Maschinen- und Anlagenbau bei Lenzing. „Das Interessanteste an der Tätigkeit ist, dass es von der Schreibtischarbeit, von der theoretischen Arbeit, wirklich bis zur Umsetzung geht.”
Martina Opietnik
Mein Job ist sehr spannend und vielfältig, aber ein absolutes Highlight war, als ich zum ersten Mal meine eigene Faser produziert hatte, so Martina Opietnik, Projekt Manager R&D Nonwoven bei Lenzing. „Unsere Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen findet man fast überall – in Kleidung, Putztüchern und im medizinischen Bereich – und ich entwickle und teste diese Produkte im Labor.“
Julia Csukovits
Das Besondere an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues von verschiedenen Menschen lerne und dies in der Praxis anwenden kann, so Julia Csukovits, Lehrling der Luftfahrzeugtechnik bei Austrian Airlines. „Typische Schulfächer in der Berufsschule sind zum Beispiel Mathematik, Aerodynamik oder das praktische Arbeiten.“
Michael Furtlehner
Das Coolste an meinem Job ist, dass man täglich dazu lernt, so Michael Furtlehner, Datenschutzmanager bei der Sparkasse Oberösterreich. „Gemeinsam mit externen Partnern prüfe ich unsere Systeme auf Datenschutz und IT-Sicherheit und liefere damit wichtige Entscheidungsgrundlagen für unser Management.“
Stefan Lehner
Besonderen Spaß macht es mir, wenn ich für die Bank durch positive Aktiengeschäfte einen großen Gewinn verbuchen kann, so Stefan Lehner, Aktienhändler bei der Sparkasse Oberösterreich. „Es macht mir sehr viel Freude, mich jeden Tag über verschiedene Unternehmen zu informieren und zu entscheiden, ob wir als Bank in diese Firmen investieren – ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Menschen, die ihr Hobby zum Beruf machen konnten!“

Kevin Sidak
„Ich habe mich einfach immer schon für Informatik interessiert und früh zu programmieren begonnen“, erzählt Kevin Sidak über seine Entscheidung, Allgemeine Informatik zu studieren. In seinem Studium konzentriert er sich vor allem auf den Bereich Data Science. „Das Studium ist vor allem für jene geeignet, die sich auch mit der Theorie auseinandersetzen wollen und Informatik nicht nur verwenden, sondern auch verstehen möchten.“

Anna Kusper
“Lernen, lernen, lernen, mehr auf die Eltern hören und zu seinem Wort stehen” das sind die Ratschläge die Anna Kusper, Fahrerin bei Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste, ihrem 14-jährigen Ich geben würde. Das Coolste für sie, ist die Dankbarkeit die sie von den Kunden bekommt und die Flexibilität die der Job mit sich bringt.

Michael Moor
„Momentan bin ich in einem Projekt, wo wir eine iPad-Applikation bauen, mit der man die Vegetation neben den Gleisen verwaltet. Da geht es um Sicherheit und Pünktlichkeit für unsere Kunden*innen.“ Michael Moor ist Softwareentwickler mit Leidenschaft und arbeitet als Senior Application Engineer bei der SBB. Er schätzt vor allem die Teamarbeit in seinem Job. „Neben den technischen und analytischen Fähigkeiten, die Grundvoraussetzung sind, arbeite ich auch gerne mit Leuten zusammen.“

Michel Steiner
„Ich arbeite sehr selbstständig und bin von morgens bis abends in der ganzen Schweiz unterwegs“, erzählt Michael Steiner über seinen Job. Als Lokführer bei der SBB bringt er jeden Tag tausende Fahrgäste sicher an das Ziel. „Ich war vorher in einer Firma für Versicherungstechnik im Büro, habe mich aber neu orientiert und mich bei der SBB angemeldet.“

Lisa Drechsler
„Ich finde, es funktioniert auch gut ohne 5-Jahresplan. Lass dir nichts einreden, nimm die Chancen an, die sich dir bieten und probier' aus, was du gut kannst und was dir wirklich Spaß macht.“ Das sind die Ratschläge, die Lisa Drechsler ihrem 14-Jährigen Ich geben würde. Lisa ist Senior Consultant bei Halvotec und in dieser Rolle für den reibungslosen Ablauf von IT-Projekten zuständig. „Ich finde einerseits das Selbstmanagement von meiner Person und andererseits die Teamarbeit mit den Entwicklern spannend. Diese beiden unterschiedlichen Aspekte in einer Rolle vereint zu haben, macht viel Spaß.“