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Barbara Siegl
„Ich habe das Studium an der FH Campus Wien deshalb gewählt, weil es sehr familiär ist, man hat einen Bezug zum Lehrpersonal“, erzählt Barbara Siegl über ihr Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien. „Der Studiengang deckt sehr viel ab. Mich interessiert auf der einen Seite die Technik sehr, auf der anderen Seite möchte ich aber auch wirtschaftlich ein gewisses Know-how haben, um mich auch selbstständig machen zu können.“

Matthias Gangl
„Machine Learning, Block Chain, Artificial Intelligence sind Themen, mit denen wir uns beim Kunden intensiv beschäftigen und implementieren“, sagt Matthias Gangl, Intelligent Procurement Advisor bei SAP Österreich. Für ihn gilt der Leitspruch: „Luck is, where preparation meets opportunity“

Andrea Kapsch
„Ich habe mich für IT-Security entschieden, weil es ein sehr allgegenwärtiges Thema ist. Ich habe meinen Bachelor in Mathematik absolviert und dort einen Einblick in die Informatik bekommen“, erzählt Andrea Kapsch über ihr Masterstudium an der FH Campus Wien. „Man lernt, wie man Systeme sicherer machen kann, vor allem Netzwerk- als auch Datensicherheit in Bezug auf kryptografische Verfahren, wie man Daten übertragungssicherer machen kann, aber auch das Testen von Software ist sehr wichtig für uns.“

Sabrina Buchegger
„Das Studium ist für Leute, die zum Beispiel Software programmieren und diese Software sicherer machen wollen, und jene, die die Sicherheit von vorhandenen Systemen überprüfen wollen.“ Sabrina Buchegger hat ihren Bachelor im Fach Informatik absolviert. Sie ist über ihre Abschlussarbeit zum Thema IT-Security und zum berufsbegleitenden Master an der FH Campus Wien gekommen. „Die FH selbst wurde mir von meiner Schwester empfohlen und mir war wichtig, in zwei Jahren fertig zu sein.“

Florian Wagner
„Man sollte ein Grundinteresse an großen technischen Systemen, an denen viele einzelne Einheiten beteiligt sind, mitbringen – einerseits Interaktionen zwischen Maschinen und Computersystemen, aber natürlich auch zwischen Menschen und Maschinen“, erzählt Florian Wagner über das Masterstudium Safety and Systems Engineering an der FH Campus Wien. „Man benötigt ein technisches Vorstudium. Es gibt einen fixen Stundenplan und man kann ohne Probleme einen Beruf nebenbei ausüben.“

Erika Wood
„Das Coolste ist, dass wir uns dauernd mit neuen Technologien auseinandersetzen und Konzepte in Gruppen gemeinsam ausarbeiten“, erzählt Erika Wood über ihr berufsbegleitendes Masterstudium Software Design and Engineering an der FH Campus Wien. „Das Studium widmet sich vor allem der Architektur und Umsetzung von Softwarelösungen. Wir haben bereits im ersten Semester die Möglichkeit, eine Grundlage für die Masterarbeit zu schaffen.“

Peter Dovjak
„Meine Aufgabe ist es, ältere Patienten*innen, die geriatrisch krank sind, stationär und teilweise ambulant zu versorgen“, erzählt Peter Dovjak, Primar der Akutgeriatrie und stellvertretender Ärztlicher Direktor im Salzkammergut Klinikum der OÖG, der größten Krankenhausträgerin Oberösterreichs. „Als Internist mache ich Herz-Kreislauf-Untersuchungen, Endoskopie und Ultraschalluntersuchungen. Wir kümmern und hier aber zusätzlich auch um die Funktionalität.“

Carmen Slater
„Ich habe Kunststofftechnik an der HTL gemacht, das ist sehr spezifisch und ich wollte mein Wissen breiter fächern. Als ich dann Physik studiert habe, haben mir der Praxisbezug und das Labor gefehlt“, erzählt Carmen Slater über ihren Weg zum Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, auf das sie über einen Bekannten aufmerksam geworden ist. „Bei uns wird im Studium viel Wert auf Konstruktion gelegt. In den ersten Semestern bekommt man die Grundlagen vermittelt, vor allem in Mathematik und Mechanik.“

Jan-Patrick Seidel
„Man lernt handwerklich extrem viel und kann das auch zu Hause anwenden. Die Grundfertigkeit, mit verschiedenen Materialien umgehen zu können, ist wichtig“, erzählt Jan-Patrick Seidel, der eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker im dritten Lehrjahr bei den Stadtwerken München absolviert. „Im ersten Ausbildungsjahr lernt man die Grundlagen und im zweiten Jahr kommen verschiedene Verfahren dazu.“

Laura Anne Schmerse
„Mein persönliches Highlight bisher war, als ich ein halbes Jahr für zwei Kunden gekämpft habe und wir dann endlich eine Lösung gefunden haben!“, erzählt Laura Anne Schmerse, Privatkundenbetreuerin bei den Stadtwerken München „Ich kümmere mich um telefonische und schriftliche Anfragen zu unseren Produkten und erteile Auskünfte über alles, was mit Strom, Gas und Wasser zu tun hat.“
Vanessa Schmölzer
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass ich absolut selbständig und eigenverantwortlich arbeiten darf. Ich habe schon immer gerne mit Zahlen gearbeitet und das kommt mir in diesem Job natürlich besonders zu Gute, sagt Vanessa Schmölzer, Betriebskostenabrechnerin bei BUWOG. „Ich sitze jeden Tag im Büro und arbeite den ganzen Tag mit Zahlen. Ich telefoniere jeden Tag – meistens mit anderen Abteilungen, aber auch mit Mietern. Ich schreibe jeden Tag E-Mails – wenn das jemand nicht mag, dann wird das eine Einschränkung sein.“
Nicole Türner
„Das Coolste an meinem Job war mein Werdegang und zwar war ich selbst Kunde bei eyes + more, habe drei Brillen gekauft und als ich nebenbei erwähnt habe, dass ich doch gleich ein Vorstellungsgespräch bekommen könnte, wenn ich doch schon hier bin, ging alles ruckizucki - es saß dann auch schon jemand neben mir, hat alles aufgenommen und jetzt sitze ich hier und das ist mein erster Job außerhalb der Gastronomie", erzählt Nicole Türner, Kundenberaterin bei eyes + more.
Cornelia Belyus
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass man hinter die Kulissen schauen kann. Jeder hat schon mal eine Blutabnahme gehabt oder andere Proben abgegeben und ich finde es voll cool, dass man im Studium lernt, wie das verwertet wird und was mit dem Proben gemacht wird", erzählt Cornelia Belyus. Sie studiert im Bachelor Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien.
Rosmarie Joseph
„Das Coolste an meinem Studium sind die verschiedenen Facetten, die man kennenlernt: sei es der Umgang mit Kindern, Babys, aber auch älteren Erwachsenen oder, dass man hier wirklich unterschiedliche Tätigkeiten hat und der Tag sehr abwechslungsreich ist. Dass man auch sehr viele Anschnittspunkte zur Neurologie hat, gefällt mir sehr gut. Da kann man jeden Tag etwas anderes erwarten", so Rosmarie Joseph, Bachelorstudierende der Orthoptik an der FH Campus Wien.
Katarina Zula
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich alleine in der Nachtschicht bin - da ist weniger Stress als über den Tag, nicht so viele Leute und nicht so viele Operationen und so kann ich meine Arbeitsaufgaben leichter fertig machen, erzählt Katarina Zula, Reinigungsmitarbeiterin bei Sodexo Service Solutions Austria. „Für mich gibt es keine Einschränkung im Job, aber für jemanden der kein Blut sehen kann, könnte es ein Problem sein."
Matthias Guttmann
Das Coolste an meinem Job ist die Herausforderung, dass schlussendlich alle zufrieden sind, so Matthias Guttmann, Regionalleiter bei Sodexo Service Solutions Austria. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte die hohe Reisebereitschaft sein. Mein Gebiet ist sehr groß, ich bin viel im Auto unterwegs und das liegt auch nicht jedem."
Duygu Mimaz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues dazu lernen kann, erzählt Duygu Mimaz, Objektleiterin bei Sodexo Service Solutions Austria. „Um meinen Job machen zu können, wäre es von Vorteil, wenn man den Meister in Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung hat."
Daniel Reifschneider
Das Coolste an meinem Job ist, dass man die Produkte die man produziert später auch im Handel wieder findet, so Daniel Reifschneider, Maschinenführer bei UTM. „Wir arbeiten im Team und da ist es wichtig, dass die eine Hand der anderen hilft. Zusätzlich arbeiten wir mit neuster Technik und Anlagen, was den Job ziemlich interessant macht.“
Madeline Theuer
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit den Lebensmitteln und das Arbeiten im Team - das gefällt mir wahnsinnig gut, so Madeline Theuer, milchwirtschaftliche Laborantin bei der Unternehmensgruppe Theo Müller. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte die Schicht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit sein, jedoch kann man das auch positiv sehen und mal etwas unter der Woche für die Freizeit planen.“
Julia Jasionowski
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich von Beginn an bei unseren Produkte dabei bin. Ich fahre in die Herkunftsländer und sehe mir dort die Rohstoffe auf den Farmen an und wie sie dann verarbeitet werden und das ist etwas ganz besonderes an meinem Job, erzählt Julia Jasionowski, Supplier Managerin bei UTM.
Julia Dorner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in fast jeder Abteilung des Unternehmens hinein schnuppern kann und die Schnittstellen kennenlerne, so Julia Dorner, Lehrling zur Immobilienkauffrau bei BUWOG. „Softskills wie gut vermitteln können, Flexibilität und Gelassenheit sollte man mitbringen.“
Florian Ludwig
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten und dass man immer etwas Neues dazu lernen kann, so Florian Ludwig, Lehrling zum Bürokaufmann bei BUWOG. „Eigenschaften die man mitbringen sollte sind Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Lernbereitschaft.“
Maximilian Göbel
Das Coolste an meinem Job ist unser Team, die Kollegen und Kolleginnen mit denen ich wirklich tagtäglich zusammen arbeite, da wir recht gut eingespielt sind, so Maximilian Göbel, Manager im Einzelwohnungsverkauf bei BUWOG. „Softskills wie ganz besonders Empathie sollte man mitbringen – damit man sich in die Menschen, die bei uns die Wohnungen kaufen auch hinein versetzen kann, da es oft auch ein sehr emotionales Thema ist. Auch die Fähigkeit, sachlich und prägnant gut zu formulieren, um schwierige Sachverhalte gut auf den Punkt zu bringen, sollte man mitbringen.“
Lena Hübner
„Das Coolste an meinem Job ist der große kreative Freiraum, in dem ich das Thema Krankenversicherung und Gesundheit mit gestalte und was mir dabei besonders viel Spaß macht ist der Austausch mit den Studierenden, die aus aller Welt kommen.", erzählt Lena Hübner, Hochschulberaterin bei der Techniker Krankenkasse.
Lucas Maue
„Was ich an meinem Job am Coolsten finde ist dass jeder Tag mit neuen Herausforderungen beginnt. Am Beginn des Tages nicht weiß mit welchen Anliegen unsere Kunden zu uns kommen werden und das bringt immer frischen Wind und Abwechslung mit sich.", erzählt Lucas Maue, Kundenberater Sozialversicherung bei der TK.
Greta Ginter
Am meisten motiviert mich an meiner Arbeit, dass wir das Münchner U-Bahn Netz mit gestalten, erzählt Greta Ginter, Werkstudentin Baumanagement bei den Stadtwerken München. „Softskills die man unbedingt benötigt sind Kommunikationsfähigkeit und lösungsorientiertes Denken."
Eric Edelmann
Das Coolste an meinem Praktikum ist, dass ich sehr gerne in die Arbeit komme, da wir ein tolles Team haben, das hoch motiviert neue Themen anstoßen möchte und gleichzeitig ein tolles Teamgefüge hat mit zusätzlich guten Verständnis für einander, erzählt Eric Edelmann, Praktikant im Innovationsmanagement bei Stadtwerke München. „Nach meinem Abschluss habe ich mich dazu entschlossen Betriebswirtschaftslehre an der FH München zu studieren – was ich aktuell auch noch mache. Softskills die man auf jeden Fall benötigt sind Selbstbewusstsein, da man viel vor Menschen spricht, Verantwortungsbewusstsein, da man seine Aufgaben selber einteilen muss und kann und zusätzlich Teamfähigkeit, um bestmöglich im Team arbeiten zu können.“

Sascha Ferz
“Wesentlich für diese Tätigkeit ist Offenheit: Geh auf die Leute zu und hör den Leuten zu.“ Diese Offenheit ist für Sascha Ferz, Assoz. Universitätsprofessor an der Universität Graz nicht nur als Lehrender im Verwaltungsrecht wichtig, sondern auch für das Forschungsfeld Mediation und Konfliktlösung. Das Coolste für ihn ist, selbstgestalterisch tätig zu sein. “Das heißt nicht zurücklehnen und schauen, sondern Themen, aufgreifen und eigene Gedanken einbringen zu dürfen. Diese Freiheit ist die Besonderheit, die uns dieser Job gewährt.“

Friedrich Wachernig
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an einer Stelle sitze, wo ich gemeinsam mit meinen Kollegen die Entscheidungen treffe.“ Friedrich Wachernig, Vorstand bei S Immo AG, ist für das operative Geschäft in Österreich und sechs EU Ländern zuständig. Damit ist das Asset Management mit Bestandsimmobilien gemeint und die Projektentwicklung mit neuen Immobilien. Die drei Ratschläge an sein 14-jähriges Ich? “Eine solide Basisausbildung, engagiert sein und sich hervortun.“

Gerald Sonnleitner
“Das Coolste ist, wenn ich vor einem Grundstück stehe, das vielleicht ein Schandfleck in einer Region war und wenn man hier eine Vision umsetzen konnte.“ Gerald Sonnleitner, Projektentwickler bei S Immo AG, bespricht, welche Projekte umgesetzt werden sollen, um dann Liegenschaften zu suchen, zu verhandeln, Verträge abzuschließen, Bauvorhaben zu planen und schlussendlich bauen zu lassen. Wichtig für diese Position? “Man muss ein Generalist sein.“

Diana Wyss
“Ich weiß nicht, ob man bei unserer Arbeit von cool sprechen kann. Jeder Einsatz hat mit der Not eines Menschen zu tun. Das Tolle für mich ist, dass jede Situation neu ist“, beschreibt Diana Wyss, was sie an ihrem Job als dipl. Expertin Anästhesiepflege NDS HF / dipl. Rettungssanitäterin bei Solothurner Spitäler immer wieder herausfordert. Welches Vorwissen sollte man mitbringen? “In der Ausbildung bekommt man alles, was man braucht, um ein guter Rettungssanitäter zu werden und es braucht auch keine medizinischen Vorkenntnisse.“

Claudia Spielmann
“Spontan, flexibel und dir selber treu bleiben“, würde Claudia Spielmann ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Als dipl. Fachfrau Operationstechnik HF bei Solothurner Spitäler arbeitet sie im Operationssaal und ist für die Vor- und Nachbereitung, sowie für das Assistieren während chirurgischer Eingriffe verantwortlich. “Eigenschaften, die man braucht sind flexibel sein, spontan sein und Freude haben an dem, was man macht und Freude am Umgang mit Menschen und der Technik.“

Sylvia Heutschi Jenni
“Es muss zwingend ein medizinischer Basis-Beruf erlernt sein, weil die ganzen Berichte bespickt mit lateinischen Wörter, darum braucht es eine medizinische Basisausbildung“, ist für Sylvia Heutschi Jenni eine wesentliche Voraussetzung, um als Medizinische Codiererin arbeiten zu können. Bei Solothurner Spitäler geht es in ihrer Position darum, die Leistungen, die das Spital erbringt, in Form von Codes so gut wie möglich zu dokumentieren. “Das Coole an meinem Job ist, dass man sieht, dass die Arbeit im Spital dargestellt wird.“

Céline Berthould
“Für mich ist das absolut coolste an meinem Job, dass ich Mitarbeiter führen kann und, dass ich mit vielen verschiedenen Menschen mit verschiedenem Hintergrund zu tun habe.“ Als Assistentin Standortleiterin Hauswirtschaft bei Solothurner Spitälern unterstützt Céline Berthould mit ihrem Team die anderen Bereiche, durch Reinigen und Waschen. “Man muss flexibel sein, wenn am Morgen Arbeiter nicht kommen, muss man umplanen, denn die Arbeit muss gemacht werden. Man muss belastbar sein und braucht Organisationstalent.“

Pascal Huber
“Das Coolste an dem Job ist, dass ich um sieben einstemple und nicht weiß, was mich erwartet. Oft auf der pflegerischen Seite, mit Patienten oder Angehörigen, aber auch auf der Personalseite, mit den Mitarbeitern.“ Als Leiter Pflege Notfall bei Solothurner Spitälern ist Pascal Huber für sein Team verantwortlich und muss sich um Patienten kümmern. Sein Rat an sein 14-jähriges Selbst? “Schau dir alles genau an, nutze die Möglichkeiten, die du hast aus.“

Dajana Schneider
“Das Coolste am Job ist, den Leuten zu helfen ihre Ziele zu erreichen, die sie sich selber vornehmen und, dass man sich stetig weiterbilden kann in verschiedene Richtungen.“ Als dipl. Physiotherapeutin FH bei Solothurner Spitälern, arbeitet Dajana Schneider an der Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates und des Nervensystems ihrer Patienten. Was ist wesentlich für diese Position? “Meiner Ansicht nach ist es wichtig, dass eine Physiotherapeutin sehr gute kommunikative Fähigkeiten hat und Interesse am Menschen hat.“

Sylivia Titze
“Hab große Wünsche und Träume und verfolge sie beharrlich“, wäre der wesentliche Ratschlag, den Sylivia Titze, Ao. Universitätsprofessorin an der Universität Graz am Institut für Sportwissenschaften, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Um was geht es in ihrer Forschung? “Konkret darum, dass es mich interessiert, wie kann man Menschen unterstützen, körperlich aktiv zu werden oder körperlich aktiv zu bleiben. Das heißt, es geht um ein Gesundheitsverhalten, das wir positiv beeinflussen wollen.“

Irmtraud Fischer
“Am meisten gefällt mir eigentlich die Freiheit zu forschen, dass man keine Themen vorgeschrieben bekommt, dass man arbeiten kann - letzten Endes auch, wann man will.“ Als Universitätsprofessorin an der katholisch theologischen Fakultät am Institut für alttestamentliche Bibelwissenschaften an der Universität Graz ist Irmtraud Fischer in der Forschung, Lehre und für Verwaltungsaufgaben zuständig. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Ich würde ihr raten, dass sie intakte Ansprüche hat und zielstrebig das verfolgt, was sie meint, dass für sie das Richtige ist.“