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Karl Mödl
„Unser Arbeitstag ist nie gleich. Wir haben immer neue Situationen, die wir nicht einplanen können im vorhinein.“ Karl Mödl, Gebietsverkaufsleiter bei Ölz, steht rund um die Uhr für seine Mitarbeiter, die er unterstützt und informiert, und Kunden zur Verfügung. Er kümmert sich um ihre Anliegen und Probleme und ist ebenfalls Umsatzverantwortlicher. Ein gutes Betriebsklima liegt ihm besonders am Herzen. „Man sollte den Job von der Pieke auf machen, um zu wissen, welche Bedürfnisse unsere Kunden und Mitarbeiter haben.“

Andreas Brettenthaler
„Mach eine Lehre mit Matura!“ Das ist für Andreas Brettenthaler der wichtigste Ratschlag an sein 14-jähriges Ich. Er hat über 20 Jahre Branchenerfahrung und arbeitet aktuell als Schichtverantwortlicher für die Instandhaltung der mechanischen Fertigung bei der BMW Group Werk Steyr. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich neue Herausforderungen habe, weil wir bei uns in der Fertigung etwa 50 verschiedene Maschinenhersteller haben. Also wir haben ein sehr großes Aufgabengebiet, um die Störungen zu beseitigen.“

Stephan Brandner
„Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall das Gestalten. Außerdem habe ich mit vielen Menschen zu tun, begonnen bei der Entwicklung über die Planung bis hin zum Kunden bei der Montage.“ Stephan Brandner hat 2004 seine Lehre als Mechatroniker bei der BMW Group Werk Steyr begonnen und ist mittlerweile als Leiter Koordinatenmesstechnik tätig. „Eine Einschränkung ist auf jeden Fall der Faktor Zeit, da sich im Alltag Probleme auftun und nicht planen lassen und ereignisorientiert gehandelt werden muss.“

Christian Regenspurger
„Sei offen und stelle dich neuen Herausforderungen. Denn man wird nur wachsen, wenn man sich außerhalb der Komfortzone bewegt.“ Diesen Tipp gibt Christian Regenspurger Jugendlichen mit auf den Weg. Er arbeitet als Teamleiter im Bereich Beschaffung und Disposition für Nichtserienmaterial bei der BMW Group Werk Steyr. „Ich bin einerseits im operativen Tagesgeschäft tätig und andererseits habe ich auch Optimierungsprojekte, wo es um strategische Themen geht.“

Tobias Brunnbauer
„Es gefällt mir einfach irrsinnig, Teile zu bearbeiten. Ich mag die mechanische Arbeit, wie zum Beispiel Drehen und Fräsen in der Werkstatt.“ Tobias Brunnbauer hat die richtige Ausbildung für sich gefunden und ist aktuell im 3. Lehrjahr für Metalltechnik - Maschinenbautechnik bei der BMW Group Werk Steyr. „Anfangs war die größte Herausforderung für mich das frühe Aufstehen. Und dass man bei Störungen immer einen kühlen Kopf bewahren muss und nicht in Stress und Panik verfallen darf.“

Stefan Bittner
„Wir arbeiten nach den Theoriephasen gemeinsam mit den Kollegen in Krankenhäusern zusammen, um das Arbeiten mit den Patienten zu erlernen.“ Das Studium Radiologietechnologie an der FH Campus Wien ermöglicht es Stefan Bittner, bildgebende Verfahren wie zum Beispiel Röntgen, CT und MR kennenzulernen und anwenden zu können. „Die größte Herausforderung für mich ist der Spagat zwischen Empathie und Distanz zum Patienten.“

Sarah Boeswart
„Man kann in verschiedenen Bereichen der Radiologie oder der Radiologietechnologie arbeiten, zum Beispiel im Unfallröntgen oder im OP in der Angiographie.“ Als Studentin der Radiologietechnologie an der FH Campus Wien hat Sarah Boeswart einen vielfältigen Studienalltag. Ihr ist es wichtig, dass die Leute verstehen, dass Radiologietechnologen nicht nur am Computer sitzen, sondern auch mit Menschen interagieren. „Das Studium ist ein soziales Studium, was heißt, dass man sehr viel mit Patienten und Menschen zu tun hat.“

Meline Navasartian
„Das Coolste ist, dass man irgendwie schon mit einem Bein im Berufsleben steht.“ Meline Navasartian ist Studentin für Radiologietechnologie an der FH Campus Wien. Was ihr am Studium besonders gut gefällt ist, dass das Studium sehr praxisnah ist. Oft hat sie die Möglichkeit, ihr Wissen in Krankenhäusern oder Ordinationen anzuwenden. „Großteils geht es darum, wie man mit Strahlung eine Diagnose erstellen kann und nachfolgend auch die Behandlung planen kann.“

Belinda Klugmayer
„In meinem Studium geht es hauptsächlich um Steuern und Bilanzierung, was bedeutet, dass der Schwerpunkt im Steuerrecht liegt.“ Belinda Klugmayer studiert Tax Management an der FH Campus Wien. Besonders gut gefällt ihr dabei, dass das Studium sehr praxisnah ist, da viele Vortragende aus der Finanzberatung oder sogar direkt vom Gericht kommen. „Das Pflichtpraktikum im zweiten Semester macht man entweder direkt beim Finanzamt oder bei Steuerberatungen.“

Lukas Alsfasser
„Am besten an meinem Job gefällt mir, dass ich in einem internationalen Umfeld mit Kollegen aus der ganzen Welt arbeite.“ Lukas Alsfasser ist Consultant im Produktmanagement bei der msg global GmbH. Da er in seiner Position sehr viel reist, ist es wichtig, flexibel zu sein und sich schnell an neue Situationen zu gewöhnen. Gemeinsam mit den Kunden sucht er Lösungen, um neue Versicherungsprodukte zu implementieren. „Ich wollte auf jeden Fall in die Kundenberatung, Mathematik sollte aber auch ein Faktor sein.“

Armin Bender
„Das spannendste ist die tägliche Herausforderung, jeden Tag etwas Neues zu erleben und mit Mitarbeitern zu interagieren.“ Armin Bender arbeitet als Standortleiter & Bereichsleiter Administration und Finanzen bei der msg systems ag. Zu seinen täglichen Aufgaben gehören unter Anderem, die richtigen Mitarbeiter zu finden, diese zu motivieren und sich auch manchmal wieder von Mitarbeitern zu trennen, was ihm nicht so viel Spaß bereitet. „Ich bin an den Hochschulen regelmäßig unterwegs, sowohl auf Messen aber auch in Vorlesungen.“

Thomas Ebenauer
„Wenn man Zeit hat überlegt man sich, welche Reisen man noch machen könnte, wobei man sehr kreativ sein und spontan entscheiden kann.“ Als Büroleiter bei Columbus Ihr Reisebüro ist Thomas Ebenauer zum einen für die Betreuung von Reisenden zuständig, zum anderen entwickelt er auch eigene Marketingideen und ist zum Beispiel auch Ansprechpartner auf diversen Messen. „Das coolste ist zum Beispiel, wenn wir von unseren Kunden als Dankeschön Postkarten oder auch kleine Geschenke bekommen.“

Matthias Stürzl
“Ich kann sehen, wie zufrieden der Kunde ist, wenn das Projekt abgeschlossen ist und wie gut die Lösung ist.” Das findet Matthias Stürzl, IT Consultant bei der msg services ag, besonders cool an seinem Job. Zu seinen Arbeitsaufgaben zählen das Aufbauen und Vernetzen von Standorten, das allgemeine Problemsolving und das Reparieren von Geräten. Welche Soft Skills sind erforderlich für seine Position? “Man muss logisch denken können und sollte Physik-, Mathematik- und IT-begeistert sein.”

Bastian Otto
“Ich habe immer mit neuen Kunden, Unternehmensfeldern, Problemen und Zielen zu tun. Das finde ich cool, da ich daran wachsen kann.” Bastian Otto, Associate Business Consultant in der msg industry advisors ag unterstützt seine Kunden bei Prozessverbesserungen oder der Erfüllung gesetzlicher Qualitätsanforderung. Er ist oft bei Kunden vor Ort und entwickelt im direkten Kundenaustausch individuell passende Lösungen. “Für meine Position benötigt man technisches und analytisches Wissen aus dem Studium.”

Thomas Grün
“Mein Job ist wesentlich spannender, als man denkt. Ich bin viel unterwegs, treffe die unterschiedlichsten Leute und habe viel Abwechslung.” Thomas Grün ist als Senior IT Consultant bei der msg systems ag verantwortlich für sein Team und fungiert als Schnittstelle zwischen den Kunden und den internen Mitarbeitern. Er erhebt die Anforderungen seiner Kunden, setzt diese gemeinsam mit seinem Team um und präsentiert diese den Kunden. “Für meine Position braucht man Erfahrung und man muss kompromissbereit und lösungsorientiert sein.”

Matthias Speck
“Ich habe mit meinem Beruf den perfekten Mix für mich gefunden.” Matthias Speck übernimmt in seine Rolle als Abteilungsleiter und Lead Project Manager bei der msgGillardon AG viel Verantwortung. Er ist zuständig für die Führung und Weiterentwicklung seines Team, welches aus 16 Mitarbeitern besteht, und ist zusätzlich ins operative Tagesgeschäft als Projektleiter von einem oder mehreren Projekten eingebunden. “Analytisches Denken, ein guter Umgang mit Zahlen und Kommunikationsstärke sind wesentlich wichtige Eigenschaften.”
Yusra Abas
„Das Coolste an meinem Studium sind zum einen die Leute, die man dort trifft und zum anderen ist der Unterricht an der FH echt super - ich habe das Gefühl, dass er auf Augenhöhe ist“, so Yusra Abas. Sie studiert Soziale Arbeit im Bachelor in der Vollzeitform.
Mona Kandel
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir so viele praxisbezogene Sachen lernen, die wir nicht nur in der Arbeit brauchen, sondern auch im Leben weiterhelfen – ich ernähre mich zum Beispiel vegan und habe sehr viel darüber gelernt, wie man vegane Produkte herstellt", so Mona Kandel, Studierende im Masterstudium Bioverfahrenstechnik. Sie hat an der Universiät Wien zu studieren begonnen, aber dann an die FH Campus Wien gewechselt: "Ich habe schnell gemerkt, dass die Uni nicht so meins ist."
Constantin Büchler
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir eine sehr interdisziplinäre Aufstellung im Studium haben. Das heißt, meine Mitstudierenden kommen aus sehr vielen unterschiedlichen Bereichen. Was ich sehr mag, ist die Auseinandersetzung mit den Theorien und sich dann in der Gruppe auszutauschen", so Constantin Büchler. Er studiert den Master Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit im ersten Semester.
Büsra Avci
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass die Medizin und die Technik zusammen ein perfektes Duo bilden. Neben den ganzen Vorlesungen haben wir auch sehr viele Übungen die vor Ort, also an der FH, stattfinden. Hier haben wir auch die Möglichkeit, uns die Geräte genauer anzusehen", erzählt Büsra Avci - sie studiert im Bachelorstudiengang Radiologietechnologie an der FH Campus Wien.

Vivian Raban
„Das Coolste an meinem Studium ist sicher, dass die Lehrbeauftragten direkt aus der Praxis sind. Der Großteil davon ist aus der Finanzverwaltung aber es sind auch LektorInnen dabei, die von namhaften Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften kommen.“ Vivian Raban studiert Tax Management am FH Campus Wien. Was für sie dabei herausfordernd ist? „Nicht nur die Gesetze zu lesen und zu verstehen, sondern auch die Verknüpfungen innerhalb der ganzen Gesetzeslagen herzustellen, zu verstehen und sinngemäß anzuwenden.“

Erwin Cetl
„Im Studium geht es um die komplette technische Infrastruktur in einem Krankenhaus. Es beginnt bei der Elektrotechnik, geht über IT und Lüftung bis hin zur Medizintechnik. Außerdem fließen auch noch medizinische Grundkenntnisse ein, wie zum Beispiel Anatomie oder Pathologie.“ Erwin Cetl studiert Clinical Engineering an der FH Campus Wien. Was dabei das Coolste für ihn ist? „Dass ich meine beiden Interessensfelder kombinieren kann, also das Arbeiten im Krankenhaus mit dem, was mich schon immer interessiert hat und das ist die Technik.“

Lena Hochleuthner
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass die Theorie und die Praxis miteinander kombiniert werden. Also es gefällt mir persönlich am besten, dass man ein normales Studentenleben lebt und auf der anderen Seite auch die Möglichkeit hat, das Gelernte in die Praxis umzusetzen.“ Lena Hochleuthner studiert im 4. Semester Gesundheits- u. Krankenpflege am FH Campus Wien. „Man wird schrittweise auf das Berufsleben vorbereitet.“

Katrin Grabner
"Das Coole ist sicher, dass man sich für etwas einsetzen kann, für das man richtig brennt, was man für wichtig hält. Sich für die gute Sache sozusagen einzusetzen. Das ist schon toll Arbeit zu machen, von der man überzeugt ist", berichtet Katrin Grabner über ihre Arbeit als Kinderrechtsexpertin bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Ich setze mich beruflich für die Recht und Interessen von Kindern und Jugendlichen ein. Das sowohl extern als auch intern bei SOS-Kinderdorf."

Sandra Luger
„Ich bin immer dann besonders stolz, wenn wir für einen Kunden eine Krise auch wirklich gemeistert haben“, meint Sandra Luger, Geschäftsführerin bei der Kommunikations- und Strategieberatung Gaisberg Consulting. „Wir haben uns spezialisiert auf Unternehmen, wenn es um das Ganze geht, wenn viel auf dem Spiel steht. Ich bin einerseits Geschäftsführerin und andererseits Seniorberaterin.“

Patrick Unterkircher
„Das Coolste ist, im Team zu arbeiten. Ich habe mit Leuten und Kunden*innen zu tun, was ich sehr schätze“, meint Patrick Unterkircher, Serviceberater bei der Raiffeisen. „Ich bin vorwiegend am Schalter tätig, nicht nur Ein- und Auszahlungen, sondern auch Fremdwährungen wechseln und Münzgeschäft. Es ist umfangreicher als man denkt.“
Nicole Türner
„Das Coolste an meinem Job war mein Werdegang und zwar war ich selbst Kunde bei eyes + more, habe drei Brillen gekauft und als ich nebenbei erwähnt habe, dass ich doch gleich ein Vorstellungsgespräch bekommen könnte, wenn ich doch schon hier bin, ging alles ruckizucki - es saß dann auch schon jemand neben mir, hat alles aufgenommen und jetzt sitze ich hier und das ist mein erster Job außerhalb der Gastronomie", erzählt Nicole Türner, Kundenberaterin bei eyes + more.
Cornelia Belyus
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass man hinter die Kulissen schauen kann. Jeder hat schon mal eine Blutabnahme gehabt oder andere Proben abgegeben und ich finde es voll cool, dass man im Studium lernt, wie das verwertet wird und was mit dem Proben gemacht wird", erzählt Cornelia Belyus. Sie studiert im Bachelor Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien.
Rosmarie Joseph
„Das Coolste an meinem Studium sind die verschiedenen Facetten, die man kennenlernt: sei es der Umgang mit Kindern, Babys, aber auch älteren Erwachsenen oder, dass man hier wirklich unterschiedliche Tätigkeiten hat und der Tag sehr abwechslungsreich ist. Dass man auch sehr viele Anschnittspunkte zur Neurologie hat, gefällt mir sehr gut. Da kann man jeden Tag etwas anderes erwarten", so Rosmarie Joseph, Bachelorstudierende der Orthoptik an der FH Campus Wien.
Katarina Zula
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich alleine in der Nachtschicht bin - da ist weniger Stress als über den Tag, nicht so viele Leute und nicht so viele Operationen und so kann ich meine Arbeitsaufgaben leichter fertig machen, erzählt Katarina Zula, Reinigungsmitarbeiterin bei Sodexo Service Solutions Austria. „Für mich gibt es keine Einschränkung im Job, aber für jemanden der kein Blut sehen kann, könnte es ein Problem sein."
Matthias Guttmann
Das Coolste an meinem Job ist die Herausforderung, dass schlussendlich alle zufrieden sind, so Matthias Guttmann, Regionalleiter bei Sodexo Service Solutions Austria. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte die hohe Reisebereitschaft sein. Mein Gebiet ist sehr groß, ich bin viel im Auto unterwegs und das liegt auch nicht jedem."
Duygu Mimaz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues dazu lernen kann, erzählt Duygu Mimaz, Objektleiterin bei Sodexo Service Solutions Austria. „Um meinen Job machen zu können, wäre es von Vorteil, wenn man den Meister in Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung hat."
Daniel Reifschneider
Das Coolste an meinem Job ist, dass man die Produkte die man produziert später auch im Handel wieder findet, so Daniel Reifschneider, Maschinenführer bei UTM. „Wir arbeiten im Team und da ist es wichtig, dass die eine Hand der anderen hilft. Zusätzlich arbeiten wir mit neuster Technik und Anlagen, was den Job ziemlich interessant macht.“
Madeline Theuer
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit den Lebensmitteln und das Arbeiten im Team - das gefällt mir wahnsinnig gut, so Madeline Theuer, milchwirtschaftliche Laborantin bei der Unternehmensgruppe Theo Müller. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte die Schicht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit sein, jedoch kann man das auch positiv sehen und mal etwas unter der Woche für die Freizeit planen.“
Julia Jasionowski
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich von Beginn an bei unseren Produkte dabei bin. Ich fahre in die Herkunftsländer und sehe mir dort die Rohstoffe auf den Farmen an und wie sie dann verarbeitet werden und das ist etwas ganz besonderes an meinem Job, erzählt Julia Jasionowski, Supplier Managerin bei UTM.
Julia Dorner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in fast jeder Abteilung des Unternehmens hinein schnuppern kann und die Schnittstellen kennenlerne, so Julia Dorner, Lehrling zur Immobilienkauffrau bei BUWOG. „Softskills wie gut vermitteln können, Flexibilität und Gelassenheit sollte man mitbringen.“
Florian Ludwig
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten und dass man immer etwas Neues dazu lernen kann, so Florian Ludwig, Lehrling zum Bürokaufmann bei BUWOG. „Eigenschaften die man mitbringen sollte sind Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Lernbereitschaft.“
Maximilian Göbel
Das Coolste an meinem Job ist unser Team, die Kollegen und Kolleginnen mit denen ich wirklich tagtäglich zusammen arbeite, da wir recht gut eingespielt sind, so Maximilian Göbel, Manager im Einzelwohnungsverkauf bei BUWOG. „Softskills wie ganz besonders Empathie sollte man mitbringen – damit man sich in die Menschen, die bei uns die Wohnungen kaufen auch hinein versetzen kann, da es oft auch ein sehr emotionales Thema ist. Auch die Fähigkeit, sachlich und prägnant gut zu formulieren, um schwierige Sachverhalte gut auf den Punkt zu bringen, sollte man mitbringen.“