Videostories7399

Benjamin Konrad
“Das Coolste an meinem Job sind die Arbeitskollegen, und ständig neue Anforderungen auf andere Weise umsetzen zu können ist echt faszinierend.“ Als Software Entwickler bei PAYBACK gliedert sich Benjamin Konrads Arbeitsalltag in zwei Bereiche: Zum einen Bugs, also Fehler im System, zu beheben und das System als solches mit Hilfe von Features weiterzuentwickeln. Eine konkrete Ausbildung benötigt man seiner Meinung nach dafür nicht. Was ist dann wichtig? “Man braucht Courage und die Hingabe zur Informatik.“

Dorota Müller
“Servicerelevante Themen, Produktmanagementthemen, Kampagnenthemen – dass man also viele ‘Baustellen’ hat”, das gefällt Dorota Müller besonders gut an ihrem Job als Koordinatorin Informations-/Prozessmanagement Customer Services bei PAYBACK. “Die Leidenschaft für Prozesse”, sollte man auf jeden Fall haben, verrät sie.

Svenja Jänicke
“Ich glaub, mit 14 hätt ich mich mehr mit meinen Großeltern unterhalten können und ein bisschen mehr über ihre Vergangenheit erfahren können”, macht sich Svenja Jänicke, Management Trainee bei PAYBACK, Gedanken über ihr jüngeres Ich. “Man braucht ein Ziel vor Augen, um es erreichen zu können, sonst ist man orientierungslos”, weiß sie.

Christian Deml
“Wir helfen Kunden bei ihren Loyalty-Programmen, indem wir ihnen Software-Services liefern”, beschreibt Christian Deml die Abteilung der Loyalty Partner Solutions bei PAYBACK, innerhalb derer er als Lead Solution Architect Verantwortung übernimmt. “Schon zu Schulzeiten habe ich einen Wettbewerb für ein Computermagazin C64 gewonnen”, erzählt er von seiner ersten Bewerbungsreferenz.

Daniela Horn
“Von der ersten Idee auf dem Papier über die Umsetzung dann zu sehen wie ein Produkt live geht und von Kunden wirklich benutzt wird – das ist für mich eigentlich das ultimative Glücksgefühl”, teilt Daniela Horn die Freuden ihres Jobs als Abteilungsleiterin Digital Product bei PAYBACK. “Affinität zur Technik sollte nicht fehlen”, ist eine Voraussetzung, die sie sieht.

Barbara Breuer
“Eher mal den Leuten in die Augen schauen und persönlich Themen klären als indirekt per Email”, wäre einer von Barbara Breuers Ratschlägen, der sich nicht nur an 14-Jährige richtet. Als Teamleiterin Direkt Marketing fällt dieser Tipp auch in ihren Aufgabenbereich. Die coolste Herausforderung? “Einen Brief so zu gestalten, dass er für den Kunden individuell und interessant ist.”

Romina Roy
“Hervorheben möchte ich die Kontakte zu den Filialen und den Lieferanten. Das ist besonders toll.” Romina Roy, Buyer fruit & vegetables bei der Magazine zum Globus AG, ist für die Bestellungen von Früchten und Gemüse zuständig. Um immer am neuesten Stand zu sein, besucht sie regelmäßig Märkte, um sich von der Qualität der Produkte sowie der Lieferanten überzeugen zu können. “Affinität zu Lebensmittel und Flexibilität braucht es auf jeden Fall für meinen Beruf, das ist am wichtigsten.”

Joachim Heinrich
“Ich sehe viel von dem, was entwickelt wird, und so richtig Spaß macht es, wenn alles richtig funktioniert.” Das ist etwas ganz Besonderes für Joachim Heinrich, Integrator IT OPS bei PAYBACK. Er ist die Schnittstelle zwischen der Software-Entwicklung und dem Betrieb, stellt Ansprechpartner zur Verfügung und hat immer im Blick, was entwickelt wurde und wie das schlussendlich aktiv funktioniert. “Es ist wichtig, dass man vielfältige Interessen hat, und, dass man sich für Betrieb und Softwareentwicklung interessiert.”
Bibiana Holland
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man eigentlich jeden Tag genau das machen, was man wirklich gerne tut, in meinem Fall mit netten Menschen zusammenarbeiten und die Gäste bedienen. Und ja, ich habe meinen Beruf zur Berufung gemacht.", so Bibiana Holland, Gründerin von CupBibino.
Christina Meister-Sedlinger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine große Leidenschaft, Tieren zu helfen und Tiere in ihrem Wohlbefinden zu unterstützen, zu meinem Beruf machen konnte. Zu einem Beruf den ich mir selbst gestalten kann und den es auf diese Art und Weise, in meiner Region nicht gibt und ich kann da so kreativ und selbstständig arbeiten - und das ist wunderschön, so Christina Meister-Sedlinger, Gründerin von Physiodog: Massage & Bewegung für Hund & Co.
Angelique Durmazgüler
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich es sehr gut mit der Familie vereinbaren kann. Meine Kinder sind oftmals bei mir zu Besuch und helfen ganz fleißig mit, erzählt Angelique Durmazgüler Gründerin & Geschäftsinhaberin vom Kleiderbogen. „Mein Ratschlag ist: Wendet euch ans riz up!"

Thomas Spindler
„Ich bin Teil des Marketingsteams und leite das Handelsmarketing Team. Mein Team und ich, wir kümmern uns darum, dass die großen nationalen und auch lokalen Kampagnen am Point of Sales sind, sprich direkt im Supermarkt oder wo der Kaufakt passiert, umgesetzt wird.“ Thomas Spindler ist National Channel Manager bei Coca –Cola HBC Austria GmbH. „Was besonders wichtig für den Job ist, dass man kommunikativ, teamfähig und eine offene Persönlichkeit mitbringt.“

Verena Schwarz
Für mich ist das Coolste, dass ich das Unternehmen als Ganzes kennenlernen kann, so Verena Schwarz von Coca-Cola Hellenic. „Ich wechsle durch die verschiedenen Bereiche und entdecke viele neue Tätigkeiten, die ich sonst vielleicht nicht kennengelernt hätte!" Man hat mich noch nie alleine gelassen und jeder hier unterstützt mich, so Verena Schwarz begeistert.

Oliver Vrana
Lerne soviel wie möglich kennen – idealerweise durch einen Auslangsaufenthalt, rät Oliver Vrana. Er ist verantwortlich für 30 Mitarbeiter*innen und sorgt zusammen mit einem motivierten Team dafür, dass vom Hotel bis zur Beach Bar alle Produkte allzeit verfügbar sind. „Ich habe große Freude an der Forderung und Förderung meiner Mitarbeiter*innen!"
Gözde Sahin
„Ich liebe es die Fortschritte meiner SchülerInnen mitzuerleben, um ihnen zu zeigen, dass lernen auch Spaß machen kann. Die Freiheit, kreative und individuelle Lösungen zu entwickeln - macht meine Arbeit besonders erfüllend.", erzählt Gözde Sahin, Gründerin von Lernstern.
Sarah Hornaus & Onur Picak
„Das Abwechslungsreiche - einfach alles in jedem Bereich machen zu können. Für mich ist es, dass man was für sich selbst macht, eigentlich, dass man nicht für jemand anderen arbeitet.", finden Sarah Hornaus & Onur Picak, Gründer von Carmelion OG, am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Barbara Haiden
„Eigene Chefin und kann in allen Bereichen arbeiten, die mir Spaß machen und wo ich meine Expertise einbringen kann. Ich kann mir meine Kunden und Projekte aussuchen und darf immer wieder was Neues lernen. Ich bin nicht an starre Arbeitszeiten gebunden und kann so als Mama auch die Arbeit und die Kinderbetreuung besser vereinbaren. Außerdem ist es ein guter Mix mit Kundenterminen und Leute treffen und daheim im Büro fokussiert arbeiten.", findet Barbara Haiden, Unternehmensberaterin und Gründerin von Barbara's Business Consulting e.U., am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Amelie Grünsteidl
„Das Hobby und die Leidenschaft, mit dem Beruflichen zu verbinden und trotzdem die Kreativität im alltäglichen Leben zu haben, sprich im Unterricht, im Unterrichtsplanen, in der Aufführungsplanung, das Organisatorische und genau das macht diese ganze Vielfalt aus, die mir so viel Spaß macht.", so Amelie Grünsteidl, Tänzerin & Gründerin von freeArts by Amelie.
Florian Czapka
„Dass ich als Fliesenleger meine Leidenschaft professionell ausüben kann. Freude an der Arbeit habe, Ideen und Träume umsetzen kann und mein eigener Chef bin.", das gefällt Florian Czapka, Fliesenleger & Gründer von Fliesenflo, am besten an seiner Selbstständigkeit.
Christian Wagner
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich meine Arbeitszeit frei einteilen kann. Ich habe keinen Chef, der mir irgendwie auf die Nerven geht und Spaß habe ich auf jeden Fall daran, anderen Menschen helfen zu können.", erzählt Christian Wagner, selbstständiger Versicherungsagent bei der Uniqa.
Nina Niederleitner
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mir alles selbst einteilen kann, dass ich anfangen und aufhören kann, wann ich will. Auch wenn die Tage dann manchmal recht lange dauern und dass ich manchmal zu viel arbeite - das ist schlecht.", erzählt Nina Niederleitner, Mobile Friseurmeisterin & Gründerin von Nina‘s Haircar.
Christina Liess
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine Arbeit an das Wetter anpassen kann. Ich liebe es am Berg zu gehen und wenn es jetzt Mittwoch perfektes Bergwetter hat, gehe ich Mittwoch am Berg und arbeite dafür, Sonntag zum Beispiel, wenn es regnet, und diese Freiheit ist für mich das größte Geschenk.", so Christina Liess, Produktentwicklerin und Gründerin von Loci Design.
Laura Mayer
„Das Coolste daran selbstständig zu sein ist, dass ich über alles selber Kontrolle habe. Ich kann mir die Öffnungszeiten aussuchen, ich kann mir aussuchen an was ich über den Tag arbeite und was Priorität hat, ich kann mir teilweise die Aufträge aussuchen - ich bin nicht auf einen Chef angewiesen.", erzählt Laura Mayer, Gründerin & Damen- und Herrenkleidermacherin.
Christopher Peinthor
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich keine Vorgaben von oben bekomme. Für mich ist es wichtig, dass meine Kunden genau die Produkte bekommen, welche zu ihnen passen und als Selbstständiger kann ich selbst entscheiden, welche Produkte ich meinen Kunden anbiete und habe keine Verkaufsvorgaben.", so Christopher Peinthor, staatlich geprüfter Versicherungsmakler & gewerblicher Vermögensberater.
Manuela Tüchler
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein Hobby, die Kreativität, zu meinem Beruf machen konnte und somit meinen Traum mit Menschen zu arbeiten, sie zu fördern und sie zu lehren, in Erfüllung ging.", erzählt Manuela Tüchler, Gründerin & Dipl. Mentaltrainerin mit Schwerpunkt kreatives, bewegtes Lernen.
Anita Neusser
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mir meine Zeit, aber auch meine Tätigkeiten und meine Ziele frei einteilen kann. Das heißt, ich kann täglich entscheiden, wie strukturiere ich meinen Plan, wie kümmere ich mich um die Kunden, wie um Mitarbeiter und wo habe ich auch mal Freizeit. Und ich kann meinen eigenen Träumen nachgehen, immer an meinen Zielen arbeiten.", so Anita Neusser, Eventmanagerin und Geschäftsführerin von EVENTFEVER by Anita Chiara Neusser.
Corinna Hirschl & Jürgen Pulec
Das Coolste am selbstständig sein ist, Entscheidungen selbst treffen zu können oder gemeinsam im Team - ist eine feine Sache, erzählen Corinna Hirschl & Jürgen Pulec, Gründer von TINY HOMES Smarthäuser. „Mein Ratschlag ist, dass wenn man eine Idee hat, einfach umsetzen, einfach machen, tun und Freude dabei haben. Und dran bleiben!"
Rudolf Schager
„An der Selbstständigkeit gefällt mir besonders die kurzen Entscheidungswege. Das vielfältige Angebot an Tätigkeiten, die man erledigen darf und sogar muss. Und dass man permanent seine Komfortzone verlassen muss, weil man mit zahlreichen Tätigkeiten konfrontiert wird, die man vielleicht bisher vermieden hat.", erzählt Rudolf Schager, Gründer Zweiradfachhandel "Bikebase".
Jennifer Größ
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich wirklich machen kann was ich will. Ich kann von Tag zu Tag entscheiden welche Lebensmittel ich nehme, welche ich nicht mehr anbieten will, ob ich was Neues ausprobieren möchte und so kann ich so arbeiten wie ich will und mein Ding durchziehen.", so Jennifer Größ, Gründerin vom Regionalladen "Die Größlerei".
Annemarie Hurban
„Ich habe mir mit „HUNDETEAM Annemarie Hurban“ einen Traum erfüllt. Der Traum ist, mit Hunden zu arbeiten und ganz wichtig ist es für mich, dass ich Menschen und Hunde dabei unterstützen kann und sie auch begleiten kann – zu einem harmonischen Mensch-Hund-Team.", erzählt Annemarie Hurban, Gründerin & tierschutzqualifizierte Hundetrainerin.
Cornelia & Stefan Rottensteiner
„Das Tolle an unserer Selbstständigkeit ist, dass wir unsere eigenen Ideen und unsere eigenen Entscheidungen in alle Prozesse einfließen lassen können. Und nachdem es den Punkt Nachteile nicht gibt ist, kann man auch das als Vorteil benennen, dass wir Entscheidungen schnell am Mittagstisch, beim Mittagessen, treffen können.", erzählen Cornelia & Stefan Rottensteiner Vermieter & Gründer von ROCS Gesundheitsimmobilienvermietung GmbH.
Martina Büchele
Mein Ziel ist es, dass meine Kunden eine Erinnerung fürs Leben haben - sowohl bei einer Stadtbesichtigung, als auch bei einer Reise in Europa mit mir, erzählt Martina Büchele, Gründerin & Staatlich geprüfte Fremdenführerin. „Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Abwechslung und Vielseitigkeit in meinem Job und die Reisen über ganz Europa verteilt."
Miriam Stundner & Lisa Ambrosi
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist seine eigene Chefin zu sein, wir können unsere Zeit selbst einteilen, wir können kreativ sein und unsere eigenen Ideen umsetzen, erzählen Miriam Stundner & Lisa Ambrosi, Hochzeitsplanerinnen & Gründerinnen von always-events e.U. & always-weddings e.U.
Stefan Jäger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass oft Menschen zu mir kommen, die seit vielen Jahren Schmerzen haben, schon vieles probiert haben und ich kann ihnen dann zeigen, was sie machen können und nach einigen Wochen kommt die Rückmeldung, die Schmerzen sind ganz weg oder wesentlich weniger und das ist schon richtig schön, erzählt Stefan Jäger, Gründer von Stefan Jäger Wege aus dem Schmerz.
Alexa Greibich-Beer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeder Tag neue Aufgaben mit sich bringt und immer abwechslungsreich sind. Oft bekomme ich auch Aufgaben, die ich ganz allein meistern darf und mich ausprobieren kann, so Alexa Greibich-Beer, Lehrling zur Mechatronikerin bei POLOPLAST. „Für meine Ausbildung sollte man kontaktfreudig, teamfähig und zielstrebig sein.“
Marco Juretic
Das Coolste an meiner Selbständigkeit ist seine Zeit und auch seine Arbeit selbst einteilen zu können, keinen Chef mehr zu haben, der einem vorschreibt, was man zu tun hat, sondern sein eigener Chef zu sein, so Marco Juretic, Geschäftsführer & Gründer von ALL TEC ARTS. „Mein Ratschlag an Menschen die ein Unternehmen gründen wollen: Habt eine wirklich gute Idee, mit der ihr bereit seid, sich Tag und Nacht zu beschäftigen.“
Melanie Nikolic
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir viele Rechnungen zum Einbuchen haben, wir haben ungefähr 150 Rechnungen pro Tag, sagt Melanie Nikolic, Buchhalterin bei Hydro Extrusion Nenzing. „Ich habe die Lehre zur Industriekauffrau bei Hydro Extrusion Nenzing erfolgreich abgeschlossen und mache im Moment die Buchhalterkurse. Man sollte nicht schüchtern sein und man sollte gerne mit Zahlen arbeiten.“