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Silvia Rathgeb
“Ich find’s auch immer ganz spannend zu sehen, wenn wir einen Event machen, wie begeistert die Studierenden oder auch die Schüler sind, wenn sie eine Lösung erarbeitet haben.” Silvia Rathgeb investiert in ihrer Funktion des SAP University Alliances Managers in die Ausbildung von jungen Menschen. Die Vielfalt in ihrem Job hat auch Nachteile: “Sachen, die spannend wären, nicht machen zu können, das ist eine Einschränkung.”

Anita Fröhlich
“Jeder von uns ist Bürger der Republik und daher kann ich mich ganz gut auch damit identifizieren, was die Verwaltung tut”, erzählt Anita Fröhlich aus ihrem Job als Account Managerin bei SAP im Public Sector. Worum es dabei geht? “Meinen Kunden gegenüber bin ich eigentlich erster zentraler Ansprechpartner für sämtliche Fragen.”

Alexander Toth
“Die Projekte sind immer international aufgestellt, was natürlich auch mit Reisen verbunden ist. Man kommt aus Österreich raus in ein globales Team”, berichtet Alexander Toth, Finance Specialist bei SAP, über die internationale Zusammenarbeit. Worum es in seinem Job geht? “Ich bin hier im Commercial Team zuständig. In meiner Abteilung erstellen wir Verträge für den Vertrieb.”

David Hable
“Es ist alles nicht so schlimm, für jedes Problem gibt es eine Lösung. Wenn etwas aufkommt, einfach ruhig bleiben”, rät David Hable seinem 14-jährigen Ich. Was es für seinen Beruf als Account Executive bei SAP braucht? “Man muss jemand sein, der gerne Kontakte knüpft, der gerne den Telefonhörer in die Hand nimmt und sich nicht davor scheut, mit Kunden zu sprechen.”

Ruth Eberhart
“Es gibt immer Mentoren, Sponsoren und manchmal erkennt man sie nicht, oder zu spät, aber die helfen einem wirklich, weiterzukommen”, rät Ruth Eberhart ihrem 14-jährigen Ich. “Ich würde machmal gerne in der Natur draußen arbeiten und dann gleich sehen, wie etwas sprießt. Das dauert bei uns manchmal länger”, verrät sie über ihren Job als Senior Customer Advisor bei SAP.

Gerald Lippert
“Das Wichtigste ist, dass man lernen will, wie Organisationen und Prozesse funktionieren - dann kann man das mit jeder Ausbildung machen”, verrät Gerald über seinen Beruf als Senior Business Process Consultant. Der Beruf hat aber auch Einschränkungen: “Er stellt sehr hohe Ansprüche ans Selbstmanagement und ans eigene Zeitmanagement, damit man das über einen längeren Zeitraum hinweg ausüben kann.”

Adela Sivakova
“Es macht einfach Spaß, wenn man merkt, dass der Kunde zufrieden ist und einem dankbar dafür ist, dass man ihm geholfen hat”, verrät Adela Sivakova über ihren Job als Support Engineer bei SAP. “Ich habe eigentlich Betriebswirtschaft studiert, aber in meinem Job ist es eher wichtig, sich gut mit Gesetzen auszukennen und ein Gespür für den Umgang mit Kunden zu haben.”

Robyn Garstenauer
“Mir taugt das konventionelle Drehen am meisten, weil da tut sich am meisten. Wenn die Späne fliegen, dann schnalzt es auch öfters gscheit, das ist schon geil”, erzählt Robyn Garstenauer über seine Lehre als Zerspanungstechniker beim BMW Werk Steyr. Sein wichtigster Tipp: “Dass man nie aufgibt, sondern immer weitermacht, dann kommt man eh immer durch!”

Bernhard Ritt
“Das Coolste für mich an der Lehre ist, dass man das Erlernte in der Lehrwerkstatt, im Betrieb und auch daheim anwenden kann”, freut sich Bernhard Ritt, Lehrling Mechatronik beim BMW Werk Steyr über die Einsatzmöglichkeiten seines Wissens. Dafür muss er jedoch auch hart arbeiten: “Die größte Herausforderung ist einfach, dass man einmal alles erlernt, denn es ist doch recht umfangreich.”

Dominik Moser
“Dass ich das ganze Werk und die Maschinen im Werk seh und dass ich beim Reparieren oder, wenn eine neue Maschine kommt, beim Aufstellen helfen kann”, findet Dominik Moser, Mechatroniklehrling beim BMW Werk Steyr, am Coolsten an seiner Ausbildung. “Man sollte handwerklich geschickt sein und logisches Denken sollte man haben”, wäre seine Empfehlung für Ausbildungsinteressierte.

Bettina Nunner-Krautgasser
“Erster Ratschlag, geh möglichst früh längere Zeit ins Ausland. Zweiter Ratschlag, lerne möglichst viele Sprachen. Dritter Ratschlag, bilde dir Netzwerke.“ Bettina Nunner-Krautgasser ist als Universitätsprofessorin an der Universität Graz zuständig für Lehre und Forschung im Bereich der Rechtswissenschaften und den Austausch mit Praktikern. Besonders gefällt ihr an ihrem Job, “wenn man ein Problem wirklich tief ergründen kann. Was man in der Praxis oft nicht kann. Das kann man an der Uni besonders gut.“

Katharina Brunner-Fromberger
“Ich glaube, was für soziale Arbeit generell wichtig ist, ist eine gewisse Menschenliebe.” Schon im Alter von 19 wollte Katharina Brunner-Fromberger Soziale Arbeit studieren. Mit 30 fühlte sie sich dann bereit und schrieb sich auf der FH Campus Wien ein. “Im Studiengang ‘Soziale Raumorientierung’ geht es eigentlich um das Zusammenleben von Menschen und die Wahrnehmung dieses Zusammenlebens.”

Viktoria Beer
“Es ist Anwesenheitspflicht, immer und überall. Das finde ich eher nicht so cool.” Als Pendlerin ist das Zeitmanagement für Viktoria Beer die größte Herausforderung im Studium Biomedizinische Analytik. Ihr Tipp daher für ein Studium an der FH Campus Wien: “Man sollte sicherlich kein Chaot sein.”

Wilhelm Behensky
“Sehr, sehr cool für mich ist, wenn ich spüre, wie das Haus atmet, wie die Motivation da ist.” Wilhelm Behensky, Vorsitzender der Geschäftsleitung an der FH Campus Wien, war in der Industrie tätig, unterrichtete aber auch ab seinem neunzehnten Lebensjahr stets parallel dazu. “Einerseits weiß ich genau, wie die Wirtschaft tickt, andererseits weiß ich auch sehr genau, was die Lehre braucht und was sie kann.”

Elisabeth Steiner
“Ich komme mit irrsinnig vielen Menschen in unterschiedlichsten Situationen zusammen. Und das ist eigentlich das, was mir die Freude an dieser Tätigkeit so aufrecht erhält.” An der FH Campus Wien ist Elisabeth Steiner für die umfassende Organisation ihres Studiengangs verantwortlich. Daher auch die Voraussetzung für ihre Position: “Belastungsfähigkeit ist etwas ganz Wichtiges, weil viele Dinge an einen heran getragen werden.”

Elke Lichtenegger
“Ich hab’ nach der Schule beschlossen: Ich werde niemals studieren, ich geh’ gleich zum Radio. Jawohl, ich will groß, berühmt und reich werden”, erzählt Elke Lichtenegger, die heute erfolgreich bei Hitradio Ö3 als Moderatorin arbeitet und nun doch studiert. “Ich seh’ das jetzt nicht so als Job, sondern mehr als ‘Freizeitbeschäftigung’!”

Heidrun Braun
“Der direkte Kontakt zu den Hörern, weil man einfach sehr viel tolles Feedback bekommt”, ist das Coolste für Heidrun Braun, die von ihrem Alltag in der Verkehrsredaktion bei Hitradio Ö3 berichtet. Ihr Job trägt maßgeblich zur Sicherheit auf den Straßen bei. Ein Sicherheitstipp für ihr 14-jähriges Ich? “Sollte dir jemals in deinem Leben Jägermeister angeboten werden, lass es. Wirklich, lass es!”

Bernhard Walther
“Wenn man ein neugieriger Mensch ist, dann wird hier die Neugierde gestillt”, berichtet Verkehrsredakteur Bernhard Walther über das Coolste an seinem Job bei Hitradio Ö3. Verkehrsmeldungen auswählen und formulieren ist sein Beruf. “Wir haben auch eine Flugflotte, unter anderem mit einem Hubschrauber. Es ist interessant, wenn man das Verkehrsgeschehen einmal aus der Luft sieht.”

Sebastian Prokop
“Das Coolste an meinem Job ist, dass wir immer up to date sind!” Die Aufgabe des Informationschefs bei Hitradio Ö3 ist es, die wichtigsten und interessantesten Nachrichten zu selektieren und für die Hörer aufzubereiten. “Es ist sicher eine Herausforderung, dass man einen Überblick über ganz viele verschiedene Themen bewahrt.”

Shin-Pey Chang
“Ich werde ja hier bei Ö3 auch als GameCheck-Expertin ausgeschildert. Die offizielle Berufsbeschreibung ist: Shin spielt den ganzen Tag und macht sonst nichts.” Shin-Pey Chang ist Redakteurin im Wecker-Team, besucht Messen, checkt Releaselisten, spricht mit Entwicklern und fällt ein Urteil: “Das Spielen selbst ist wirklich der geringste Teil vom Ganzen.”

Verena Nowotny
"Menschen sind das Spannendste, das Abwechslungsreichste, das Bunteste, auch das Ärgerlichste, aber das ist das Leben. Und deswegen trenne ich auch nicht zwischen Beruf und Freizeit.” Verena Nowotny wollte immer schon in der Kommunikation arbeiten und ist heute in der Krisenkommunikation tätig. Was man für ihren Beruf mitbringen sollte? “Ich glaube, eine Grundvoraussetzung für einen kommunikativen Job ist, dass man neugierig ist.”

Sonja Weiss
“Es geht auch wirklich ohne Vitamin B”, gibt Sonja Weiss ihrem 14-jährigen Ich zu bedenken, denn heute arbeitet sie im Office Management bei Hitradio Ö3. Das Coolste daran? “Es ist im Winter etwas anderes als im Sommer, es ist am Wochenende etwas anderes als unter der Woche. Die Moderatoren überlegen sich einfach immer etwas Neues, deswegen bleibt’s immer so spannend.”

Thomas Filzer
“Wir sind keine Schauspieler, wir sind einfach Menschen, die mit anderen Menschen reden – über’s Radio”, beschreibt Hitradio Ö3 Moderator Thomas Filzer die Quintessenz seiner Tätigkeit. Das Coolste an seinem Job: “Ich kann machen, was ich will im Prinzip, solange ich es rechtfertigen kann vor meinen Chefs. Weil die hab’ ich trotzdem, auch wenn ich im Radio bin.”

Albert Malli
“Hör’ nicht auf deine Eltern, die sagen dir sowieso nur einen Unsinn. Hör’ in dich hinein, das ist in dem Alter gar nicht so leicht”, sind die Ratschläge von Albert Malli, stellvertretender Senderchef bei Hitradio Ö3, an sein 14-jähriges Ich. Was er tut? “Ich beschäftige mich immer mit den Dingen, von denen noch gar niemand was weiß, nämlich mit der Zukunft.”

Peter-Arthur Straubinger
“Es geht vor allem darum, dass ich dieses ‘Bigger than life’, das der Film transportiert im Kino auch im Radio transportiere, weil da fehlen ja die Bilder.” Peter-Arthur Straubinger ist Redakteur bei Hitradio Ö3 und berichtet hier seit mittlerweile 20 Jahren über Film und Kino. “Ob man schreiben kann, ist egal. Man muss ein guter Geschichtenerzähler sein. Um das geht’s.”

Gabriele Hiller
“Liebe 14-jährige Gabi: Färb’ dir nie deine Haare blond, das steht dir einfach nicht.” Gabriele Hiller ist Reporterin und Redakteurin beim Hitradio Ö3 Wecker. Begonnen hat sie beim Hörerservice: “Wenn du deine Arbeit gut machst, dann kriegst du die Chance, dass du intern Praktika machst. Ich hab’ das Praktikum beim Wecker gemacht und dann haben sie mich gefragt, ob ich da bleiben möchte.”
Gernot Kulis
“Man hat nicht das Gefühl, man arbeitet, obwohl man stundenlang an einer guten Geschichte arbeitet, aber es ist Spaß und generell ein Hobby”, schwärmt Gernot Kulis über seinen Beruf als Comedian beim Hitradio Ö3. “Das Faszinierende ist für mich, dass ich in jedem Haushalt in Österreich zu hören bin. Also du bist am Frühstückstisch im Burgenland genauso wie in Vorarlberg.”

Sabine Linhart
„Ich teste ePrüfungen, bereite Einsichtnahmen vor und bearbeite unsere Homepage. Und natürlich mach ich auch administrative tätigkeiten, wie zum Beispiel Korrespondenzen mit den Studierenden.“ Sabine Linhart hat Rechtswissenschaften studiert und ist Mitarbeiterin für ePrüfungen beim Projekt nachhaltige Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung an der Uni Graz. „Ich muss sehr genau arbeiten und wenn man etwa 70% schlechter sieht als gut sehende Menschen ist das etwas anstrengend aber trotzdem gut machbar.“

Bernhard Ölz
„Eines der ganz coolen Dinge ist natürlich, dass man wahnsinnig viele verschiedene Sachen probieren und Dinge essen darf. Und der nächste Raum zu meinem Büro ist unser Hauptverkostungsraum, wo man mich sehr oft antrifft.“ Bernhard Ölz ist Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Ölz Meisterbäcker. „In so einer Position kommen auch leider Gottes viele unangenehme Aufgaben auf meinen Tisch. Zum Beispiel würde ich die Verhandlungen mit den großen Handelsketten ab und zu hinten anstellen.“

Jürgen Weinhäupl
„Meine Aufgabe ist es, die Frischdienstreisenden zu unterstützen, zum Beispiel auch wenn sie Urlaub haben selbst zu fahren.“ Jürgen Weinhäupl arbeitet als Verkaufsförderer bei Ölz in Tirol. Dabei beginnt sein Tag um 3:00 morgens und beinhaltet zum Beispiel auch Optimierungsmaßnahmen für den Verkauf. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Menschen und die Entscheidungsfreiheit. Auf der einen Seite ist man im Geschäft, auf der anderen Seite ist man auch draußen.“

Magdalena Peter
„Das Coolste an der Lehre ist, dass man in jede Abteilung einmal reinschnuppern darf, wie zum Beispiel in der Materialwirtschaft oder der Qualitätssicherung.“ Magdalena Peter ist seit 2015 Lehrling für Lebensmitteltechnik und aktuell im 1. Lehrjahr bei Ölz Meisterbäcker. Zu der Ausbildung kam sie über ein Zeitungsinserat. Nach dem Schnuppern war ihr klar, dass das genau das richtige für sie ist. „Das frühe Aufstehen und die körperliche Arbeit ist am Anfang gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.“

Bernhard Müller
„Wenn alles reibungslos läuft macht es Spaß, weil es funktioniert. Ich persönlich bin auch immer am Springen zwischen Versand und Kommissionierung oder es kommt auch vor, dass ich mit dem LKW mitfahre. Es kann aber auch sehr interessant sein, wenn etwas mal nicht so funktioniert und man sich eine Lösung für das Problem überlegen muss.“ Das ist für Bernhard Müller das Coolste an seinem Job als Versandarbeiter bei Ölz Meisterbäcker. „Meine Hauptaufgabe ist es, die fertigen Waren von den Produktionsanlagen für den Versand bereitzustellen.“

Daniel Kronlechner
„Ich bin dafür verantwortlich, dass alle Teige passen. Dabei reagieren die Produkte wie zum Beispiel Mehl immer anders, da es sich um ein Naturprodukt handelt und ich dann manchmal beispielsweise auch mehr davon hineinmischen muss.“ Daniel Kronlechner arbeitet als Teigmischer bei Ölz Meisterbäcker. „Das Coolste an meinem Job ist natürlich wenn ich mich morgens am Weg in die Firma mache und es schon am Weg frisch und herrlich nach frischen Backwaren duftet. Außerdem macht man aus leblosen Sachen wie zum Beispiel aus Mehl lebendige Produkte.“

Dietrich Mahlknecht
„Wenn ich eine Qualitätsprüfung habe und ich einen Zopf anschneide, ihn probiere und er mir wirklich gut schmeckt. Das ist für mich das Größte. Und es macht mich stolz, wenn diese Produkte auch viele Menschen in Österreich und international verköstigen können.“ Das ist für Dietrich Mahlknecht das Coolste an seinem Job als Abteilungsleiter der Linie 6 bei Ölz Meisterbäcker. „Falls es Schwierigkeiten gibt und meine Leute eigentlich nicht mehr genau wissen was sie tun sollen, dann bin ich immer erreichbar.“

Rene Felsner
„Ich bin das Bindeglied zwischen der Produktion und dem Kunden und kann selbstständig arbeiten.“ Rene Felsner steht in seiner Position als Frischdienstreisender bei Ölz in ständigem Kundenkontakt, was er besonders super findet. Er kümmert sich darum, dass die richtigen Waren ausreichend zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Regal landen. Bei den Kunden übernimmt er dann zusätzlich das Regalmanagement. Seine wichtigsten Ratschläge lauten: „Sei du selbst, versteck dich hinter niemandem. Mach das, was dir Spaß macht und alles was denkbar ist, ist machbar.“




