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Sophie Wistawel
„Ich hatte den künstlerischen Aspekt, aber auch die mathematische Affinität – daher habe ich mich für diesen Studiengang entschieden. Die FH Campus Wien hat mir das Gesamtpaket geboten“, erzählt Sophie Wistawel über ihren Weg zum Masterstudium Bauingenieurwesen – Baumanagement. „Wir sind 60 Leute, können Vertiefungen wählen und ein Auslandssemester absolvieren.“

Stefan Maximilian Suchi
„Ich wollte immer etwas machen, das mit Programmieren, aber auch mit anderen Bereichen zu tun hat“, meint Stefan Suchi. Nach seinem Bachelorabschluss in Robotik und Mechatronik hat er das Masterstudium Electronic Systems Engineering an der FH Campus Wien begonnen. „Es ist ein sehr technischer Studiengang, der auch viel Mathematik beinhaltet. Wen das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software interessiert, der ist hier richtig.“

Natalie Gemovic
Was man laut Natalie Gemovic, Studierende des Studiengangs High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, für dieses Studium mitbringen sollte: „Auf jeden Fall logisches Denken und eine Affinität und Leidenschaft für Technik. Sonst wird’s schwierig.“ Was Natalie besonders gefiel: „Durch das Freifach mit dem Os.Car Racing Team, wo wir jedes Jahr ein Auto bauen und es vorher konstruieren müssen, macht es einfach Spaß. Man kann gleich die Theorie mit der Praxis vereinen. Was man im Studium gelernt hat, kann man hier wirklich voll anwenden und sich austoben.“ Natalie ist mittlerweile Absolventin und war Anwärterin für den Future Hero Award.

Erich Wieser
"Viel Anschauen und Ausprobieren" würde Erich Wieser seinem jüngeren Ich raten. Er ist Prozesstechniker bei Welser Profile. Im Bereich Haus- und Industrietechnik ist er für die Küchenschienen und Qualität der Produkte verantwortlich. "Man muss sich viel bewegen und sollte genau sein."

Christina Kerschbaumer
"Die Ausbildung hat mir gleich imponiert, man lernt nie aus und findet immer wieder neue Stationen!" Christina Kerschbaumer ist Werkzeugbautechnikerin und technische Zeichnerin im dritten Ausbildungsjahr bei Welser Profile. Nach der Grundausbildung und dem Kennenlernen der Werkstücke rotiert man in verschiedenen Fachbereichen. "Man braucht technisches Denken und Vorstellungsvermögen."

Daniel Halbartschlager
"Man wird immer wieder mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen konfrontiert, weil die Firma mit vielen verschiedenen Kunden aus allen möglichen Bereichen zu tun hat", erzählt Daniel Halbartschlager, Werkzeugkonstrukteur bei Welser Profile. Er arbeitet viel am Computer und mit dem Simulationsprogramm. "Teamgeist und eigenständiges und kreatives Denken ist sicher nicht schlecht!"

Jasmin Riener
Nach einer Vorstellung von Lehrberufen an ihrer Schule war für Jasmin Riener klar: "Das möchte ich probieren!" Sie ist Profiliertechnikerin bei Welser Profile und schätzt die Beständigkeit und die Herausforderungen gleichermaßen. "Man kann alles lernen und sollte auch Führungsqualitäten haben."

Michael Blättler
„Mir gefällt die Drehscheiben-Funktion. Es läuft alles über mich, ich entscheide und schaue, dass es funktioniert. Ich bin aber auch der, der begeistert, mitreißt und neue Ideen hat“, erzählt Michael Blättler, der als Agenturleiter bei Concordia tätig ist. „Man hat oft viele neue Richtlinien und Anregungen, da muss man permanent up to date sein und die Mitarbeiter*innen dementsprechend informieren.“

Stefan Johannes Urban
„Man soll das machen, was einem Spaß macht, denn nur dann macht man es gut und gerne!“ Diesen Ratschlag nimmt sich Stefan Johannes Urban zu Herzen. Er ist im zweiten Semester seines Masterstudienganges Architektur und Green Building. Ein Highlight war für ihn eine Reise nach Finnland im Rahmen des Schwerpunktes Nachhaltigkeit. „Die größte Herausforderung ist das Zeitmanagement. Man muss auch kreativ sein und seinen eigenen Input einbringen.“
Elisabeth Melchhammer
Das Schönste an meinem Job ist die Vielfalt, die Aufgaben und die Abwechslung - kein Tag ist wie der andere. Schön ist auch die Dankbarkeit der Patienten zu spüren und im besten Fall auch ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, sagt Elisabeth Melchhammer, Mitarbeiterin Stationsservice bei Sodexo Service Solutions Austria. „Ich habe die Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin gemacht – das kommt mir in meinem Beruf sehr zugute. Von Vorteil ist es auch, wenn man sich in den Patienten hinein fühlen kann und eigenverantwortlich handelt. Mit Zeitdruck sollte man gut klar kommen und zum Schluss würde ich noch sagen, dass Teamfähigkeit ein Wort ist, das uns Tag für Tag begleitet.“

Ulrike Türk
“Das Coolste für mich ist: Ein Projekt von Anfang bis zum Ende zu betreuen.“ Ulrike Türks Aufgabe als Legal Counsel bei S Immo AG ist, das Unternehmen rechtlich bestmöglich zu beraten. Dazu verfasst sie Verträge, führt Verhandlungen - ist intern Ansprechpartnerin für rechtliche Fragen und extern eine Schnittstelle zu Beratern, Kooperationspartnern oder Behörden. “Für viele Aufgaben braucht man einfach nur Hausverstand, also schadet es auch nicht, wenn man diesen mitbringt.“

Elisabeth Wagerer
“In der Kommunikation zu arbeiten bedeutet wahnsinnig viel mit Menschen zu tun zu haben und einen flexiblen Arbeitsalltag zu haben.“ Elisabeth Wagerer arbeitet als Leiterin Unternehmenskommunikation & Investor Relations, Pressesprecherin bei S Immo AG. In ihren Zuständigkeitsbereich fällt es, Kontakt mit Dialoggruppen zu pflegen – sei es mit Journalisten, Anlegern, Investoren aber auch Mietern und Projektentwicklern. “Talente, die gefragt sind: Redegewandtheit, Wortschatz, Flexibilität und Kreativität.“

Michael Hager
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Immobilien zu tun habe, also etwas, das man am Ende des Tages sehen und anfassen kann.“ Michael Hagers Aufgabenbereich als Immobilien-Portfoliomanager bei S Immo AG beinhaltet, sich um die Immobilien des Unternehmens zu kümmern. Dabei trifft er alle Entscheidungen, die auf Eigentümerebene notwendig sind, beispielsweise im Zusammenhang mit Investitionen. Der wesentliche Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Dass man neugierig bleibt und dass man nicht zu streng mit sich selber ist.“

Andrea Zimpernik
“The freedom to design specialized materials as I see fit”, is the thing, Andrea Zimpernik likes most about her job in the Language Center of FH Campus Wien. Talking about limitations, she points out: “When it comes to having a teaching job here, you have to know that you can’t go on holiday when you want to.”

Andrea Buresch-Kirner
“Neue Maßnahmen, Techniken, Erkenntnisse in die Arbeit einzubauen”, ist einer der coolsten Aspekte an Andrea Buresch-Kirners Job in der Lehre und Forschung Physiotherapie auf der FH Campus Wien. Sehr viel Wissen in sehr kurzer Zeit zu vermitteln, ist die größte Herausforderung. “Es geht hier um Arbeit am Menschen und das erfordert 100 % Qualität”, ist sie sich ihrer Verantwortung bewusst.

Alexandra Graf
“Den Curriculum planen, Lektoren aussuchen, die Inhalte der Vorlesungen planen”, das ist nur ein Teilbereich von Alexandra Grafs Tätigkeit auf der FH Campus Wien, wo sie zur Forschung und Entwicklung Bioengineering beiträgt. Auch in der Bioinformatik ist sie nicht untätig: “Ich bekomm Daten von Gruppen, die in der Biotechnologie arbeiten, da geht’s z. B. darum DNA von Bakterien und Pilzen zu entschlüsseln.”

Sebastian Geyer
“Das, was ich wirklich gerne mach, ist 3D Modellieren und dann zusehen, wie dieses 3D Modell dann Wirklichkeit wird”, erzählt Sebastian Geyer, der im Gebiet Lehre und Forschung High Tech Manufacturing auf der FH Campus Wien tätig ist. Wofür die Abteilung zuständig ist? “Wir beschäftigen uns mit 3D Druck und stellen Prototypen und Funktionsbauteile aus Kunststoff her.”

Rica Ehrhardt
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es total abwechslungsreich ist, dass wir viele verschiedene Bereiche kennenlernen.“ Den Bereich, in dem Rica Ehrhardt, Studentin Soziale Arbeit am FH Campus Wien, gerne arbeiten möchte, hat sie bereits gefunden: Der Jugend- und Kinderbereich. In ihrem zukünftigen Berufsbild unterstützt sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen dabei, ihren Alltag zu meistern. Der schönste Ratschlag, den sie bekommen hat? "Meine Oma hat gesagt: Ich soll mein Leben genießen und immer bleiben, wie ich bin.“

Lukas Zimmerli
“Das Coolste ist der Kontakt mit Menschen, der Kontakt mit Patienten und hier natürlich die Suche nach einer Diagnose. Es ist ein unheimliches Glücksgefühl, wenn man sieht, es geht einem Patienten besser.“ Neben dem betreuen von Patienten fällt auch die Ausbildung von Studierenden in seinen Aufgabenbereich sowie das Management des Betriebes. Was ist seiner Meinung nach wichtig, um als Arzt zu arbeiten? “Was es braucht ist Freude am Patienten und Freude am Unvorhergesehenen.“

Ernst Näf
“Bleib interessiert, dann bleibt das Leben interessant“, würde Ernst Näf, Pflegeexperte mit besonderen Aufgaben bei Solothurner Spitälern, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Seine Position betrifft zwei Bereiche: Zum einen die direkte Betreuung von Patienten in komplexen Situationen auf Anfrage und allgemeine Pflegeentwicklungsprojekte. “Cool am Job ist, dass er äußerst abwechslungsreich ist.“

Nadine Levy
“Neben dem Fachlichen, arbeite ich auch sehr gerne in Schichten“, was für Nadine Levy einen besonderen Vorteil an ihrer Arbeit als dipl. Biomedizinische Analytikerin HF/Fachleitung bei Solothurner Spitälern darstellt. In ihren Aufgabenbereich fallen verschiedenste Analysen für Diagnose oder, um den Verlauf einer Krankheit zu beobachten. Neben Interesse an Biologie, sollte man für diese Position “motiviert sein viel zu wissen und das dann auch praktisch anzuwenden und im Team zu arbeiten. Ohne den Arzt und ohne Pflege geht es nicht. Es geht um das Miteinander im ganzen Spital.“

Ivan Martalo
“Das Coolste ist, dass ich Leuten helfen kann, die mich brauchen.“ Als Fachmann Gesundheit bei Solothurner Spitäler informiert sich Ivan Martalo zu Beginn jeder Schicht über die bisherige Entwicklung der Patienten und macht sich dann an das Pflegen und Überwachen. Was ist wichtig für diesen Job? “Man muss teamfähig sein und Kritik annehmen können und natürlich auch Lob.“

Nadja Wyss
“Was mir am meisten Spaß macht, ist die Organisation und Führung der Mitarbeiter und das Arbeiten mit den Patienten.“ Neben der Teamführung ist Nadja Wyss als Leitende Fachfrau MTR HF bei Solothurner Spitäler auch an den Geräten selbst tätig, gemeinsam mit ihren Mitarbeitern. “Die wichtigsten Eigenschaften, die man meiner Meinung nach für diesen Job haben muss, sind Organisationstalent, Kommunikation und Leistungsbereitschaft.“

Urs Graber
“Das Coolste an dem Job ist, dass man auf der einen Seite mit technischen Anlagen zu tun hat und dem Personal, das mit den Anlagen arbeitet.“ Diese Schnittstelle auszufüllen fasziniert Urs Graber, Leiter Medizintechnik soH bei Solothurner Spitäler besonders an seinem Job. “Für einen Medizintechniker ist es wichtig, dass er eine technische oder elektrotechnische Grundausbildung hat und das Interesse hat, in einem Spital zu arbeiten.“

Christian Schneider
“Das Coolste am Job ist, dass es wirklich um Projekte geht, wo man von den Bedürfnissen des Nutzers ausgeht und von einer Idee etwas auf einen Plan bringt und den dann verbaut.“ Christian Schneiders Aufgabenbereich als Leiter Infrastruktur bei Solothurner Spitäler ist es Anlagen funktionstüchtig zu halten, Umbau- und Sanierungsprojekte zu koordinieren sowie die Personalführung. Was wäre sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Es sind natürlich die Dinge, die ich selber verpasst habe: Sprachen lernen und reisen.“

Martin Häusermann
“Der Job als Ganzes ist cool, wenn man gerne Verantwortung trägt.“ Als CEO bei Solothurner Spitälern ist Martin Häusermann zuständig für die Entwicklung und Strategie der Standorte. Und dafür, Entscheidungen zu treffen. Als einschränkend empfindet er an seiner Position, “dass es eine aufwendige und zeitraubende Aufgabenstellung ist, wo man sehr viel Freude an der Arbeit braucht, um die Extrameile jeden Tag zu gehen.“

Corinne Meier
“Das Coolste am Job ist für mich die Vielseitigkeit. Eine große Aufgabe, die mir auch Freude macht, ist das Führen von meinem Team.“ Der Hauptteil von Corinne Meiers Arbeit als Leiterin Patientenaufnahme bei Solothurner Spitäler besteht in der Personalführung und in der Hilfestellung bei schwierigen Fällen, beispielsweise in Versicherungsfragen. Was ist wichtig, um diese Position ausfüllen zu können? “Man darf nicht ganz branchenfremd sein im Gesundheitswesen und auch nicht menschenscheu. Man hat extrem viel mit Patienten zu tun.“

Adrian Martinelli
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich selbst verwalten kann. Das zeugt auch von einem großen Vertrauen von Seiten des Arbeitgebers.“ Als Applikationsbetreuer bei Solothurner Spitäler ist Adrian Martinelli verantwortlich für die Software, die an den unterschiedlichen Standorten und Abteilungen zum Einsatz kommt und für deren Wartung. Was ist für ihn eine Herausforderung im alltäglichen Arbeiten? “IT kann eigentlich alles. Mit Informatik kann man alles machen, aber die Strategie oder das Budget erlaubt das manchmal nicht.“

Marina Fink
“Immer interessiert sein und wenn man ein Ziel hat, das auch verfolgen“, würde Marina Fink ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Als Stationsleiterin von Chirugie und der Überwachungsstation bei Solothurner Spitäler, muss sie sich sowohl um Patienten kümmern, als auch ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben. Das Coolste an ihrem Job ist “der Umgang mit Menschen, das Arbeiten im Team und der Austausch im Team.“

Marco Barger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich meine Ideen selber umsetzen kann.“ So beschreibt Marco Barger, was ihm am besten gefällt an seiner Lehre als Metalltechniker an der Universität Graz. Was sind wichtige Voraussetzungen für eine Lehre in diesem Bereich? “Handwerkliches Geschick und Interesse an technischen Lösungen sind wichtig und Sauberkeit und Genauigkeit gehören auch dazu.“

Michael Hilbig
“Das Coolste an dem Studium sind die vielseitigen Einblicke in verschiedenste Prozesse, wie diese Welt funktioniert.“ Michael Hilbigs Masterstudium Geographie an der Universität Graz ist sehr breit gefächert und wird von verschiedenen anderen Fachbereichen beeinflusst. Neben klassischer Kartenherstellung sind auch soziopolitische Punkte in Befragungen beispielsweise ein Thema. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Mach einfach das Ding, was du meinst was richtig ist. Es gibt so viele Wege, um zurecht zu kommen.“

Sebastian Lukic
“Man braucht für das Jus-Studium sehr viel Durchhaltevermögen und besonders wichtig ist, besonders früh das Interesse am Fach zu finden.“ Diese Voraussetzungen hat sich Sebastian Lukic im Laufe seines Rechtswissenschaftsstudiums an der Universität Graz erarbeitet: “Der coolste Part ist eigentlich extrakurrikular, wenn an der Uni irgendwelche Tagungen angeboten werden. Da hört man Sachen, die man in Lehrbüchern nicht lesen kann und in den Pausen wird dann diskutiert.“

Martina Froeis
“Als erstes natürlich ist die Aufnahmeprüfung zu bestehen. Die Grundkenntnisse aus der Matura helfen natürlich. Gute Englischkenntnisse wären auch nicht schlecht und eine offene Persönlichkeit, weil du hast mit Menschen zu tun.“ Für Martina Froeis, Psychologie Studentin an der Universität Graz, sind das die Voraussetzung für einen Studienplatz. Was gefällt ihr besonders an ihrer Ausbildung? “Das coolste Seminar, das ich bisher gehabt habe, war Beratung und Gesprächsführung. Man lernt einfach viel für das Leben.“

Eva Roblegg
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man kreativ sein kann. Gerade mit der Entwicklung von Medikamenten, wo wir den Menschen auch mit einbeziehen müssen.“ In ihren Forschungsprojekten arbeitet Eva Roblegg, Assoz. Universitätsprofessorin an der Universität Graz, an der Entwicklung von oralen Medikamenten. Welche Softskills sind wichtig? ”Man muss sehr viel Motivation mitbringen, besonders als junge Wissenschaftlerin, damit man überhaupt einmal ein eigenes Forschungsthema findet und publiziert.“

Greta Korper
“Der coolste Moment war, als mir wirklich bewusst wurde, dass das was ich studiere zwei wesentliche Aspekte des Lebens behandelt: Nämlich Sprache und lernen.“ Neben den pädagogischen und didaktischen Inhalten, spielen auch Kultur-, Literatur- oder Sprachwissenschaft in ihrem Studium eine wesentliche Rolle in Greta Korpers Studium: Lehramt Englisch & Französisch an der Universität Graz. Was sollte man mitbringen für dieses Studium? “Eine Leidenschaft für zumindest einen der Themenbereiche.“

Carina Resch
“Immer wieder lustig ist, wenn man ein Problem reinkriegt, wo man denkt, es ist leicht zu lösen und dann sitzt man aber doch ein paar Tage dran, und im Endeffekt war es dann nur eine Kleinigkeit und da sitzt man dann da und denkt: Hab mal wieder etwas Neues gelernt.“ Als IT-Technikerin Lehrling arbeitet Carina Resch an der Universität Graz im Moment am Servicedesk und betreut direkte Anfragen, die von ihr weitergeleitet und wieder freigegeben werden. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Geduld und Gelassenheit. Nicht gleich immer aufregen.“

Natalia Puscizna
“Was mir von Anfang an mitgegeben wurde ist, dass man sich selbst unbedingt treu bleiben muss und nach dem lebe ich auch.“ Als Lehrling zur Verwaltungsassistentin an der Universität Graz ist Natalia Puscizna derzeit noch für Post und E-Mails zuständig, darf aber mittlerweile auch bei Personal- und Budgetfragen hinein schnuppern. Besonders cool ist für sie die Organisation von fakultätsinternen Festen. “Angefangen von Termin finden über Leute einladen, das macht mir sehr viel Spaß.“

Vishal Kashyap
“The relative freedom to pressure research topics that I want and answer questions that I want. And the ability to be around students, young minds, who are the future.“ His working field as a University professor at the Universität Graz is business to business marketing. His daily tasks can be structured in three general components: Teaching, research and service. The biggest challenge in his everyday job? “Your mind is always on. That's probably one of the biggest challenges of being an academic.“

Kurt Ansperger
“Das Coolste an diesem Beruf ist die Kreativität, die man gestalterisch umsetzen kann und man baut dann auch noch die Dinge, die man sich überlegt hat“, beschreibt Kurt Ansperger, was ihn an seinem Job als Leiter des Feinmechanischen Labors und der Feinmechanischen Werkstätte an der Universität Graz motiviert. Was muss man mitbringen, um in seiner Position zu arbeiten? “Was ganz wichtig ist, ist eine handwerklich technische Ausbildung. Damit man überhaupt die Fertigkeit hat, solche Geräte und Apparaturen zu bauen.“
