Videostories7494

Johannes Scheck
"Mein Job bei SOS-Kinderdorf ist sehr vielfältig. Ich bin zum einen Sozialpädagoge und zum anderen Fundraiser," erläutert Johannes Scheck, Sozialpädagoge bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Am Coolsten finde ich eigentlich, dass man sich für SOS-Kinderdorf nach außen hin einsetzen kann, den Menschen die Botschaft von SOS-Kinderdorf mitgeben kann. Das finde ich einfach irrsinnig bereichernd."

Michael Lehrach
Michael ist überzeugt, das Coolste an seinem Studium ist: ”Das Projekt an dem ich momentan arbeite. Es beschäftigt sich mit Phylogenie. Das sind Stammbäume an denen die DNA, also das was den Menschen ausmacht, vorwärts und rückwärts in der Zeit simuliert und berechnet werden können. Und - etwas philosophisch gesehen - kann man dadurch abschätzen woher der Mensch kommt und wohin er gehen wird.” Nicht nur, dass Michael es schafft Familie und berufsbegleitendes Studium unter einen Hut zu bringen, er ist sich sicher dass “Biologie, Statistik, Programmieren, Computerkenntnisse im Allgemeinen, bis hin zu biologischen Fragestellungen die im Laufe des Studiums auftreten” die Voraussetzung für ein Bioinformatik Studium auf der FH Campus Wien sind.

Natalie Gemovic
“Es macht einfach Spaß durch das Freifach, das auch besteht, mit dem OS.car Racing Team wo wir dann jedes Jahr ein Auto bauen müssen, es vorher konstruieren. Da kann man dann gleich die Theorie mit der Praxis vereinen. Was man im Studium gelernt hat, kann man hier wirklich voll anwenden und sich austoben, soweit es geht.” Das ist was für Natalie Gemovic, Team Captain des OS.car Racing Teams und Studentin des Studiums High Tech Manufacturing auf der FH Campus Wien, den Spaß daran ausmacht. “Auf jeden Fall logisches Denken, eine Affinität zur Technik und Leidenschaft zur Technik, sonst wird’s schwierig.”

Bernhard Söllner
“Am Coolsten ist, dass ich definitiv der Chef bin über all diese Flugbewegungen hier am Flughafen Wien.“ Bernhard Söllner, Fluglotse bei Austro Control, hat ein striktes Regelwerk, das befolgt werden muss, damit sichergestellt werden kann, dass die Flüge ohne Komplikationen von A nach B gelangen. Die Piloten verlassen sich dabei zu 100% auf den Fluglotsen. “Bei der Selektion sind Grundeigenschaften gefragt, wie zum Beispiel kann ich mich gut über einen längeren Zeitraum konzentrieren oder räumliches Vorstellungsvermögen.“

Viveka Wächter
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv der Arbeitsplatz an sich. Manchmal haben wir eine so tolle Sicht, dass wir sogar den Schifahrern am Semmering zusehen können.“ Viveka Wächter, Fluglotsin bei Austro Control, gibt per Funk Anweisungen an Piloten, um die Luftfahrzeuge sicher von A nach B zu bringen. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Ganz wichtig ist, dass man das tut, was einem Spaß macht. Dann ist man darin auch am Besten.“

Florian Kalina
“Die Vielfalt: Dass ich durch meine zwei Bereiche, einerseits als Fluglotse, hautnah in der Luftfahrt tätig bin, und im Management gestalterisch tätig sein kann.“ Das begeistert Florian Kalina an seinem Job als Fluglotse/Leiter Ausbildung bei Austro Control besonders. Neben seiner Arbeit als Fluglotse an sich begleitet er die Ausbildung innerhalb des Unternehmens vom Anfang bis zum Ende. Was sollte man mitbringen? “Es ist sehr wichtig, dass man stressresistent ist, belastbar, ausdauernd und zielgerichtet.“

Oliver Eisner
“Es ist spannend und toll, vorm Radarbildschirm zu sitzen und den Piloten Anweisungen zu geben.“ Oliver Eisner kontrolliert als Fluglotse bei Austro Control den Luftraum, steht in Funkkontakt mit Piloten und gibt ihnen Anweisungen zu Höhe, Richtung und Geschwindkeit., damit ein sicherer und effizienter Flugverkehr sichergestellt werden kann. Was sollte man mitbringen? “Eigenschaften im kognitiven Bereich: Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und Simultankapazitäten.“
Arian Jalaeefar
"Ich wollte schon immer etwas mit Elektronik machen, ich hab's geliebt, aber ich habe mich nie getraut. Nach meinem Masterstudium dachte ich mir, dass ich nichts mehr verlieren kann - ich habe ein abgeschlossenes Studium und einen Job", erzählt Arian Jalaeefar. Sie studiert im Bachelorstudium Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien.
Jennifer Fuchs
"Die größte Herausforderung ist, abends nach der Arbeit noch aufzupassen. Mit den flexibel geregelten Wochen und einem guten Zeitmanagement lässt sich die Herausforderung bewältigen", erzählt Jennifer Fuchs. Sie studiert High Tech Manufacturing im Master an der FH Campus Wien.
Samer Atia
"Das Coolste an meinem Studium ist die breite Palette an Themen, die sozialwirtschaftliche Organisationen betreffen. Wir bekommen einen Stadtplan und haben Zeit, Stadtteile zu besichtigen, um sich mit Themen, die uns interessieren auseinanderzusetzen", erzählt Samer Atia. Er studiert im dritten Semester im Masterstudiengang Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.
Monika Waldherr
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass man immer etwas Neues lernt, dass man sehr schnell selbst einen Output generiert und man so eine Belohnung für die Mühen hat, die man aufgewendet hat - man sieht was man selbst erschaffen hat", erzählt Monika Waldherr. Sie studiert berufsbegleitend im Masterstudiengang Bioinformatik an der FH Campus Wien.
Katarzyna Miedzinska-Baran
Katarzyna Miedzinska-Baran findet die Vielfältigkeit im Studium am Coolsten: "Es dreht sich alles um Ernährung, aber es ist eben nicht nur die klassische Ernährungswissenschaft oder Anatomie und Physiologie, sondern es deckt auch Fächer wie Ernährungspsychologie, Ernährungssoziologie, globale Ernährung, interkulturelle Ernährung, Ethik, Beratungstechnik ab. Also wir lernen, wie man Menschen und unsere zukünftigen Patient*innen gut beraten kann, wir haben viel Kochunterricht und viele Praktika." Sie studiert im Bachelorstudiengang Diätologie an der FH Campus Wien.
Helene Maderthaner
"Das Coolste an meinem Studium ist die Praxis. Es ist einfach toll, wie man die Theorie mit der Praxis verbinden kann. Wir haben tolle Labors, die wirklich gut ausgestattet sind, es gibt genügend Arbeitsplätze, jede*r hat gutes Equipment zur Verfügung und es ist hochmodern", erzählt Helene Maderthaner, Studierende im Bachelorstudium Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien.
Christian Gehring
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür verantwortlich bin dass Firmenkunden von Raiffeisen, wenn es um Sachen wie Electronicbanking geht, kompetent und schnell serviciert werden, so Christian Gehring, Teamleiter im Kundenservices bei RSC - Raiffeisen Service Center. „Ich habe eine Ausbildung zum Informatikkaufmann inklusive Berufsreifeprüfung gemacht. Das wäre von Vorteil, is jedoch für diesen Job nicht unbedingt notwendig. Aus meiner Sicht wichtig wäre, dass man flexibel ist, gut mit Menschen umgehen kann und auch lösungsorientiert ist.“
Marijanca Francoise
„Ich schätze an meinem Team, dass sie sehr zuverlässig sind, ich kann immer auf sie zählen - auch wenn ich nicht da bin, laufen sie selbstständig, sie sind total strukturiert, was ich von mir nicht immer so behaupten kann.", so Marijanca Francoise, Store Managerin bei eyes + more.
Celina Ranftl
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir ein enormes Wissen über sämtliche Krankheitsbilder erlangen. Und mit nur wenig Untersuchungsmaterialen die Therapie und Diagnostik sehr gut umsetzen können, um Patient*innen mit diversen Krankheiten zu behandeln", erzählt Celina Ranftl. Sie studiert im Bachelorstudiengang Orthoptik an der FH Campus Wien.
Almir Grabcanovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen meistern darf und dadurch pausenlos etwas Neues dazu lerne und mich weiterentwickeln kann, erzählt Almir Grabcanovic, Supervisor Security Österreich bei Sodexo Service Solutions Austria. „Die wichtigsten Voraussetzungen für meinen Beruf ist auf jeden Fall Erfahrung im Bereich Mitarbeiterführung zu haben, Umgang mit Menschen ist sehr wichtig und man muss flexibel und lösungsorientiert sein."
Markus Betz
Das Coolste an meinem Job ist, dass man einen ständigen Lernprozess durchlaufen muss und auch gezwungen ist, etwas dazu zu lernen, weil man immer am Ball bleiben muss, um zu erfahren was sich in der Lebensmittelbranche und in der Wissenschaft tut. Ein ganz besonderes Highlight ist, wenn man dann im Supermarkt das eigene Produkt im Regal sieht, erzählt Markus Betz, Produktentwickler bei UTM.
Lisa Wanger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich letztes Jahr als Praktikantin begonnen habe und dieses Jahr als Werkstudentin übernommen wurde. Ich bin seit Beginn bereits an Projekten beteiligt und kann daher sehr selbstständig arbeiten und meine Ideen einbringen, so Lisa Wanger, Werkstudentin in der Immobilienverwaltung bei der BUWOG. „Es ist sehr wichtig, dass man sehr kommunikativ ist, teamfähig ist und sich selbstständig weiterbilden möchte.“
Isaac Schiestl
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Kein Einkauf gleicht dem Nächsten, man ist im ständigen Austausch mit Kollegen und Kolleginnen, erzählt Isaac Schiestl, Trainee im Development bei BUWOG. „Softskills wie Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sollte man unbedingt mitbringen.“
Ben Hartert
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Ich bin regelmässig auf neuen Baustellen deutschlandweit und dadurch bekomme ich andere Sichtweisen und Techniken von anderen Kolleg*innen mit, die eben anderes Material und andere Werkzeuge nutzen.", erzählt Ben Hartert, Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) im Bereich 50 Hz und Bahnenergie bei Rail Power Systems.
Johanna Rizzi
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist. Unser Beratungsfeld ist sehr breit und man ist regelmäßig mit anderen Klienten in Kontakt und dadurch lernt man auch neuartige steuerliche Situationen und Fragestellungen kennen, erzählt Johanna Rizzi, Tax Managerin bei Deloitte. „In meinem Beruf benötigt man ein betriebswirtschaftliches oder juristisches Studium, von Vorteil ist, wenn man kommunikationsstark und kontaktfreudig ist.“
Dorothée Pletzer
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit vielen engagierten Kolleg*innen an den gesellschaftlich relevanten Themen Klimaschutz, Klimaanpassung und Abfallwirtschaft arbeiten darf.", so Dorothée Pletzer, Fachbereichsleiterin Energie, Klimaschutz und kommunale Abfallwirtschaft beim Landratsamt München.

Markus Leich
"Man darf trotz stressiger Situationen nie vergessen, auf sich selbst zu achten und die sozialen Kontakte zu pflegen." Das ist für Markus Leich der wichtigste Ratschlag in seinem Leben. Der gelernte Hotelfachmann hat jahrelang in der Gastronomie gearbeitet und schließlich beschlossen, sich beruflich umzuorientieren und sein Interesse für das Gesundheitswesen zu vertiefen. Über den Tipp einer Freundin kam er zum Studium der Hebammen. "Wir lernen, wie wir eine Geburt leiten, wie man mit einem Neugeborenen umgeht und in der Säuglingspflege kompetent agieren kann. Eine Hebamme ist aber auch für die Fragen rund um Sexualität und Familienplanung zuständig."

Maria Casa
„Am Schönsten an meinem Job ist der Kontakt mit anderen Menschen.“ Maria Casa ist Abteilungsleiterin auf der Linie 13 bei Ölz. Auf ihrer Produktionslinie werden Sandwichtoasts hergestellt und Maria kümmert sich dabei um die gesamte Produktionsplanung. In der Früh kommt sie um 6 Uhr in die Arbeit und sieht sich als erstes in den verschiedenen Bereichen um, später gibt es im Büro diverse Listen auszufüllen. Als fachliche Voraussetzung braucht man laut Maria eine Bäckerlehre mit einer abgeschlossenen Meisterprüfung und zusätzlich sollte man Bereitschaft zur Schichtarbeit und einen guten Umgang mit Kolleginnen und Kollegen mitbringen.

Lydia Hernler
„Das Coolste für mich ist, dass ich immer neue Menschen kennenlerne und immer draußen unter Leuten bin.“ Lydia Hernler ist bei der Rudolf Ölz Meisterbäckerei als Verkaufsförderin in Kärnten angestellt. Als Verkaufsförderin unterstützt sie in der Früh ihre Frischdienstreisenden beim Beladen der Fahrzeuge und fährt selbst bei der Tour mit. Beim Kunden vor Ort fallen weitere Tätigkeiten an, wie zum Beispiel die Kontrolle der Backware oder Absprachen mit dem Kunden, welche Waren heute und am nächsten Tag geliefert werden. Laut Lydia braucht es dazu keinen bestimmten Werdegang, aber man müsste einen guten Umgang mit Leuten haben, gut Auto fahren können und Durchsetzungsvermögen besitzen.

Michael Tschütscher
„Das Coolste ist für mich, dass ich einen sehr tiefen Einblick in unser Unternehmen und in die Prozesse bekomme.“ Michael Tschütscher darf in seiner Funktion als Leiter im Bereich Finanzen bei der Rudolf Ölz Meisterbäckerei zwei Teams anleiten: Controlling und Finanzbuchhaltung. Darüber hinaus ist er für die Erstellung von Quartalsabschlüssen, Investitionsanträgen und Investitionsrechnungen zuständig. Weiters ist die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben in seinem Job enorm wichtig und er dient auch als Ratgeber, wenn andere Abteilungen Hilfe in Sachen Finanzen benötigen. Wichtig in seinem Job sind Genauigkeit und eine sehr gute Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen.
Christian Murer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich immer neue Menschen treffe, so Christian Murer, Familienberater bei SOS-Kinderdorf. „Ganz toll ist auch, dass sich meine Tätigkeit so anfühlt, als ob ich selbstständig beschäftigt wäre – ich habe sehr viel freie Hand, in dem was ich tue!“

Marc Müller
„Ich mag es, den Gästen zu helfen und ihre Fragen zu beantworten“, erzählt Marc Müller, Fachangestellter für Bäderbetriebe bei den Stadtwerken München. „Das erste Lehrjahr besteht aus Grundlagen, man absolviert Einschulungs- und Erste-Hilfe-Kurse. Danach geht es mehr um die Technik und Betriebsabläufe.“

Christoph Kränkl
Christoph Kränkl, Geschäftsführer bei SAP Österreich sieht sich in gewisser Weise als Filmregisseur: „Es geht darum, dass alle Leute dieselbe Story im Kopf haben, wenn wir hier für unsere Kunden in Österreich arbeiten“ Seinem 14jährigen Ich rät er: „Lerne alles, was dir angeboten wird, versuche alles in deinen Kopf aufzunehmen.“

Michaela Seidl
„Ich habe eine Handelsakademie-Matura gemacht und wusste, dass ich danach in die technische Richtung gehen will“, erzählt Michaela Seidl. Besonders gut gefällt ihr an ihrem Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, „dass es ein Maschinenbaustudium ist, aber auch mehrere Komponenten wie Robotik, aber auch Wirtschaftliches enthält. Durch dieses einzigartige Paket habe ich mich für die FH Campus Wien entschieden.“

Elisabeth Reuberger
„Der Studiengang ist für alle geeignet, die Interesse an Naturwissenschaften, Medizin und Technik mitbringen“, meint Elisabeth Reuberger über ihr Studium Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien. „Mir hat besonders die Mikrobiologie, das Praktikum im Labor und die Funktionsdiagnostik gefallen, man konnte sehr viel anwenden.“