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Josef Bachmeier
“Es gibt Einsätze, da kommt man von der Arbeit, geht in den Nachtdienst und vom Nachtdienst wieder in die Arbeit”, erzählt Josef Bachmeier, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die Herausforderungen seiner Tätigkeit. Die berührenden Momente wiegen jedoch die Strapazen auf: “Wenn man die Patienten wieder antrifft und sie sagen: Mensch, wenn ihr nicht da gewesen wärt, würd es uns nicht mehr geben!”

Kathrin Arndt
"Wir holen Waren, die zu viel sind, von den Geschäften ab und verteilen sie dann an demselben Tag an bedürftige Personen in unserer Bezirksstelle.” Als Mitarbeiterin der Team Österreich Tafel des Österreichischen Roten Kreuz arbeitet Kathrin Arndt auch gerne an einem Tag ihres Wochenendes. “Wir versorgen ungefähr 120-130 Personen jeden Samstag.”

Fritz Eller
“Was mir heute Spaß macht, ist, wenn ich mit meinem Team etwas Tolles produziert habe und merke: Das hat der Empfänger auch wirklich so aufgenommen, wie’s wir gerne gehabt hätten.” Der Pressesprecher Fritz Eller hat sogar seine Frau im Job kennengelernt. In seiner jahrzehntelangen Karriere beim Österreichischen Roten Kreuz sind ihm einige Erlebnisse besonders stark in Erinnerung geblieben: “Schlagwort Tschernobyl, Schlagwort Ruandakrise, wo ich überall live dabei war.”

Lisa Ehrenreich
“Das Allercoolste an meinem Job ist, dass ich mich immer wieder neu auf Situationen und Menschen einstellen muss.” Oft weiß Lisa Ehrenreich, Einsatzfahrerin beim Österreichischen Roten Kreuz, nämlich nicht genau, was sie am Unfallsort erwartet. Aber auch erfolgreiche Einsätze bergen Ungewissheit: “Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass du nachher nicht mehr erfährst, was mit den Patienten genau passiert und wie’s ihnen im weiteren Verlauf geht.”

Cornelia Maier
“Das Coolste ist sicher, dass man mit sehr vielen unterschiedlichen, interessanten Menschen zusammenarbeitet”, findet Krankenschwester Cornelia Maier, die bereits seit 3 Jahren beim Blutspendedienst des Österreichischen Roten Kreuz tätig ist. Ihren Werdegang würde sie sowohl in Ausbildung als auch Erfahrung empfehlen: “Zum einen ist das Diplom Voraussetzung für den Beruf und zum anderen habe ich sicher viel auf der Anästhesie gelernt.”

Sophie Schaffner
“Man spürt wirklich, man hat es geschafft, Jugendliche zu motivieren, aktiv im Jugendrotkreuz tätig zu sein”, freut sich Sophie Schaffner über ihren Job als Betreuerin beim Österreichischen Roten Kreuz. “Eigenschaften, die man in diese Tätigkeit mitbringen sollte, sind, dass man Spaß daran hat, mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten und dass man sich mit den humanitären Werten identifizieren kann.”

Paul Litzlbauer
“Kleine Alltagsproblemchen, über die man sich vielleicht früher aufgeregt hat, werden ein wenig unwichtiger”, reflektiert Paul Litzlbauer, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die positiven Auswirkungen seines Jobs. Sein Rat an das 14-jährige Ich: “Mach den Zivildienst gleich nach der Matura, dann ersparst du dir viele Umwege.”

Vedrana Avdic
“Die Kreativität, einfach wieder das Kind sein und in der Stunde mit den Kindern etwas zu unternehmen”, sind die Dinge, die Vedrana Avdic an ihrer Stelle als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz besonders mag. Die Kehrseite der Medaille? “Die Verantwortung zu übernehmen, bei Veranstaltungen oder Ausflügen, wo etwas passieren kann.”

Carina Rauth
“Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, das Leben, insbesondere die Jugend, zu genießen. Diese Zeit nimmt einem keiner mehr”, ist Carina Rauth überzeugt. Als IT-Organisatorin bei der Grazer Wechselseitige Versicherung fungiert sie als Schnittstelle zwischen der Informatik und den Fachabteilungen in Österreich und den Tochtergesellschaften in Ost- und Zentraleuropa. Das Coolste an ihrem Job ist der erfolgreiche Test nach langen Programmierphasen “und wenn wir die Systeme dann in Produktion geben können.”
Karina Knöbl-Riegerbauer
"Cool ist, dass ich mich als Frau wirklich mit Autos auskenne und auch mit den Männern mitreden kann." Für Karina Knöbl-Riegerbauer, Kfz-Techniker-Lehrling bei Magna, war immer schon klar, dass sie Mechanikerin werden will. Wenn man sich bei der Arbeit einmal nicht auskennt, solle man am besten Kollegen fragen, sagt sie.

Marius Hein
„Umtopfen, Pflanzen eingraben und sie begießen. Außerdem sind alle sehr freundlich und wir müssen hin und wieder auch viel lachen.“ Das ist für Marius Hein das Coolste an seinem Job als Gartenarbeiter beim Projekt nachhaltige Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung an der Uni Graz. „Hauptsächlich schneide ich die Pflanzen zurück, besprühe sie und gieße sie. Außerdem jäte ich Unkraut und reche.“

Mathias Eisele
„Schau dir einige Berufsgruppen an und schließe dann aus, was dir nicht gefällt. Außerdem solltest du so viel wie möglich schnuppern um zu merken, was dir gefällt und was nicht.“ Das würde Mathias Eisele seinem jüngeren Ich raten. Er arbeitet seit 2013 als Produktionshelfer bei Ölz Meisterbäcker. „Die Zopfbrote werden auch heute noch von Hand geflochten, dabei sind immer drei Leute am Band und müssen Zöpfe flechten. Das mach ich sehr gern, da das Handwerk somit nicht verloren geht.“

Markus Resch
„Die täglichen Herausforderungen und, dass man nie weiß, was auf einen zukommt.“ Dieses Einstellen auf Ungeplantes mag Markus Resch, Frischdienstreisender bei Ölz, besonders. Er beliefert täglich verschiedene Märkte mit frischen Ölz-Produkten und kümmert sich um Aktionen und Produktplatzierungen. Vor- und Nachbereitungen dieser Lieferungen gehören ebenfalls zu seiner täglichen Routine. „Teamfähigkeit spielt eine sehr große Rolle und ist unerlässlich. Egal ob mit den Kollegen oder mit den Kunden vor Ort.“

Antonija Tomic
„Ich treibe die Prozessoptimierungen voran und kümmere mich gemeinsam mit den Führungskräften und den Mitarbeitern um die Implementierung von Standards.“ Antonija Tomic ist als WPS Integratorin Logistik bei der BMW Group Werk Steyr tätig. „Für mich ist besonders cool, dass ich bei Prozessveränderungen wirklich die Ausgangssituation sehe und dann den Veränderungsprozess live miterlebe. Also ich sehe wo wir gestartet sind und wo wir innerhalb kürzester Zeit gelandet sind, was für mich schon sehr beeindruckend ist.“

Michael Weidinger
„Ich begleite Projekte von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung. Also ich kann dabei zusehen, wie etwas entsteht.“ Das ist für Michael Weidinger das Coolste an seinem Job als Leiter Struktur- und Wertstromplanung bei der BMW Group Werk Steyr. Bereits in jungen Jahren wollte er immer schon bei BMW arbeiten und er ist schließlich über ein Trainee Programm ins Unternehmen eingestiegen. „Ich denke man sollte ein gewisses Maß an Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Ehrgeiz mitbringen.“

Michael Winkler
„Das Coolste an meinem Job ist eigentlich die Flexibilität. Ich kann mir jeden Tag so einteilen wie ich will und ich habe jeden Tag etwas anderes zu tun.“ Michael Winkler arbeitet als Produktionsspezialist für Mechanische Fertigung bei der BMW Group Werk Steyr. Dabei kann es auch hin und wieder vorkommen, dass er Dienstreisen macht. „Prinzipiell kann man sagen, dass es meine Aufgabe ist, die Produktion immer effizient zu gestalten und die Produktivität zu gewährleisten.“

Anja Engelbrechtslehner
„Mach alles wieder genau so, wie du es gemacht hast. Denn du hast für alles einen guten Grund gehabt.“ Das würde Anja Engelbrechtslehner ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet als Maschinenbautechnikerin in der Instandhaltung bei der BMW Group Werk Steyr, wo sie Störungsfälle bearbeitet. „Das Coolste an meinem Job ist einfach, dass sich die Technik immer weiterentwickelt und sie nie stehen bleibt. Und das Spannendste für mich persönlich ist die Robotertechnik.“

Marlene Aschauer
„Was mir richtig gut gefällt ist, dass ich auch an den Motoren gleich überall selbst mitschrauben darf.“ Marlene Aschauer ist im 1. Jahr Lehrling für Kraftfahrzeugtechnik bei der BMW Group Werk Steyr. Schon seit Kindheitstagen an begeistert sie sich für Werkstätten. „Alles, was man gelernt hat im Betrieb umzusetzen, kann schon herausfordernd sein, da es sehr umfangreich ist. Und gerade in der Lehrwerkstätte sollte man nicht gleich die Motivation verlieren, wenn es einmal nicht so funktioniert.“

Viktora Cerpnjak
„Man muss teamfähig sein aber zugleich auch selbstständig arbeiten können und man darf nicht gleich eingeschnappt sein, wenn etwas nicht gleich so funktioniert, wie man es gerne möchte.“ Viktora Cerpnjak hat früher eine Schule für soziale Berufe besucht, hat sich dann umorientiert und ist nun im 1. Lehrjahr für Metalltechnik - Zerspanungstechnik bei der BMW Group Werk Steyr. „Das Coolste ist für mich, wenn man sieht wie etwas fertig aussieht und man es selbst gemacht hat.“

Sabrina Putz
„Das Coolste an meiner Lehre sind die verschiedenen Ausbildungsorte, wie zum Beispiel die Lehrwerkstätte oder das Ausbildungszentrum von BMW in Deutschland. Das finde ich einfach irrsinnig interessant.“ Sabrina Putz ist im 2. Lehrjahr für Elektrotechnik bei der BMW Group Werk Steyr. Was sie ihrem 14-jährigen Ich raten würde? „Wenn man etwas wirklich will muss man durchbeißen. Denn das Ziel, das du erreichen willst, musst du selbst erreichen weil es dir keiner geben wird.“

Jakob Kopf
„Das Coolste an meiner Lehre ist, dass sie so vielseitig ist. Ich bin in der Instandhaltung als Mechatroniker tätig und komme dabei im gesamten Werk herum, was total interessant ist.“ Jakob Kopf ist im 2. Lehrjahr zur Ausbildung als Mechatroniker bei der BMW Group Werk Steyr. Davor hat er eine landwirtschaftliche Schule besucht. Was er herausfordernd findet? „Die Umstellung von Schule auf Lehre ist schon schwierig, weil man doch eine ganz andere Verantwortung hat.“
Paul Feuersänger
"Das Coolste an meinem Studium ist für mich die Möglichkeit, mit anderen gemeinsam zu agieren, in der Gruppe zu diskutieren, Sachen zu erarbeiten oder zu gestalten, gemeinsam mit anderen in den Dialog zu treten, Zusammenhänge zu erkennen und Methoden kennenzulernen", erzählt Paul Feuersänger. Er studiert im Master Sozialraumorientierte und Klinische Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.
Marlene Stöger
"Das Coolste an meinem Studium sind einerseits die Praktika, weil wir viele Stunden mit erfahrenen Logopädinnen und Logopäden zusammenarbeiten und ihre Arbeitsweise kennenlernen dürfen. Und andererseits die ganzen Vortragenden, weil sie nicht nur aus der Logopädie kommen, sondern aus vielen verschiedenen Feldern, oft selber in der Praxis tätig sind und uns dadurch richtig coole Expertise und Fachwissen vermitteln können", so Marlene Stöger. Sie studiert im vierten Semester den Bachelor Logopädie – Phoniatrie – Audiologie an der FH Campus Wien.

Katya Stalpouskaya
„The fact that they can push for something new here, like start initiating new projects and then after some time when you see actually product got better due to your efforts“, replied Katya Stalpouskaya, Product Owner Semantics at Gini GmbH, to the question about the coolest thing about her job. “You have to be open, you have to be open to new contacts, and you have to be able to multifunction, to fulfil different tasks.”

Enrique del Pozo Gomez
I spend most of the time programming, says Enrique. He works in the development of payment solutions for various partners at Gini. He loves to see how the user handles what he implemented and that he is able to shape the design of the real app that he has developed as well. You should learn more languages and not stick to English only, he claims.

Astrid Demlehner
„Mein Highlight ist es eigentlich den Kunden vom aller ersten Schritt bis hin zur großen Reise zu begleiten. Zu sagen, wir haben den ersten Schritt gemacht und am Ende sind beide glücklich und total zufrieden mit der Partnerschaft“, antwortet Astrid Demlehner bei der Frage, was das Coolste an ihrem Job als Intrapreneurin – Business Development & Sales bei Gini GmbH. „Letztendlich bin ich der Kontakt zum Kunden hin, das heißt ich begleite tatsächlich jeden einzelnen Kunden von uns, der Interesse am Kreditantrag zeigt.“

Cornelia Klescher
"Ich bin als pädagogische Leitung in erster Linie für die Koordination meiner Mitarbeiter zuständig, für die Begleitung der Fälle, für den Einsatz bei Krisengesprächen und natürlich zur Unterstützung, sollte bei einer Familie etwas Besonderes benötigt werden", erklärt Cornelia Klescher, pädagogische Leiterin bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Als pädagogische Leitung kann es nicht schaden einen langen Atem mitzubringen, weil man oft an Themen sehr lang dranbleiben muss. Auch ein gewisses Maß an Durchsetzungsfähigkeit zu haben und trotzdem Freude an der Arbeit."

Andreas Streit
"Abgesehen von den hochinteressanten Themen, die hier zur Verfügung gestellt werden und die hier behandelt werden, ist es die Gemeinschaft", berichtet Andreas Streit, Studierender Nachhaltiges Ressourcenmanagement im 2. Semester an der FH Campus Wien, bei der Frage, was das Coolste an seinem Studium ist. "Man ist später in dem Bereich tätig, Ressourcen effizient zu nutzen, dann sollte man schon auch offen sein für Neues, um Produkte neu zu entwickeln oder vielleicht etwas quer zu denken."

Verena Ambros
„In meinem aktuellen Projekt bauen wir einen zentralen Datenhaushalt für das Risikocontrolling einer Bank auf, damit diese Abteilung ihre Risikoberichte und Meldungen an die Bundesbank geben kann.“ Als Business Consultant bei der msgGillardon AG ist Verena Ambros oft vier Tage die Woche vor Ort beim Kunden, um Systemanforderungen zu besprechen. „Es kommt auch mal vor, dass man in einer Woche drei verschiedene Kunden besucht an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland.“

Thomas Kunstmann
„Als ich damals Informatik studiert habe, hätte ich nie gedacht, dass man damit so einen abwechslungsreichen Job hat.“ Thomas Kunstmann arbeitet als Geschäftsbereichsleiter Travel & Logistics bei der msg systems ag. Vertriebstätigkeiten, Projektkoordination und Mitarbeiterführung zählen zu seinen Kernaufgaben. Abgerundet wird sein Arbeitsalltag durch viel Reisetätigkeit. „Ich habe neu angefangen als Geschäftsbereichsleiter, war mein erster Mitarbeiter und heute sind wir 80 Kolleginnen und Kollegen.“

Andy Scherzinger
„Menschen haben immer Erwartungen und Wünsche, das heißt, ich muss den ein oder die andere auch mal enttäuschen, was die Lieblingsaufgabe angeht oder das Wunschprojekt.“ Andy Scherzinger ist Abteilungsleiter Telecommunications bei der msg systems ag. Als Ansprechpartner für das Team sowie als Schnittstelle zum Kunden sorgt er für einen reibungslosen Ablauf. „Der Grund warum ich Abteilungsleiter werden wollte ist, Menschen zu begleiten, zu unterstützen und beim Wachsen zusehen zu können.“

Otmar Jatsch
„Kundenbudgets, Deadlines und Anforderungen schränken einen in der eigenen Kreativität doch manchmal stark ein.“ Otmar Jatsch ist Lead IT Consultant bei der msg systems ag. Angefangen hat er als Quereinsteiger, heute leitet und unterstützt er mit seinem Know-how Teams bei der Projektabwicklung von Softwarelösungen von Anfang an und steht danach noch beratend zur Seite. „Das Coolste an meinem Job ist, für schwierige Probleme Lösungen zu finden mit der neuesten Technologie.“

Patrick Fischbacher
„Meistens haben die Kunden mehrere Einstiegsstellen, dann sammelt man alle ein und begrüßt die Kunden und weist sie in die Reise ein.“ Patrick Fischbacher arbeitet als Reisebusfahrer bei sabtours. Vor einer Reise beginnt sein Tag damit, den Reisebus zu checken, ob technisch alles in Ordnung ist. Während der Reise steht er den Kunden dann bei sämtlichen Fragen zur Verfügung, auch wenn es zum Beispiel Probleme beim Check-in im Hotel gibt. „Die Hauptaufgabe eines Reisebusfahrers ist eigentlich die Kundenbetreuung.“

Veronika Weiss
„In schwierigen Fällen, teilweise auch bei Eskalationsgesprächen, oder wenn es technische Probleme gibt, dürfen diese Gespräche an mich abgegeben werden, weil ich eine höhere Befugnis und Entscheidungskraft habe.“ Veronika Weiss ist als Supervisor Service Center bei Thomas Cook Austria tätig. Neben der Koordination ihres Teams steht sie auch als Trainerin zur Seite und plant diverse Schulungen. „Die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, finde ich sehr spannend und eine gute Herausforderung.“

Dagmar Mirek
“Das absolut Coolste ist, dass man so viele unterschiedliche Powerfrauen und -männer aus verschiedenen Bundesländern kennenlernt und sich so ein Netzwerk bildet, das man sonst so nicht hat”, erzählt Dagmar Mirek, Studentin Bachelor Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. Sie studiert berufsbegleitend und der Schwerpunkt liegt darauf, die Themen aus der wissenschaftlichen Praxis in die Praxis hineinzubringen. “Ich muss sehr offen sein für Reflexion und Gefühle. Man muss auch viel aushalten können.”

Margaret Schön
„Das Tollste an meinem Studium ist, dass es sehr praxisnah ist und das familiäre Setting. Also ich kenne die Studierenden und umgekehrt, also die einzelnen Jahrgänge und das ist eine gemütliche Atmosphäre und Miteinander.“ Margaret Schön studiert im 3. Semester Ergotherapie an der FH Campus Wien. „Was herausfordernd ist, ist, dass man mit Schicksalen von Menschen zu tun hat und auch emotionale Situationen erlebt. Da muss man einfach für sich selbst einen guten Weg finden, um damit zurechtzukommen.“

Cornelia Schubert
„Für mich ist das Coolste, dass ich jetzt die Möglichkeit habe, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren, dank der guten Organisation.“ Cornelia Schubert studiert im 5. Semester Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien. „Ab dem 4. Semester entwirft man sein eigenes Projekt, woran man dann auch arbeitet. Man bekommt entweder von der FH das Thema vorgegeben oder kann sich sein eigenes Thema aussuchen. Dabei wird dann eine Printplatte designt und später auch bestellt und gelötet.“

Carmen Sparr
"Was ich besonders toll an diesem Studium finde ist, dass wir das theoretische Wissen - welches wir uns in der Lehrveranstaltung aneignen - praktisch in den Labors anwenden können!" Carmen Sparr studiert im vierten Semester Molekulare Biotechnologie im Bachelorstudiengang an der FH Campus Wien. "Das besondere Highlight ist, wenn man fremde Gene in Zellen einbringt und dann das Ergebnis unter dem Mikroskop betrachten kann."

