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Bernd Brunner
“Was mich im Labor immer wieder motiviert, sind Kinder. Weil man bei denen relativ schnell merkt, ob sie begeistert sind oder nicht. Und wenn man sie für etwas begeistern kann, wofür man sich selber begeistert, ist das natürlich ein schönes Gefühl“, erzählt Bernd Brunner, Student Biotechnologie, über seine Arbeit im offenen Labor an der Universität Graz. Am Studium an sich motiviert ihn, dass man doch “versucht die Welt ein bisschen zu verbessern.“

Claudia Heinrich-Rainer
“Das Coolste an meinem Job ist sicher, dass wir sehr viel mit Menschen zu tun haben. Spannend ist aber insbesondere auch die Bandbreite: Wir haben Lehrlinge genauso wie Universitätsprofessoren zu betreuen.“ Auch die fachliche Bandbreite der unterschiedlichen Mitarbeiter sorgt für Abwechslung in Claudia Heinrich-Rainers Position als Leiterin des Personalmanagements an der Universität Graz. Was sollte man mitbringen für diesen Job? “Man muss schon Freude daran haben, mit Menschen zu arbeiten.“

Johannes Wally
“Be selective, with regard to who you listen to. People are really generous in giving advice, even if you don’t ask for it. Ultimately it’s your own call“, would be Johannes Wallies main advice to his 14-year old self. As a Senior Lecturer at the Universität Graz, he is teaching language classes at the department of english studies and cultural study classes. The Coolest thing about his job is the “english language probably. I’m a bit weird – as soon as I start speaking English, I feel happy. Which actually makes me happy, when I work.“

Claudia Posch
“Mir macht am meisten Spaß, der Umgang mit den Menschen. Aber ich habe auch sehr viel Freude mit meinen Tätigkeiten im Beruf, weil ich sehr gerne organisiere, Termine verwalte – für mich ist das der perfekte Beruf.“ Als Office Managerin an der Universität Graz ist es Claudia Poschs Hauptaufgabe, die Vizerektorin bei ihren Aufgaben und Tätigkeiten zu unterstützen und Veranstaltungen mit zu organisieren. Was ist ihrer Meinung nach wesentlich für diese Position? “Das Wichtigste ist, dass man sich an die gesetzlichen Bedingungen hält.“

Guadalupe Landa Rosas
“You can do anything you want, if you really want to do it, if your heart desires it, you’re going to achieve it”, Guadalupe Landa Rosas would tell her 14-year-old self. “I think the coolest part about risk management comes with the responsibility and with its importance, which was very underestimated in the past”, she tells about her job as Asset Based Risk Manager at Raiffeisen.

Michael Kuen
“Das Coolste an dem Job ist, dass dauernd was los ist”, verrät Michael Kuen über seinen Beruf als Head of Department Fixed Income bei Raiffeisen. Dabei beschäftigt er sich mit dem Kapitalmarktgeschäft, insbesondere dem Handel von Wertpapieren und zinsderivaten Produkten: “Es geht am Ende des Tages darum, Geld zu verdienen für die Bank.”

Peter Jansesberger
“Mechatronik finde ich super, weil man einfach so viele verschiedene Sachen sieht, weil man nicht nur auf Elektrik oder Mechanik spezialisiert ist, sondern alles durchmacht”, erzählt Peter Jansesberger über seine Lehre als Mechatroniker beim BMW Werk Steyr. Man sollte dafür “ehrgeizig sein, sich über längere Zeit weg konzentrieren können und teamfähig sein.”

Georg Spatt
“Mach’ das, was dir Freude macht, mach’ das aber sehr ernsthaft.” Die Begeisterung des Senderchefs Georg Spatt drehte sich bereits in jungen Jahren um das Radio machen. Damals lehnte ihn Hitradio Ö3 ab, heute ist er Senderchef. Die Herausforderung in seiner Position: “Was mir schwer fällt, ist oft ‘Nein’ sagen zu müssen.”

Alexander Schranz
“Die Selbstbefriedigung, die man daraus ziehen kann, wenn etwas richtig gut funktioniert – das ist definitiv das Coolste an dem ganzen Job.” Rundfunktechniker Alexander Schranz sorgt bei Hitradio Ö3 dafür, dass die Technik reibungslos abläuft. “Ich beweg’ mich im ganzen Haus, vom Keller bis zum Dachgeschoß, vom Auto ausräumen bis zur Liftrettung ist da alles dabei.”

Romana Nachbauer
“Lass’ dir niemals einreden etwas geht nicht, weil alles geht.” Romana Nachbauer ist Journalistin und Redakteurin im Sektor Mode und Lifestyle bei Hitradio Ö3. Das Coolste an ihrem Job? “Dass ich die Möglichkeit habe, wirklich ganz komplexe Themen herunterzubrechen auf eine Art und Weise, wie ich mir denke: So möcht’ ich’s den Leuten erzählen.”

Meinhard Mühlmann
“In den ersten Jahren, wie ich als Reporter gearbeitet habe, war ich schon fasziniert allein vom ‘Ich komm in so viele verschiedene Häuser rein, in die ich sonst nicht reingehen würde’”, erinnert sich Hitradio Ö3 Reporter Meinhard Mühlmann an seine Anfänge. “Eine zentrale Herausforderung bei der Arbeit ist sicher die zeitliche Komponente, soll heißen, dass dieser Job eigentlich nie wirklich fertig ist.”

Daniel Kulovits
“Eigentlich musst du ständig auf Standby sein. Es kann immer was ausbrechen im Sport.” Dafür reist Daniel Kulovits, Sportreporter bei Ö3, auch in verschiedenste Länder, um direkt vor Ort zu berichten. “Den Hörern Themen zu vermitteln, so, dass es nicht sportspezifisch wird, sondern dass man auch beim Stammtisch drüber reden kann, das ist mein Ziel.”

Sheyda Kharrazi
“Meine Aufgabe ist es, bevor ich in die Sendung gehe, mich schon mal vorab zu informieren: Steht die Welt noch? Was ist passiert?” Hitradio Ö3 Moderatorin Sheyda Kharrazi brach mit 17 Jahren die Schule ab, um sich erstmals dem Radio zu widmen. Die Antwort auf die Frage, welchen Werdegang man für ihre Karriere braucht, fällt daher folgendermaßen aus: “Viele Wege führen ins Radio!”

Inka Pieh
“Ich würd' mir selber raten, nicht immer den Weg im Leben zu gehen, der am einfachsten scheint, sondern einen zu wählen, wo doch ein paar Steine sind, weil ich glaub', dass der einen schlussendlich weiterbringt”, würde Inka Pieh ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job als Journalistin in der Nachrichtenredaktion von Hitradio Ö3? “Die Herausforderung, dass sich die Erde jeden Tag weiterdreht und jeden Tag neue Nachrichten da sind.”

Anna Zisler
"Die größte Herausforderung für mich ist sicher das Kochen, weil ich vorher nie Kochunterricht hatte.” Anna Zisler studiert Diätologie an der FH Campus Wien und möchte nach ihrem Studium am liebsten in einem Seniorenheim arbeiten. Was sie an ihrem Studium besonders schätzt? “Man beschäftigt sich mit verschiedensten Ernährungsformen, das heißt sowohl für gesunde als auch kranke Menschen.”

Sigrid Schefer-Wenzl
“Das Coolste an meinem Job ist die große Freiheit, die man hat. Und das, was man erforscht, landet nicht in irgendeiner Schublade, sondern das kann man auch in der Lehre wieder einsetzen." Sigrid Schefer-Wenzel ist sowohl in der Forschung als auch in der Lehre tätig und betreut im Schnitt bis zu 150 Studenten in einem Semester. “Der Job ist ein Job, der sehr viel Energie erfordert.”

Thomas Wunderlich
“Am nächsten Tag das Lob über sich ergehen lassen wie ein wunderbar rieselnder Wasserfall”, ist für Moderator des Ö3 Weckers, Thomas Wunderlich, das Beste an seinem Job. Ob es auch Nachteile gibt? “Weckerläuten um 03:20 ist ein bisschen eine Einschränkung in der Schlafruhephase.”

Wolfgang Pfleger
“Eine Einschränkung in dem Job ist natürlich, dass Feedback nicht immer positiv ist.” Dafür freut sich Wolfgang Pfleger, Eventmarketingleiter bei Hitradio Ö3, umso mehr, wenn ein Event ebenso viel Begeisterung beim Publikum wie beim Veranstalterteam hervorruft. Wie er zu seinem Job kam? “Ich hab’ als Studentenjob nebenbei als Promoter bei Ö3 begonnen, das heißt Luftballons aufblasen, Luftballons verteilen, Zettel verteilen.”

Eva Hettegger
“Geh’ nächstes Jahr nicht Ski fahren, weil du brichst dir das Steißbein”, rät Eva Hetteger, Redakteurin bei Hitradio Ö3, ihrem 14-jährigen Ich. Wie ihre Arbeit genau ausschaut? “Wenn man einen Beitrag macht, geht’s darum, dass man Interviewpartner sucht, recherchiert, zu den Interviewpartnern hinfährt, die Interviews macht, schneidet, die Beiträge textet und einspielt.”
Christoph Zawodsky
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich nach abgeschlossenen Bachelor in so vielen verschiedenen Bereichen tätig sein kann. Sei es im technischen Bereich, in Krankenhäusern, in Ordinationen. Und dass man einfach immer im Hinterkopf hat, dass man Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht, helfen kann. Ich denke, das ist die größte Motivation und der größte Ansporn und auch meine Intention, warum ich zum Studieren begonnen habe", so Christoph Zawodsky, Studierender im Bachelorstudiengang Radiologietechnologie an der FH Campus Wien.
Katharina Pavlovic
"Das Coolste an meinem Studium ist auf jeden Fall der internationale Aspekt. Die Unterrichtssprache ist Englisch, dadurch werden wir sehr gut für eine internationale Karriere ausgebildet. Deshalb sind nicht nur österreichische Studierende im Kurs, sondern international Studierende und man lernt wahnsinnig viel kennen", erzählt Katharina Pavlovic, Studierende des Masterstudiengangs Packaging Technology and Sustainability an der FH Campus Wien.
Matthias Schwemer
Mein Arbeitstag sieht so aus, dass ich mir morgens als allererster mal Kaffee mache und dann bin ich auch schon in der Werkstatt, sehe mir an welche Glaslieferungen gekommen sind, mit diesen gehe ich dann nach vorne und schaue mir an, welche Termine am Tag geplant sind, damit ich schauen kann, wie ich mich in der Werkstatt aufstellen kann, so Matthias Schwemer, Augenoptikermeister bei eyes + more.
Andreas Angerer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit frischen Produkten Neues erschaffen kann und man Kund*innen mit Kleinigkeiten viel Freude machen kann, so Andreas Angerer, Koch in der Betriebsgastronomie bei Sodexo Service Solutions Austria. „Einschränkungen in meinem Job sind ganz sicher, dass es ein körperlich sehr herausfordernder Beruf ist. Man hat viele Stehzeiten, man muss schwer heben und auch der Stress in der Küche ist nicht zu unterschätzen."
Anna Schulter
Das Coolste an meinem Job ist das Kommunizieren und das Reinschnuppern in die verschiedenen Abteilungen. Ich sitze direkt an der Rezeption, das bedeutet ich kommuniziere sehr viel mit Menschen, wir sind eine Schnittstelle für alle, erzählt Anna Schulter, Empfangsmitarbeiterin bei Sodexo Service Solutions Austria.
Sascha Köster
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich seit 15 Jahren als Einkäufer tätig bin und eigentlich fast jeden Tag etwas Neues dazu lernen kann, so Sascha Köster, strategischer Einkäufer bei der Unternehmensgruppe Theo Müller. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man in verschiedenen Situationen mit verschiedenen Charakteren konfrontiert wird, gerade in Preisverhandlungen ist es wichtig, dass man auf emphatische und kommunikative Art das Gegenüber überzeugt und somit versucht das bestmögliche Ergebnis für das Unternehmen zu erzielen.“

Simeon Vogt
„Manche empfinden es als anstrengend, sich ständig weiterbilden zu müssen, aber da kommt man nicht herum in der IT und für mich persönlich ist genau das der Vorteil.“ Als Associate IT Consultant programmiert Simeon Vogt bei der msg systems ag gemeinsam mit seinem Team Versicherungssoftwares. Die Arbeit gliedert sich in verschiedene Projektphasen, in denen man immer wieder am Produkt feilt und sich mit dem Kunden abstimmen muss. „Was man mitbringen sollte ist auf jeden Fall Neugier und Spaß an der IT.“

Yvonne Berl
„Wenn ein Kunde gar nicht weiß, was er will, müssen wir eine eingehende Bedarfsermittlung machen, was oftmals sehr schwierig ist.“ Yvonne Berl ist Reisebüroassistentin bei Columbus Ihr Reisebüro und betreut Privatkunden. Von der Angebotserstellung über die Reisebuchung und Nachbetreuung deckt sie alles ab. Etwa einmal im Jahr ist sie selbst auf Dienstreise, um neue Regionen, Kulturen und Hotels zu erkunden. „Wir haben verschiedene Buchungssysteme zur Hilfe aber helfen auch mit persönlichen Tipps weiter, da ist unser Fundus sehr groß.“

Nicole Zechmeister
„Vier bis fünfmal im Jahr kommt es auch vor, dass ich Produktschulungen vorbereite, das benötigt auch immer eine gewisse Vorlaufzeit.“ Nicole Zechmeister arbeitet als Yield & Product Manager bei Thomas Cook Austria. Sie ist nicht nur Ansprechperson für die Reisebüros, sondern arbeitet auch eng mit ihren Kollegen aus Marketing und Vertrieb zusammen, vergleicht Preise und führt Deckungsbeitragsanalysen durch. „Hin und wieder habe ich auch die Möglichkeit dazu, in eines unserer Zielgebiete zu fliegen, um mir vor Ort die Hotels anzusehen.“

Ugur Akin
“Ich habe viel mit IT und Automotive zu tun und habe immer wieder Einfluss darauf, was auf den Straßen fährt. Das begeistert mich!” Als Associate Business Consultant bei der msg systems ag unterstützt Ugur Akin seine Kunden bei der Erstellung unterschiedlicher Software. Dazu ist er zumeist beim Kunden vor Ort und bespricht, wofür die Software benötigt wird und wie dieses Projekt am zielführendsten gestaltet wird. “Wichtig ist Affinität für Informatik, analytisches Denken und man muss ein Teamplayer sein.”

Kerstin Kuttner
„Es freut mich jeden Tag aufs Neue, mit Ölz-Produkten zu arbeiten. Sehr spannend ist auch die Teilnahme an verschiedenen Verkostungen“, schwärmt Kerstin Kuttner, Mitarbeiterin Verkaufsinnendienst-Export, von ihrem Job bei Ölz. Sie steht einerseits mit den Kunden und andererseits mit den einzelnen internen Abteilungen in täglichem Austausch. Ihre Aufgaben sind vielfältig und reichen von Marketing- bis Dispositionsthemen. „Meines Erachtens ist es wichtig, dass man Hausverstand mitbringt und eine gute Portion Mut.“

Mario Holzbauer
„Es gibt viele coole Dinge in meinem Job aber das wirklich Coolste ist Mitarbeiter zu fördern und zu sehen, wie sie sich entwickeln. Das ist für mich das Größte.“ Mario Holzbauer ist seit 1993 bei Ölz Meisterbäcker tätig und aktuell in der Position als Tourenleiter. „In diesem Beruf ist bestimmt wichtig, sehr flexibel zu sein, gut mit Menschen umgehen zu können und Mitarbeiter gut führen zu können. Diese Eigenschaften sollte man auf jeden Fall haben.“

Marlene Reder
„Das Coolste für mich ist, wenn mein Störtelefon läutet und man noch nicht genau weiß, was auf einen zukommt.“ Marlene Reder arbeitet als Montagefachfrau bei der BMW Group Werk Steyr. Davor hat sie im Unternehmen die Lehre zur Kfz-Technikerin abgeschlossen. Nebenbei macht sie aktuell noch eine Ausbildung zur Werkmeisterin in Maschinenbau und Betriebstechnik. „Herausfordernd war anfangs auf jeden Fall die große Eigenverantwortung im Umgang mit Roboterstationen und Automatikstationen.“

Daniela Saxenhuber
„Am meisten Spaß macht mir die Vielseitigkeit durch die verschiedenen Stationen im Unternehmen und auch die Internationalität.“ Daniela Saxenhuber ist im Trainee Global Leader Development Programme in der Dieselmotorenentwicklung bei der BMW Group Werk Steyr. „Ich arbeite im Entwicklungszentrum in der Projektleitung, wo ich von Besprechung zu Besprechung gehe und mich mit verschiedenen Abteilungen koordiniere. Gemeinsam arbeiten wir daran, eine neue Motorengeneration in Serie zu bringen.“

Markus Handl
„Der erste Fixpunkt des Tages ist eine Morgenrunde mit den Mitarbeitern, wo man einfach aktuelle Themen durchgeht. Dann besteht der Tag meistens aus einer Abfolge von Terminen und Besprechungen.“ Markus Handl ist seit 2013 bei der BMW Group Werk Steyr und hat aktuell die Position als Leiter Qualitätsmanagementsystem und -lenkung inne. Was für ihn dabei das Coolste ist? „Der Umgang mit verschiedensten Persönlichkeiten und jeden Tag in ein Werk zu gehen wo man weiß, dass tolle Produkte hergestellt werden.“

Lisa Harrer
„Was man auf jeden Fall braucht ist Organisationstalent, Verhandlungsgeschick und Interesse an der Zusammenarbeit mit der Technik.“ Lisa Harrer ist seit Oktober 2016 als Versuchsteileeinkäuferin bei der BMW Group Werk Steyr tätig. Dabei ist sie hauptsächlich für die Beschaffung von Versuchsteilen verantwortlich und arbeitet eng mit IT- und Technik-Abteilungen zusammen. Was für sie an ihrem Job das Coolste ist? „Dass man in der Entwicklung tätig ist und so immer einen Blick in die Zukunft hat.“

Bernhard Kleinhagauer
„Um 6:30 Uhr beginnt mein Tag in der Lehrwerkstätte und am Nachmittag gehen wir dann zum Beispiel Zeichnungen durch, also wir lernen wie man sie genau abliest und wir zeichnen auch selbst.“ Bernhard Kleinhagauer ist Lehrling Metalltechnik - Zerspanungstechnik im 1. Lehrjahr bei der BMW Group Werk Steyr. Was ihm dabei besonders gut gefällt? „Dass ich hier alles lerne, also vom Drehen oder Fräsen bis hin zum Umgang mit der CNC Maschine. Es ist richtig cool, wenn man so ein Gerät steuern kann.“

Ursula Wlasits
„Freundlichkeit mit dem Kunden ist das A und O, finde ich in einem Lebensmittelgeschäft und auch sonst in allen anderen Geschäften“, findet Ursula Wlasits, die seit 2005 die Abteilungsleitung Theke einer BILLA-Filiale übernommen hat. „Die Kunden sind mir sehr wichtig. Ich würde keine Arbeit haben wollen, wo ich nur im Büro versteckt bin.“
