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Philipp Birnbacher
“Alle möglichen Krankheiten, die auf der ganzen Welt sind und vor allem die, die Österreich betreffen könnten, wie eben jedes Jahr die Grippe oder spezielle Formen, wie Schweinegrippe und Vogelgrippe” und andere Pandemien beobachtet Philipp Birnbacher, Mitarbeiter beim Katastrophenhilfsdienst, mit seinem Team vom Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an seinem Job? “Im Schutzanzug herumlaufen!”

Daniela Atzl
“Wenn jemand zu dir kommt und sagt, ‘Den Berufswunsch, den du hast, kannst du sofort lassen, das macht überhaupt keinen Sinn!’, dann würd’ ich dir auf jeden Fall raten: mach trotzdem weiter!” rät Daniela Atzl ihrem 14-jährigen Ich. Heute ist sie Leiterin des Startwohnungsprojekts beim Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an ihrem Job? “Dass ich nicht nur im Büro sitze und vorm Computer arbeite, sondern dass ich auch jeden Tag rausgehe und mit Personen unterschiedlichsten Alters zusammenarbeite.”

Severin Kapplmüller
“Als Jugendgruppenleiter ist es wichtig, dass man soziale Kompetenzen hat, dass man gut mit Kindern umgehen kann und auch das Organisatorische gehört dazu. Man muss sich auf einen verlassen können.” Nach 5 Jahren als Jugendrotkreuzkind wollte Severin Kapplmüller selbst aktiv werden und ist heute Jugendgruppenleiter beim Österreichischen Roten Kreuz. Ein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Nicht so schüchtern sein!”

Pierre Ströhle
“Triff einfach eine Entscheidung, auch wenn es nicht immer die richtige ist. Vielleicht auch eine Lektion aus dem Rettugsdienst – man hat nicht 2 Stunden Zeit alles zu überlegen”, wäre ein Rat aus Erfahrung von Pierre Ströhle an sein 14-jähriges Ich. Das Team und der Zusammenhalt geben die meiste Kraft, denn es gibt auch Einschränkungen: “Um 3 Uhr morgens wegen einer Dialyse aufzustehen macht keinem Spaß.”

Martin Witton
“Wenn man die Vorstellung hat als Expat einmal ins Ausland zu gehen oder täglich seine Fremdsprachenkenntnisse anzuwenden, dann ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank vielleicht nicht die erste Wahl als Arbeitgeber”, gibt Martin Witton zu bedenken. Womit er es tagtäglich zu tun hat? “In meinem Bereich werden die Organisationen der Heilberufler betreut.”

Carmen Huber
“Andere Lebenssituationen kennen und auch verstehen zu lernen”, ist eine der Besonderheiten an Carmen Hubers Tätigkeit als freiwillige Helferin bei der Team Österreich Tafel. Diese Aufgabe stellt sie aber auch vor eine persönliche Herausforderung: “Es gibt einfach Geschichten, Aussagen und Schicksale, die einen wirklich betreffen, die einen dann auch in der Freizeit beschäftigen. Das ist einfach eine Aufgabe, die legt man nicht ab, wenn man die Dienststelle verlässt.”

Gülay Ates-Demir
„Sich trauen! Seinen Wünschen auch ein bisschen nachgehen”, würde Gülay Ates-Demir ihrem 14-jährigen Ich raten. Was Operations Luftfracht Export bei Gebrüder Weiss konkret bedeutet? Die Kommunikation mit dem Kunden im Vorfeld und auch die Nachbearbeitung: „Ich schaue, ob alles korrekt abgerechnet wurde an die Airlines, an unsere Kunden und auch die internen Kosten.“

Klaus Bannwarth
„Dass ich ein Vorbild sein muss, denn mir ist wichtig, dass vor allem die jungen Mitarbeiter die Vorbildwirkung erkennen und dann die Stärke aufweisen, auch einmal in diese Richtung gehen zu können”, das macht Klaus Bannwarth stolz. Die Herausforderung seiner Tätigkeit als Niederlassungsleiter Graz und Key Account Manager bei Gebrüder Weiss: „Dass in diesem Job Führung ein ganz großer Aspekt ist und der sehr energieaufwendig ist.”

Christian Zapletal
„Dass ich als Führungskraft die Möglichkeit habe, meine eigenen Ideen mit einzubringen und neue Arbeitswege auszuarbeiten“, gefällt Christian Zapletal besonders an seinem Job als Teamleiter und Gefahrgutbeauftragter bei Gebrüder Weiss. Was man dabei wissen muss: „In den meisten Lagerbetrieben wird 24 Stunden am Tag gearbeitet, das heißt man muss wirklich flexibel sein.”

Angelika Notdurfter
“Zur Zeit haben wir 32 Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Sie kommen alle 14 Tage zu uns und wir treffen uns als Freunde”, erzählt Angelika Notdurfter über ihre Tätigkeit als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Themen sind Erste Hilfe, Suchtprävention, aber auch gemeinsame Freizeitgestaltung steht am Programm. “Was ich nicht so gerne tue, ist das ganze Drumherum an Schreiberei.”

Katharina Tschernitsch
“In meinem Job geht’s darum, die Dienste im Krankentransportwagen und den Ambulanzen mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu besetzen”, erklärt Katharina Tschernitsch, Dienstführerin beim Österreichischen Roten Kreuz über ihre Tätigkeit. Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: “Behandle jeden, egal ob groß oder klein, egal welche Hautfarbe oder Nationalität, respektvoll. So, wie du auch behandelt werden willst.”

Thomas Skalak
Den Erwerb von “fundierten Englischkenntnissen, die bis zur Verhandlungsfähigkeit führen sollen”, würde Thomas Skalak seinem 14-jährigen Ich als wichtige Voraussetzung für die internationale Arbeitswelt empfehlen. Als Sales Director im Business Center kennt auch er Herausforderungen: “Es werden Einkaufspreise vorgegeben, auch wenn man sich vielleicht günstigere wünschen würde.”

Gabriele Rettenmoser
“Die Abrechnung muss stimmen, klar, doch mindestens genauso wichtig ist der Umgang mit den Mitarbeitern und der Kontakt zu den Kunden”, beschreibt Gabriele Rettenmoser, Abteilungsleiterin Hauptkassa bei Peek & Cloppenburg, jene “Kombination aus Zahlen und Menschen”, die ihr Spaß macht. Einer Herausforderung, der man sich bewusst sein sollte: “Man sollte keine Angst vor großen Geldbeträgen haben!”

Maria Harisch
“Wenn man bei der Firma Canon beginnt, sollte man bedenken, dass es ein großer Konzern ist, dass es vielleicht manchmal länger braucht, um Entscheidungen zu fällen, Prozesse eine gewisse Dauer haben”, meint Maria Harisch. Welchen Background man für ihren Job als Sales Management Assistant braucht? “Eine kaufmännische Ausbildung ist auf jeden Fall notwendig dafür.”

Ibtisem Baumann
“Dass du auch ab und zu mit unzufriedenen Kunden arbeiten musst und ihnen die bestmögliche Lösung liefern musst”, ist die größte Herausforderung für Ibtisem Baumann in ihrem Job als Sales Coordinator bei Canon. Das Coolste daran: “Zu sehen, wie so ein großer Konzern miteinander arbeiten kann und so tolle Ergebnisse erzielt. Ich bin gern Teil dieser Riesenfamilie.”

Anna Maria Monitzer
“Wenn Kunden wiederkommen und vor Glück strahlend erzählen, wie toll das Buch war, das ich ihnen empfohlen hab”, und dann nach dem zweiten Band fragen, ist Anna Maria Monitzer zufrieden. In ihrem Job als Buchhändlerin und Lehrlingsausbilderin braucht man viel Erfahrung: “Gerade bei Kinder- und Jugendbüchern ist es wichtig, dass man nicht nur die Neuerscheinungen führt. Auch Klassiker muss man kennen und immer da haben.”

Lukas Hattinger
“Man sollte immer selber entscheiden, was man macht, es soll einem Spaß machen”, ist für Lukas Hattinger, Buch- und Medienwirtschaftslehrling bei Thalia, eines der wichtigsten Kriterien bei der Berufswahl. Das Coolste ist für ihn der Kontakt mit den Kunden: “Es gibt viele verschiedene Kunden, bei dem einen tut man sich bei der Beratung leichter, bei anderen nicht so leicht.”

Melanie Zeier
“Das Coolste an meinem Job sind die Bücher. Man ist einfach umgeben von dem, was man am meisten mag”, nennt Melanie Zeier einen der Gründe, warum sie sich für die Lehre zur Buch- und Medienwirtschafterin bei Thalia entschieden hat. Sich für Bücher zu begeistern hat natürlich auch einen Nachteil, nämlich “dass ich ziemlich viele Bücher kaufe und es bleibt nicht mehr viel übrig vom Lohn”.

Carina Pirschl
“Versuch, was eigenes im Leben zu machen, das dich von anderen abhebt”, ist der Ratschlag für ihr 14-jähriges Ich, den Carina Pirschl besonders betont. Die Ausbilderin bei Thalia arbeitet auch in der Buchhandlung und hat viel Kontakt zu Kunden, bei denen es wichtig ist, “dass man auf Zack ist, sich bemüht und auf keinen Fall die Geduld verliert”.

Sandra Grabher
“Man braucht sicher Geduld”, wenn man wie Sandra Grabher beim Österreichischen Roten Kreuz die Tätigkeit des Jugendgruppenleiters ausüben möchte. Erste Hilfe üben, auf Exkursionen gehen oder basteln und singen stehen bei ihr am Programm. Das Coolste an ihrem Job? “Die Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Die inspirieren einen immer zu neuen Ideen und das macht einfach Spaß.”

Josef Bachmeier
“Es gibt Einsätze, da kommt man von der Arbeit, geht in den Nachtdienst und vom Nachtdienst wieder in die Arbeit”, erzählt Josef Bachmeier, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die Herausforderungen seiner Tätigkeit. Die berührenden Momente wiegen jedoch die Strapazen auf: “Wenn man die Patienten wieder antrifft und sie sagen: Mensch, wenn ihr nicht da gewesen wärt, würd es uns nicht mehr geben!”

Kathrin Arndt
"Wir holen Waren, die zu viel sind, von den Geschäften ab und verteilen sie dann an demselben Tag an bedürftige Personen in unserer Bezirksstelle.” Als Mitarbeiterin der Team Österreich Tafel des Österreichischen Roten Kreuz arbeitet Kathrin Arndt auch gerne an einem Tag ihres Wochenendes. “Wir versorgen ungefähr 120-130 Personen jeden Samstag.”

Fritz Eller
“Was mir heute Spaß macht, ist, wenn ich mit meinem Team etwas Tolles produziert habe und merke: Das hat der Empfänger auch wirklich so aufgenommen, wie’s wir gerne gehabt hätten.” Der Pressesprecher Fritz Eller hat sogar seine Frau im Job kennengelernt. In seiner jahrzehntelangen Karriere beim Österreichischen Roten Kreuz sind ihm einige Erlebnisse besonders stark in Erinnerung geblieben: “Schlagwort Tschernobyl, Schlagwort Ruandakrise, wo ich überall live dabei war.”

Lisa Ehrenreich
“Das Allercoolste an meinem Job ist, dass ich mich immer wieder neu auf Situationen und Menschen einstellen muss.” Oft weiß Lisa Ehrenreich, Einsatzfahrerin beim Österreichischen Roten Kreuz, nämlich nicht genau, was sie am Unfallsort erwartet. Aber auch erfolgreiche Einsätze bergen Ungewissheit: “Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass du nachher nicht mehr erfährst, was mit den Patienten genau passiert und wie’s ihnen im weiteren Verlauf geht.”

Cornelia Maier
“Das Coolste ist sicher, dass man mit sehr vielen unterschiedlichen, interessanten Menschen zusammenarbeitet”, findet Krankenschwester Cornelia Maier, die bereits seit 3 Jahren beim Blutspendedienst des Österreichischen Roten Kreuz tätig ist. Ihren Werdegang würde sie sowohl in Ausbildung als auch Erfahrung empfehlen: “Zum einen ist das Diplom Voraussetzung für den Beruf und zum anderen habe ich sicher viel auf der Anästhesie gelernt.”

Sophie Schaffner
“Man spürt wirklich, man hat es geschafft, Jugendliche zu motivieren, aktiv im Jugendrotkreuz tätig zu sein”, freut sich Sophie Schaffner über ihren Job als Betreuerin beim Österreichischen Roten Kreuz. “Eigenschaften, die man in diese Tätigkeit mitbringen sollte, sind, dass man Spaß daran hat, mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten und dass man sich mit den humanitären Werten identifizieren kann.”

Paul Litzlbauer
“Kleine Alltagsproblemchen, über die man sich vielleicht früher aufgeregt hat, werden ein wenig unwichtiger”, reflektiert Paul Litzlbauer, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die positiven Auswirkungen seines Jobs. Sein Rat an das 14-jährige Ich: “Mach den Zivildienst gleich nach der Matura, dann ersparst du dir viele Umwege.”












