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Carmen Slater
„Ich habe Kunststofftechnik an der HTL gemacht, das ist sehr spezifisch und ich wollte mein Wissen breiter fächern. Als ich dann Physik studiert habe, haben mir der Praxisbezug und das Labor gefehlt“, erzählt Carmen Slater über ihren Weg zum Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, auf das sie über einen Bekannten aufmerksam geworden ist. „Bei uns wird im Studium viel Wert auf Konstruktion gelegt. In den ersten Semestern bekommt man die Grundlagen vermittelt, vor allem in Mathematik und Mechanik.“

Erika Wood
„Das Coolste ist, dass wir uns dauernd mit neuen Technologien auseinandersetzen und Konzepte in Gruppen gemeinsam ausarbeiten“, erzählt Erika Wood über ihr berufsbegleitendes Masterstudium Software Design and Engineering an der FH Campus Wien. „Das Studium widmet sich vor allem der Architektur und Umsetzung von Softwarelösungen. Wir haben bereits im ersten Semester die Möglichkeit, eine Grundlage für die Masterarbeit zu schaffen.“

Daniela Kapelari-Langebner
„Glaub an dich selbst, dann ist ganz viel möglich, viel mehr als du dir jetzt vorstellen kannst!“ Das wäre einer der Tipps, den Daniela Kapelari-Langebner ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Sie ist Geschäftsführerin bei Ölz und leitet die Bereiche Marketing, Vertrieb und Human Resources. Ihr Arbeitstag ist durchgeplant und sie befindet sich oft in Meetings zu diversen Themen. In ihrem Job sollte man unter anderem gerne mit Menschen arbeiten und das Thema Führung müsste einem liegen. Das Coolste für Daniela Kapelari-Langebner ist, dass sie wirklich gestalten kann und darüber hinaus freut sie sich jeden Morgen auf den guten Duft nach frischen Backwaren.

Stephanie Trauttmansdorff
"Das Schwierigste ist sicher, alles unter einen Hut zu bekommen, aber mit dem richtigen Zeitmanagement schafft man das", erzählt Stephanie Trauttmansdorff, Studierende im vierten Semester im Bachelorstudium Hebammen, über ihren Alltag zwischen FH, Prüfungen und Praktika. Ihr Vollzeitstudium beschäftigt sich mit allen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit nach der Geburt: "Man wird auf alle möglichen Situationen vorbereitet, die das Krankenhaus, die Hausgeburtshilfe und die Selbständigkeit der Hebamme betreffen." Nach ihrem Studium möchte sie sich als Hebamme selbstständig machen.

Michael Gruber
"Am coolsten ist, vorausschauend zu denken und die Problemstellen der Maschine herauszufinden", sagt Michael Gruber, Prozesstechniker bei Welser Profile. Er arbeitet bei der Automatisierung und Profiliermaschine, wo bei den Beschlägen hauptsächlich Küchenschienen angefertigt werden. "Man muss zielstrebig sein und wissen, was man will."

Daniel Schwarzschachner
"Das Coolste ist, wenn man einem Kollegen etwas erklären kann!" Daniel Schwarzschachner ist im ersten Lehrjahr seiner vierjährigen Ausbildung zum Maschinenbautechniker und Elektrobetriebstechniker. In der Grundausbildung lernt er die allgemeinen Aufagben in der Metalltechnik, wie Sägen, Schneiden und Bohren. "In der Berufsschule hatte ich bis jetzt Fachkunde für Metall, angewandte Mathematik und Wirtschaftslehre."

Patrick Buchhofer
"Am Anfang wechselt man viel herum, damit man alles einmal sieht. Die Ausbildung dauert drei Jahre" Patrick Buchhofer ist Profiliertechniker und Quereinsteiger bei Welser Profile. Seine Aufgaben sind die Überwachung der Produktion die Qualitätseinhaltung und Feinadjustierung. Welche Qualitäten sollte man als Profiliertechniker mitbringen? "Man sollte relativ fit sein, teamfähig, verantwortungs- und qualitätsbewust."

Ralf Schweiger
Ralf Schweiger studiert "High Tech Manufacturing", eine Kombination aus mechanischen Aspekten und Wirtschaftsingenieurwesen. „Wir beantworten spezielle Fragestellungen aus der Industrie, hier dreht es sich meistens um Prozessoptimierungsaufgaben", so der technikbegeisterte Ralf.

Anita Kopia
„Der Studiengang ist für Leute relevant, die einerseits schon im Berufsleben stehen und sich weiterentwickeln wollen, und jene, die eine gute solide Basis aufbauen möchten“, meint Anita Kopia über ihr Masterstudium Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien. „Mich hat das Technische immer schon interessiert. Ich war zuvor in der Planung und wollte auch über die Umsetzung Bescheid wissen.“

Barbara Siegl
„Ich habe das Studium an der FH Campus Wien deshalb gewählt, weil es sehr familiär ist, man hat einen Bezug zum Lehrpersonal“, erzählt Barbara Siegl über ihr Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien. „Der Studiengang deckt sehr viel ab. Mich interessiert auf der einen Seite die Technik sehr, auf der anderen Seite möchte ich aber auch wirtschaftlich ein gewisses Know-how haben, um mich auch selbstständig machen zu können.“

Matthias Gangl
„Machine Learning, Block Chain, Artificial Intelligence sind Themen, mit denen wir uns beim Kunden intensiv beschäftigen und implementieren“, sagt Matthias Gangl, Intelligent Procurement Advisor bei SAP Österreich. Für ihn gilt der Leitspruch: „Luck is, where preparation meets opportunity“

Andrea Kapsch
„Ich habe mich für IT-Security entschieden, weil es ein sehr allgegenwärtiges Thema ist. Ich habe meinen Bachelor in Mathematik absolviert und dort einen Einblick in die Informatik bekommen“, erzählt Andrea Kapsch über ihr Masterstudium an der FH Campus Wien. „Man lernt, wie man Systeme sicherer machen kann, vor allem Netzwerk- als auch Datensicherheit in Bezug auf kryptografische Verfahren, wie man Daten übertragungssicherer machen kann, aber auch das Testen von Software ist sehr wichtig für uns.“

Sabrina Buchegger
„Das Studium ist für Leute, die zum Beispiel Software programmieren und diese Software sicherer machen wollen, und jene, die die Sicherheit von vorhandenen Systemen überprüfen wollen.“ Sabrina Buchegger hat ihren Bachelor im Fach Informatik absolviert. Sie ist über ihre Abschlussarbeit zum Thema IT-Security und zum berufsbegleitenden Master an der FH Campus Wien gekommen. „Die FH selbst wurde mir von meiner Schwester empfohlen und mir war wichtig, in zwei Jahren fertig zu sein.“

Florian Wagner
„Man sollte ein Grundinteresse an großen technischen Systemen, an denen viele einzelne Einheiten beteiligt sind, mitbringen – einerseits Interaktionen zwischen Maschinen und Computersystemen, aber natürlich auch zwischen Menschen und Maschinen“, erzählt Florian Wagner über das Masterstudium Safety and Systems Engineering an der FH Campus Wien. „Man benötigt ein technisches Vorstudium. Es gibt einen fixen Stundenplan und man kann ohne Probleme einen Beruf nebenbei ausüben.“
Vanessa Schmölzer
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass ich absolut selbständig und eigenverantwortlich arbeiten darf. Ich habe schon immer gerne mit Zahlen gearbeitet und das kommt mir in diesem Job natürlich besonders zu Gute, sagt Vanessa Schmölzer, Betriebskostenabrechnerin bei BUWOG. „Ich sitze jeden Tag im Büro und arbeite den ganzen Tag mit Zahlen. Ich telefoniere jeden Tag – meistens mit anderen Abteilungen, aber auch mit Mietern. Ich schreibe jeden Tag E-Mails – wenn das jemand nicht mag, dann wird das eine Einschränkung sein.“

Jan-Patrick Seidel
„Man lernt handwerklich extrem viel und kann das auch zu Hause anwenden. Die Grundfertigkeit, mit verschiedenen Materialien umgehen zu können, ist wichtig“, erzählt Jan-Patrick Seidel, der eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker im dritten Lehrjahr bei den Stadtwerken München absolviert. „Im ersten Ausbildungsjahr lernt man die Grundlagen und im zweiten Jahr kommen verschiedene Verfahren dazu.“

Laura Anne Schmerse
„Mein persönliches Highlight bisher war, als ich ein halbes Jahr für zwei Kunden gekämpft habe und wir dann endlich eine Lösung gefunden haben!“, erzählt Laura Anne Schmerse, Privatkundenbetreuerin bei den Stadtwerken München „Ich kümmere mich um telefonische und schriftliche Anfragen zu unseren Produkten und erteile Auskünfte über alles, was mit Strom, Gas und Wasser zu tun hat.“

Ingrid Puchegger
“Es ist nicht wichtig, dass man schon mit 14 weiß, was man will. Was wichtig ist, ist, dass man immer sein Bestes gibt.“ Ingrid Puchegger, Fluglotsin bei Austro Control, arbeitet an der Anflugkontrollstelle vor einem Bildschirm und koordiniert anhand von Radardaten die startenden und landenden Flugzeuge. Was ist das Coolste für sie daran? “Wenn die Flieger aus allen Richtungen kommen, ich sie in eine Reihenfolge bringe und quasi aufräume – das ist das, was mir wahnsinnig viel gibt.“

Brigitte Hirt
“Das Coolste ist, dass die Fliegerei nicht an Faszination verliert und der Ausblick ist einfach wunderschön.“ Sie ist verantwortlich für eine sichere und effiziente Fluglenkung. Dazu gibt sie über Funk Anweisungen an die Piloten über die Höhen, die geflogen werden müssen. Neben ihren Schichten ist sie auch Supervisor und zuständig für die Einteilung der Mitarbeiter und der Pausen. Wichtige Eigenschaften für diesen Job? “Konzentrationsfähigkeit, schnelle Reaktion, Teamfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen und Stressresistenz.“

Larissa Faltus
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich den Piloten in diesen Riesenflugzeugen sage, was sie zu tun haben und der Pilot dann nach links oder nach rechts dreht.“ Larissa Faltus ist Fluglotsin bei Austro Control und sorgt dafür, dass die Piloten in Notsituationen informiert und navigiert werden, und, dass Mindestabstände zwischen Flugzeugen eingehalten werden. “Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind räumliches Vorstellungsvermögen, Multitasking-Fähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Englischkenntnisse.“

Jasmin Schuster
“Das Coolste für mich ist, dass ich jeden Tag mit hunderten Piloten sprechen kann und mit denen zusammenarbeite.“ Jasmin Schusters Aufgabe als Fluglotsin bei Austro Control ist es, Flugzeuge sicher und über den kürzesten Weg durch den österreichischen Luftraum zu navigieren. Wesentlich dafür sind das Einhalten der Mindestabstände sowie die Unterstützung in Notsituationen. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Man sollte teamfähig sein, kommunikativ, stressresistent, multitaskingfähig – den Rest kann man lernen.“

Andrea Huber
“Am Coolsten ist, dass ich mich jeden Tag, wenn ich aufstehe, auf die Arbeit freue.“ Das motiviert Andrea Huber besonders an ihrer Tätigkeit als Vorstandsassistentin & HR bei S Immo AG. Sie leitet zwei Bereiche: Die gesamte Personalagenden und als Assistentin macht sie das Leben der Vorstände so leicht wie möglich. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Sei mutiger, vertrau dir selbst und liebe dich selbst.“

Friedrich Wachernig
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an einer Stelle sitze, wo ich gemeinsam mit meinen Kollegen die Entscheidungen treffe.“ Friedrich Wachernig, Vorstand bei S Immo AG, ist für das operative Geschäft in Österreich und sechs EU Ländern zuständig. Damit ist das Asset Management mit Bestandsimmobilien gemeint und die Projektentwicklung mit neuen Immobilien. Die drei Ratschläge an sein 14-jähriges Ich? “Eine solide Basisausbildung, engagiert sein und sich hervortun.“

Gerald Sonnleitner
“Das Coolste ist, wenn ich vor einem Grundstück stehe, das vielleicht ein Schandfleck in einer Region war und wenn man hier eine Vision umsetzen konnte.“ Gerald Sonnleitner, Projektentwickler bei S Immo AG, bespricht, welche Projekte umgesetzt werden sollen, um dann Liegenschaften zu suchen, zu verhandeln, Verträge abzuschließen, Bauvorhaben zu planen und schlussendlich bauen zu lassen. Wichtig für diese Position? “Man muss ein Generalist sein.“

Tom Walek
“Zu erleben, wie Menschen auf ganz schnell, spontan und lustig formulierte Fragen antworten”, ist nicht nur für Tom Walek, Mikromann bei Hitradio Ö3, das Coolste an seinem Job, sondern auch das, was die Unterhaltung der Zuhörer ausmacht. Der Trick ist einfach wie gefinkelt: “Fragen zu stellen, wo die Antwort in der Frage ist.”

Simone Ruprechter
“Dass wir Kunden zufrieden stellen können. Dass wir ihnen wirklich helfen können, ihre Prozesse besser abzuwickeln und dass sich daraus teilweise große Einsparungspotenziale ergeben” ist das Coolste an Simone Ruprechters Beruf als Consulting Managerin bei SAP. Er hat aber auch Einschränkungen: “In meinem Job wird sehr große Flexibilität von mir erwartet.”

Stefan Buchwalder
“Wenn man wirklich den eigenen Interessen folgt, hat man auch Spaß daran, es macht einen glücklich und man wird auch gut darin”, rät Stefan Buchwalder, Incident Escalation Manager bei SAP, seinem 14-jährigen Ich. Das Coolste an seinem Job? “Man arbeitet mit verschiedenen Kollegen aus den den verschiedensten Lokationen weltweit zusammen.”

Kerstin Reithmayr
„Es gibt keine Nachteile als Mädchen in dem Beruf. Es ist interessant, man hat genauso Chancen und es macht einfach Spaß“, erzählt Kerstin Reithmayr über ihre Lehre als Mechatronikerin beim BMW Werk Steyr. „Ich hab’ beim Lehrlingswettbewerb den ersten Platz gemacht, und das ist cool, weil man da sieht, wo man im Vergleich zu den anderen steht.“

Julia Wasmeier
“Man hat bessere Aufstiegschancen in technischen Berufen als in Bürojobs. Es ist abwechslungsreicher und man kann in einem Männerberuf trotzdem Mädchen bleiben”, verrät Julia Wasmeier über ihre Lehre als KFZ-Technikerin beim BMW Werk Steyr. Was man dafür mitbringen sollte? “Freude an technischen Arbeiten, Teamfähigkeit, und man muss Spaß daran haben, etwas Neues zu erlernen.”

Sascha Ferz
“Wesentlich für diese Tätigkeit ist Offenheit: Geh auf die Leute zu und hör den Leuten zu.“ Diese Offenheit ist für Sascha Ferz, Assoz. Universitätsprofessor an der Universität Graz nicht nur als Lehrender im Verwaltungsrecht wichtig, sondern auch für das Forschungsfeld Mediation und Konfliktlösung. Das Coolste für ihn ist, selbstgestalterisch tätig zu sein. “Das heißt nicht zurücklehnen und schauen, sondern Themen, aufgreifen und eigene Gedanken einbringen zu dürfen. Diese Freiheit ist die Besonderheit, die uns dieser Job gewährt.“

Diana Wyss
“Ich weiß nicht, ob man bei unserer Arbeit von cool sprechen kann. Jeder Einsatz hat mit der Not eines Menschen zu tun. Das Tolle für mich ist, dass jede Situation neu ist“, beschreibt Diana Wyss, was sie an ihrem Job als dipl. Expertin Anästhesiepflege NDS HF / dipl. Rettungssanitäterin bei Solothurner Spitäler immer wieder herausfordert. Welches Vorwissen sollte man mitbringen? “In der Ausbildung bekommt man alles, was man braucht, um ein guter Rettungssanitäter zu werden und es braucht auch keine medizinischen Vorkenntnisse.“

Claudia Spielmann
“Spontan, flexibel und dir selber treu bleiben“, würde Claudia Spielmann ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Als dipl. Fachfrau Operationstechnik HF bei Solothurner Spitäler arbeitet sie im Operationssaal und ist für die Vor- und Nachbereitung, sowie für das Assistieren während chirurgischer Eingriffe verantwortlich. “Eigenschaften, die man braucht sind flexibel sein, spontan sein und Freude haben an dem, was man macht und Freude am Umgang mit Menschen und der Technik.“

Sylvia Heutschi Jenni
“Es muss zwingend ein medizinischer Basis-Beruf erlernt sein, weil die ganzen Berichte bespickt mit lateinischen Wörter, darum braucht es eine medizinische Basisausbildung“, ist für Sylvia Heutschi Jenni eine wesentliche Voraussetzung, um als Medizinische Codiererin arbeiten zu können. Bei Solothurner Spitäler geht es in ihrer Position darum, die Leistungen, die das Spital erbringt, in Form von Codes so gut wie möglich zu dokumentieren. “Das Coole an meinem Job ist, dass man sieht, dass die Arbeit im Spital dargestellt wird.“

Céline Berthould
“Für mich ist das absolut coolste an meinem Job, dass ich Mitarbeiter führen kann und, dass ich mit vielen verschiedenen Menschen mit verschiedenem Hintergrund zu tun habe.“ Als Assistentin Standortleiterin Hauswirtschaft bei Solothurner Spitälern unterstützt Céline Berthould mit ihrem Team die anderen Bereiche, durch Reinigen und Waschen. “Man muss flexibel sein, wenn am Morgen Arbeiter nicht kommen, muss man umplanen, denn die Arbeit muss gemacht werden. Man muss belastbar sein und braucht Organisationstalent.“

Pascal Huber
“Das Coolste an dem Job ist, dass ich um sieben einstemple und nicht weiß, was mich erwartet. Oft auf der pflegerischen Seite, mit Patienten oder Angehörigen, aber auch auf der Personalseite, mit den Mitarbeitern.“ Als Leiter Pflege Notfall bei Solothurner Spitälern ist Pascal Huber für sein Team verantwortlich und muss sich um Patienten kümmern. Sein Rat an sein 14-jähriges Selbst? “Schau dir alles genau an, nutze die Möglichkeiten, die du hast aus.“

Dajana Schneider
“Das Coolste am Job ist, den Leuten zu helfen ihre Ziele zu erreichen, die sie sich selber vornehmen und, dass man sich stetig weiterbilden kann in verschiedene Richtungen.“ Als dipl. Physiotherapeutin FH bei Solothurner Spitälern, arbeitet Dajana Schneider an der Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates und des Nervensystems ihrer Patienten. Was ist wesentlich für diese Position? “Meiner Ansicht nach ist es wichtig, dass eine Physiotherapeutin sehr gute kommunikative Fähigkeiten hat und Interesse am Menschen hat.“

Sylivia Titze
“Hab große Wünsche und Träume und verfolge sie beharrlich“, wäre der wesentliche Ratschlag, den Sylivia Titze, Ao. Universitätsprofessorin an der Universität Graz am Institut für Sportwissenschaften, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Um was geht es in ihrer Forschung? “Konkret darum, dass es mich interessiert, wie kann man Menschen unterstützen, körperlich aktiv zu werden oder körperlich aktiv zu bleiben. Das heißt, es geht um ein Gesundheitsverhalten, das wir positiv beeinflussen wollen.“

Irmtraud Fischer
“Am meisten gefällt mir eigentlich die Freiheit zu forschen, dass man keine Themen vorgeschrieben bekommt, dass man arbeiten kann - letzten Endes auch, wann man will.“ Als Universitätsprofessorin an der katholisch theologischen Fakultät am Institut für alttestamentliche Bibelwissenschaften an der Universität Graz ist Irmtraud Fischer in der Forschung, Lehre und für Verwaltungsaufgaben zuständig. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Ich würde ihr raten, dass sie intakte Ansprüche hat und zielstrebig das verfolgt, was sie meint, dass für sie das Richtige ist.“

Vera Müllner
“Das Coolste an meinem Studium ist, dass man dazu kommt, sehr viel zu lesen und dadurch, dass viele Austauschstudenten am Institut sind, bekommt man auch Einblick in andere Kulturen“, was für Vera Müllner das Anglistik Studium an der Universität Graz noch zusätzlich spannend macht. Die Hauptzeit ihres Studiums verbringt sie an der Universität in interaktiven Lehrveranstaltungen. Was sollte man für ein Anglistikstudium mitbringen? “Man muss wirklich ein kleiner Bücherwurm sein.“
