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Maria S.
„Menschlichkeit, das ist das A und O” verrät Maria, Einsatzleiterin, die berufsbegleitend den Bachelor in Pflegemanagement macht. Das Studium hilft ihr einerseits zu lernen, wie man ein Unternehmen wirtschaftlich führt und andererseits, wie man die Pflege selbst weiterentwickeln kann.

Stephanie Bartokos
„Das Studium war eine logische Schlussfolgerung, da ich schon das Bachelorstudium hier an der FH absolviert habe. In der Firma, in der ich derzeit tätig bin, gibt es in naher Zukunft eine leitende Position im Bereich Verpackung“, erzählt Stephanie Bartokos über ihr Masterstudium Packaging Technology and Sustainability an der FH Campus Wien. „Das Studium zielt darauf ab, nachhaltiges Produktdesign besser zu verstehen, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen in Bezug auf Verpackungen zu vermitteln.“

Malte Fiala
„Ich fand mit 14 immer faszinierend, dass es so viele Menschen gibt, die genau wissen, was sie werden oder sein wollen. Zumindest hatte ich immer diesen Eindruck, dann habe ich herausgefunden, dass das ein Trugschluss war“, erzählt Malte Fiala, Enterprise Architect für den internen Dienstleister des ÖBB-Konzerns. „Besonders spannend ist, wenn man in unterschiedlichen Projekten ist oder war, vieles gesehen hat und dann die ganzen Erfahrungen miteinander verknüpfen kann.“

Susanne Pirker
"Informiere dich über die verschiedenen Berufsbilder, da gibt es mehr, als man denken möchte", sagt Susanne Pirker, Konzernjuristin im Bereich Arbeitsrecht bei der Wiener Stadtwerke GmbH. Das Coolste an ihrem Job ist für sie, dass sie Lösungen für schwierige Probleme finden muss.

Isabella Groiß
"Du musst nicht den perfekten Lebenslauf haben, um den Job zu machen, den du wirklich gerne machst", sagt Isabella Groiss, die bei den Wiener Stadtwerken im Bereich Konzernpersonalentwicklung und Recruiting tätig ist. Das Coolste an ihrem Job ist für sie, dass fremde Menschen ihr Vertrauen entgegenbringen und persönliche Geschichten erzählen.

Swetlana Liebig
"In meinem Business gibt es unterschiedliche Arten von Projekten." Mittlerweile als Senior Managerin in Risk Assurance Services bei PwC Österreich coacht Swetlana Liebig ihr Team und bespricht Vorstellungen mit Mandanten. "Ich denke, dass wir, besonders in der IT-Prüfung, so viele Spezifika haben, die man einfach nicht studieren kann."

Thomas Inführ
"Ich kann ständig neue Probleme lösen, es ist kein Projekt wie das andere." Thomas Inführ, Manager im Tax Technology Bereich bei PwC, darf sich in seinem Job mit Technologien wie Analytics, AI oder auch Robotics beschäftigen. Er kümmert sich in der Tax Technology um die Digitalisierung von Steuerabteilungen. "Das Wichtigste ist, keine Scheu zu haben vor neuartigen Aufgabenstellungen, die auch in so einer großen Firma wie PwC vorher vielleicht noch niemand gemacht hat."
Christine Heher
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag in Kontakt mit ganz vielen verschiedenen Menschen stehe, sehr abwechslungsreiche Aufgaben habe und mich persönlich und beruflich umfassend weiterentwickeln kann, erzählt Christine Heher, Leiterin der Werkstätte und Tagesförderstätte Lieboch. „Um diesen Job gut ausüben zu können, muss man emphatisch und kommunikativ sein und es aushalten können, wenn man nicht immer jede*n zufrieden stellen kann, weil man als Leitung auch mal eine Entscheidung treffen muss, die nicht immer populär ist!“
Martin Riegler
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so unglaublich vielfältig ist – in meinem Beruf bin ich Koch, Lehrer, Sportskollege, Möbelpacker, Raumpfleger, Therapeut, Beziehungscoach, Anwalt und manchmal sogar ein wenig Polizist, so Martin Riegler, Diplomsozialbetreuer für Behindertenbegleitung bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meiner Arbeit muss man sich für Menschen interessieren, eine ruhige und besonnene Person sein und die Fähigkeit besitzen, berufliche und private Dinge zu trennen!“
Stefan Boubela
„Das Coolste an meinem Beruf ist, dass es ein neuartiges und aufstrebendes Themengebiet ist, das fast alle Bereiche einer Firma betrifft. Vom Personalwesen über Einkauf bis zum Betrieb, sind fast alle Themengebiete von Informationssicherheit betroffen. Außerdem wird man regelmäßig mit Herausforderungen konfrontiert, für die es noch kaum Lösungen gibt und es gilt welche zu finden.”, erzählt Stefan Boubela, Information Security Officer bei BAWAG PSK.
Lisa Loibl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Zugang zu sehr vielen Daten haben und somit Unternehmen in allen Facetten kennenlernen können, Auswirkungen von kleinen Bereichen auf das große Ganze sehen und auch bei vielen Projekten von Beginn an dabei sind und ihre Auswirkungen sehen.”, so Lisa Loibl, Trainee Controlling bei BAWAG PSK.
Sebastian Schmidt
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sieht was man erschaffen hat, erzählt Sebastian Schmidt, Lehrling zum Elektrotechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job ist es wichtig, genau zu arbeiten, motiviert zu sein und sich nicht zu scheuen schmutzige Arbeiten zu erledigen.“
Samuel Schubel
„Nur wenn du selbst dahinter bist, wird etwas passieren.“ Das würde Samuel Schubel, Expansionsmanager bei Action seinem 14-jährigen-Ich raten. „Wenn eine neue Filiale eröffnet wird und man sieht, dass alles was man bis dahin gemacht hat, gut war, ist das der schönste Moment für mich.“
Cornelia Mayr
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meinen Tag frei einteilen kann, das heißt ich entscheide selbst wann ich wo hinfahre”, so Cornelia Mayr, HR Advisor bei Action. Eine hohe Soziale Kompetenz, Reisebereitschaft und Offenheit sind wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.
Doris Koller
An meinem Job gefällt mir besonders, dass jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt, die es zu bewältigen gilt, erzählt Doris Koller, Filialleiterin bei Action. Zu den täglichen Aufgaben in dieser Position zählen die Durchführung von Kassenabrechnungen und Warenbestellungen, sowie die Erstellung von Dienstplänen.
Tamara Elisabeth Meiböck
Mein Team ist für mich zu einem großen Freundeskreis geworden, neben dem Reisen ist dies besonders schön an meinem Job, so Tamara Elisabeth Meiböck, Senior Associate bei PwC. „Im Consulting von Finanzdienstleistern bin ich im Bereich Versicherungen dafür zuständig, dass hier alle regulatorischen Vorgaben eingehalten werden und ich unseren Kunden auf Grundlage aktueller Trends bestmöglich beraten kann.“

Peter Behn
„Lerne! Als 14-Jähriger lernst du es besser als als 40-Jähriger“, sagt Peter Behn, Workforce-Manager bei der Techniker Krankenkasse. Er ist für die Kalkulation von Mails und Anrufen und den reibungslosen Ablauf des Services verantwortlich. Teambuilding ist für ihn unerlässlich. „Für mich ist sehr schön und wichtig, dass ich sehe, ob das, was ich tue, auch Erfolg zeigt. Spätestens am nächsten Mittag weiß ich, ob meine Strategie richtig war.“

Frank Griffel
„Mach' dir keine Sorgen um einen guten Job, sondern sorge dafür, dass du einen guten Job verdient hast. Dann kommt er nämlich zu dir“, meint Frank Griffel, Fachbereichsleiter Innovations. Als Teil der IT kümmert er sich um Projekte und Frameworks in der Softwareentwicklung. „Man muss mit Menschen umgehen können und soziale Systeme verstehen.“

Patrick Wagner
„Am Coolsten sind die Arbeitszeiten, wenn man Frühaufsteher*in ist. Man fängt zwar früh an, aber ist um spätestens 14:00 Uhr fertig. Es ist familienfreundlich!“ Patrick Wagner ist für die Warenübernahme bei Thalia zuständig. Er kümmert sich um die Kontrolle, Etikettierung und Aussendung der Ware. „Organisationstalent und Stressresistenz sind wichtig in der Logistik.“

Maria Schrettle
„Stehe immer für das ein, von dem du überzeugt bist. Mach' deinen Traum zu deinem Beruf, dann musst du nie wieder arbeiten – dummer Spruch, der aber eins zu eins stimmt!“ Das sind einige der vielen Ratschläge, die Maria Schrettle ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Teamleitung Sortimentsmanagement Buch bei Thalia organisiert sie die Einkaufswege, hält Rücksprache mit Verlagen und trifft die Auswahl bezüglich des Sortiments. „Wichtig ist, dass man Freude am Buch hat und offen ist für alle Themen dieser Welt. Man muss sich in die Kunden*innen hineinversetzen können.“
Martin Bernhardt
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich neue interessante Menschen kennenlernen darf, mit spannenden Lebensgeschichten, woraus sich auch manchmal gute Freundschaften entwickeln, sagt Martin Bernhardt, Versicherungsberater bei der WIENER STÄDTISCHEN Versicherung. „Die Arbeit als Versicherungsberater ist sehr vielfältig, dazu gehört Büroarbeit aber auch Neukundenakquise – und im Schadensfall natürlich die Betreuung des Kunden.“
Dominik Murlasits
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinem Team, der internationale Kontext meiner Tätigkeit und der Umstand, dass ich in einem Unternehmen arbeiten darf, das international ein “Big Player“ am Versicherungsmarkt ist, sagt Mag. Dominik Murlasits, Teamleiter der Abteilung Transportversicherung bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Neben meiner Tätigkeit als Teamleiter bin ich auch Chief Underwriter der Transportversicherung. Underwriter bedeutet, dass ich Risiken analysiere, bewerte, beurteile und daraufhin eine individuelle Versicherungslösung für unsere Kunden entwickle.“

Vienna Haase
“Der coolste Moment ist, wenn jemand kommt, der Hilfe benötigt und ich zusammen mit dem Kunden eine Lösung ermittle, die dann klappt.“ Vienna Haase kümmert sich als Kundenberaterin bei der Techniker um sämtliche Anliegen der Kunden und steht in direktem Kundenkontakt bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Sie bespricht Versicherungsverhältnisse und unterstützt bei allen Themen rund um die Krankenversicherung. Wichtige Eigenschaften sind: “Offenheit und Kontaktfreudigkeit.”

Andreas Lang
“Das Coolste ist die Vielfältigkeit. Da wir die Verfügbarkeit für wirklich alle IT-Systeme, sicherstellen, kommen wir mit vielfältigen Lösungen in Kontakt. Das macht es wirklich spannend.“ Gemeinsam mit seinem Team stellt Andreas Lang als IT-Operator sicher, dass die digitalisierten Vorgänge bei der Techniker so reibungslos wie möglich funktionieren. Wichtig für diesen Job? “Man sollte auf jeden Fall Affinität zu IT mitbringen und man braucht viel Engagement und muss sich Wissen aneignen.“

Peter Reich
„Das Coolste ist die Vielfältigkeit.“ Peter Reich befindet sich in der Lehre zum Speditionskaufmann bei Gebrüder Weiss und weiß vor allem den intensiven Kundenkontakt zu schätzen. Während der Ausbildung wechselt er alle sechs Monate die Abteilung, um den internen Unternehmensaufbau sehen zu können und die Kollegen kennenzulernen. Wichtige Eigenschaften laut ihm sind: „Kontaktfreudigkeit und Fremdsprachkenntnisse wären von Vorteil.“

Lukas Koch
„Das Coolste ist mit Sicherheit der Kundenkontakt und dass jeden Tag eine neue Aufgabe kommt.“ Lukas Koch macht eine Lehre zum Speditionskaufmann bei Gebrüder Weiss und ist dabei für die internationale Disposition von Ladungen verantwortlich. Acht Wochen befindet er sich in der Berufschule, um sein theoretisches Wissen zu festigen und es anschließend im Unternehmen praktisch umsetzen zu können. Ganz wichtige Eigenschaften für diesen Beruf sind: „Stressresistenz, Flexibilität, Offenheit.“

Christina Häusler
„Wenn man mit dem Kunden zusammen ein Problem lösen kann, dieser sich dann bedankt und freut – das motiviert sehr“ ist Christina Häuslers Antwort auf die Frage, was das Coolste an ihrer Lehre zur Speditionskauffrau bei Gebrüder Weiss ist. Wenn sie nicht in der Berufschule ist, gehört das Bearbeiten von Aufträgen und das Telefonieren mit Kunden zu ihrem Arbeitsalltag. Welche Eigenschaften sind wichtig, mitzubringen? „Man sollte offen für neue Menschen sein und logisches Denken mitbringen.“

Jan Engel
“The things which I can find in my calendar are usually meetings with the customers, this is very important.” Besides that, Jan Engel, Head of International Transportation at GW Prag, is in charge of the communication with the partners and internally, making the schedule for the upcoming weeks and setting prices in coordination with the Sales Team. Could everybody do the job he does? “I think that the soft skills are becoming more and more important. You need to be patient, to be empathic and to be able to find a compromise.”

Krisztina Migléczi
„Das Coolste in meinem Job ist die Vielfältigkeit der Aufgaben.” In ihrem Job als Head of HR Development at GW Hungary hat Krisztina Migléczi jeden Tag mit vielen Menschen aus verschiedenen Abteilungen zu tun. Zu ihren Bereichen zählen der Recruitingprozess, die Integrierung der neuen Mitarbeiter, die interne Aus- und Weiterbildung sowie die Eventorganisation. Welche Eigenschaften sind unabdingbar in ihrem Beruf? „Man muss fleißig sein, loyal sein und viel Ausdauer haben.“

Susanne Wanjura
“Sich hinzusetzen, das Teil zu nähen und nicht nur in Größe 34 der Designer, sondern auch mal Größe 42 oder den Herren – auch wenn er stärker ist – in ein perfektes Outfit zu stecken”, das gefällt Susanne Wanjura besonders an ihrem Job als Abteilungsleiterin in der Schneiderei. “Ab einem gewissen Alter ist es doch schwierig, wieder Fuß zu fassen im Berufsleben”, verrät sie über ihren Wiedereinstieg in den Job, was ihr bei Peek & Cloppenburg sehr erleichtert wurde.

Angelika Notdurfter
“Zur Zeit haben wir 32 Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Sie kommen alle 14 Tage zu uns und wir treffen uns als Freunde”, erzählt Angelika Notdurfter über ihre Tätigkeit als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Themen sind Erste Hilfe, Suchtprävention, aber auch gemeinsame Freizeitgestaltung steht am Programm. “Was ich nicht so gerne tue, ist das ganze Drumherum an Schreiberei.”

Katharina Tschernitsch
“In meinem Job geht’s darum, die Dienste im Krankentransportwagen und den Ambulanzen mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu besetzen”, erklärt Katharina Tschernitsch, Dienstführerin beim Österreichischen Roten Kreuz über ihre Tätigkeit. Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: “Behandle jeden, egal ob groß oder klein, egal welche Hautfarbe oder Nationalität, respektvoll. So, wie du auch behandelt werden willst.”

Thomas Skalak
Den Erwerb von “fundierten Englischkenntnissen, die bis zur Verhandlungsfähigkeit führen sollen”, würde Thomas Skalak seinem 14-jährigen Ich als wichtige Voraussetzung für die internationale Arbeitswelt empfehlen. Als Sales Director im Business Center kennt auch er Herausforderungen: “Es werden Einkaufspreise vorgegeben, auch wenn man sich vielleicht günstigere wünschen würde.”

Gabriele Rettenmoser
“Die Abrechnung muss stimmen, klar, doch mindestens genauso wichtig ist der Umgang mit den Mitarbeitern und der Kontakt zu den Kunden”, beschreibt Gabriele Rettenmoser, Abteilungsleiterin Hauptkassa bei Peek & Cloppenburg, jene “Kombination aus Zahlen und Menschen”, die ihr Spaß macht. Einer Herausforderung, der man sich bewusst sein sollte: “Man sollte keine Angst vor großen Geldbeträgen haben!”

Maria Harisch
“Wenn man bei der Firma Canon beginnt, sollte man bedenken, dass es ein großer Konzern ist, dass es vielleicht manchmal länger braucht, um Entscheidungen zu fällen, Prozesse eine gewisse Dauer haben”, meint Maria Harisch. Welchen Background man für ihren Job als Sales Management Assistant braucht? “Eine kaufmännische Ausbildung ist auf jeden Fall notwendig dafür.”

Ibtisem Baumann
“Dass du auch ab und zu mit unzufriedenen Kunden arbeiten musst und ihnen die bestmögliche Lösung liefern musst”, ist die größte Herausforderung für Ibtisem Baumann in ihrem Job als Sales Coordinator bei Canon. Das Coolste daran: “Zu sehen, wie so ein großer Konzern miteinander arbeiten kann und so tolle Ergebnisse erzielt. Ich bin gern Teil dieser Riesenfamilie.”
