Videostories7399

Meinhard Mühlmann
“In den ersten Jahren, wie ich als Reporter gearbeitet habe, war ich schon fasziniert allein vom ‘Ich komm in so viele verschiedene Häuser rein, in die ich sonst nicht reingehen würde’”, erinnert sich Hitradio Ö3 Reporter Meinhard Mühlmann an seine Anfänge. “Eine zentrale Herausforderung bei der Arbeit ist sicher die zeitliche Komponente, soll heißen, dass dieser Job eigentlich nie wirklich fertig ist.”

Daniel Kulovits
“Eigentlich musst du ständig auf Standby sein. Es kann immer was ausbrechen im Sport.” Dafür reist Daniel Kulovits, Sportreporter bei Ö3, auch in verschiedenste Länder, um direkt vor Ort zu berichten. “Den Hörern Themen zu vermitteln, so, dass es nicht sportspezifisch wird, sondern dass man auch beim Stammtisch drüber reden kann, das ist mein Ziel.”

Sheyda Kharrazi
“Meine Aufgabe ist es, bevor ich in die Sendung gehe, mich schon mal vorab zu informieren: Steht die Welt noch? Was ist passiert?” Hitradio Ö3 Moderatorin Sheyda Kharrazi brach mit 17 Jahren die Schule ab, um sich erstmals dem Radio zu widmen. Die Antwort auf die Frage, welchen Werdegang man für ihre Karriere braucht, fällt daher folgendermaßen aus: “Viele Wege führen ins Radio!”

Inka Pieh
“Ich würd' mir selber raten, nicht immer den Weg im Leben zu gehen, der am einfachsten scheint, sondern einen zu wählen, wo doch ein paar Steine sind, weil ich glaub', dass der einen schlussendlich weiterbringt”, würde Inka Pieh ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job als Journalistin in der Nachrichtenredaktion von Hitradio Ö3? “Die Herausforderung, dass sich die Erde jeden Tag weiterdreht und jeden Tag neue Nachrichten da sind.”

Tom Walek
“Zu erleben, wie Menschen auf ganz schnell, spontan und lustig formulierte Fragen antworten”, ist nicht nur für Tom Walek, Mikromann bei Hitradio Ö3, das Coolste an seinem Job, sondern auch das, was die Unterhaltung der Zuhörer ausmacht. Der Trick ist einfach wie gefinkelt: “Fragen zu stellen, wo die Antwort in der Frage ist.”

Marlene Reder
„Das Coolste für mich ist, wenn mein Störtelefon läutet und man noch nicht genau weiß, was auf einen zukommt.“ Marlene Reder arbeitet als Montagefachfrau bei der BMW Group Werk Steyr. Davor hat sie im Unternehmen die Lehre zur Kfz-Technikerin abgeschlossen. Nebenbei macht sie aktuell noch eine Ausbildung zur Werkmeisterin in Maschinenbau und Betriebstechnik. „Herausfordernd war anfangs auf jeden Fall die große Eigenverantwortung im Umgang mit Roboterstationen und Automatikstationen.“

Daniela Saxenhuber
„Am meisten Spaß macht mir die Vielseitigkeit durch die verschiedenen Stationen im Unternehmen und auch die Internationalität.“ Daniela Saxenhuber ist im Trainee Global Leader Development Programme in der Dieselmotorenentwicklung bei der BMW Group Werk Steyr. „Ich arbeite im Entwicklungszentrum in der Projektleitung, wo ich von Besprechung zu Besprechung gehe und mich mit verschiedenen Abteilungen koordiniere. Gemeinsam arbeiten wir daran, eine neue Motorengeneration in Serie zu bringen.“

Markus Handl
„Der erste Fixpunkt des Tages ist eine Morgenrunde mit den Mitarbeitern, wo man einfach aktuelle Themen durchgeht. Dann besteht der Tag meistens aus einer Abfolge von Terminen und Besprechungen.“ Markus Handl ist seit 2013 bei der BMW Group Werk Steyr und hat aktuell die Position als Leiter Qualitätsmanagementsystem und -lenkung inne. Was für ihn dabei das Coolste ist? „Der Umgang mit verschiedensten Persönlichkeiten und jeden Tag in ein Werk zu gehen wo man weiß, dass tolle Produkte hergestellt werden.“

Lisa Harrer
„Was man auf jeden Fall braucht ist Organisationstalent, Verhandlungsgeschick und Interesse an der Zusammenarbeit mit der Technik.“ Lisa Harrer ist seit Oktober 2016 als Versuchsteileeinkäuferin bei der BMW Group Werk Steyr tätig. Dabei ist sie hauptsächlich für die Beschaffung von Versuchsteilen verantwortlich und arbeitet eng mit IT- und Technik-Abteilungen zusammen. Was für sie an ihrem Job das Coolste ist? „Dass man in der Entwicklung tätig ist und so immer einen Blick in die Zukunft hat.“

Bernhard Kleinhagauer
„Um 6:30 Uhr beginnt mein Tag in der Lehrwerkstätte und am Nachmittag gehen wir dann zum Beispiel Zeichnungen durch, also wir lernen wie man sie genau abliest und wir zeichnen auch selbst.“ Bernhard Kleinhagauer ist Lehrling Metalltechnik - Zerspanungstechnik im 1. Lehrjahr bei der BMW Group Werk Steyr. Was ihm dabei besonders gut gefällt? „Dass ich hier alles lerne, also vom Drehen oder Fräsen bis hin zum Umgang mit der CNC Maschine. Es ist richtig cool, wenn man so ein Gerät steuern kann.“
Laurentius Orsolic
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir das Scientific Brewhouse haben und dort Übungen an einer vollautomatisierten Anlage durchführen können", erzählt Laurentius Orsolic. Er studiert im ersten Semester den Master Bioverfahrenstechnik an der FH Campus Wien.
Christoph Zawodsky
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich nach abgeschlossenen Bachelor in so vielen verschiedenen Bereichen tätig sein kann. Sei es im technischen Bereich, in Krankenhäusern, in Ordinationen. Und dass man einfach immer im Hinterkopf hat, dass man Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht, helfen kann. Ich denke, das ist die größte Motivation und der größte Ansporn und auch meine Intention, warum ich zum Studieren begonnen habe", so Christoph Zawodsky, Studierender im Bachelorstudiengang Radiologietechnologie an der FH Campus Wien.
Katharina Pavlovic
"Das Coolste an meinem Studium ist auf jeden Fall der internationale Aspekt. Die Unterrichtssprache ist Englisch, dadurch werden wir sehr gut für eine internationale Karriere ausgebildet. Deshalb sind nicht nur österreichische Studierende im Kurs, sondern international Studierende und man lernt wahnsinnig viel kennen", erzählt Katharina Pavlovic, Studierende des Masterstudiengangs Packaging Technology and Sustainability an der FH Campus Wien.
Matthias Schwemer
Mein Arbeitstag sieht so aus, dass ich mir morgens als allererster mal Kaffee mache und dann bin ich auch schon in der Werkstatt, sehe mir an welche Glaslieferungen gekommen sind, mit diesen gehe ich dann nach vorne und schaue mir an, welche Termine am Tag geplant sind, damit ich schauen kann, wie ich mich in der Werkstatt aufstellen kann, so Matthias Schwemer, Augenoptikermeister bei eyes + more.

Simeon Vogt
„Manche empfinden es als anstrengend, sich ständig weiterbilden zu müssen, aber da kommt man nicht herum in der IT und für mich persönlich ist genau das der Vorteil.“ Als Associate IT Consultant programmiert Simeon Vogt bei der msg systems ag gemeinsam mit seinem Team Versicherungssoftwares. Die Arbeit gliedert sich in verschiedene Projektphasen, in denen man immer wieder am Produkt feilt und sich mit dem Kunden abstimmen muss. „Was man mitbringen sollte ist auf jeden Fall Neugier und Spaß an der IT.“

Yvonne Berl
„Wenn ein Kunde gar nicht weiß, was er will, müssen wir eine eingehende Bedarfsermittlung machen, was oftmals sehr schwierig ist.“ Yvonne Berl ist Reisebüroassistentin bei Columbus Ihr Reisebüro und betreut Privatkunden. Von der Angebotserstellung über die Reisebuchung und Nachbetreuung deckt sie alles ab. Etwa einmal im Jahr ist sie selbst auf Dienstreise, um neue Regionen, Kulturen und Hotels zu erkunden. „Wir haben verschiedene Buchungssysteme zur Hilfe aber helfen auch mit persönlichen Tipps weiter, da ist unser Fundus sehr groß.“

Nicole Zechmeister
„Vier bis fünfmal im Jahr kommt es auch vor, dass ich Produktschulungen vorbereite, das benötigt auch immer eine gewisse Vorlaufzeit.“ Nicole Zechmeister arbeitet als Yield & Product Manager bei Thomas Cook Austria. Sie ist nicht nur Ansprechperson für die Reisebüros, sondern arbeitet auch eng mit ihren Kollegen aus Marketing und Vertrieb zusammen, vergleicht Preise und führt Deckungsbeitragsanalysen durch. „Hin und wieder habe ich auch die Möglichkeit dazu, in eines unserer Zielgebiete zu fliegen, um mir vor Ort die Hotels anzusehen.“

Kerstin Kuttner
„Es freut mich jeden Tag aufs Neue, mit Ölz-Produkten zu arbeiten. Sehr spannend ist auch die Teilnahme an verschiedenen Verkostungen“, schwärmt Kerstin Kuttner, Mitarbeiterin Verkaufsinnendienst-Export, von ihrem Job bei Ölz. Sie steht einerseits mit den Kunden und andererseits mit den einzelnen internen Abteilungen in täglichem Austausch. Ihre Aufgaben sind vielfältig und reichen von Marketing- bis Dispositionsthemen. „Meines Erachtens ist es wichtig, dass man Hausverstand mitbringt und eine gute Portion Mut.“

Mario Holzbauer
„Es gibt viele coole Dinge in meinem Job aber das wirklich Coolste ist Mitarbeiter zu fördern und zu sehen, wie sie sich entwickeln. Das ist für mich das Größte.“ Mario Holzbauer ist seit 1993 bei Ölz Meisterbäcker tätig und aktuell in der Position als Tourenleiter. „In diesem Beruf ist bestimmt wichtig, sehr flexibel zu sein, gut mit Menschen umgehen zu können und Mitarbeiter gut führen zu können. Diese Eigenschaften sollte man auf jeden Fall haben.“

Daniela Ludwig
Daniela findet es am Coolsten, dass sie neben dem Studium in dem Bereich auch arbeiten und somit Berufserfahrung sammeln kann, um nach dem Abschluss des Studiums gleich in die Berufswelt einsteigen zu können. “Besonders wichtig ist es ein großes Interesse zu haben für Technik und Naturwissenschaften, da Bioengineering eine Schnittstelle darstellt. Wichtig ist es auch ein Teamplayer zu sein und ein händisches Geschick mitzubringen, um im Labor nicht alles umzuschmeißen.” - verrät sie uns über ihr Studium an der FH Campus Wien und fügt hinzu, dass sie die Entscheidung, nach ihrer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin, ein Studium in Naturwissenschaften anzufangen noch keinen Tag bereut hat.

Martin Pinter
„Für mich persönlich sind Themengebiete zu Mikroelektronik die größte Herausforderung, da ich dazu am wenigsten Vorwissen hatte. Aber es ist alles schaffbar.“ Martin Pinter studiert im 4. Semester Green Mobility an der FH Campus Wien. „Das Coolste für mich an dem Studium ist der praxisnahe Unterricht. So gibt es im 3. Semester zum Beispiel eine Vorlesung, wo jede Woche ein Vertreter einer spezifischen Branche zu Gast ist und dort Projekte oder Jobmöglichkeiten vorstellt, die man vorher noch gar nicht kannte.“

Ugur Akin
“Ich habe viel mit IT und Automotive zu tun und habe immer wieder Einfluss darauf, was auf den Straßen fährt. Das begeistert mich!” Als Associate Business Consultant bei der msg systems ag unterstützt Ugur Akin seine Kunden bei der Erstellung unterschiedlicher Software. Dazu ist er zumeist beim Kunden vor Ort und bespricht, wofür die Software benötigt wird und wie dieses Projekt am zielführendsten gestaltet wird. “Wichtig ist Affinität für Informatik, analytisches Denken und man muss ein Teamplayer sein.”

Rolf Schäfer
“Das Coolste ist, wenn wir die Anforderungen von Kunden erfolgreich in Software gegossen haben und das Ergebnis beim Kunden im Unternehmen verwendet wird.” Rolf Schäfer ist Bereichsleiter Actuarial Services bei der msg systems ag und im Bereich Versicherung tätig. Er verantwortet die strategische Ausrichtung sowie die betriebswirtschaftliche Planung und das Controlling des Bereichs, und die Entwicklung neuer Themen. “Für meinen Beruf braucht man Affinität zur Mathematik und eine gute Sozialkompetenz.”

Fabienne Buob
„Wenn ich um 07:00 Uhr in das Büro komme, beginne ich zuerst mit den stationären Rechnungen, die komplexer sind, man muss Verträge prüfen. Danach arbeite ich an den ambulanten Rechnungen“, erzählt Fabienne Buob, die als Leistungsspezialistin bei CONCORDIA tätig ist. „Es läuft alles über Computer, wir fragen also immer nach der Versicherungsnummer, damit wir sehen können, worum es geht.“

Pascal Zemp
„Ich bin zuständig für die Akquise von Neukunden und Neukundinnen und die Betreuung von bestehenden Kunden und Kundinnen“, erzählt Pascal Zemp, der bei CONCORDIA als Verkaufsberater tätig ist. „Die Kunden- und Kundinnenbetreuung wird bei uns sehr gross geschrieben. Persönliche Ansprechpartner und -partnerinnen sind ganz wichtig.“

Ulla Gürlich
„In dem Studium geht es darum, wie man Materialien für Verpackungen herstellen kann und wie diese Verpackungen mit Füllgütern interagieren und reagieren, also wie man die beste Lösung für ein Produkt findet.“ Ulla Gürlich studiert im vierten Semester Verpackungstechnologie an der FH Campus Wien und findet den Praxisbezug und die Exkursionen am coolsten: „Im letzten Semester waren wir bei fünf Unternehmen und in der Produktion sieht man, wie sehr das Wissen in der Praxis gebraucht wird - auch wenn man so vielleicht gar nicht daran dachte.“

Esther Weiss
"Wenn man mal an dem Punkt ist wo man Familie wird und gemeinsam Ausflüge macht oder auf Urlaub fährt, einfach dieses gemeinsame Herumkugeln und Lachen, diese schönen Erinnerungen aufbauen. Das ist das Schönste," schwärmt Esther Weiss von ihrem Beruf als SOS-Kinderdorf-Mutter bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Das ist mein Auftrag hier. Ich darf für die Kinder Familie sein. Ich darf ihnen zeigen, wie Familie funktionieren kann."
Sascha Köster
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich seit 15 Jahren als Einkäufer tätig bin und eigentlich fast jeden Tag etwas Neues dazu lernen kann, so Sascha Köster, strategischer Einkäufer bei der Unternehmensgruppe Theo Müller. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man in verschiedenen Situationen mit verschiedenen Charakteren konfrontiert wird, gerade in Preisverhandlungen ist es wichtig, dass man auf emphatische und kommunikative Art das Gegenüber überzeugt und somit versucht das bestmögliche Ergebnis für das Unternehmen zu erzielen.“
Amelie Banyai
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit und der Kontakt mit den verschiedensten Menschen und dass jeder Tag ein bisschen anders ist, so Amelie Banyai, Werkstudentin im Personalwesen bei BUWOG. „Softskills wie soziale Kompetenzen, Teamfähigkeit und Genauigkeit sollte man mitbringen.“
Clara Moraleda
"Eine der coolsten Sachen ist, dass das Studium berufsbegleitend ist. Es ist vielen Unternehmen wichtig, dass man nicht nur eine gute Ausbildung, sondern auch Erfahrung gesammelt hat im Laufe der Jahre", so Clara Moraleda. Sie studiert im ersten Semester den Master Biotechnologisches Qualitätsmanagement.
Diana Khanyafina
"Das Coolste am Studium ist, dass wir Professor*innen haben, die uns motivieren und Verständnis haben - und das gibt mir Energie weiterzulernen", so Diana Khanyafina. Sie studiert Multilingual Technolgies im Master an der FH Campus Wien.
Melanie Geiger
"Das Coolste in unserem Studium ist, dass wir viele verschiedene Praktika haben und dort unsere Erfahrungen sammeln dürfen - sowohl im klinischen Setting, als auch in anderen Bereichen, wenn man das möchte", so Melanie Geiger. Sie studiert im fünften Semester den Bachelor Diätologie an der FH Campus Wien.
Lukas Herzog
"Das Coolste ist, neben dem sehr interessanten Inhalt, auf jeden Fall der berufsbegleitende Aufbau - wir haben Vorlesungen am Abend, was die Ausübung eines Berufs nebenbei möglich macht", erzählt Lukas Herzog. Er studiert im ersten Semester den Master biotechnologisches Qualitätsmanagement an der FH Campus Wien.
Hannah Ernst
"Das Coolste im Studium sind eindeutig unsere Labors, die wir hier machen können. Das heißt, wir probieren die Sachen, die wir davor im Hörsaal gehört haben, auch tatsächlich aus und bringen zum Beispiel Proteine und Bakterien zum Leuchten", erzählt Hannah Ernst. Sie studiert im fünften Semester den Bachelor Bioengineering.
Tomas Krivanec
"Das Tolle am Studium ist, dass ich ganz am Anfang schon sehr viele tolle Leute kennengelernt habe", erzählt Tomas Krivanec. Er studiert Soziale Arbeit in der Vollzeitform an der FH Campus Wien. „Soziale Arbeit umfasst viele Bereiche [...], am liebsten würde ich danach alle zwei Jahre durchwechseln, einmal das oder jenes machen, weil alles so interessant und spannend ist."

