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Matthias Stürzl
“Ich kann sehen, wie zufrieden der Kunde ist, wenn das Projekt abgeschlossen ist und wie gut die Lösung ist.” Das findet Matthias Stürzl, IT Consultant bei der msg services ag, besonders cool an seinem Job. Zu seinen Arbeitsaufgaben zählen das Aufbauen und Vernetzen von Standorten, das allgemeine Problemsolving und das Reparieren von Geräten. Welche Soft Skills sind erforderlich für seine Position? “Man muss logisch denken können und sollte Physik-, Mathematik- und IT-begeistert sein.”

Bastian Otto
“Ich habe immer mit neuen Kunden, Unternehmensfeldern, Problemen und Zielen zu tun. Das finde ich cool, da ich daran wachsen kann.” Bastian Otto, Associate Business Consultant in der msg industry advisors ag unterstützt seine Kunden bei Prozessverbesserungen oder der Erfüllung gesetzlicher Qualitätsanforderung. Er ist oft bei Kunden vor Ort und entwickelt im direkten Kundenaustausch individuell passende Lösungen. “Für meine Position benötigt man technisches und analytisches Wissen aus dem Studium.”

Thomas Grün
“Mein Job ist wesentlich spannender, als man denkt. Ich bin viel unterwegs, treffe die unterschiedlichsten Leute und habe viel Abwechslung.” Thomas Grün ist als Senior IT Consultant bei der msg systems ag verantwortlich für sein Team und fungiert als Schnittstelle zwischen den Kunden und den internen Mitarbeitern. Er erhebt die Anforderungen seiner Kunden, setzt diese gemeinsam mit seinem Team um und präsentiert diese den Kunden. “Für meine Position braucht man Erfahrung und man muss kompromissbereit und lösungsorientiert sein.”

Matthias Speck
“Ich habe mit meinem Beruf den perfekten Mix für mich gefunden.” Matthias Speck übernimmt in seine Rolle als Abteilungsleiter und Lead Project Manager bei der msgGillardon AG viel Verantwortung. Er ist zuständig für die Führung und Weiterentwicklung seines Team, welches aus 16 Mitarbeitern besteht, und ist zusätzlich ins operative Tagesgeschäft als Projektleiter von einem oder mehreren Projekten eingebunden. “Analytisches Denken, ein guter Umgang mit Zahlen und Kommunikationsstärke sind wesentlich wichtige Eigenschaften.”

Andrea Huber
“Am Coolsten ist, dass ich mich jeden Tag, wenn ich aufstehe, auf die Arbeit freue.“ Das motiviert Andrea Huber besonders an ihrer Tätigkeit als Vorstandsassistentin & HR bei S Immo AG. Sie leitet zwei Bereiche: Die gesamte Personalagenden und als Assistentin macht sie das Leben der Vorstände so leicht wie möglich. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Sei mutiger, vertrau dir selbst und liebe dich selbst.“

Friedrich Wachernig
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich an einer Stelle sitze, wo ich gemeinsam mit meinen Kollegen die Entscheidungen treffe.“ Friedrich Wachernig, Vorstand bei S Immo AG, ist für das operative Geschäft in Österreich und sechs EU Ländern zuständig. Damit ist das Asset Management mit Bestandsimmobilien gemeint und die Projektentwicklung mit neuen Immobilien. Die drei Ratschläge an sein 14-jähriges Ich? “Eine solide Basisausbildung, engagiert sein und sich hervortun.“

Gerald Sonnleitner
“Das Coolste ist, wenn ich vor einem Grundstück stehe, das vielleicht ein Schandfleck in einer Region war und wenn man hier eine Vision umsetzen konnte.“ Gerald Sonnleitner, Projektentwickler bei S Immo AG, bespricht, welche Projekte umgesetzt werden sollen, um dann Liegenschaften zu suchen, zu verhandeln, Verträge abzuschließen, Bauvorhaben zu planen und schlussendlich bauen zu lassen. Wichtig für diese Position? “Man muss ein Generalist sein.“

Ingrid Puchegger
“Es ist nicht wichtig, dass man schon mit 14 weiß, was man will. Was wichtig ist, ist, dass man immer sein Bestes gibt.“ Ingrid Puchegger, Fluglotsin bei Austro Control, arbeitet an der Anflugkontrollstelle vor einem Bildschirm und koordiniert anhand von Radardaten die startenden und landenden Flugzeuge. Was ist das Coolste für sie daran? “Wenn die Flieger aus allen Richtungen kommen, ich sie in eine Reihenfolge bringe und quasi aufräume – das ist das, was mir wahnsinnig viel gibt.“

Brigitte Hirt
“Das Coolste ist, dass die Fliegerei nicht an Faszination verliert und der Ausblick ist einfach wunderschön.“ Sie ist verantwortlich für eine sichere und effiziente Fluglenkung. Dazu gibt sie über Funk Anweisungen an die Piloten über die Höhen, die geflogen werden müssen. Neben ihren Schichten ist sie auch Supervisor und zuständig für die Einteilung der Mitarbeiter und der Pausen. Wichtige Eigenschaften für diesen Job? “Konzentrationsfähigkeit, schnelle Reaktion, Teamfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen und Stressresistenz.“

Larissa Faltus
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich den Piloten in diesen Riesenflugzeugen sage, was sie zu tun haben und der Pilot dann nach links oder nach rechts dreht.“ Larissa Faltus ist Fluglotsin bei Austro Control und sorgt dafür, dass die Piloten in Notsituationen informiert und navigiert werden, und, dass Mindestabstände zwischen Flugzeugen eingehalten werden. “Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind räumliches Vorstellungsvermögen, Multitasking-Fähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Englischkenntnisse.“

Jasmin Schuster
“Das Coolste für mich ist, dass ich jeden Tag mit hunderten Piloten sprechen kann und mit denen zusammenarbeite.“ Jasmin Schusters Aufgabe als Fluglotsin bei Austro Control ist es, Flugzeuge sicher und über den kürzesten Weg durch den österreichischen Luftraum zu navigieren. Wesentlich dafür sind das Einhalten der Mindestabstände sowie die Unterstützung in Notsituationen. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Man sollte teamfähig sein, kommunikativ, stressresistent, multitaskingfähig – den Rest kann man lernen.“

Sascha Ferz
“Wesentlich für diese Tätigkeit ist Offenheit: Geh auf die Leute zu und hör den Leuten zu.“ Diese Offenheit ist für Sascha Ferz, Assoz. Universitätsprofessor an der Universität Graz nicht nur als Lehrender im Verwaltungsrecht wichtig, sondern auch für das Forschungsfeld Mediation und Konfliktlösung. Das Coolste für ihn ist, selbstgestalterisch tätig zu sein. “Das heißt nicht zurücklehnen und schauen, sondern Themen, aufgreifen und eigene Gedanken einbringen zu dürfen. Diese Freiheit ist die Besonderheit, die uns dieser Job gewährt.“

Diana Wyss
“Ich weiß nicht, ob man bei unserer Arbeit von cool sprechen kann. Jeder Einsatz hat mit der Not eines Menschen zu tun. Das Tolle für mich ist, dass jede Situation neu ist“, beschreibt Diana Wyss, was sie an ihrem Job als dipl. Expertin Anästhesiepflege NDS HF / dipl. Rettungssanitäterin bei Solothurner Spitäler immer wieder herausfordert. Welches Vorwissen sollte man mitbringen? “In der Ausbildung bekommt man alles, was man braucht, um ein guter Rettungssanitäter zu werden und es braucht auch keine medizinischen Vorkenntnisse.“

Claudia Spielmann
“Spontan, flexibel und dir selber treu bleiben“, würde Claudia Spielmann ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Als dipl. Fachfrau Operationstechnik HF bei Solothurner Spitäler arbeitet sie im Operationssaal und ist für die Vor- und Nachbereitung, sowie für das Assistieren während chirurgischer Eingriffe verantwortlich. “Eigenschaften, die man braucht sind flexibel sein, spontan sein und Freude haben an dem, was man macht und Freude am Umgang mit Menschen und der Technik.“

Sylvia Heutschi Jenni
“Es muss zwingend ein medizinischer Basis-Beruf erlernt sein, weil die ganzen Berichte bespickt mit lateinischen Wörter, darum braucht es eine medizinische Basisausbildung“, ist für Sylvia Heutschi Jenni eine wesentliche Voraussetzung, um als Medizinische Codiererin arbeiten zu können. Bei Solothurner Spitäler geht es in ihrer Position darum, die Leistungen, die das Spital erbringt, in Form von Codes so gut wie möglich zu dokumentieren. “Das Coole an meinem Job ist, dass man sieht, dass die Arbeit im Spital dargestellt wird.“

Céline Berthould
“Für mich ist das absolut coolste an meinem Job, dass ich Mitarbeiter führen kann und, dass ich mit vielen verschiedenen Menschen mit verschiedenem Hintergrund zu tun habe.“ Als Assistentin Standortleiterin Hauswirtschaft bei Solothurner Spitälern unterstützt Céline Berthould mit ihrem Team die anderen Bereiche, durch Reinigen und Waschen. “Man muss flexibel sein, wenn am Morgen Arbeiter nicht kommen, muss man umplanen, denn die Arbeit muss gemacht werden. Man muss belastbar sein und braucht Organisationstalent.“

Pascal Huber
“Das Coolste an dem Job ist, dass ich um sieben einstemple und nicht weiß, was mich erwartet. Oft auf der pflegerischen Seite, mit Patienten oder Angehörigen, aber auch auf der Personalseite, mit den Mitarbeitern.“ Als Leiter Pflege Notfall bei Solothurner Spitälern ist Pascal Huber für sein Team verantwortlich und muss sich um Patienten kümmern. Sein Rat an sein 14-jähriges Selbst? “Schau dir alles genau an, nutze die Möglichkeiten, die du hast aus.“

Dajana Schneider
“Das Coolste am Job ist, den Leuten zu helfen ihre Ziele zu erreichen, die sie sich selber vornehmen und, dass man sich stetig weiterbilden kann in verschiedene Richtungen.“ Als dipl. Physiotherapeutin FH bei Solothurner Spitälern, arbeitet Dajana Schneider an der Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates und des Nervensystems ihrer Patienten. Was ist wesentlich für diese Position? “Meiner Ansicht nach ist es wichtig, dass eine Physiotherapeutin sehr gute kommunikative Fähigkeiten hat und Interesse am Menschen hat.“

Sylivia Titze
“Hab große Wünsche und Träume und verfolge sie beharrlich“, wäre der wesentliche Ratschlag, den Sylivia Titze, Ao. Universitätsprofessorin an der Universität Graz am Institut für Sportwissenschaften, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Um was geht es in ihrer Forschung? “Konkret darum, dass es mich interessiert, wie kann man Menschen unterstützen, körperlich aktiv zu werden oder körperlich aktiv zu bleiben. Das heißt, es geht um ein Gesundheitsverhalten, das wir positiv beeinflussen wollen.“

Irmtraud Fischer
“Am meisten gefällt mir eigentlich die Freiheit zu forschen, dass man keine Themen vorgeschrieben bekommt, dass man arbeiten kann - letzten Endes auch, wann man will.“ Als Universitätsprofessorin an der katholisch theologischen Fakultät am Institut für alttestamentliche Bibelwissenschaften an der Universität Graz ist Irmtraud Fischer in der Forschung, Lehre und für Verwaltungsaufgaben zuständig. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Ich würde ihr raten, dass sie intakte Ansprüche hat und zielstrebig das verfolgt, was sie meint, dass für sie das Richtige ist.“

Vera Müllner
“Das Coolste an meinem Studium ist, dass man dazu kommt, sehr viel zu lesen und dadurch, dass viele Austauschstudenten am Institut sind, bekommt man auch Einblick in andere Kulturen“, was für Vera Müllner das Anglistik Studium an der Universität Graz noch zusätzlich spannend macht. Die Hauptzeit ihres Studiums verbringt sie an der Universität in interaktiven Lehrveranstaltungen. Was sollte man für ein Anglistikstudium mitbringen? “Man muss wirklich ein kleiner Bücherwurm sein.“

Bernd Brunner
“Was mich im Labor immer wieder motiviert, sind Kinder. Weil man bei denen relativ schnell merkt, ob sie begeistert sind oder nicht. Und wenn man sie für etwas begeistern kann, wofür man sich selber begeistert, ist das natürlich ein schönes Gefühl“, erzählt Bernd Brunner, Student Biotechnologie, über seine Arbeit im offenen Labor an der Universität Graz. Am Studium an sich motiviert ihn, dass man doch “versucht die Welt ein bisschen zu verbessern.“

Claudia Heinrich-Rainer
“Das Coolste an meinem Job ist sicher, dass wir sehr viel mit Menschen zu tun haben. Spannend ist aber insbesondere auch die Bandbreite: Wir haben Lehrlinge genauso wie Universitätsprofessoren zu betreuen.“ Auch die fachliche Bandbreite der unterschiedlichen Mitarbeiter sorgt für Abwechslung in Claudia Heinrich-Rainers Position als Leiterin des Personalmanagements an der Universität Graz. Was sollte man mitbringen für diesen Job? “Man muss schon Freude daran haben, mit Menschen zu arbeiten.“

Johannes Wally
“Be selective, with regard to who you listen to. People are really generous in giving advice, even if you don’t ask for it. Ultimately it’s your own call“, would be Johannes Wallies main advice to his 14-year old self. As a Senior Lecturer at the Universität Graz, he is teaching language classes at the department of english studies and cultural study classes. The Coolest thing about his job is the “english language probably. I’m a bit weird – as soon as I start speaking English, I feel happy. Which actually makes me happy, when I work.“

Claudia Posch
“Mir macht am meisten Spaß, der Umgang mit den Menschen. Aber ich habe auch sehr viel Freude mit meinen Tätigkeiten im Beruf, weil ich sehr gerne organisiere, Termine verwalte – für mich ist das der perfekte Beruf.“ Als Office Managerin an der Universität Graz ist es Claudia Poschs Hauptaufgabe, die Vizerektorin bei ihren Aufgaben und Tätigkeiten zu unterstützen und Veranstaltungen mit zu organisieren. Was ist ihrer Meinung nach wesentlich für diese Position? “Das Wichtigste ist, dass man sich an die gesetzlichen Bedingungen hält.“

Simone Ruprechter
“Dass wir Kunden zufrieden stellen können. Dass wir ihnen wirklich helfen können, ihre Prozesse besser abzuwickeln und dass sich daraus teilweise große Einsparungspotenziale ergeben” ist das Coolste an Simone Ruprechters Beruf als Consulting Managerin bei SAP. Er hat aber auch Einschränkungen: “In meinem Job wird sehr große Flexibilität von mir erwartet.”

Stefan Buchwalder
“Wenn man wirklich den eigenen Interessen folgt, hat man auch Spaß daran, es macht einen glücklich und man wird auch gut darin”, rät Stefan Buchwalder, Incident Escalation Manager bei SAP, seinem 14-jährigen Ich. Das Coolste an seinem Job? “Man arbeitet mit verschiedenen Kollegen aus den den verschiedensten Lokationen weltweit zusammen.”

Kerstin Reithmayr
„Es gibt keine Nachteile als Mädchen in dem Beruf. Es ist interessant, man hat genauso Chancen und es macht einfach Spaß“, erzählt Kerstin Reithmayr über ihre Lehre als Mechatronikerin beim BMW Werk Steyr. „Ich hab’ beim Lehrlingswettbewerb den ersten Platz gemacht, und das ist cool, weil man da sieht, wo man im Vergleich zu den anderen steht.“

Julia Wasmeier
“Man hat bessere Aufstiegschancen in technischen Berufen als in Bürojobs. Es ist abwechslungsreicher und man kann in einem Männerberuf trotzdem Mädchen bleiben”, verrät Julia Wasmeier über ihre Lehre als KFZ-Technikerin beim BMW Werk Steyr. Was man dafür mitbringen sollte? “Freude an technischen Arbeiten, Teamfähigkeit, und man muss Spaß daran haben, etwas Neues zu erlernen.”

Peter Jansesberger
“Mechatronik finde ich super, weil man einfach so viele verschiedene Sachen sieht, weil man nicht nur auf Elektrik oder Mechanik spezialisiert ist, sondern alles durchmacht”, erzählt Peter Jansesberger über seine Lehre als Mechatroniker beim BMW Werk Steyr. Man sollte dafür “ehrgeizig sein, sich über längere Zeit weg konzentrieren können und teamfähig sein.”

Guadalupe Landa Rosas
“You can do anything you want, if you really want to do it, if your heart desires it, you’re going to achieve it”, Guadalupe Landa Rosas would tell her 14-year-old self. “I think the coolest part about risk management comes with the responsibility and with its importance, which was very underestimated in the past”, she tells about her job as Asset Based Risk Manager at Raiffeisen.

Michael Kuen
“Das Coolste an dem Job ist, dass dauernd was los ist”, verrät Michael Kuen über seinen Beruf als Head of Department Fixed Income bei Raiffeisen. Dabei beschäftigt er sich mit dem Kapitalmarktgeschäft, insbesondere dem Handel von Wertpapieren und zinsderivaten Produkten: “Es geht am Ende des Tages darum, Geld zu verdienen für die Bank.”

Anna Zisler
"Die größte Herausforderung für mich ist sicher das Kochen, weil ich vorher nie Kochunterricht hatte.” Anna Zisler studiert Diätologie an der FH Campus Wien und möchte nach ihrem Studium am liebsten in einem Seniorenheim arbeiten. Was sie an ihrem Studium besonders schätzt? “Man beschäftigt sich mit verschiedensten Ernährungsformen, das heißt sowohl für gesunde als auch kranke Menschen.”

Sigrid Schefer-Wenzl
“Das Coolste an meinem Job ist die große Freiheit, die man hat. Und das, was man erforscht, landet nicht in irgendeiner Schublade, sondern das kann man auch in der Lehre wieder einsetzen." Sigrid Schefer-Wenzel ist sowohl in der Forschung als auch in der Lehre tätig und betreut im Schnitt bis zu 150 Studenten in einem Semester. “Der Job ist ein Job, der sehr viel Energie erfordert.”

Thomas Wunderlich
“Am nächsten Tag das Lob über sich ergehen lassen wie ein wunderbar rieselnder Wasserfall”, ist für Moderator des Ö3 Weckers, Thomas Wunderlich, das Beste an seinem Job. Ob es auch Nachteile gibt? “Weckerläuten um 03:20 ist ein bisschen eine Einschränkung in der Schlafruhephase.”

Wolfgang Pfleger
“Eine Einschränkung in dem Job ist natürlich, dass Feedback nicht immer positiv ist.” Dafür freut sich Wolfgang Pfleger, Eventmarketingleiter bei Hitradio Ö3, umso mehr, wenn ein Event ebenso viel Begeisterung beim Publikum wie beim Veranstalterteam hervorruft. Wie er zu seinem Job kam? “Ich hab’ als Studentenjob nebenbei als Promoter bei Ö3 begonnen, das heißt Luftballons aufblasen, Luftballons verteilen, Zettel verteilen.”

Eva Hettegger
“Geh’ nächstes Jahr nicht Ski fahren, weil du brichst dir das Steißbein”, rät Eva Hetteger, Redakteurin bei Hitradio Ö3, ihrem 14-jährigen Ich. Wie ihre Arbeit genau ausschaut? “Wenn man einen Beitrag macht, geht’s darum, dass man Interviewpartner sucht, recherchiert, zu den Interviewpartnern hinfährt, die Interviews macht, schneidet, die Beiträge textet und einspielt.”

Georg Spatt
“Mach’ das, was dir Freude macht, mach’ das aber sehr ernsthaft.” Die Begeisterung des Senderchefs Georg Spatt drehte sich bereits in jungen Jahren um das Radio machen. Damals lehnte ihn Hitradio Ö3 ab, heute ist er Senderchef. Die Herausforderung in seiner Position: “Was mir schwer fällt, ist oft ‘Nein’ sagen zu müssen.”

Alexander Schranz
“Die Selbstbefriedigung, die man daraus ziehen kann, wenn etwas richtig gut funktioniert – das ist definitiv das Coolste an dem ganzen Job.” Rundfunktechniker Alexander Schranz sorgt bei Hitradio Ö3 dafür, dass die Technik reibungslos abläuft. “Ich beweg’ mich im ganzen Haus, vom Keller bis zum Dachgeschoß, vom Auto ausräumen bis zur Liftrettung ist da alles dabei.”

Romana Nachbauer
“Lass’ dir niemals einreden etwas geht nicht, weil alles geht.” Romana Nachbauer ist Journalistin und Redakteurin im Sektor Mode und Lifestyle bei Hitradio Ö3. Das Coolste an ihrem Job? “Dass ich die Möglichkeit habe, wirklich ganz komplexe Themen herunterzubrechen auf eine Art und Weise, wie ich mir denke: So möcht’ ich’s den Leuten erzählen.”