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Michael Pilarski
Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr oft sehr unklare Fragestellungen bekommt und man sich mit dem Business gemeinsam erst einarbeiten muss, dazu muss man sehr in die Businessthemen eintauchen, damit man es versteht, erzählt Michael Pilarski, Data Scientist bei Erste Bank. „Für Data Scientist gibt es ganz bestimmte Studien, aber auch Webinare, für die, die dieses Studium nicht haben. Manche bringen das Businesswissen mit, manche bringen das Datenwissen mit und manche wirklich die Softwareskills dazu. Ein sehr wichtiger Skill ist die Wissbegierigkeit und das Hinterfragen von bestehenden Grenzen.“
Jessica Ascherl
"Das Coolste an meinem Studium ist der historische Teil, der hat mir am meisten gefallen", so Jessica Ascherl. Sie studiert Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. „Im Studium geht es um Management, wir haben zum Beispiel Fächer wie Buchhaltung und Rechnungswesen und da wird tatsächlich geschaut, wie in Einrichtungen Kosten gespart werden könnten.“
Noel Lehrling bei Wohlschlager & Redl
„Ich mache die Lehre bei dieser Firma, weil wir eine 4-Tage Woche haben - also ich hab jeden Freitag frei, gut gezahlt bekommt man auch und auch die Kollegen sind alle leiwand.", so Noel Lehrling zum Elektrotechniker bei Wohlschlager Redl.
Astred Lehrling bei Wohlschlager & Redl
„Was ich an der Firma Wohlschlager Redl sehr schätze sind meine Arbeitskollegen. Wir setzen uns in der Früh immer zuerst mal zusammen und quatschen über die Baustellen. Was ich an der Arbeit als Installateur sehr schätze ist, dass ich jeden Tag was Neues machen darf.", erzählt Astred, Lehrling zum Installations- und Gebäudetechniker bei Wohlschlager Redl.
Nicole Kerper
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Menschen aus den verschiedensten Nationen kennenlerne, so Nicole Kerper, Rezeptionistin bei VILA VITA. „Um in meinem Job zu arbeiten ist sicher eine Ausbildung im Tourismus von Vorteil. Es stehen aber auch Quereinsteigern alle Türen offen - ich bin das beste Beispiel."
Luca Scharwächter
Das Coolste an meinem Job ist, ich arbeite einerseits im Prototyp-Bau und andererseits im Werkzeugbau, sagt Luca Scharwächter, Werkzeugmechaniker bei Gustav Klauke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Geduld, präzise Arbeitsweise und die Bereitschaft an Weiterbildung sollte man mitbringen.“
Kimberly Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten in der Fehlersuche an verschiedenen Maschinen, so Kimberly Schneider, auszubildende Industriemechanikerin bei Gustav Klauke. „Geduld könnte in meinem Beruf eine Herausforderung sein, da man nicht auf Anhieb einen Fehler findet, da muss man auch mal den ganzen Tag an der Maschine stehen.“
Patrice Lüttgen
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag den Kunden und Kundinnen helfen kann – der Kunde kommt auf uns zu, mit Problemen oder Fragen zum Werkzeug und wir helfen weiter, erzählt Patrice Lüttgen, auszubildender Industriekaufmann bei Gustav Klauke.
Adrien .
Adrien gefällt die Vielseitigkeit seines Bachelorstudiums der Gesundheits- und Krankenpflege. Von #Medizin über Sozial- und Humanwissenschaften bis hin zu Public Health, Ethik und Recht lernt er die wichtigsten Managementprozesse im Gesundheitswesen kennen. Bist auch du auf der Suche nach einem Job, der wissenschaftliche Theorie mit spannender Praxis vereint?
Marko Novakovic
„Am meisten Spaß macht es mir, die fertige Arbeit zu sehen“, erzählt Marko Novakovic, Lehrling für Installations- und Gebäudetechnik bei Caverion. „In den ersten drei Lehrjahren macht man die Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur und im vierten Jahr als Zusatzausbildung die Heizungsinstallation. Am Anfang lernt man das Werkzeug kennen und dann das selbstständige Ausführen von Arbeiten.“

Alexander Kattner
„Auch nach fünfzehn Jahren Berufserfahrung bin ich immer noch fasziniert, was technisch alles möglich ist und mit welcher Genauigkeit man bestimmte Dinge erreichen kann“, meint Alexander Kattner, Dezernatsleiter für Bohrlochbergbau und Markscheidewesen. „Ich bin zuständig für die Dokumentation der bergbaulichen Prozesse im Land Mecklenburg-Vorpommern, aber auch für die Berücksichtigung der Prozesse in allen anderen Genehmigungsverfahren.“

Anja Knipfer
„Das Beste ist die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, mit der ich meinen Beruf ausüben kann“, meint Anja Knipfer, Assessorin des Markscheidefachs und Leiterin des Bereichs GIS Risswerkführung bei der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft. „Ich bin zuständig für die Risswerkführung, das beinhaltet die Vermessung und Dokumentation der Abbauentwicklung und Wiedernutzbarmachung.“
Christina Halvax
„Durch die Praxisnähe weiß unser Lehrpersonal definitiv, wovon Sie sprechen.“ Christina Halvax studiert im Masterstudiengang Technisches Management an der FH Campus Wien. „Es gibt sehr viel Raum für soziales Netzwerken, um sich mit Studierenden auszutauschen.“
Stefanie Pamer
Nachhaltiges und ressourcenoptimiertes Bauen ist Stefanie Pamer wichtig. Das breit aufgestellte Angebot der FH Campus Wien macht ihren Master Studiengang so vielseitig und interessant. Besonders schätzt sie die Praxiserfahrungen ihrer Lehrenden, denn diese machen die Problemstellungen für sie greifbar und lockern den Studienalltag etwas auf.
Manuela Prostak
Das Coolste an meinem Job ist, dass er äußerst abwechslungsreich ist und ich oft zu Beginn eines Arbeitstages nicht weiß was auf mich zukommt, so Manuela Prostak, Gesellschaftsjuristin bei Esterhazy. Zuverlässigkeit, Genauigkeit und eine vernetzte Denkweise sind für diesen Beruf besonders wichtig.
Sebastian Hebach
„Besonders gut gefällt mir, dass ich in zwei Abteilungen tätig bin und jetzt noch nicht die klassische Linientätigkeit für mich gefunden habe”, erzählt Sebastian Hebach, Trainee Risikocontrolling / Finanzen bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. Neben einem ausgeprägten Zahlen- und Textverständnis sollte man über eine gute Ausdrucksweise verfügen, wenn man sich für diese Tätigkeit entscheidet.
Guido Garden
„Das Coolste ist für mich mit den ganzen tollen Kollegen hier zusammenarbeiten zu dürfen, dass ich nicht alleine nur meine Arbeit mache, sondern darauf angewiesen bin mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten und das macht mir total viel Spaß”, so Guido Garden, Enterprise Solution Architect bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. „Ich denke, dass es wichtig ist, dass man die Eigenschaft hat auf Menschen offen zugehen zu können, dass man vermitteln kann, dass man sehr viel Einfühlungsvermögen hat, um Lösungen zu finden, das ist eine Basis der Architektur."

Stefan Ottrubay
„Reise viel, lerne fremde Sprachen und lerne unterschiedliche Menschen und Charaktere kennen.“ diesen Rat würde Stefan Ottrubay, Generaldirektor und Direktionsrat bei Esterhazy seinem 14-jähriges Ich geben. „Ich bin quasi der Coach, der versucht, das ganze Team zusammen zu halten. Ich führe mein Team von kleinen zu den ganz großen Erfolgen.“

Daniela Dürr
„Der interne Dienstleister deckt mehrere Bereiche im ÖBB-Konzern ab, da geht es über HR, Soziales, Finanzen und ein großer Block ist die ganze Informationstechnologie“, erzählt Daniela Dürr, Teamkoordinatorin für Auftragsmanagement und IT Finanzen im internen Dienstleister der ÖBB. „Man sieht die ganzen Bedürfnisse, die es IT-technisch gibt, es sind immer wieder andere Technologien und man muss sich mit den Neuerungen auseinandersetzen.“

Cornelia Rahm
„Trau' dich und mach' einfach!“, wäre der wichtigste Ratschlag von Cornelia Rahm, IT Service Managerin beim internen Dienstleister der ÖBB „Ein Highlight für mich war eine meiner ersten großen Umstellungen, wo eine Umstellung, die ich mitgeplant habe, Auswirkungen auf mehrere hundert Kollegen*innen. Der Moment, wo es live gegangen ist und das Fiebern, ob alles klappt.“

Lena Schinkovits
Man sollte sich schulisch und beruflich nach seinen Talenten richten und viele Erfahrungen sammeln, so Lena Schinkovits. „Ganz besonders hat es mich gefreut, als ich innerhalb einer Lesepatenschaft Spiel entwickelt habe, und die Kinder gar nicht mehr aufhören wollten, mit mir zu lesen!" Lena ist zwar zu 95 % Rettungssanitäterin, in den restlichen 5 % betreut sie Kinder, die Probleme beim Lesen haben, dies ist für sie besonders schön.

Sandra Braun
„Denk bevor du redest und mach alles mit Leidenschaft!“ Das würde Sandra Braun ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Sie ist freiwillige Notfallsanitäterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Im Notfall steht sie dem Arzt vor Ort zur Seite oder hilft den Patienten selbstständig. Um Notfallsanitäterin zu werden muss man einige Ausbildungen absolvieren und zusätzlich Praxis vorweisen. Weiters sollte man an sich selbst glauben, sich selbst vertrauen und viel Leidenschaft mitbringen.

Marco Rabensteiner
"Bleib genau auf dem Weg, auf dem du jetzt bist. Es kommen sicherlich Hürden, aber die machen danach um so mehr Spaß", findet Marco Rabensteiner, Trainer für Sanitätshilfe des Österreichischen Roten Kreuz. Er ist dafür zuständig, die Trainer des Roten Kreuz aus- und fortzubilden. Dabei entwirft er Unterrichtskonzepte, welche er gemeinsam mit den angehenden Trainern umsetzt.

Felix Hutter
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit ganz, ganz vielen Leuten zutun habe", erzählt Felix Hutter, der als Zivildiener beim Roten Kreuz tätig ist. Sein Tag besteht jedoch nicht nur daraus jederzeit auf Notsituationen vorbereitet zu sein, sondern auch Krankentransporte durchzuführen.

Christine Bauer-Fallenbüchl
“Probiere dich aus, lerne Menschen und Dinge kennen und entscheide dann was das Richtige ist” empfiehlt Christine Bauer-Fallenbuechl, die Mitarbeiterin des Henry Ladens beim Österreichischen Roten Kreuz ist. Das Coolste an ihrem Job ist, dass brauchbare Dinge vor dem Wegschmeißen bewahrt werden.

Katharina Zoller
„Nimm die Dinge so an wie sie kommen, weil alles so kommt wie es kommen soll.“ Das würde Katharina Zoller ihrem 14-jährigen Ich raten. Katharina ist Freiwillige beim Besuchsdienst und besucht dabei ältere Menschen um mit ihnen zu plaudern, Karten zu spielen oder gehen einfach zu spazieren. Sie ist hauptberuflich Ergotherapeutin, aber laut ihr kann grundsätzlich jeder beim Besuchsdienst tätig werden. Dazu benötigt es einige Ausbildungen beim roten Kreuz und man sollte kontaktfreudig sein und Freude am Umgang mit älteren Menschen haben.

Anna Theresia Lampret
„Der beste Aspekt ist, dass man immer sieht, was am Ende dabei herauskommt, wie zum Beispiel eine Veranstaltung“, erzählt Anna Lampret, Projektleiterin im Bereich Landwirtschaft bei Esterhazy. „Wir haben eine Vorreiterrolle in der Landwirtschaft eingenommen, jetzt geht es darum, diese Rolle weiter zu stärken und uns als Leit- und Lehrbetrieb zu positionieren.“

Pia Friedrich-Mersich
Es ist toll, wenn Kinder nach Hause gehen und man dann hört, dass sie total begeistert von dem Besuch im Schloss Esterházy waren und sogar die Eltern motivieren wieder zu kommen. Pia Friedrich-Mersich ist zuständig für die Leitung des Bereichs Besucherservice und „Kids and Family“ bei Esterhazy. Sie war schon in vielen Kulturbetrieben tätig und hat eine große Bandbreite an Kultursparten miterlebt. Wichtig für ihren Job ist, dass man sich immer wieder in die Besucherperspektive begibt um zu wissen, wie man sich als Kulturrezipient fühlt.

Wolfgang Thurner
„Meine Aufgabe ist die bautechnische Betreuung des Immobilienportfolios“, erzählt Wolfgang Thurner, Leitung Baubetreuung bei Esterhazy. „Das Beste ist, wenn man zum Beispiel über den Schlossplatz in das Cafe geht und weiß, dass man einen Teil dazu beigetragen hat.“

Stefan Deutsch
„Mir macht der kommunikative Aspekt am meisten Spaß, ich bin sehr kommunikativ und habe gerne mit Menschen zu tun“, erzählt Stefan Deutsch, Stellvertretender IT-Leiter. „Ich mag die technische Komponente in meinem Job. Ich kann Dinge ausprobieren, Mitarbeiter*innen helfen und optimieren.“

Kerstin B.
„Meine täglichen Aufgaben sind die Assistenz und Anleitung von Leuten mit Unterstützungsbedarf“, erzählt Kerstin, die derzeit eine Ausbildung als Arbeitserzieherin absolviert, über ihren Job. „Das Selbstwertgefühl steigert sich, wenn man einen Alltag und eine Tagesstruktur hat.“

Marlene D.
„Bei dem Begriff Diät denkt jeder sofort an Abnehmen, aber eigentlich bedeutet dieser eher eine gesunde Lebensweise. Es ist ein sehr vielfältiger Job“, erzählt Marlene, die eine Ausbildung zur Diätassistentin absolviert. „Es ist wichtig, dass wir den Patienten*innen nicht das Gefühl geben, alles sei verboten. Wir geben realistische Alternativen.“

Natascha T.
Heilpädagogen kümmern sich um Menschen, welche Förderung oder Begleitung bedürfen, also jene mit Behinderung oder Kinder, die eine Entwicklungsverzögerung haben. „Ich finde es immer sehr spannend, was man alles von Menschen mit Behinderungen lernen kann, sie haben oft diese antrainierten Verhaltensweisen nicht, die wie uns angelernt haben und sind somit viel ehrlicher indem was sie sagen und tun.” verrät uns Natascha, die gerade ihre Bachelorarbeit in Heilpädagogik schreibt.

