Videostories7466

Gerald Lippert
“Das Wichtigste ist, dass man lernen will, wie Organisationen und Prozesse funktionieren - dann kann man das mit jeder Ausbildung machen”, verrät Gerald über seinen Beruf als Senior Business Process Consultant. Der Beruf hat aber auch Einschränkungen: “Er stellt sehr hohe Ansprüche ans Selbstmanagement und ans eigene Zeitmanagement, damit man das über einen längeren Zeitraum hinweg ausüben kann.”

Adela Sivakova
“Es macht einfach Spaß, wenn man merkt, dass der Kunde zufrieden ist und einem dankbar dafür ist, dass man ihm geholfen hat”, verrät Adela Sivakova über ihren Job als Support Engineer bei SAP. “Ich habe eigentlich Betriebswirtschaft studiert, aber in meinem Job ist es eher wichtig, sich gut mit Gesetzen auszukennen und ein Gespür für den Umgang mit Kunden zu haben.”

Robyn Garstenauer
“Mir taugt das konventionelle Drehen am meisten, weil da tut sich am meisten. Wenn die Späne fliegen, dann schnalzt es auch öfters gscheit, das ist schon geil”, erzählt Robyn Garstenauer über seine Lehre als Zerspanungstechniker beim BMW Werk Steyr. Sein wichtigster Tipp: “Dass man nie aufgibt, sondern immer weitermacht, dann kommt man eh immer durch!”

Bernhard Ritt
“Das Coolste für mich an der Lehre ist, dass man das Erlernte in der Lehrwerkstatt, im Betrieb und auch daheim anwenden kann”, freut sich Bernhard Ritt, Lehrling Mechatronik beim BMW Werk Steyr über die Einsatzmöglichkeiten seines Wissens. Dafür muss er jedoch auch hart arbeiten: “Die größte Herausforderung ist einfach, dass man einmal alles erlernt, denn es ist doch recht umfangreich.”

Dominik Moser
“Dass ich das ganze Werk und die Maschinen im Werk seh und dass ich beim Reparieren oder, wenn eine neue Maschine kommt, beim Aufstellen helfen kann”, findet Dominik Moser, Mechatroniklehrling beim BMW Werk Steyr, am Coolsten an seiner Ausbildung. “Man sollte handwerklich geschickt sein und logisches Denken sollte man haben”, wäre seine Empfehlung für Ausbildungsinteressierte.

Viktoria Beer
“Es ist Anwesenheitspflicht, immer und überall. Das finde ich eher nicht so cool.” Als Pendlerin ist das Zeitmanagement für Viktoria Beer die größte Herausforderung im Studium Biomedizinische Analytik. Ihr Tipp daher für ein Studium an der FH Campus Wien: “Man sollte sicherlich kein Chaot sein.”

Katharina Brunner-Fromberger
“Ich glaube, was für soziale Arbeit generell wichtig ist, ist eine gewisse Menschenliebe.” Schon im Alter von 19 wollte Katharina Brunner-Fromberger Soziale Arbeit studieren. Mit 30 fühlte sie sich dann bereit und schrieb sich auf der FH Campus Wien ein. “Im Studiengang ‘Soziale Raumorientierung’ geht es eigentlich um das Zusammenleben von Menschen und die Wahrnehmung dieses Zusammenlebens.”

Wilhelm Behensky
“Sehr, sehr cool für mich ist, wenn ich spüre, wie das Haus atmet, wie die Motivation da ist.” Wilhelm Behensky, Vorsitzender der Geschäftsleitung an der FH Campus Wien, war in der Industrie tätig, unterrichtete aber auch ab seinem neunzehnten Lebensjahr stets parallel dazu. “Einerseits weiß ich genau, wie die Wirtschaft tickt, andererseits weiß ich auch sehr genau, was die Lehre braucht und was sie kann.”

Elisabeth Steiner
“Ich komme mit irrsinnig vielen Menschen in unterschiedlichsten Situationen zusammen. Und das ist eigentlich das, was mir die Freude an dieser Tätigkeit so aufrecht erhält.” An der FH Campus Wien ist Elisabeth Steiner für die umfassende Organisation ihres Studiengangs verantwortlich. Daher auch die Voraussetzung für ihre Position: “Belastungsfähigkeit ist etwas ganz Wichtiges, weil viele Dinge an einen heran getragen werden.”

Elke Lichtenegger
“Ich hab’ nach der Schule beschlossen: Ich werde niemals studieren, ich geh’ gleich zum Radio. Jawohl, ich will groß, berühmt und reich werden”, erzählt Elke Lichtenegger, die heute erfolgreich bei Hitradio Ö3 als Moderatorin arbeitet und nun doch studiert. “Ich seh’ das jetzt nicht so als Job, sondern mehr als ‘Freizeitbeschäftigung’!”

Heidrun Braun
“Der direkte Kontakt zu den Hörern, weil man einfach sehr viel tolles Feedback bekommt”, ist das Coolste für Heidrun Braun, die von ihrem Alltag in der Verkehrsredaktion bei Hitradio Ö3 berichtet. Ihr Job trägt maßgeblich zur Sicherheit auf den Straßen bei. Ein Sicherheitstipp für ihr 14-jähriges Ich? “Sollte dir jemals in deinem Leben Jägermeister angeboten werden, lass es. Wirklich, lass es!”

Bernhard Walther
“Wenn man ein neugieriger Mensch ist, dann wird hier die Neugierde gestillt”, berichtet Verkehrsredakteur Bernhard Walther über das Coolste an seinem Job bei Hitradio Ö3. Verkehrsmeldungen auswählen und formulieren ist sein Beruf. “Wir haben auch eine Flugflotte, unter anderem mit einem Hubschrauber. Es ist interessant, wenn man das Verkehrsgeschehen einmal aus der Luft sieht.”

Sebastian Prokop
“Das Coolste an meinem Job ist, dass wir immer up to date sind!” Die Aufgabe des Informationschefs bei Hitradio Ö3 ist es, die wichtigsten und interessantesten Nachrichten zu selektieren und für die Hörer aufzubereiten. “Es ist sicher eine Herausforderung, dass man einen Überblick über ganz viele verschiedene Themen bewahrt.”

Shin-Pey Chang
“Ich werde ja hier bei Ö3 auch als GameCheck-Expertin ausgeschildert. Die offizielle Berufsbeschreibung ist: Shin spielt den ganzen Tag und macht sonst nichts.” Shin-Pey Chang ist Redakteurin im Wecker-Team, besucht Messen, checkt Releaselisten, spricht mit Entwicklern und fällt ein Urteil: “Das Spielen selbst ist wirklich der geringste Teil vom Ganzen.”

Verena Nowotny
"Menschen sind das Spannendste, das Abwechslungsreichste, das Bunteste, auch das Ärgerlichste, aber das ist das Leben. Und deswegen trenne ich auch nicht zwischen Beruf und Freizeit.” Verena Nowotny wollte immer schon in der Kommunikation arbeiten und ist heute in der Krisenkommunikation tätig. Was man für ihren Beruf mitbringen sollte? “Ich glaube, eine Grundvoraussetzung für einen kommunikativen Job ist, dass man neugierig ist.”
Gernot Kulis
“Man hat nicht das Gefühl, man arbeitet, obwohl man stundenlang an einer guten Geschichte arbeitet, aber es ist Spaß und generell ein Hobby”, schwärmt Gernot Kulis über seinen Beruf als Comedian beim Hitradio Ö3. “Das Faszinierende ist für mich, dass ich in jedem Haushalt in Österreich zu hören bin. Also du bist am Frühstückstisch im Burgenland genauso wie in Vorarlberg.”

Sonja Weiss
“Es geht auch wirklich ohne Vitamin B”, gibt Sonja Weiss ihrem 14-jährigen Ich zu bedenken, denn heute arbeitet sie im Office Management bei Hitradio Ö3. Das Coolste daran? “Es ist im Winter etwas anderes als im Sommer, es ist am Wochenende etwas anderes als unter der Woche. Die Moderatoren überlegen sich einfach immer etwas Neues, deswegen bleibt’s immer so spannend.”

Thomas Filzer
“Wir sind keine Schauspieler, wir sind einfach Menschen, die mit anderen Menschen reden – über’s Radio”, beschreibt Hitradio Ö3 Moderator Thomas Filzer die Quintessenz seiner Tätigkeit. Das Coolste an seinem Job: “Ich kann machen, was ich will im Prinzip, solange ich es rechtfertigen kann vor meinen Chefs. Weil die hab’ ich trotzdem, auch wenn ich im Radio bin.”

Albert Malli
“Hör’ nicht auf deine Eltern, die sagen dir sowieso nur einen Unsinn. Hör’ in dich hinein, das ist in dem Alter gar nicht so leicht”, sind die Ratschläge von Albert Malli, stellvertretender Senderchef bei Hitradio Ö3, an sein 14-jähriges Ich. Was er tut? “Ich beschäftige mich immer mit den Dingen, von denen noch gar niemand was weiß, nämlich mit der Zukunft.”

Peter-Arthur Straubinger
“Es geht vor allem darum, dass ich dieses ‘Bigger than life’, das der Film transportiert im Kino auch im Radio transportiere, weil da fehlen ja die Bilder.” Peter-Arthur Straubinger ist Redakteur bei Hitradio Ö3 und berichtet hier seit mittlerweile 20 Jahren über Film und Kino. “Ob man schreiben kann, ist egal. Man muss ein guter Geschichtenerzähler sein. Um das geht’s.”

Gabriele Hiller
“Liebe 14-jährige Gabi: Färb’ dir nie deine Haare blond, das steht dir einfach nicht.” Gabriele Hiller ist Reporterin und Redakteurin beim Hitradio Ö3 Wecker. Begonnen hat sie beim Hörerservice: “Wenn du deine Arbeit gut machst, dann kriegst du die Chance, dass du intern Praktika machst. Ich hab’ das Praktikum beim Wecker gemacht und dann haben sie mich gefragt, ob ich da bleiben möchte.”

Stefan Bittner
„Wir arbeiten nach den Theoriephasen gemeinsam mit den Kollegen in Krankenhäusern zusammen, um das Arbeiten mit den Patienten zu erlernen.“ Das Studium Radiologietechnologie an der FH Campus Wien ermöglicht es Stefan Bittner, bildgebende Verfahren wie zum Beispiel Röntgen, CT und MR kennenzulernen und anwenden zu können. „Die größte Herausforderung für mich ist der Spagat zwischen Empathie und Distanz zum Patienten.“

Sarah Boeswart
„Man kann in verschiedenen Bereichen der Radiologie oder der Radiologietechnologie arbeiten, zum Beispiel im Unfallröntgen oder im OP in der Angiographie.“ Als Studentin der Radiologietechnologie an der FH Campus Wien hat Sarah Boeswart einen vielfältigen Studienalltag. Ihr ist es wichtig, dass die Leute verstehen, dass Radiologietechnologen nicht nur am Computer sitzen, sondern auch mit Menschen interagieren. „Das Studium ist ein soziales Studium, was heißt, dass man sehr viel mit Patienten und Menschen zu tun hat.“

Meline Navasartian
„Das Coolste ist, dass man irgendwie schon mit einem Bein im Berufsleben steht.“ Meline Navasartian ist Studentin für Radiologietechnologie an der FH Campus Wien. Was ihr am Studium besonders gut gefällt ist, dass das Studium sehr praxisnah ist. Oft hat sie die Möglichkeit, ihr Wissen in Krankenhäusern oder Ordinationen anzuwenden. „Großteils geht es darum, wie man mit Strahlung eine Diagnose erstellen kann und nachfolgend auch die Behandlung planen kann.“

Belinda Klugmayer
„In meinem Studium geht es hauptsächlich um Steuern und Bilanzierung, was bedeutet, dass der Schwerpunkt im Steuerrecht liegt.“ Belinda Klugmayer studiert Tax Management an der FH Campus Wien. Besonders gut gefällt ihr dabei, dass das Studium sehr praxisnah ist, da viele Vortragende aus der Finanzberatung oder sogar direkt vom Gericht kommen. „Das Pflichtpraktikum im zweiten Semester macht man entweder direkt beim Finanzamt oder bei Steuerberatungen.“

Lukas Alsfasser
„Am besten an meinem Job gefällt mir, dass ich in einem internationalen Umfeld mit Kollegen aus der ganzen Welt arbeite.“ Lukas Alsfasser ist Consultant im Produktmanagement bei der msg global GmbH. Da er in seiner Position sehr viel reist, ist es wichtig, flexibel zu sein und sich schnell an neue Situationen zu gewöhnen. Gemeinsam mit den Kunden sucht er Lösungen, um neue Versicherungsprodukte zu implementieren. „Ich wollte auf jeden Fall in die Kundenberatung, Mathematik sollte aber auch ein Faktor sein.“

Armin Bender
„Das spannendste ist die tägliche Herausforderung, jeden Tag etwas Neues zu erleben und mit Mitarbeitern zu interagieren.“ Armin Bender arbeitet als Standortleiter & Bereichsleiter Administration und Finanzen bei der msg systems ag. Zu seinen täglichen Aufgaben gehören unter Anderem, die richtigen Mitarbeiter zu finden, diese zu motivieren und sich auch manchmal wieder von Mitarbeitern zu trennen, was ihm nicht so viel Spaß bereitet. „Ich bin an den Hochschulen regelmäßig unterwegs, sowohl auf Messen aber auch in Vorlesungen.“

Thomas Ebenauer
„Wenn man Zeit hat überlegt man sich, welche Reisen man noch machen könnte, wobei man sehr kreativ sein und spontan entscheiden kann.“ Als Büroleiter bei Columbus Ihr Reisebüro ist Thomas Ebenauer zum einen für die Betreuung von Reisenden zuständig, zum anderen entwickelt er auch eigene Marketingideen und ist zum Beispiel auch Ansprechpartner auf diversen Messen. „Das coolste ist zum Beispiel, wenn wir von unseren Kunden als Dankeschön Postkarten oder auch kleine Geschenke bekommen.“

Matthias Stürzl
“Ich kann sehen, wie zufrieden der Kunde ist, wenn das Projekt abgeschlossen ist und wie gut die Lösung ist.” Das findet Matthias Stürzl, IT Consultant bei der msg services ag, besonders cool an seinem Job. Zu seinen Arbeitsaufgaben zählen das Aufbauen und Vernetzen von Standorten, das allgemeine Problemsolving und das Reparieren von Geräten. Welche Soft Skills sind erforderlich für seine Position? “Man muss logisch denken können und sollte Physik-, Mathematik- und IT-begeistert sein.”

Bastian Otto
“Ich habe immer mit neuen Kunden, Unternehmensfeldern, Problemen und Zielen zu tun. Das finde ich cool, da ich daran wachsen kann.” Bastian Otto, Associate Business Consultant in der msg industry advisors ag unterstützt seine Kunden bei Prozessverbesserungen oder der Erfüllung gesetzlicher Qualitätsanforderung. Er ist oft bei Kunden vor Ort und entwickelt im direkten Kundenaustausch individuell passende Lösungen. “Für meine Position benötigt man technisches und analytisches Wissen aus dem Studium.”

Thomas Grün
“Mein Job ist wesentlich spannender, als man denkt. Ich bin viel unterwegs, treffe die unterschiedlichsten Leute und habe viel Abwechslung.” Thomas Grün ist als Senior IT Consultant bei der msg systems ag verantwortlich für sein Team und fungiert als Schnittstelle zwischen den Kunden und den internen Mitarbeitern. Er erhebt die Anforderungen seiner Kunden, setzt diese gemeinsam mit seinem Team um und präsentiert diese den Kunden. “Für meine Position braucht man Erfahrung und man muss kompromissbereit und lösungsorientiert sein.”

Matthias Speck
“Ich habe mit meinem Beruf den perfekten Mix für mich gefunden.” Matthias Speck übernimmt in seine Rolle als Abteilungsleiter und Lead Project Manager bei der msgGillardon AG viel Verantwortung. Er ist zuständig für die Führung und Weiterentwicklung seines Team, welches aus 16 Mitarbeitern besteht, und ist zusätzlich ins operative Tagesgeschäft als Projektleiter von einem oder mehreren Projekten eingebunden. “Analytisches Denken, ein guter Umgang mit Zahlen und Kommunikationsstärke sind wesentlich wichtige Eigenschaften.”

Sabine Linhart
„Ich teste ePrüfungen, bereite Einsichtnahmen vor und bearbeite unsere Homepage. Und natürlich mach ich auch administrative tätigkeiten, wie zum Beispiel Korrespondenzen mit den Studierenden.“ Sabine Linhart hat Rechtswissenschaften studiert und ist Mitarbeiterin für ePrüfungen beim Projekt nachhaltige Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung an der Uni Graz. „Ich muss sehr genau arbeiten und wenn man etwa 70% schlechter sieht als gut sehende Menschen ist das etwas anstrengend aber trotzdem gut machbar.“

Bernhard Ölz
„Eines der ganz coolen Dinge ist natürlich, dass man wahnsinnig viele verschiedene Sachen probieren und Dinge essen darf. Und der nächste Raum zu meinem Büro ist unser Hauptverkostungsraum, wo man mich sehr oft antrifft.“ Bernhard Ölz ist Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Ölz Meisterbäcker. „In so einer Position kommen auch leider Gottes viele unangenehme Aufgaben auf meinen Tisch. Zum Beispiel würde ich die Verhandlungen mit den großen Handelsketten ab und zu hinten anstellen.“

Jürgen Weinhäupl
„Meine Aufgabe ist es, die Frischdienstreisenden zu unterstützen, zum Beispiel auch wenn sie Urlaub haben selbst zu fahren.“ Jürgen Weinhäupl arbeitet als Verkaufsförderer bei Ölz in Tirol. Dabei beginnt sein Tag um 3:00 morgens und beinhaltet zum Beispiel auch Optimierungsmaßnahmen für den Verkauf. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Menschen und die Entscheidungsfreiheit. Auf der einen Seite ist man im Geschäft, auf der anderen Seite ist man auch draußen.“

Magdalena Peter
„Das Coolste an der Lehre ist, dass man in jede Abteilung einmal reinschnuppern darf, wie zum Beispiel in der Materialwirtschaft oder der Qualitätssicherung.“ Magdalena Peter ist seit 2015 Lehrling für Lebensmitteltechnik und aktuell im 1. Lehrjahr bei Ölz Meisterbäcker. Zu der Ausbildung kam sie über ein Zeitungsinserat. Nach dem Schnuppern war ihr klar, dass das genau das richtige für sie ist. „Das frühe Aufstehen und die körperliche Arbeit ist am Anfang gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.“



