Videostories7399

Erika Wood
„Das Coolste ist, dass wir uns dauernd mit neuen Technologien auseinandersetzen und Konzepte in Gruppen gemeinsam ausarbeiten“, erzählt Erika Wood über ihr berufsbegleitendes Masterstudium Software Design and Engineering an der FH Campus Wien. „Das Studium widmet sich vor allem der Architektur und Umsetzung von Softwarelösungen. Wir haben bereits im ersten Semester die Möglichkeit, eine Grundlage für die Masterarbeit zu schaffen.“

Patrick Unterkircher
„Das Coolste ist, im Team zu arbeiten. Ich habe mit Leuten und Kunden*innen zu tun, was ich sehr schätze“, meint Patrick Unterkircher, Serviceberater bei der Raiffeisen. „Ich bin vorwiegend am Schalter tätig, nicht nur Ein- und Auszahlungen, sondern auch Fremdwährungen wechseln und Münzgeschäft. Es ist umfangreicher als man denkt.“

Ralf Schweiger
Ralf Schweiger studiert "High Tech Manufacturing", eine Kombination aus mechanischen Aspekten und Wirtschaftsingenieurwesen. „Wir beantworten spezielle Fragestellungen aus der Industrie, hier dreht es sich meistens um Prozessoptimierungsaufgaben", so der technikbegeisterte Ralf.

Marcel Duss
„Das Erste, was am Morgen passiert, ist eigentlich ein Meeting, wo wir uns im Kreis aufstellen und erzählen, was wir heute vorhaben. Ich bereite auf dem Whiteboard oder Flipchart auf, was die Anderen gesagt haben“, erzählt Marcel Duss, Businessanalyst bei CONCORDIA. „Am Anfang eines Projektes ist man kreativ und kann sagen, was man sich wünscht. Es wird selektiert, was wichtig und Teil des Projektes ist.“

Katrin Grabner
"Das Coole ist sicher, dass man sich für etwas einsetzen kann, für das man richtig brennt, was man für wichtig hält. Sich für die gute Sache sozusagen einzusetzen. Das ist schon toll Arbeit zu machen, von der man überzeugt ist", berichtet Katrin Grabner über ihre Arbeit als Kinderrechtsexpertin bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Ich setze mich beruflich für die Recht und Interessen von Kindern und Jugendlichen ein. Das sowohl extern als auch intern bei SOS-Kinderdorf."

Sandra Luger
„Ich bin immer dann besonders stolz, wenn wir für einen Kunden eine Krise auch wirklich gemeistert haben“, meint Sandra Luger, Geschäftsführerin bei der Kommunikations- und Strategieberatung Gaisberg Consulting. „Wir haben uns spezialisiert auf Unternehmen, wenn es um das Ganze geht, wenn viel auf dem Spiel steht. Ich bin einerseits Geschäftsführerin und andererseits Seniorberaterin.“

Stephanie Trauttmansdorff
"Das Schwierigste ist sicher, alles unter einen Hut zu bekommen, aber mit dem richtigen Zeitmanagement schafft man das", erzählt Stephanie Trauttmansdorff, Studierende im vierten Semester im Bachelorstudium Hebammen, über ihren Alltag zwischen FH, Prüfungen und Praktika. Ihr Vollzeitstudium beschäftigt sich mit allen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit nach der Geburt: "Man wird auf alle möglichen Situationen vorbereitet, die das Krankenhaus, die Hausgeburtshilfe und die Selbständigkeit der Hebamme betreffen." Nach ihrem Studium möchte sie sich als Hebamme selbstständig machen.

Michael Gruber
"Am coolsten ist, vorausschauend zu denken und die Problemstellen der Maschine herauszufinden", sagt Michael Gruber, Prozesstechniker bei Welser Profile. Er arbeitet bei der Automatisierung und Profiliermaschine, wo bei den Beschlägen hauptsächlich Küchenschienen angefertigt werden. "Man muss zielstrebig sein und wissen, was man will."

Daniel Schwarzschachner
"Das Coolste ist, wenn man einem Kollegen etwas erklären kann!" Daniel Schwarzschachner ist im ersten Lehrjahr seiner vierjährigen Ausbildung zum Maschinenbautechniker und Elektrobetriebstechniker. In der Grundausbildung lernt er die allgemeinen Aufagben in der Metalltechnik, wie Sägen, Schneiden und Bohren. "In der Berufsschule hatte ich bis jetzt Fachkunde für Metall, angewandte Mathematik und Wirtschaftslehre."

Patrick Buchhofer
"Am Anfang wechselt man viel herum, damit man alles einmal sieht. Die Ausbildung dauert drei Jahre" Patrick Buchhofer ist Profiliertechniker und Quereinsteiger bei Welser Profile. Seine Aufgaben sind die Überwachung der Produktion die Qualitätseinhaltung und Feinadjustierung. Welche Qualitäten sollte man als Profiliertechniker mitbringen? "Man sollte relativ fit sein, teamfähig, verantwortungs- und qualitätsbewust."
Mona Kandel
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir so viele praxisbezogene Sachen lernen, die wir nicht nur in der Arbeit brauchen, sondern auch im Leben weiterhelfen – ich ernähre mich zum Beispiel vegan und habe sehr viel darüber gelernt, wie man vegane Produkte herstellt", so Mona Kandel, Studierende im Masterstudium Bioverfahrenstechnik. Sie hat an der Universiät Wien zu studieren begonnen, aber dann an die FH Campus Wien gewechselt: "Ich habe schnell gemerkt, dass die Uni nicht so meins ist."
Constantin Büchler
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir eine sehr interdisziplinäre Aufstellung im Studium haben. Das heißt, meine Mitstudierenden kommen aus sehr vielen unterschiedlichen Bereichen. Was ich sehr mag, ist die Auseinandersetzung mit den Theorien und sich dann in der Gruppe auszutauschen", so Constantin Büchler. Er studiert den Master Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit im ersten Semester.
Büsra Avci
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass die Medizin und die Technik zusammen ein perfektes Duo bilden. Neben den ganzen Vorlesungen haben wir auch sehr viele Übungen die vor Ort, also an der FH, stattfinden. Hier haben wir auch die Möglichkeit, uns die Geräte genauer anzusehen", erzählt Büsra Avci - sie studiert im Bachelorstudiengang Radiologietechnologie an der FH Campus Wien.
Nicole Türner
„Das Coolste an meinem Job war mein Werdegang und zwar war ich selbst Kunde bei eyes + more, habe drei Brillen gekauft und als ich nebenbei erwähnt habe, dass ich doch gleich ein Vorstellungsgespräch bekommen könnte, wenn ich doch schon hier bin, ging alles ruckizucki - es saß dann auch schon jemand neben mir, hat alles aufgenommen und jetzt sitze ich hier und das ist mein erster Job außerhalb der Gastronomie", erzählt Nicole Türner, Kundenberaterin bei eyes + more.
Cornelia Belyus
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass man hinter die Kulissen schauen kann. Jeder hat schon mal eine Blutabnahme gehabt oder andere Proben abgegeben und ich finde es voll cool, dass man im Studium lernt, wie das verwertet wird und was mit dem Proben gemacht wird", erzählt Cornelia Belyus. Sie studiert im Bachelor Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien.
Rosmarie Joseph
„Das Coolste an meinem Studium sind die verschiedenen Facetten, die man kennenlernt: sei es der Umgang mit Kindern, Babys, aber auch älteren Erwachsenen oder, dass man hier wirklich unterschiedliche Tätigkeiten hat und der Tag sehr abwechslungsreich ist. Dass man auch sehr viele Anschnittspunkte zur Neurologie hat, gefällt mir sehr gut. Da kann man jeden Tag etwas anderes erwarten", so Rosmarie Joseph, Bachelorstudierende der Orthoptik an der FH Campus Wien.
Lena Hübner
„Das Coolste an meinem Job ist der große kreative Freiraum, in dem ich das Thema Krankenversicherung und Gesundheit mit gestalte und was mir dabei besonders viel Spaß macht ist der Austausch mit den Studierenden, die aus aller Welt kommen.", erzählt Lena Hübner, Hochschulberaterin bei der Techniker Krankenkasse.
Lucas Maue
„Was ich an meinem Job am Coolsten finde ist dass jeder Tag mit neuen Herausforderungen beginnt. Am Beginn des Tages nicht weiß mit welchen Anliegen unsere Kunden zu uns kommen werden und das bringt immer frischen Wind und Abwechslung mit sich.", erzählt Lucas Maue, Kundenberater Sozialversicherung bei der TK.
Yusra Abas
„Das Coolste an meinem Studium sind zum einen die Leute, die man dort trifft und zum anderen ist der Unterricht an der FH echt super - ich habe das Gefühl, dass er auf Augenhöhe ist“, so Yusra Abas. Sie studiert Soziale Arbeit im Bachelor in der Vollzeitform.
Daniel Reifschneider
Das Coolste an meinem Job ist, dass man die Produkte die man produziert später auch im Handel wieder findet, so Daniel Reifschneider, Maschinenführer bei UTM. „Wir arbeiten im Team und da ist es wichtig, dass die eine Hand der anderen hilft. Zusätzlich arbeiten wir mit neuster Technik und Anlagen, was den Job ziemlich interessant macht.“
Madeline Theuer
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit den Lebensmitteln und das Arbeiten im Team - das gefällt mir wahnsinnig gut, so Madeline Theuer, milchwirtschaftliche Laborantin bei der Unternehmensgruppe Theo Müller. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte die Schicht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit sein, jedoch kann man das auch positiv sehen und mal etwas unter der Woche für die Freizeit planen.“
Julia Jasionowski
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich von Beginn an bei unseren Produkte dabei bin. Ich fahre in die Herkunftsländer und sehe mir dort die Rohstoffe auf den Farmen an und wie sie dann verarbeitet werden und das ist etwas ganz besonderes an meinem Job, erzählt Julia Jasionowski, Supplier Managerin bei UTM.
Julia Dorner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in fast jeder Abteilung des Unternehmens hinein schnuppern kann und die Schnittstellen kennenlerne, so Julia Dorner, Lehrling zur Immobilienkauffrau bei BUWOG. „Softskills wie gut vermitteln können, Flexibilität und Gelassenheit sollte man mitbringen.“
Florian Ludwig
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten und dass man immer etwas Neues dazu lernen kann, so Florian Ludwig, Lehrling zum Bürokaufmann bei BUWOG. „Eigenschaften die man mitbringen sollte sind Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Lernbereitschaft.“
Maximilian Göbel
Das Coolste an meinem Job ist unser Team, die Kollegen und Kolleginnen mit denen ich wirklich tagtäglich zusammen arbeite, da wir recht gut eingespielt sind, so Maximilian Göbel, Manager im Einzelwohnungsverkauf bei BUWOG. „Softskills wie ganz besonders Empathie sollte man mitbringen – damit man sich in die Menschen, die bei uns die Wohnungen kaufen auch hinein versetzen kann, da es oft auch ein sehr emotionales Thema ist. Auch die Fähigkeit, sachlich und prägnant gut zu formulieren, um schwierige Sachverhalte gut auf den Punkt zu bringen, sollte man mitbringen.“
Greta Ginter
Am meisten motiviert mich an meiner Arbeit, dass wir das Münchner U-Bahn Netz mit gestalten, erzählt Greta Ginter, Werkstudentin Baumanagement bei den Stadtwerken München. „Softskills die man unbedingt benötigt sind Kommunikationsfähigkeit und lösungsorientiertes Denken."

Jan-Patrick Seidel
„Man lernt handwerklich extrem viel und kann das auch zu Hause anwenden. Die Grundfertigkeit, mit verschiedenen Materialien umgehen zu können, ist wichtig“, erzählt Jan-Patrick Seidel, der eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker im dritten Lehrjahr bei den Stadtwerken München absolviert. „Im ersten Ausbildungsjahr lernt man die Grundlagen und im zweiten Jahr kommen verschiedene Verfahren dazu.“

Laura Anne Schmerse
„Mein persönliches Highlight bisher war, als ich ein halbes Jahr für zwei Kunden gekämpft habe und wir dann endlich eine Lösung gefunden haben!“, erzählt Laura Anne Schmerse, Privatkundenbetreuerin bei den Stadtwerken München „Ich kümmere mich um telefonische und schriftliche Anfragen zu unseren Produkten und erteile Auskünfte über alles, was mit Strom, Gas und Wasser zu tun hat.“

Peter Dovjak
„Meine Aufgabe ist es, ältere Patienten*innen, die geriatrisch krank sind, stationär und teilweise ambulant zu versorgen“, erzählt Peter Dovjak, Primar der Akutgeriatrie und stellvertretender Ärztlicher Direktor im Salzkammergut Klinikum der OÖG, der größten Krankenhausträgerin Oberösterreichs. „Als Internist mache ich Herz-Kreislauf-Untersuchungen, Endoskopie und Ultraschalluntersuchungen. Wir kümmern und hier aber zusätzlich auch um die Funktionalität.“
Eric Edelmann
Das Coolste an meinem Praktikum ist, dass ich sehr gerne in die Arbeit komme, da wir ein tolles Team haben, das hoch motiviert neue Themen anstoßen möchte und gleichzeitig ein tolles Teamgefüge hat mit zusätzlich guten Verständnis für einander, erzählt Eric Edelmann, Praktikant im Innovationsmanagement bei Stadtwerke München. „Nach meinem Abschluss habe ich mich dazu entschlossen Betriebswirtschaftslehre an der FH München zu studieren – was ich aktuell auch noch mache. Softskills die man auf jeden Fall benötigt sind Selbstbewusstsein, da man viel vor Menschen spricht, Verantwortungsbewusstsein, da man seine Aufgaben selber einteilen muss und kann und zusätzlich Teamfähigkeit, um bestmöglich im Team arbeiten zu können.“

Carmen Slater
„Ich habe Kunststofftechnik an der HTL gemacht, das ist sehr spezifisch und ich wollte mein Wissen breiter fächern. Als ich dann Physik studiert habe, haben mir der Praxisbezug und das Labor gefehlt“, erzählt Carmen Slater über ihren Weg zum Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, auf das sie über einen Bekannten aufmerksam geworden ist. „Bei uns wird im Studium viel Wert auf Konstruktion gelegt. In den ersten Semestern bekommt man die Grundlagen vermittelt, vor allem in Mathematik und Mechanik.“

Anita Kopia
„Der Studiengang ist für Leute relevant, die einerseits schon im Berufsleben stehen und sich weiterentwickeln wollen, und jene, die eine gute solide Basis aufbauen möchten“, meint Anita Kopia über ihr Masterstudium Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien. „Mich hat das Technische immer schon interessiert. Ich war zuvor in der Planung und wollte auch über die Umsetzung Bescheid wissen.“

Barbara Siegl
„Ich habe das Studium an der FH Campus Wien deshalb gewählt, weil es sehr familiär ist, man hat einen Bezug zum Lehrpersonal“, erzählt Barbara Siegl über ihr Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien. „Der Studiengang deckt sehr viel ab. Mich interessiert auf der einen Seite die Technik sehr, auf der anderen Seite möchte ich aber auch wirtschaftlich ein gewisses Know-how haben, um mich auch selbstständig machen zu können.“

Matthias Gangl
„Machine Learning, Block Chain, Artificial Intelligence sind Themen, mit denen wir uns beim Kunden intensiv beschäftigen und implementieren“, sagt Matthias Gangl, Intelligent Procurement Advisor bei SAP Österreich. Für ihn gilt der Leitspruch: „Luck is, where preparation meets opportunity“

Andrea Kapsch
„Ich habe mich für IT-Security entschieden, weil es ein sehr allgegenwärtiges Thema ist. Ich habe meinen Bachelor in Mathematik absolviert und dort einen Einblick in die Informatik bekommen“, erzählt Andrea Kapsch über ihr Masterstudium an der FH Campus Wien. „Man lernt, wie man Systeme sicherer machen kann, vor allem Netzwerk- als auch Datensicherheit in Bezug auf kryptografische Verfahren, wie man Daten übertragungssicherer machen kann, aber auch das Testen von Software ist sehr wichtig für uns.“

Sabrina Buchegger
„Das Studium ist für Leute, die zum Beispiel Software programmieren und diese Software sicherer machen wollen, und jene, die die Sicherheit von vorhandenen Systemen überprüfen wollen.“ Sabrina Buchegger hat ihren Bachelor im Fach Informatik absolviert. Sie ist über ihre Abschlussarbeit zum Thema IT-Security und zum berufsbegleitenden Master an der FH Campus Wien gekommen. „Die FH selbst wurde mir von meiner Schwester empfohlen und mir war wichtig, in zwei Jahren fertig zu sein.“
Vanessa Schmölzer
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass ich absolut selbständig und eigenverantwortlich arbeiten darf. Ich habe schon immer gerne mit Zahlen gearbeitet und das kommt mir in diesem Job natürlich besonders zu Gute, sagt Vanessa Schmölzer, Betriebskostenabrechnerin bei BUWOG. „Ich sitze jeden Tag im Büro und arbeite den ganzen Tag mit Zahlen. Ich telefoniere jeden Tag – meistens mit anderen Abteilungen, aber auch mit Mietern. Ich schreibe jeden Tag E-Mails – wenn das jemand nicht mag, dann wird das eine Einschränkung sein.“