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Stefan Prutsch
Das Coolste an meinem Job ist die zeitliche Flexibilität die jeder Tag mit sich bringt und weiters auch, dass ich tagtäglich mit den gleichen Kunden zu tun hab und dadurch Freundschaften entstehen, so Stefan Prutsch, Mitarbeiter im Außendienst bei ODÖRFER HAUSTECHNIK.
Antonio Lubinall
Das Coolste am Job ist die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Menschen - von jung bis alt, so Antonio Lubinall, Front Office Manager bei Esterhazy. „Ich achte in der Rezeption darauf, dass das Hotel gut da steht. Wir sind die ersten Ansprechpartner und sozusagen die Visitenkarte des Hauses."
Daniel Zweib
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit. Es ist kein Tag gleich, jeder Tag ist anders und das ist das, was den Job spannend macht, erzählt Daniel Zwieb, General Manager bei Esterhazy. „Das Schöne an der Branche ist, dass man durch verschiedenste Wege in verschiedene Bereiche eingreifen kann."
Bernadette Dornauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man selbst mitentscheiden kann, welche Tätigkeitsschwerpunkte man hat, zum Beispiel in welchen SAP Modulen man arbeitet, so die Pojektingenieurin IT Bernadette Dornauer. Besonders schätzt sie die Zusammenarbeit innerhalb des Teams und auch die mit dem Fachbereich bei TIWAG. „Wichtig ist auch ein analytisch logisches Denken, dass vor allem beim Programmieren beziehungsweise bei der Fehleranalyse erforderlich ist.“
Marija F.
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt. Man lernt viele unterschiedliche Kinder und Jugendliche kennen und das finde ich sehr spannend, so Marija F., Projektleitung – Freizeitpädagogische Betreuung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bei den Wiener Kinderfreunden. „Um in der Betreuung arbeiten zu können ist es wichtig eine pädagogische Ausbildung zu haben."
Antonio Pipinic
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität - wir können von zu Hause aus arbeiten, aber wir können auch ins Office kommen. Wir haben zwar eine Kernzeit, können aber eigentlich arbeiten wann wir wollen.", so Antonio Pipinic, Cloud Architect & Infrastructure bei Big Blue Marble.
Maximilian Stern
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr oft draußen unterwegs bin bei unseren Sendeanlagen, die sich meistens auf Hügeln oder auf dem Berg befinden und wenn das Wetter mitspielt, dann hat man auch eine tolle Aussicht.", erzählt Maximilian Stern, Sendetechniker bei Big Blue Marble.
Matthias Ehmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich riesige Mengen an Holz bewegen kann, so Matthias Ehmann, Leiter der Logistik Pannatura bei Esterhazy. „Eine Einschränkung in meinem Job ist die ständige Erreichbarkeit, die gewährleistet werden muss - ich hab zwei Telefone, welche abwechselnd läuten."
Thomas Wieland
In meinem Job ist man sehr viel vor Ort und löst Probleme in der Produktion, aber man ist auch sehr viel im Büro vor dem Computer, erzählt Thomas Wieland, Junior Test Engineer bei Flextronics International GmbH. „Man muss nicht die HTL abgeschlossen haben. Auch mit einer Lehre ist es möglich in diesem Beruf zu arbeiten. Wichtig ist ein technisches Verständnis, Englischkenntnisse und Lernbereitschaft."
Marie-Theres Rabl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Lehre und Studium vereinen kann und dass ich sehr viel Vielfalt in meiner Ausbildung habe, erzählt Marie-Theres Rabl, auszubildende Elektrotechnikerin mit Anlagen- und Betriebstechnik bei Flextronics International GmbH. „Man sollte technisch interessiert, ehrgeizig und teamfähig sein."
Christina H.
Als Teil der #arbeitsmarktkraft ist Christina bei unserem update Training Projekt „FREI.RAUM“ in Klagenfurt am Wörthersee als Beraterin tätig. Welche Aufgaben darunter fallen und wie sie Teilnehmer*innen im Rahmen des Projekts unterstützt, teilt sie in einem kurzen Insight-Video mit uns.
Karin P.
Als Teil der #arbeitsmsarktkraft ist Karin bei unserem ÖSB Consulting Projekt „Ausbildung bietet Chancen“ in Villach und St. Veit als Beraterin tätig. Was sie im Rahmen ihres Beratungsalltag mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen bereichert, teilt sie in einem kurzen Insight-Video mit uns.
Rene Kainz
"Das Coolste an meinem Studium sind die Menschen", erzählt Rene Kainz, der gerade den akademischen Lehrgang Sonography an der FH Campus Wien studiert. „In meinem Studiengang geht es darum, über die medizinische Anwendung von Ultraschall an Patient*innen mehr zu erfahren und diesen auch anzuwenden."
Lena E.
Unsere duale Studentin Lena berichtet in diesem Video von ihren Erfahrungen während des dualen Studiums bei Peek & Cloppenburg. Ein typischer Tag im dualen Studium startet morgens im Verkaufshaus. Dort kümmert sie sich vor allem um die Warenpräsentation und Kundenberatung. Nach der Arbeit hat Lena die Möglichkeit eine Vorlesung zu besuchen. Nach dem dualen Studium steigt man als stellvertretende Abteilungsleitung im Verkauf ein. Danach kann man sich in verschiedene Führungspositionen im Verkauf entwickeln oder im Einkauf einsteigen. Lena findet am dualen Studium besonders cool, dass man Arbeit und Studium direkt miteinander verbindet und so schon wichtige Praxiserfahrungen sammeln kann. Und jetzt kommst du: Bewirb dich für das duale Studium Retail bei P&C und starte mit uns durch!
Carmen Possnig
Carmen Possnig verbrachte ein Jahr als Medizinerin in einer Forschungsstation in der Antarktis und arbeitet als Weltraummedizinerin an der Universität in Innsbruck. Sie wurde 2022 von der ESA, der europäischen Weltraumorganisation, als Reserve-Astronautin unter 22.500 Personen für Österreich ausgewählt.
Beate Dusleag
„Die Abläufe sind planbar und das Besondere ist sicherlich die gute Zusammenarbeit mit dem internistischen Team und den anderen Berufsgruppen.", erzählt Beate Dusleag, Assistenzärztin für Psychatrie in der Diakonie Klinik Waiern.
Daniel B.
„Ich bin ein Trendsetter, weil ich meine Visionen in die Tat umsetze.“ Daniel ist Trainer bei update Training. Er unterstützt unsere Teilnehmer*innen bei der Qualifizierung für einen gelungenen beruflichen (Wieder-)Einstieg. Parallel ist er Initiator der von uns unterstützten sozialen Initiative „Kilet Kiass“. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. update Training ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Viktoria Havranek
„Das Coolste an meinem Job ist die interne Gruppendynamik. Es ist wirklich sehr lustig hier zu arbeiten. Außerdem auch der Kundenkontakt, weil man mit supervielen unterschiedlichen Charaktere zusammenarbeiten kann.", erzählt Viktoria Havranek, Key Account Managerin bei Foodora.
Sebastian Gfellner
"Das Coolste an meinem Job ist, dass es nie langweilig wird. Jeder Tag bringt neue Fragestellungen bzw. irgendetwas worauf man nicht vorbereitet war und was man sich erst selbst erarbeiten oder erlernen muss. Kein Tag ist wie der andere. Was anstrengend sein kann, aber extrem spannend ist." Sebastian Gfellner arbeitet gerade an seiner Doktorarbeit im Bereich Astrobiologie am CNRS in Orléans, Frankreich.
Jürgen Döll
„In meinem Job als Enterprise Architekt geht es darum, dass ich eine in sich gesamtstimmige Struktur entwickle und sicherstelle. Um also eine Analogie in die reale Welt zu machen: Auch in der realen Welt kümmert sich der Architekt nicht darum dass die Details stimmen, bei dem was er entwirft, sondern dass alles gut zusammenpasst. So sieht das auch bei mir aus. Wenn ein neues System in der IT eingegliedert werden soll, dann stelle ich sicher, dass dieses stimmig in das Gesamtkonstrukt passt.", so Jürgen Döll, Enterprise Architekt bei der apoBank.
Ann-Charlotte Pötzsch
„Das Duale Studium bei der apoBank ist generell so aufgebaut, dass wir zwei Tage die Woche in die Uni gehen und die anderen Tage in der Bank verbringen. An diesen drei Tagen werden wir durch verschiedene Stationen geführt, je nachdem auf welchen Wissens- bzw. Lernstand wir uns befinden.", so Ann-Charlotte Pötzsch, Dual Studierende in der Kundenberatung bei der apoBank.
Hendrik Dohmen
„In meinem Job geht es hauptsächlich darum Risiken zu beurteilen und Entscheidungen zu treffen und dabei zu sorgen wir dass Kunden ihre Vorhaben realisieren können. Bei gewissen Anträgen geht es aber auch darum kritisch zu hinterfragen, neu zu beurteilen und dann eine Entscheidung zu treffen.", so Hendrik Dohmen, Kreditreferent Privatkunden bei der apoBank.
Eva Scherf-Endres
"In meinem Job geht es darum, das ich die Projektleitung übernehme für verschiedenen IT Themen und Fachbereichsthemen, ich koordiniere Teams von Internen Mitarbeitern, externen Beratern und dem Team des Service Providers", so Eva Scherf-Endres, Senior Projektmanagerin.
Kirsten Hollstein
„Ich arbeite gerne kreativ und konzeptionell - und das hab ich im Bereich Produkt & Prozesse auf jeden Fall erfahren. Das Trainee-Ship bei der apoBank ist so aufgebaut, dass man in einer Abteilung startet - das ist quasi der Heimathafen und dann gibt es einen Durchlaufplan, der für zwei Jahre aufgebaut ist und einem dann eine Guideline bieten soll. Man kann den aber auch, nach Absprache, individuell anpassen.", so Kirsten Hollstein, Projektmanagerin, ehemalige Trainee Produkte & Prozesse bei der apoBank.
Bernd Köhler
„Im Team Marktbeobachtung und Analyse und hier im Detailbereich Apotheken, Zahnmedizin und Tiermedizin. Das heißt ich schaue mir genauer an, was sich gerade in diesen Berufsgruppen gesundheitspolitisch tut, was bewegt die gerade und was ist in dem Zusammenhang für die Bank wichtig.", so Bernd Köhler, Senior Spezialist Marktbeobachtung und Analyse bei der apoBank.
Martin Brüggemann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich fürs neugierig sein und Fragen stellen bezahlt werde. Jeder Kunde und jedes Projekt ist immer anders und dadurch wird es nie langweilig, so Martin Brüggemann, Professional Services Consultant bei Canon. „Einschränkungen sind vielleicht die Reisetätigkeit, die gehört bei der Beratung immer mit dazu und dass wir quasi auf einer Bühne stehen – wir moderieren Workshops und hier bei Canon sind wir in einem Großkonzern – Abläufe sind wie sie sind, manches geht vielleicht langsamer.“
Gerald Trinker
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine technische Leidenschaft ausleben kann. Ich sitze nicht in einem Büro, sondern lerne jeden Tag im Außendienst Kundinnen und Kunden kennen, so Gerald Trinker, Field Service Engineer /Servicetechniker bei Canon. „Die Technologie entwickelt sich immer weiter, man muss sich permanent weiter und fortbilden und Kurse besuchen. Weiteres ist es wichtig, dass man ein gewisses Know-How an Technischem mitbringt, man kontaktfreudig ist und kundenorientiert arbeitet.“
Claudia Hammerschmied
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Kunden arbeiten kann und wenn die aufgebracht und Hände ringend zu mir kommen, ich ihnen helfen kann, eine gute Lösung zu finden – und darauf bin ich dann wirklich stolz, sagt Claudia Hammerschmied, Accounts Receivable Specialist bei Canon. „Eine kaufmännische Ausbildung ist für diesen Job absolut relevant, ich in meinem Fall habe die HAK gemacht – was wichtig ist für das Verständnis. Softskills, die ich mir aneignen konnte und für diesen Job auch sehr wichtig sind: Geduld, diplomatisches Geschick, fokussiertes Arbeiten und die Prioritäten richtig einschätzen zu können und nicht aus den Augen zu verlieren.“
Lorenz Wieser
Gerade im Technology und im IT-Bereich gibt es tagtäglich Neuerungen und das Coolste an meinem Job ist, dass PwC mich so unterstützt und fördert bei der Fortbildung, sagt Lorenz Wieser, Associate, Technology Consulting SAP bei PwC Österreich. „Ich habe ein BWL-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien absolviert mit Schwerpunkt auf Supply Chain Management und Produktionsmanagement und im Anschluss noch ein Masterstudium mit dem Fokus auf Consulting. Das bedeutet, zu PwC konnte ich meine logistischen und Consulting-Kenntnisse mitnehmen.“
Jan-Frederik Gloeden
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit sämtlichen Gruppen der Gesellschaft in Berührung komme. Das heißt, von Sozialhilfe-Empfänger bis zum Vorstandsvorsitzenden, vom Azubi bis zum Rentner und das finde ich persönlich sehr sehr spannend, sagt Jan-Frederik Gloeden, Sachberarbeiter im Versicherungsrecht bei die Techniker. „Als Voraussetzung in meinem Job sollte man eine Ausbildung zum Kaufmann*frau im Gesundheitswesen oder Sozialversicherungsfachangestellter*in gemacht haben, um die Qualifikationen mitzubringen, die das Sozialgesetzbuch mit sich führt. Des weiteren sollte man auch zwischenmenschlich in der Lage sein, auf den Kunden einzugehen und auch zu fühlen „Was denkt er gerade? - Wie fühlt er sich?“ und möglichst bestens damit umgehen zu können.“
Anja Mathe
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man eine abwechslungsreiche Ausbildung hat und das man mit anderen Auszubildenden Projekte planen und umsetzen kann, wie z. B. Sommer- und Weihnachtsfeste, erzählt Anja Mathe, Lehrling zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Die größte Einschränkung ist, dass man hauptsächlich sitzt bei der Arbeit. Jedoch haben wir seit neusten höhenverstellbare Tische, sodass man auch stehend arbeiten kann.“
Melissa Lilian Luckner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich ein Programm entwickle und es genau so funktioniert, wie es funktionieren soll und die Anwender und Anwenderinnen damit zufrieden sind und die entsprechenden Erwartungen erfüllt sind, so Melissa Lilian Luckner, Lehrling zur Fachinformatikerin bei die Techniker. „Da es in meiner Ausbildung hauptsächlich ums Programmieren geht, sollte man kein Problem damit haben, wenn man den ganzen Tag im Büro vor dem Computer sitzt und das auch der Hauptteil der Arbeit ist.“
Nastassja Henkel
Das Coolste an meinem Praktikum ist, dass wir von Beginn an wie normale Mitarbeitende behandelt werden, bei allen Meetings dabei sein dürfen, eigene Projekte bekommen und selbständig arbeiten dürfen und das Vertrauen des Unternehmens haben, sagt Nastassja Henkel, Praktikantin Externe Unternehmenskommunikation bei die Techniker. „Ich studiere Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation im 6. Semester an einer Fachhochschule. Ein Studium in der Richtung Kommunikation und Politik macht auf jeden Fall Sinn.“
Christian Kröpl
Die große Faszination für mich sind die Maschinen die wir hier bauen. Das ist ein gewisser Kindheitstraum auch einen Bagger, einen Dumper und Baumaschinen zu entwickeln, so Christian Kröpl, Leiter der Antriebstechnik, Versuch und Validierung bei Wacker Neuson. „Wenn die Entwicklung dann abgeschlossen ist bauen wir einen Prototypen, hier in der Versuchs- und Validierungsabteilung. Wir bauen die Maschine in Hardware auf, wo auch die Konstrukteure und Entwicklungsingenieure an der Maschine den Baufortschritt beachten und mitarbeiten können.“
Michael Gressl
"Das Coolste an meinem Studium ist zum einen, dass man gewisse Module innerhalb des Studiums absolviert und Zertifikate erhält. Somit erhält man einen Nachweis, dass man gewisse Sachen erlernt hat. Und zum anderen ist es die Durchmischung der Leute. Wir haben Studierende, die gerade erst die Matura gemacht haben bis hin zu sehr berufserfahrenen Studierenden sowie aus allen Branchen – das macht es irrsinnig spannend", so Michael Gressl. Er studiert Integriertes Sicherheitsmanagement an der FH Campus Wien.
Petar Djuric
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es mir ermöglicht, mich mit den einzelnen Themen zu befassen und diese zu hinterfragen", erzählt Petar Djuric, Studierender Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien. „In meinem Studium geht es um technische Aspekte, als auch um wirtschaftliche Aspekte von Gebäuden und vom Bauwesen.“